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“Ostersegen mit familie”
Bewertung zu Aalkate Fehmarn

Aalkate Fehmarn
Platz Nr. 2 von 94 Restaurants in Fehmarn
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: 1 $ - 27 $
Beschreibung: So fing es einmal an: 1978 Vor über 30 Jahren -im Jahre 1978- kaufte Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen ein altes Bauernhaus neben seinem elterlichen Grundstück in der Königstraße 22. Das Haus war bis zuletzt bewohnt und hatte einen Stallteil mit Wohntrakt. Kolle Kühlsen hatte die großartige Idee das Haus zur Aalkate umzubauen. Er investierte in den Umbau und ließ die sogenannten „Altonaer Räucheröfen“ einbauen. Damals waren in der Aalkate noch die Schlachtküche, die Wirtschaftsküche, der Verkaufsraum sowie die Toiletten unter einem Dach! In Lemkenhafen fand er die Fischerfrau Paula Witt, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stand und mit Kolle die Aalkate durch ein sehr gutes Angebot an Räucherfisch bekannt machte. Frau Witt hat die Geschicke der Aalkate bis ins Jahr 1985 mitgestaltet. 1985 Bis dahin betrieb Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen einen Aalgroßhandel, Gemüseanbau- und -handel und konzentrierte sich nun auf die Vermarktung von Räucherfisch. 1985 kam Kolles zweite Frau Rieta Kühlsen auf die Insel und übernahm den Verkauf mit zwei weiteren Angestellten. Schnell merkte man, dass der Platz in der Aalkate nicht mehr ausreichte und so wurde das vorhandene Haus in mehreren Etappen umgebaut, bis das heutige Bild der Aalkate entstand. 1998 1998 widmeten sich Kolle und Rieta einem anderen Projekt und bauten die benachbarte „Kapitänsstube“ und „Kolles Fischpfanne“. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Margrit Sejrbo, die Tochter Kolles, den väterlichen Betrieb, in dem sie zuvor auch schon mitarbeitete. Ihre Erfahrungen in der Fischwirtschaft konnte sie in dem Betrieb ihres Mannes sammeln, der im südschwedischen Klippan einen Aal Im- und Export führt und auch heute noch Lieferant von lebenden Aalen an die Aalkate ist. 2002 2002 kam auch der Sohn von Margrit, Kristian Sejrbo, von Schweden nach Fehmarn und wirkte in der Aalkate mit. 2006 Im Verkaufsraum wird der Verkaufstresen umgebaut und vergrößert und damit auch modernisiert und verschönert. 2007 Hier erfolgte der Einstieg in die Matjes- und Räucherfischproduktion! Auf der Suche nach einem richtig guten Räucherlachs, der den Gästen angeboten werden konnte, wurde Kristian nicht so recht fündig. Aus diesem Grund stieg er selbst in die Produktion ein. Der Erfolg gab ihm Recht. Bei den Matjes entwickelte er die Sorten Natur, Kräuter- und Aalrauchmatjes. 2008 2008 stieg Kristian dann mit seinen Matjes in das Großhandelsgeschäft ein, da die Matjesvariationen so guten Anklang fanden, dass sich auch einige Restaurants dazu entschlossen haben, diese in ihr Angebot aufzunehmen. 2009 Es wurde in neue Kühlanlagen investiert, um den Arbeitsbereich zu erweitern und zu verbessern. Auch die sanitären Anlagen für die Gäste sind neu gestaltet worden. 2010 Der Terrassenbereich erhielt neues Mobiliar in Form von massiven Eichentischen und Bänken, die unser rustikales Ambiente unterstrichen. 2011 Im Sommer 2011 haben wir an den Wochenenden unsere beliebten Grillabende eingeführt. Frischfisch wie Thunfischsteaks, Dorade, Lachs, Riesengarnelen und vieles mehr werden unter freiem Himmel frisch für unsere Gäste zubereitet. 2012 Das tägliche Angebot wurde erstmals um warme Speisen erweitert. Die selbst hergestellte Lachscremesuppe sowie auch die Ofenkartoffel mit Sourcreme und Salatbeilage fand großen Anklang. 2013 Kolles Enkel Kristian übernahm den Familienbetrieb von seiner Mutter Margrit. Mit dem gleichen Gespür für Qualität und Frische lenkt er heute die Geschicke der Aalkate. 2014 Es wurde weiter in die Vergrößerung der Kühlräume investiert. Ebenso wurde für unsere Grillabende die Sommerküche weiter ausgebaut und eine Zapfanlage integriert. Somit konnte unseren Gästen während der Sommersaison auch frisch gezapftes Bier angeboten werden. 2015 Nach der zunehmenden Beliebtheit der Grillabende wurde der Unterstand neu gestaltet. Die Sommerküche hat ein Dach bekommen und die Kücheneinrichtung wurde perfektioniert. An den Sitzplätzen wurde eine Verglasung als Windschutz installiert und Heizpilze angeschafft.
Restaurantangaben
Beschreibung: So fing es einmal an: 1978 Vor über 30 Jahren -im Jahre 1978- kaufte Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen ein altes Bauernhaus neben seinem elterlichen Grundstück in der Königstraße 22. Das Haus war bis zuletzt bewohnt und hatte einen Stallteil mit Wohntrakt. Kolle Kühlsen hatte die großartige Idee das Haus zur Aalkate umzubauen. Er investierte in den Umbau und ließ die sogenannten „Altonaer Räucheröfen“ einbauen. Damals waren in der Aalkate noch die Schlachtküche, die Wirtschaftsküche, der Verkaufsraum sowie die Toiletten unter einem Dach! In Lemkenhafen fand er die Fischerfrau Paula Witt, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stand und mit Kolle die Aalkate durch ein sehr gutes Angebot an Räucherfisch bekannt machte. Frau Witt hat die Geschicke der Aalkate bis ins Jahr 1985 mitgestaltet. 1985 Bis dahin betrieb Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen einen Aalgroßhandel, Gemüseanbau- und -handel und konzentrierte sich nun auf die Vermarktung von Räucherfisch. 1985 kam Kolles zweite Frau Rieta Kühlsen auf die Insel und übernahm den Verkauf mit zwei weiteren Angestellten. Schnell merkte man, dass der Platz in der Aalkate nicht mehr ausreichte und so wurde das vorhandene Haus in mehreren Etappen umgebaut, bis das heutige Bild der Aalkate entstand. 1998 1998 widmeten sich Kolle und Rieta einem anderen Projekt und bauten die benachbarte „Kapitänsstube“ und „Kolles Fischpfanne“. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Margrit Sejrbo, die Tochter Kolles, den väterlichen Betrieb, in dem sie zuvor auch schon mitarbeitete. Ihre Erfahrungen in der Fischwirtschaft konnte sie in dem Betrieb ihres Mannes sammeln, der im südschwedischen Klippan einen Aal Im- und Export führt und auch heute noch Lieferant von lebenden Aalen an die Aalkate ist. 2002 2002 kam auch der Sohn von Margrit, Kristian Sejrbo, von Schweden nach Fehmarn und wirkte in der Aalkate mit. 2006 Im Verkaufsraum wird der Verkaufstresen umgebaut und vergrößert und damit auch modernisiert und verschönert. 2007 Hier erfolgte der Einstieg in die Matjes- und Räucherfischproduktion! Auf der Suche nach einem richtig guten Räucherlachs, der den Gästen angeboten werden konnte, wurde Kristian nicht so recht fündig. Aus diesem Grund stieg er selbst in die Produktion ein. Der Erfolg gab ihm Recht. Bei den Matjes entwickelte er die Sorten Natur, Kräuter- und Aalrauchmatjes. 2008 2008 stieg Kristian dann mit seinen Matjes in das Großhandelsgeschäft ein, da die Matjesvariationen so guten Anklang fanden, dass sich auch einige Restaurants dazu entschlossen haben, diese in ihr Angebot aufzunehmen. 2009 Es wurde in neue Kühlanlagen investiert, um den Arbeitsbereich zu erweitern und zu verbessern. Auch die sanitären Anlagen für die Gäste sind neu gestaltet worden. 2010 Der Terrassenbereich erhielt neues Mobiliar in Form von massiven Eichentischen und Bänken, die unser rustikales Ambiente unterstrichen. 2011 Im Sommer 2011 haben wir an den Wochenenden unsere beliebten Grillabende eingeführt. Frischfisch wie Thunfischsteaks, Dorade, Lachs, Riesengarnelen und vieles mehr werden unter freiem Himmel frisch für unsere Gäste zubereitet. 2012 Das tägliche Angebot wurde erstmals um warme Speisen erweitert. Die selbst hergestellte Lachscremesuppe sowie auch die Ofenkartoffel mit Sourcreme und Salatbeilage fand großen Anklang. 2013 Kolles Enkel Kristian übernahm den Familienbetrieb von seiner Mutter Margrit. Mit dem gleichen Gespür für Qualität und Frische lenkt er heute die Geschicke der Aalkate. 2014 Es wurde weiter in die Vergrößerung der Kühlräume investiert. Ebenso wurde für unsere Grillabende die Sommerküche weiter ausgebaut und eine Zapfanlage integriert. Somit konnte unseren Gästen während der Sommersaison auch frisch gezapftes Bier angeboten werden. 2015 Nach der zunehmenden Beliebtheit der Grillabende wurde der Unterstand neu gestaltet. Die Sommerküche hat ein Dach bekommen und die Kücheneinrichtung wurde perfektioniert. An den Sitzplätzen wurde eine Verglasung als Windschutz installiert und Heizpilze angeschafft.
Bewertet 1. April 2018

Ich hatte für Ostersonntag einen Tisch bestellt. Die Vorspeise haben wir noch bekomme. Bei der Hauptspeise haben wir uns erlaubt nach 30 Minuten einmal nachzufragen, angeblich in Arbeit. Nach 45 Minuten hatten wir immer noch kein Essen. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, der bon war weg. Schließlich muss man das Essen im Vorfeld bezahlen und dann dan der Theke abholen. Die Küche wurde schon gereinigt und wi r sollten noch einmal Wartezeit in Kauf nehmen. Eine Unverschämtheit !!!! Einmal und nie wieder: wenn man mit der heutigen Technik mithalten will, muss man seinen Laden schon im Griff haben. Nicht zu empfehlen!

Besuchsdatum: April 2018
4  Danke, paulus881!
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Bewertungen von Reisenden
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72 - 76 von 200 Bewertungen

Bewertet 7. März 2018

Sehr leckerer Fisch. Besonders der Räucherfisch ist ein Traum, es gibt viel Auswahl und mir hat alles was ich probiert habe geschmeckt. Ein kühles Bier dazu, plus Freunde und man hat einen guten Abend. Danke für alles!

Besuchsdatum: August 2017
2  Danke, HorstiMeck!
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Bewertet 16. Februar 2018

Für mich als Fischliebhaberin ein Traum. Es gibt sowohl warme als auch kalte Speisen. Der Räucherfisch ist top!

Besuchsdatum: September 2017
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
2  Danke, camillavagnera!
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Bewertet 27. November 2017 über Mobile-Apps

Lecker, urig und sehr zu empfehlen! Matjes in Sherry war mein absoluter Favorit mit einem Gläschen wirklich gutem Wein zum dahinschmelzen. Tolles Angebot an Fisch, großartige Wein, gutes Bier und passendem Ambiente jederzeit zu empfehlen.

Besuchsdatum: November 2017
1  Danke, O6321DGjanetp!
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Bewertet 7. November 2017

Waren mit Freunden zum Fisch grillen hier, wir waren so begeistert das wir 2 Tage später wieder hier waren. Haben Fischsuppe und gemischte Fischplatte gegessen, absolute Spitze. Geräucherter und marinierter Fisch ist auch sehr zu empfehlen. Meine Favoriten sind Lachsschnecke, Räucheraal, Matjes und Brathering.

Besuchsdatum: Oktober 2017
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
2  Danke, Bernd N!
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