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“Grosser Bungalow, super Kueche”
Bewertung zu Big Easy

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Big Easy
Nr. 9 von 15 Hotels in Koh Mak
Villach, Österreich
Beitragender der Stufe 6
63 Bewertungen
24 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 38 "Hilfreich"-
Wertungen
“Grosser Bungalow, super Kueche”
Bewertet am 13. März 2014

Wir hatten Bungalow Nr. 2 (der 2. vom Strand und somit nicht der teuerste).
Riesiges Schlafzimmer. Stufen hinunter in ein Badezimmer aus Stein. wow!
Auf der Veranda Sitz- und Liegemoeglichkeiten. Wifi Empfang sowohl im Bungalow als auch im Restaurant. Fruehstueck und Abendessen haben wir waehrend unseres Aufenthaltes von 4 Naechten immer hier genossen, wirklich tolle Kueche und vor allem "Theo", die Schwester der Besitzerin war immens herzlich, leider hilft sie nur 1-2 Monate im Jahr aus.

Der Strand: fast menschenleer aber zum Schnorcheln nicht geeignet. Abgebrochene Korallenteile und Seeigel/Seegurken nicht weit von dort wo das Meer beginnt. Zum Plantschen allerdings ideal, man kann Schnorchelausfluege mit einem Taucherboot mitmachen (Abholung und Retour inbegriffen).

Sandfliegen: vermutlich, aber ich war vorher schon in Bangkok auf den Fuessen zerstochen und bekam im Lauf der Reise taeglich Bisse oder Stiche ab, sodass ich nicht zuordnen kann welche Viecher mich so gern gehabt haben.

  • Aufenthalt Januar 2014, Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
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3 Danke, cookiedrea!
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141 Bewertungen von Reisenden

Bewertungen von Reisenden
    116
    16
    6
    1
    2
Bewertungen für
26
87
1
Geschäfts-
reisende
0
Gesamtwertung
  • Ort
  • Schlafqualität
  • Zimmer
  • Service
  • Preis-Leistung
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Datum | Bewertung
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Deutsch zuerst
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 2 "Hilfreich"-
Wertungen
Bewertet am 12. Mai 2013 über Mobile-Apps

Wir waren von Anfang begeistert. Die Unterkünfte sowie der Strand waren sehr gut. Meiner Meinung nach war ist dies die beste Unterkunft auf Koh Mak. Es ist etwas abseits vom Trouble aber alles ist in ein paar Gehminuten erreichbar. Die Bungalows sind sehr geräumig und sauber. Gerne wieder!

Aufenthalt Mai 2013, Freunde
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2 Danke, Patrick K!
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München, Deutschland
Beitragender der Stufe 1
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
Bewertet am 24. Januar 2013

Das Bigeasy ist mit seiner Superlage am rand des Trubels aber doch so nah um alles zu Fuß zu erreichen. Die Unterkünfte sind mit viel Liebe aufgestellt und eingerichtet worden. Man merkt, dass es bei diesem Hotel nicht nur ums Geld geht wie bei manch anderem Hotel.
Die Besitzer, ein Engländer mit seiner Frau und ihrer Familie, waren superherzlich. Und man war auch etwas traurig, als man wieder weiterreiste.
Alles in allem einfach paradiesisch

  • Aufenthalt Januar 2013, Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Hilfreich?
1 Danke, Cone H!
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Mannheim
Beitragender der Stufe 1
3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 11 "Hilfreich"-
Wertungen
Bewertet am 5. Dezember 2012

Für mich war es das vierte Mal in Thailand, aber so einen paradiesischen Ort und so zuvorkommende Gastgeber habe ich noch nie erlebt. Es war einfach wundervoll!

Koh Mak ist noch nicht überlaufen - und als wir Ende November 2012 da waren, war es regelrecht leer. Wer Party und Rave haben will, sollte wohl eher nach Koh Chang. Zum Ausspannen und Seele-baumeln-lassen ist Koh Mak jedoch die viel schönere und ursprünglichere Insel. Die meisten Resorts sind inhabergeführt und klein. Wer Bettenburgen und/oder internationalen Luxus will, ist hier definitiv falsch. Wer jedoch eine völlig entspannte und relaxte Atmosphäre sucht, ist am perfekten Ort.

Die Bungalows im Big Easy sind sehr großzügig und hoch gebaut, so dass wir ab und an den Fan anmachten, aber in 12 Tagen kein einziges Mal die Air Condition. Natürlich muss man sich auf die Verhältnisse einlassen: Dschungel, Hitze, ab und an ein Gewitter, Sandflies und Zeit. Viel Zeit. Aber deswegen waren wir ja nach Koh Mak gekommen. Mallorca oder Sylt hatten wir weder erwartet noch erhofft.

Paul ist ein zurückhaltender Gastgeber, der jedem seinen Frieden lässt. Und seine Frau No ist ein Wirbelwind, die immer gute Stimmung macht, aber nie aufdringlich oder unauthentisch wirkt. ABER: manchmal wird in der Küche gewerkelt, Paul sucht Musik heraus und auch alle anderen vom Resort sind gerade beschäftigt. Dann geht man halt zur Küche und bestellt sein Essen, sein Bier, seinen Gin Tonic eben an der Küchentür. Wer damit ein Problem hat oder Lakaien-Service sucht, sollte nicht ins Big Easy. Entschleunigung, Flexibilität und Humor sind bessere und gesündere Begleiter. Belohnt wird man dafür mit einer völlig lässigen Atmosphäre und Pauls exorbitant gutem Musikgeschmack. Hier ist nichts von der Stange.

Trotzdem wird man im Big Easy rundum versorgt. Jede Bitte, jeder Wunsch wird erfüllt. Aber Vorsicht: Paul neigt zur Vergesslichkeit und das sagt er auch mit einem verschmitzen Lächeln. Deswegen: ab und an muss man ihn erinnern. Aber nochmals: Entschleunigung, Flexibilität und Humor sind bessere und gesündere Begleiter als Hektik und Verdruss.

Bei der Ankunft am Pier wird man von Paul abgeholt. Ein eigenes Kajak steht bereit. Motorroller kann man sich ausleihen. Schnorcheltouren oder Kochkurse kann man buchen und wird hingebracht und abgeholt. Jeder Wunsch wird erfüllt oder man erfüllt ihn sich selbst. Ein Beispiel: wir lieben Hendricks Gin, den das Big Easy natürlich nicht hat. Also haben wir unsere Duty-Free Flasche Paul übergeben, der uns jeden Abend einen Tonic damit mixte. Korkgeld? Zusatzkosten? Nada. Nichts. Das meinen wir mit Paradies.

Wie sah unsere Tagesablauf aus? Ab 7:30 Uhr steht heisses Wasser und Teebeutel oder Kaffeepulver zur Verfügung (Tipp: bei Kaffee-Addiction einfach eigenes Cappuccino-Pulver mitbringen und benutzen). Wir schlappten also unrasiert und fern der Heimat ins offene Beachrestaurant und genossen die Morgenstimmung. Fruchtsalat, Cheese-Sandwich oder American Breakfast wurden gereicht. Nicht üppig, aber völlig ausreichend. Worauf hatten wir Lust? Den ganzen Tag in der Hängematte schaukeln? Lesen? Im Internet surfen? Einen Ausflug machen? Baden? Kajaken? Die Insel entdecken? Paah... wir lebten in den Tag hinein und sogen die Stimmung auf. Am liebsten würden wir immer noch im Beachpavillon sitzen, in die Sonne blinzeln und übers Meer schauen.

Irgendwann an Tag 5 nahmen wir den Motorroller. Und es war herrlich. Absolut entspannter Verkehr, auch wer Linksverkehr nicht gewohnt ist, hat keine Probleme. Die 3 Straßen, die ausgebaut sind, durchziehen die Insel. Die anderen Straßen sind dirt roads, was auch lustig ist. Wir sind alle Resorts abgefahren, weil wir vorhatten, nach 7 Tagen noch ein neues Resort kennenzulernen. Was soll ich sagen? Wir sind schließlich 12 Tage im Big Easy geblieben... es gab nichts Schöneres.

Trotzdem waren die andere Resorts ganz und gar nicht schlecht. Gut gefallen hat uns das Koh Mak Resort - langgestreckt direkt am Strand, viel junges Publikum, eher so Surferatmosphäre. Schön, lässig, entspannt - aber für unsere Bedürfnisse zu groß und anonym.

Etwas weiter den Strand herunter das Cococape Resort. Auch sehr witzig. Man merkt, wie es gewachsen ist und zusammengewürfelt wurde. Achtung! Die einfachen Pavillons direkt im Wasser sind alt und baufällig. Toll dagegen: das Schiff, das eine Suite ist. Aber: kein schöner Strand (eigentlich gar kein Strand), sondern nur ein Pier, von dem man ins Wasser kommt.

Das Bamboo Hideaway am anderen Ende der Insel machte einen sehr gepflegten Eindruck mit absolut netten Gastgebern (italienisches Ehepaar). Die Bambushütten wirkten offen und mich würde es sehr überraschen, wenn man des Nachts nicht Tierbesuch bekommt. Trotzdem ein schönes Resort. Nur leider ohne Strandzugang und weit weg vom Wasser.

Das einzige wirklich auf internationalem Niveau agierende Resort ist das Plupla. Wirklich schön. Könnte aber überall stehen: in Phuket oder auf Ibiza. Und der Pool ist definitiv zu klein, um allen Gästen eine entspannte Atmosphäre zu bieten. Trotzdem schön gemacht. Wenn das Big Easy nicht so perfekt gewesen wäre, hätte das Plupla eine Alternative geboten. So sind wir im Big Easy geblieben.

Die fürchterlichsten Resort der Insel: auf dem 1. Paltz das Buri Hut. Es wartet auf russische Reisegruppen, die 2 Tage bleiben und Party machen wollen. Dazu völlig verwirrte Architektur (Teppich in den winzigen Betonhuts - wer hat sich denn den Quark ausgedacht?). Traurig auch das Pona Resort. Ein schöner Ansatz mit asymmetrischen Holzhütten, aber wirkt eher wie eine Investitionsruine. Dunkel, einsam und abgeschlagen. Und schließlich das Monkeys. Hier verwechselt man Coolness mit mangelndem Hygienebewusstsein. Vielleicht sollte man dafür dauerbekifft sein?

Weitere Tipps: der Thai-Kochkurs neben dem Koh Mak Seafood Restaurant. Supernette Atmosphäre und man lernt authentisches Thai Kochen. Überhaupt das Koh Mak Seafood Restaurant. Fahrservice, schöne Atmosphäre auf Stelzen im Wasser, nicht ganz billig, aber toller fried fisch. Wir haben es ausprobiert und nicht bereut. Ins Big Easy sind wir zum Essen dennoch zurückgekehrt. Einfach weil die Atmosphäre noch schöner war. Und das Essen im Big Easy ist zwar einfacher, aber kein bisschen schlechter.

Noch ein Satz zum Schnorchelausflug. Alles gut, nette Tauchlehrer. Nur: zum Tauchen eignen sich die Inseln um Koh Mak nur bedingt. Einfach ein wenig aufregendes Tauchrevier. Und deswegen fahren zu den 3-4 Tauchstätten dann auch alle Schiffe von allen Inseln hin und man kann locker mit 10 weiteren Schiffen (mit je ca. 60 Leuten) auf Tauchstation gehen. Eben genau das wollten wir nicht erleben. Haben wir aber und werden es nicht noch einmal tun.

Noch ein Tipp: kauft Euch eine Luftmatratze und lasst Euch vor dem Big Easy auf dem Wasser treiben. Da wir keine wirklichen Sonnenanbeter sind und nicht stundenlang am Strand braten wollten, sind wir immer aufs Meer raus. Kollateralvorteil: dort gibt es keine sandlies.

So sehr ich den Satz hasse, für das Big Easy stimmt er: alles kann, nichts muss. Man kann Paul und seiner Familie nahekommen, man kann sich aber auch fernhalten. Man kann den ganzen Tag im Beachrestaurant rumhängen, man kann aber auch am Strand liegen oder in der Hängematte oder auf der Luftmatratze. Man kann dort essen oder Essen gehen. Man kann Ausflüge machen, oder einfach NICHTS. Man kann nüchtern bleiben oder sich heillos betrinken. Man kann die anderen Gäste kennenlernen oder sich fernhalten. Man kann glücklich sein oder traurig. Man kann loslassen oder die Luft anhalten. Das einzige, was man nicht sollte: einen anonymen Hotelstandard anlegen. Dafür sind die Gastgeber, die Bungalows, der Strand und die gesamte Insel zu eigen. Da ist das Koh Mak Resort mit seiner Größe und Anonymität vielleicht der geeignetere Ort. Oder eben Mallorca oder Sylt.

Zusammenfassung:

Was das Big Easy NICHT bietet:
Swimming Pool
Spa
Fahrstuhlhintergrundmusik
Uniformierte Bedienstete
Internationale Küche

Was das Big Easy DAFÜR bietet:
Einen langen Sandstrand, der jeden Tag gereinigt wird
Die nettesten und zuvorkommensten Gastgeber (Paul & No)
Ambience- und Loungemusik vom Allerfeinsten (tolle CD Auswahl)
Echtes Familiengefühl
Einfache aber herrlich frische und leichte Thai-Küche

Noch ein letztes: wir haben absichtlich nicht notiert, was wir wann und wieviel im Beachrestaurant bestellt, gegessen und getrunken haben. Natürlich waren wir am Ende aufgeregt, ob uns die Rechnung umhauen würde (da nur Barzahlung geht, sollte man genug Bares dabei haben - dazu ein Detail: Safe gibt es keinen. Als wir Paul baten, unser Geld aufzubewahren, sagte er nur, dass noch nie etwas geklaut wurde. Und damit das nicht passiert, dafür sind seine 4 Wachhunde da, die sich das Resort mit den Menschen teilen. Auch das muss man mögen, es sind nette Hunde BTW). Naja, als uns die Rechnung präsentiert wurde, kam es genau so hin, wie wir gedacht und gehofft hatten. Auch das war ein tolles Detail: man kann im Big Easy loslassen, ohne dass einem der Rechnungsbetrag davon galoppiert.

Daher unser Fazit: im Big Easy gibt es nicht alles, aber wir haben nichts vermisst. Und das konnte ich bisher noch nie über einen 2 Wochen Urlaub sagen. Daher die Höchstnote, die Weiterempfehlung an alle, die es wirklich entspannt haben wollen und das Urteil:

NO GAMES - JUST PARADISE

  • Aufenthalt November 2012, Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Hilfreich?
9 Danke, MaVa_66!
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zürich
Beitragender der Stufe 5
71 Bewertungen
47 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 45 "Hilfreich"-
Wertungen
Bewertet am 24. Juli 2012

Von einer Thai-Familie geführtes Hotel, welche Ihre Gäste umsorgen, wie ich es noch an wenigen Orten erlebt habe. Und der aus dem eigenen Garten stammende Papaya-Salat schmeckt einfach köstlich. Das kleine Hotel mit seinen Bungalows hat nur einen einzigen Haken und das sind die Sandflöhe am Strand. Ansonsten kann man dieses kleine Hotel uneingeschränkt empfehlen.

  • Aufenthalt März 2012, Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Hilfreich?
2 Danke, jf5!
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Pliening
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 3 "Hilfreich"-
Wertungen
Bewertet am 22. April 2012

Die Lage ist wunderschön, die neuen Holzhäuser aus Redwood im Kolonialstil sind perfekt! Aufgrund der Deckenhöhe von über 4 m ist es im Inneren auch nie zu warm, so dass man die Aircon gerademal zum Einschlafen braucht. Vom sehr großen Bett schaut man direkt auf das ca. 10 m entfernte Meer (1. Bungalow am Strand). Das sehr geräumig Bad ist hervorragend ausgestattet und sehr sauber. Die Staff ist so, wie man es sich wünscht: aufmerksam und unaufdringlich.
Paul und seine Frau sind sehr zuvorkommend und heartly. Das Essen ist super lecker und die Lage des Restaurant direkt am Strand einfach traumhaft.
Koh Mak ist eine noch sehr ursprüngliche Insel ohne jeden Trubel, zum Abschalten und Relaxen geradezu perfekt. Leider ist das Preisniveau der guten Resorts kein Schnäppchen. Wenn in ein paar Jahren das Problem mit den lästigen Sandfliegen erledigt ist, weiß ich nichts, was noch verbessert werden könnte.

  • Aufenthalt April 2012, Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Hilfreich?
3 Danke, Johannes N!
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München, Deutschland
Beitragender der Stufe 6
107 Bewertungen
83 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 45 "Hilfreich"-
Wertungen
Bewertet am 19. Februar 2012

Auf Koh Mak angekommen hat man am Steg erstmal den Anblick von eher hässlichen und dreckigen Bungalows am Strand. Beim Big Easy kommt man aus dem Staunen dann nicht mehr raus. Es liegt am Hauptstrand ganz am Ende und hat somit fast einen Privatstrand. Sehr schöne Anlage mit riesengroßen Bungalows. Gutes Bett, tolles Bad, sehr viel Platz - auch zu den Nachbarbungalows. Eigene Terrasse und Hängematte. Einzig die Klimaanlage läuft am Abend zur Hauptstromverbrauchszeit nicht immer, sondern fällt mal immer wieder für 5 Minuten aus. Aber nicht weiter störend. Der Strand ist sehr nett und gut gepflegt, man kann auch gut ins Wasser gehen. Kayak steht auch zur Verfügung. Paul und seine Frau sind sehr zuvorkommen und nett. Man bekommt sofort Kokosöl als Mittel gegen die Sandfliegen, mit denen wir auch keine Probleme hatten. Auch hier wird einem bei Ausflügen geholfen und unterstützt. Wir hatten ein besonderes Glück, da die Schwester der Besitzerin als Unterstützung dort war. Mit ihr hatte man richtig Spaß und bekommt auch gezeigt wie man Papaya Salat macht. Frühstück ist auch ausreichend, es gibt Instantkaffee. Das Restaurant haben wir auch oft genutzt. Essen ist sehr lecker, vor allen der Fisch nach Art des Hauses frisch zubereitet. Wenn auf Koh Mak, dann definitiv wieder dorthin!

  • Aufenthalt Februar 2012, Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Hilfreich?
3 Danke, Dirk_Tom!
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Weitere Informationen über Big Easy

Unternehmen: Big Easy
Anschrift: 7/2 Moo 1, Tambon Koh Mak | Umpur Koh Krood, Koh Mak 23000, Thailand
Lage: Thailand > Provinz Trat > Koh Mak
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Restaurant Zimmerservice
Hotelstil:
Nr. 7 der Strandhotels in Koh Mak
Anzahl der Zimmer: 7
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Big Easy Koh Mak
Big Easy Hotel Koh Mak
Big Easy Koh Mak

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