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Neu-Delhi, Indien

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Entdecken Sie Neu-Delhi

Chaotisch und farbenfroh: Neu-Delhi ist voller sensorischer Eindrücke. Das historische Viertel Shahjahanabad ist ein Gewirr aus Menschen, Kühen und Rikschas, die sich die Straßen teilen. Auf dem labyrinthartigen Markt von Chandni Chowk werden brutzelnde Kebabs, leuchtend orangefarbene Ringelblumen und aller Art Souvenirs feilgeboten: Gewürze, Marionetten, Paschminas, Schmuck und vieles mehr. Das Hauz Khas Village ist eines der angesagtesten Stadtviertel: Hier geben sich mittelalterliche Stätten und schicke Boutiquen, Bars und Cafés die Hand. Lodhi Colony wurde als vornehmes Wohnviertel unter der britischen Herrschaft erbaut und ist heute zu einem Künstlerviertel mit über 50 lebendigen Wandbildern an seinen Mauern geworden. Die Hauptstadt und ihre Umgebung haben eine bewegte Vergangenheit, wie sich an der Anzahl der UNESCO-Weltkulturerbestätten leicht nachvollziehen lässt: das Qutb Minar aus dem frühen 13.°Jahrhundert, ein Sandsteinminarett, das Rote Fort der Mogulkaiser aus dem 17.°Jahrhundert und das Humayun-Mausoleum, welches den Tadsch Mahal inspirierte.

Die Highlights von Neu-Delhi

Mogul-Architektur in und um Neu-Delhi

Um in die Kultur von Neu-Delhi einzutauchen, muss auch die Geschichte der Mogule beleuchtet werden. Das Mogulreich war ein zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert auf dem indischen Subkontinent bestehender Staat, der vor allem für architektonische Meisterwerke wie den Taj Mahal bekannt ist. Seit einem kürzlichen Besuch bin ich von den prächtigen Gebäuden der Mogulzeit begeistert, von den Forts und Sommerpalästen bis hin zu den Marktplätzen.
Zinara Rathnayake, Galle, Sri Lanka
  • Humayun-Mausoleum
    10.538
    Dieses gut gepflegte Wahrzeichen, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, sieht aus wie ein prächtiger Palast, ist jedoch ein rotes Sandsteinmausoleum, das als Inspiration für den Taj Mahal diente. Es wurde Mitte des 16. Jahrhunderts von Hamida Banu Begum zum Gedenken an ihren verstorbenen Ehemann, den zweiten Mogul-Kaiser Humayun, erbaut. Spazieren Sie durch die von Wasserkanälen getrennten Gärten und betreten Sie dann das zweistöckige, von einer Marmorkuppel gekrönte Mausoleum.
  • Purana Qila
    532
    Die Purana Qila (Alte Festung) wurde in den 1530er Jahren erbaut, genießt jedoch nicht das gleiche Ansehen wie andere Denkmäler Delhis. Die Festungsanlage liegt am östlichen Stadtrand und ist über drei großartige Torbauten zugänglich. Nach der Besichtigung können Sie die abendliche Brise inmitten des üppigen Grüns der Anlage genießen. Holen Sie sich Ihr Ticket für das Museum und alle anderen Attraktionen an der Kasse.
  • Chandni Chowk
    4.463
    Chandni Chowk, einer der größten Großhandelsmärkte Indiens, ist ein Labyrinth aus Gängen und Gassen voller Ladenhäuser; im Erdgeschoss werden die Waren angeboten und in den Etagen darüber leben die Händlerfamilien. Die Tochter von Kaiser Shah Jahan, Prinzessin Jahanara, steuerte das ursprüngliche Design bei, das von Kanälen durchzogen ist. Der Markt ist überfüllt und chaotisch, aber sie sollten Delhi nicht verlassen, ohne Chandni Chowk erkundet zu haben. Ich empfehle eine abendliche Kulinariktour für ein außergewöhnliches Erlebnis.
  • Freitagsmoschee (Jama Masjid)
    2.388
    Während der Herrschaft von Kaiser Shah Jahan arbeiteten mehr als 5.000 Menschen über sechs Jahre lang an der Errichtung der beeindruckenden Jama Masjid. Sie ist nicht nur eine der heiligsten Moscheen Delhis, sondern auch die größte in Indien und beherbergt etwa 25.000 Gläubige gleichzeitig. Freitagnachmittags ist die Moschee aus rotem Sandstein und weißem Marmor besonders authentisch, wenn sich die Muslime der Stadt zum Gebet treffen. Denken Sie daran, sich sittsam zu kleiden und die lokalen religiösen Bräuche zu respektieren.
  • Rotes Fort (Lal Qila)
    5.588
    Geschichtsinteressierte sollten das berühmte Rote Fort nicht verpassen, das Mitte des 17. Jahrhunderts von Kaiser Shah Jahan erbaut wurde. Mit ihren majestätischen roten Sandsteinmauern ist diese riesige UNESCO-Welterbestätte ein großartiges Beispiel der Architektur des Mogulreichs. Es verbindet Bautraditionen aus der islamischen Zeit mit persischen, hinduistischen und timuridischen (turko-mongolischen) Architekturstilen. Es war eine gute Entscheidung, einen Rundgang zu buchen, denn so konnte ich die Audienzhallen, königlichen Bäder und Innengärten sowie die kunstvolle Moschee des Forts erkunden.
  • Safdarjung Tomb
    423
    Das im Stil des Humayun-Mausoleums erbaute Safdarjung-Mausoleum ist weniger prachtvoll als die meisten anderen Stätten in Delhi aus der Mogulzeit. Dennoch ist ein Besuch unverzichtbar, denn der Komplex beherbergt Gärten, Brunnen, drei Pavillons und einige kunstvoll gestaltete Türme, die wirklich sehenswert sind. Das Mausoleum wurde in den 1750er Jahren zum Gedenken an Safdarjung, einen Staatsmann während des Mogulreichs, erbaut. Ich empfehle, am Abend hinzugehen, um von dort den atemberaubenden Sonnenuntergang zu genießen.