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Highlights aus Bewertungen
Festung Bender

Ich war in den ersten Septembertagen dort. Was irgendwelche Guides den ahnungslosen Leuten aus ... mehr lesen

Bewertet vor 4 Wochen
Walter S
,
Dresden
Münchhausen lässt grüßen

Beeindruckender Ort - am besten auch mit Guide, da im Museum alles nur auf Russisch beschrieben ... mehr lesen

Bewertet am 11. August 2017
MichaelH15681
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5 - 10 von 88 Bewertungen
Bewertet am 9. März 2015 über Mobile-Apps

Die Festung in Bender ist nicht wirklich leicht alleine zu finden, mit Hilfe eines Taxifahrers ging es dann aber ganz schnell. Die Geschichte der Festung wurde uns sehr ausführlich erklärt, vor allem aber der Blick auf den Dnjestr von der Festung aus ist wunderbar. Man kann auf Teilen der Festungsmauer spazieren gehen und einen Glockenturm besteigen. Ausserdem gibt es noch ein kleines Museum mit alten Waffen und Uniformen sowie einen Souvenirshop. Da Bender mit Sehenswürdigkeiten nicht gerade überhäuft ist, kann ich diese Festung für einen Besuch nur empfehlen.

2  Danke, reiserichter!
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Bewertet am 13. April 2014

Es war nicht leicht, den einzigen Zugang zu finden, eine nette Offizierin ist schließlich mit mir im Trolleybus dorthin gefahren. Nach der Kasse musste ich noch eine Strecke durch Industriebrache gehen. Dann zeigte sich aber die Festung, die mittlerweile gut restauriert ist, als beeindruckendes Bauwerk. Die Museen in den Türmen sind gut gestaltet und nicht überfüllt, so dass man die verschiedenen Foltergeräte genau betrachten kann. Auch von der Beleuchtung wird dabei eine gute Atmosphäre geschaffen. Es geht schon, auf der Mauer herum zu schauen und den schönen Blick auf den Dnjestr zu genießen.

Erlebnisdatum: April 2014
1  Danke, generalstudies!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 1. Februar 2012

Im Sommer 2011 waren wir im Tighina, das auch den Namen Bender trägt. Das ist eine Stadt in Moldawien mit rund 100.000 Einwohnern. Tighina liegt am Dnister und hat von jeher strategische Bedeutung. Tighina gehört schon zur autonomen Region Transnistrien. Die Anlage wurde 1408 urkundlich erwähnt. Sie war lange Zeit militärisches Sperrgebiet, kann jetzt aber gegen Entgelt besichtigt werden. Als die Ottomanen die Festung 1538 einnahmen, änderten sie den Namen auf Bender.

Wir hatten einen Termin mit einem Hauptmann. Mit diesem fuhren wir in die Festung hinein. Gleich hatten wir Gegenverkehr von einer anderen Besuchergruppe. Die ersten 100 m waren echt nur Schutt und Müll und ich dachte, das Ganze wird ein Flop. Kaum waren wir auf freier Fläche, sah das schon ganz anders aus.

Man sah breite, mächtige, graue Festungsmauern mit vielen Zinnen. Diese Mauern wurden von Ecktürmen und Rundtürmen mit rotem Spitzdach unterbrochen. Die sahen beeindruckend aus. Nur ein wenig Restaurationsvermögen wäre gefragt. Außerhalb der Festungsmauern stand das Denkmal des Barons von Münchhausen. Seine Geschichte hat mich verwirrt, sie wurde uns erzählt und ich habe sie schon wieder vergessen. Jedenfalls den Baron dort zu sehen, war eine Megaüberraschung.

Über den Abhang hinuntergeblickt, sah man weitere Festungsmauern, die aber viel niedriger und teilwiese nicht mehr zusammenhängend waren. Sie hatten keine Zinnen, dafür Bogendurchgängen und Ecktürme. Wir kamen langsam zum Haupteingang. In der Nähe von diesem standen zwei gräuliche Kanonen mit roten Rädern. Gegenüber eine ganze Ahnengalerien an Helden, deren Büsten aufgestellt wurden.

Über dem Haupteingang war ein Aufbau. Der sah aus wie ein Wachturm und war auch einer. Bei der Turmspitze konnte man sogar hinaus ins Freie, um auf der runden Plattform ein paar Rundgänge zu machen. Auch ein Doppeladler war über dem Torbogen zu sehen.

Der Innenhof hatte auch einen Hauch von Ruine. Die westliche Mauer wirkte schon sehr mitgenommen und war teils von Gras überwachsen. Irgendwie sah das aber sehr authentisch und fotogen aus.

Am beeindrucktesten war das Museum. Dort war viel geschichtliches ausgestellt und nachgestellt. Schwedische Soldaten in Uniform überlebensgroß, ebenso wie die des osmanischen Heeres. An der Wand gab es verschiedene Wandgemälde von Kampfszenen. Bei denen stieg laut Gemälden auch viel Rauch auf. Brennende Lager, davor schreiende Menschen und Pferde, die durchgingen. Wir bekamen viele geschichtliche Fakten unterbreitet, die mir total fremd waren. Moldawien hat viele gut gehütete Geheimnisse.

In der Mitte des Festungsmuseums war ein Modell der ganzen Anlage aufgebaut. In der Mitte lag ein goldener Schlüssel. Weiter ging es mit Bildern bedeutender Heerführer und wieder einer Reihe an Puppen. Auch viele Waffen und Kampfgeräte waren ausgestellt.

Diese Geschichte aller Besatzungsmächte ist auch im Festungsmuseum nachgestellt. Danach war die Festung in russischem und rumänischen Besitz. In einer Ecke ist eine Kanone, in der anderen der Kopfschmuck eines omanischen Offiziers. Eine goldene Fassung mit bunten Steinen und grünen Auswüchsen, scher zu beschreiben, aber exotisch.

Die Besichtigung der Festung hat sich echt gelohnt.

Erlebnisdatum: Juni 2011
7  Danke, celles!
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Bewertet am 2. Juni 2017 über Mobile-Apps

Erlebnisdatum: Juni 2017
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Bewertet am 3. Mai 2017

Erlebnisdatum: April 2017
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