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Hotel Hubertushof
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Hotel Kristall(Leutasch)
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42 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
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4 - 9 von 42 Bewertungen
Bewertet 30. Juni 2010

Hotel
Wir hatten ein Doppel- und ein Einzelzimmer als Pauschalreise zu einem überaus günstigen Preis gebucht. Eingeschlossen waren Frühstück, Mittagssuppe, Kuchenbuffet ohne Kaffee und abends ein 4 Gangmenü mit Salatbuffet, wobei aus 3 verschiedenen Hauptspeisen gewählt werden konnte
Das Hotel liegt in Reindlau, einem Ortsteil von Leutasch, der etwa 3,5 km außerhalb des eigentlichen Ortszentrums, Weidach liegt. Die Gäste, bunt gemischt, ob alt oder jung, meist aus Deutschland und einer aus Dänemark, hatten bei unserem Besuch ebenfalls das Vergnügen. Mit gerade nur etwa 15 Gästen im Hotel war dieses nur sehr schwach gebucht, was angesichts der Zwischensaison nicht weiter verwunderlich war. Im großen und ganzen wirkt das Hotel sauber, ist im rustikalen Stil gebaut und eingerichtet und bedarf hie und da wohl bald einiger kleiner Sanierungsarbeiten. Auffällig waren Verbotsschilder. Ein A4 großes Exemplar gleich als Begrüßung im Lift positioniert.
Lage
Wie schon beschrieben liegt das Hotel im Leutaschtal und der Ort erstreckt sich über insgesamt 18 km. Reindlau, der Ortsteil in dem das Hotel steht liegt weiter außerhalb, weshalb für kurze Besorgungen ein Auto oder Fahrrad nötig ist.
Zwar offeriert das Hotel die kostenlose Verleihung von E-Bikes und E-Skootern, mit denen es ein leichtes wäre, in den 3,5 km weit entfernten Ortsteil Weidach zu gelangen (dort findet sich der einzige Supermarkt sowie die wenigen Lokale und Restaurants, Banken und ein Postamt sowie die Touristeninformation), allerdings sind die nicht in diesem Hotel, sondern im Hotel "Kristall" das zweite, etwas luxuriösere Hotel der Familie, stationiert. Und dieses befindet sich eben genau in Weidach womit der Wunsch nach einer erholsamen motorisierten Fahrt zum Supermarkt zu Nichte gemacht wird da man um an ein Rad zu kommen erst dorthin mit dem Bus oder zu Fuß anreisen muss. Als Alternative lässt man sich, wenn man Glück hat und der kostenlos gebotene Shuttleservice mit einer Limousine oder einem Kleinbus zur Verfügung steht, zum Ziel innerhalb von Leutasch chauffieren.
Direkt beim Hotel befindet sich weder Bäcker (etwa 2,5 km entfernt, versteckt in einer kleinen Seitenstraße und ohne Fragen nicht zu finden), Lokal oder ähnliches. Es liegt einsam und verlassen am Hang eines Berges, weit weg von der Infrastruktur.
Ausflugsmöglichkeiten gibt es im Frühjahr und Sommer reichlich. Wanderwege in alle Richtungen, wenige Kilometer bis Seefeld oder das bayrische Mittenwald oder Garmisch Patenkirchen. Auch Fahrradfahrer (einfache Citybikes können ausgeliehen werden) können von hier aus weitreichende Routen, z.B. entlang der Leutasch, unternehmen.
Im Winter ist die Lage des Hotels besser gewählt. Da glänzen Langlaufloipen und für Skifahrer liegt nur 200 m entfernt eine Bushaltestelle der Regionalbuslinie, womit die Anreise zu den Liften leicht zu bewältigen ist.
Service
Die Begrüßung durch den Hausherrn viel zwar etwas kurz aus war aber freundlich. Eine kurze Führung oder Hotelerklärung wurde leider nicht angeboten. So mussten wir, was aber nicht weiter störend war, unsere Zimmer selber suchen und danach das Hotel in Eigenregie erkunden. Das Servicepersonal (ein Kellner und ein Lehrmädchen) war angesichts der schwachen Belegung verständlich nur zu den Frühstücks- und Abendessen im Hotel anwesend. Tagsüber waren die Eigentümer, ein junges Paar im Hotel um unser Wohl bemüht.
Die Reinigung der Zimmer inkl. Entleerung von Abfallbehälter und Aschenbecher am Balkon erfolgte täglich und die waren abends frisch gemacht.
Gastronomie
Das Hotel besitzt zwei Restaurants. Das eine mit Zugang zur Terrasse wurde bei meinem Besuch nur Tagsüber genutzt und Kuchen vom Kuchenbuffet am Nachmittag kredenzt, im Zweiten, dem rustikaleren Zimmer, wurde das Frühstück in Buffetform sowie das 4 Gang-Abendmenü mit Salatbuffet serviert.

Das Frühstückbuffet war vielfältig und mit Joghurt, zahlreiche Ceralien und Samen sowie Nüssen, frischem Gemüse der Saison sowie Obst (frische Ananas, Honigmelone, Kiwi) reichlich bestückt und wurde immer wieder aufgefüllt. Positiv ist anzumerken, dass ein Ei selber, also frisch und nach belieben ganz schnell im Kocher zubereitet werden kann. Zudem wird, sollte man später am Frühstückstisch erscheinen und das Rührei schon vergriffen sein, ganz frisch neues Rührei nach Bedarf, auf Wunsch auch mit Speck, zubereitet und an den Tisch gebracht. Der Kaffee, in der Kanne serviert, schmeckt gut und besser als in vielen anderen Hotels. Einzig alleine die Aufschnittplatte mit 4 Sorten Aufschnitt, eine Sorte Schinken und eine Sorte Speck, zusätzlich noch vier handelsübliche, quadratische Käsesorten in dünnen Scheiben aus der Großmolkerei und leider kein Tiroler Käse aus regionaler Erzeugung und Umgebung. Einzig die Anrichteweise hätte etwas schöner, nicht einfach nur in Stapel auf die Platte gelegt, feil geboten werden können. Leider sehr klein die Auswahl an Käse im Stück, wie guter Käse am Besten serviert werden sollte. Kein Ziegen- oder Schafmilchkäses der Region sondern lediglich je ein Stück Camembert, Pfefferweichkäse aus dem Supermarkt und Tiroler Bergkäse verweilen unter einer riesigen Käseglocke. Obwohl vieler regionaler Spezialitäten in Tirol war also leider nur Speck und Bergkäse aus der Region.

Zum Abendessen konnte aus 3 Hauptspeisen gewählt werden, vorher Vorspeise, Suppe und danach das obligatorische Dessert. Bei unserem Besuch hatten wir das Pech, dass der sehr gut kochende Küchenchef und Koch nur die ersten beiden Tage am Herd stand. Dann kochte der Hausherr.
Das Salatbuffet ist reich bestückt, leider aber jeden Tag gleich und wie hier ist weniger oft mehr. Viele Salate waren Fertigprodukte aus der Dose (Fisolen, Rote Bete, Mais, Maiskolben, etc.). Nur der Tomaten-, Gurken-, Linsen-, Bohnen oder leider ein gemischter Blattsalat anstatt einiger unterschiedlicher Blattsalate waren frisch. Weniger, dafür unterschiedliche Auswahl an den Tagen, hausgemacht und lecker zubereitet, kein Dosensalat und dafür hervorragend wie so oft brächte mehr Freude. Verwunderlich, das Perlzwiebeln oder Pfefferoni bei den Salaten am Buffet zu finden haben, dafür aber etwa Croutons oder Kürbiskerne fehlen. Zum Verfeinern stehen drei Dressingvarianten oder eine sehr übersichtliche Auswahl an einfachem nicht überzeugendem Oliven- und Walnussöl, sowie gerade 2, billigen Essigen zur Verfügung. Das dazu gereichte Baguette ist frisch auf gebacken und lecker knusprig aber leider nur in geringer Menge vorhanden, sodass selbst bei gerade einmal 15 Gästen schnell keines mehr erhältlich und ein wünschenswertes Stück zur kalten Vorspeise oder Suppe oft nicht mehr Verfügbar war. Auf Wunsch wurde zwar normales, nicht getoastetes Toastbrot, serviert, dieses konnte das Baguette jedoch nicht ersetzen.
Die Suppe, Hauptspeise sowie Nachtisch waren an den ersten beiden Tagen, vom Koch zubereitet, hervorragend, nur der Käse auf dem Toastbrot das die mit reichlich Zwiebel bestückte Zwiebelsuppe bedeckte war etwas zu wenig überbacken und lediglich leicht an geschmolzen.
Die beiden letzten Tage enttäuschte die "Großmutters Kartoffelsuppe", die leider Ersatzlos zurück an die Küche ging. Etwas zu sehr gesalzen (was ich für meinen Teil man von allen Suppen behaupten darf), zu viel Muskatnuss und die Kartoffeln schmeckten roh, was einen mehligen Geschmack zur Folge hatte.
Als Hauptspeise Fisch angesagt. Mit großer Vorfreude auf ein glasig und saftig gebratenes Zanderfilet aus der Leutasch zum Dinner gekommen, war der Genuss eher nicht berauschend. Die Haut zwar knusprig wie sie sein sollte, der Fisch aber sehr trocken und nicht essbar. Das Lachsfilet am darauf folgenden Tag, wurde zwar "medium rare" beim Kellner bestellt (der diese Bezeichnung nicht verstand und auch auf Deutsch nicht wirklich wusste was es bedeuten soll) kam aber komplett durch gebraten, trocken und leider wie der Zander viel zu lange in der Pfanne Tod gebraten zum Gast. Weniger einem 4 Sterne Hotel gerechte Fischspeisen, auf die beide male verzichtet werden konnte und stattdessen, ganz nach dem Wellnessgedanken des Hotels, lieber noch eine Portion Salat, Baguette war natürlich keines mehr da und auf ungetoastetes Toastbrot lässt sich verzichten, besser, wenn auch nicht sehr gut mundeten.

Die Atmosphäre war Tirol gemäß OK, doch leider lief den ganzen Tag und auch beim Dinner "liebliche" und nervende Schlagermusik schlimmer als im Musikantenstadel. Nach Beschwerden nicht nur von unserer Seite wurde aber wenn auch spät, am dritten von fünf Tagen unseres Aufenthalts die Musik geändert und war ganz annehmbar.
Die Preise für die Getränke sind für ein Hotel in dieser Lage sehr hoch und wurden so nicht einmal in Seefeld bei anderen Hotels gesehen. Aber es bleibt keine Wahl, da weit und breit keine Ausweichmöglichkeit gegeben. So legten wir zu dritt täglich leicht mal 40 € nur für die Getränke ab.

Der Nachmittagskuchen ist OK, in kleinsten Schnitten serviert. Der Kaffee wird nicht kostenlos wie meist üblich dazu serviert, sondern muss, sofern gewünscht, teuer bezahlt werden. .

Der Mittagssuppentopf ist nett gedacht, doch wenn man etwas unternimmt umsonst. Bei einmaliger Anwesenheit im Hotel zu Mittag war kein Suppentopf zu finden, es wurde von uns aber auch nicht danach gefragt.
Alles in allem, das Essen (ausgenommen dem Fisch einigen Suppe und vielen Salaten) ist zwar annehmbar und für den Preis für unser Arrangement gerade mal OK, aber einem 4 Sterne Hotels nicht gerecht sonder maximal 3 Sterne wert. Als großes Manko empfinde ich auch die rar gehaltene Auswahl an einheimischen Spezialitäten, was gerade am Frühstücksbuffet vermisst wurde. Der Service ist nett und bemüht um die Gäste. Der Barbesuch danach an der neu wirkenden jedoch gar nicht zum Stil des Hotels passenden einfachst gezimmerten Theke war überhaupt nicht einladend, da das Licht abgedreht war und der Eindruck erweckt wurde, dass hier nicht bedient wird, weshalb sich vermutlich auch keine Gäste im Bereich befunden haben.
Sport Unterhaltung
Der Wellnessbereich ist entgegen der Erwartungen sehr klein und teilweise veraltet. Einige der Fliesen sind teilweise zerbrochen aber sauber. Das Schwimmbecken ist sehr klein, wurde von uns aber auch nicht genutzt. Dennoch, ein richtiger Wellnessgedanken kommt nicht wirklich auf. Positiv ist der Whirlpool im Garten, überdacht und den ganzen Tag benutzbar, sowie die zahlreich gebotenen Saunavarianten, die aber in kleiner Anzahl zur Verfügung stehen, weshalb es gerade bei voller Belegung zu Wartezeiten bis zum Besuch kommen könnte.

Der offerierte Fitnessraum besteht aus 1 Ergometer, 1 Laufband und einem Soccer-Tisch, hat schon bessere Zeiten erlebt und animiert nicht unbedingt dazu, benutzt zu werden.

Die gebotenen Massagen und Wellnessbehandlungen sind teurer als in ganz Seefeld, wurden aber dank des bei unserem Besuch inkludierten 10 € Gutscheins für eine Behandlung erträglich. Die Masseurin ist nett und freundlich, fix angestellt und pendelt zwischen den Hotels der Familie. Die Inanspruchnahme ist nach vorheriger Anmeldung ab 8 Uhr bis open End möglich.

Der Außenbereich des Hotels ist klein und besteht aus einer Terrasse beim Lokal sowie einigen Liegestühlen, die aufgrund des schlechten und kalten Wetters nicht genutzt werden konnten.

Für gelegentlichen Einkauf gibt es in der Nähe keine Möglichkeit, Ebenso für den Besuch eines Cafés oder einer Bar. Dazu muss in das 3,5 km weit gelegene Weidach oder nach Seefeld gefahren werden.
Zimmer
Die Zimmer sind einfachst ausgestattet aber sauber. In den Zimmern befinden sich eine kleine Sitzecke mit Tisch, ein Kleiderschrank aus älterer Zeit sowie natürlich das Bett, das wie das restliche Mobiliar hat schon bessere Zeiten erlebt hat.

Der ältere Fernseher ist mit zu empfangenden Sender schwach bestückt, was bei einem Wellness und Wanderurlaub allerdings nicht weiter ins Gewicht fällt.

Ein Safe steht im Zimmer und kann auf Wunsch genutzt werden, das Telefon am Nachtisch ist praktisch, wenn man in größeren Gruppen vereist, da damit der Mitreisende im anderen Zimmer einfach angerufen werden kann. Radio oder Uhr sind nicht vorhanden, weshalb sich die Mitnahme eines Weckers empfiehlt. Im Sommer könnte es heiß werden, da keine Klimaanlage vorhanden. Leider fehlt auch eine besonders im Sommer wünschenswerte Minibar für erfrischende Getränke. Dafür ist es gestattet, Getränke aus dem Restaurant mit ins Zimmer zu nehmen. Ansonsten sind die Zimmer sehr schlicht gehalten und Rauchen ist, wie im gesamten Hotel, nur auf dem bei jedem Zimmer vorhandenen Balkon oder vor dem Hotel erlaubt. Die Sitzgarnitur aus Kunststoff auf dem Balkon wirkt leider billig und nicht einladend. Bei unserem Besuch hätte diese wieder einmal eine Reinigung vertragen.

Das Bad ist sauber und wird täglich gereinigt. Handtücher werden nur auf Wunsch ausgetauscht, was der Umwelt zu gute kommt. Seifenablage war keine Vorhanden, die Lüftung sehr laut und in allem ist das Bad vor allem im Einzelzimmer so klein ausgefallen, dass ein Anziehen nach dem Duschen im Bad nicht möglich ist und man ständig gegen die Duschkabine, das Waschbecken oder die Toilette stößt. Bademantel für den Wellnessbereich ist nur gegen 7 € Gebühr erhältlich, ansonsten finden sich 2 Badetücher und Badesandalen auf dem Zimmer.

Großes Manko war in meinem Zimmer die Balkontüre aus Holz, die sehr verzogen war, sich nicht ganz schließen lies und ein ewiger Zugwind im Zimmer vorhanden war. Dies störte zwar bei meinem Aufenthalt nicht, da ohnehin meist geöffnet war, ist aber im Winter, der Hauptsaison, sehr unangenehm. Mein Einzelzimmer war leider schlecht gedämmt und hellhörig. Ob WC-Spülung, laufendes Wasser, die Schranktür oder der Fernseher. Selbst private Gespräche konnte ich von Zimmernachbarn mitverfolgen. Ohrstöpsel sind da bei leichtem Schlaf sehr ratsam, zumal das Hotel auch direkt an der Straße liegt und reger Autoverkehr herrscht.
Tipps & Empfehlung
Die Erreichbar mit dem Handy ist je nach Witterung und Anbieter unterschiedlich. Während es bei Drei keine Probleme gab, war Yess nur sporadisch verfügbar. Vorsichtig sollte man mit Telefonaten mit dem Zimmertelefon zu Freunden und Bekannten sein. Die Kosten werden per Intervall (à 21 Cent) abgerechnet und lassen einen den Überblick verlieren. Besser ist es, sich anrufen zu lassen.
Für die Internetnutzung steht ein etwas älterer Computer in einem sehr kleinem Raum neben der Rezeption bereit. In der Hotelhalle steht ein kostenloser WLAN-Zugang zur Verfügung, der entgegen der Meinung des Hotelchefs auch in meinem Zimmer im ersten Stock erreichbar war und gesurft werden konnte.
Die Beste Reisezeit ist eindeutig im Winter, der Hochsaison, wo sich sicherlich mehr Gäste im Hotel tummeln als zu unserer Anwesenheit. Das Wetter ist wie in den Bergtälern übrig oft Glücksache. Haben sich erst mal Regenwolken im Tal gesammelt, kann dies viele Tage dauern, bis sich dies wieder aufgelöst haben.

  • Aufenthalt: Mai 2010, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
7  Danke, zeile100!
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Bewertet 16. August 2016

  • Aufenthalt: August 2016, Reiseart: als Paar
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
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Bewertet 19. Juli 2016 über Mobile-Apps

Aufenthalt: Juli 2016, Reiseart: als Paar
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Bewertet 26. Januar 2016

  • Aufenthalt: Januar 2016, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Zimmer
    • Service
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Bewertet 13. September 2015

Aufenthalt: August 2015
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