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2 - 7 von 186 Bewertungen
Bewertet 18. September 2016

Wir hatten über eine Pauschalreise dieses Hotel gebucht .. -incl. Halbpension-
Das Hotel liegt an einem Kiesel/Steinstrand. Eigentlich ist das der Stadtstrand von Samos Stadt. Diesen erreicht man vom Hotel über eine kleine Zufahrtsstrase. Wir hatten ein Zimmer im zweiten Stock und einen traumhaften Blick über die Bucht. Das Hotel hatte in unserer Reisezeit viele Gäste aus Serbien.
Das Frühstück ist typisch griechisch gehalten.. Täglich gab es einen Koch der immer frische Speisen -Morgens und Abends- zubereitet
Zum Abendessen gab es immer in Buffetform.. einmal pro Woche "Griechischen Abend" mit Livemusik und der Grill wurde angeheizt und köstliches zubereitet.
Zur Innenstadt nach Samos-Stadt geht man ca 15 min. An die Öffnungszeiten der Geschäfte muß man sich gewöhnen. Ein Kiosk der von 08-23 Uhr offen hat liegt ca 5 min entfernt. WLAN gibt es im Zimmer und ist kostenlos. (an der Schnelligkeit kann man leider nichts ändern) Wir waren mit dem was und bei diesem Hotel geboten wurde eigentlich ganz zufrieden.

  • Aufenthalt: September 2016, Reiseart: als Paar
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, MaBoMue!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 20. August 2016 über Mobile-Apps

Wir sind durch eine Bootstour aus der Türkei, in Samos angekommen. Direkt am Hafen gab es eine gute Wegbeschreibung zu dem Lokal. Das essen war fantastisch und die Bedienung war sehr freundlich. Das Lokal an sich hatte eine wundervolle Atmosphäre. Direkt in Verbindung steht der wunderschöne Kiesstrand mit der Bedienung aus dem kleinen Lokal. Dieses Lokal muss man einmal besucht haben.

Aufenthalt: August 2016
Danke, Nur s!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 12. August 2015 über Mobile-Apps

Das Hotel Samos Bay Hotel Bay Gagou Beach liegt in der Gagou Bucht in der Nähe von Samos Stadt (rund 17 km vom Flughafen) und damit sehr ruhig, also dort ist absolut gar nichts los. Eigentlich ganz schön, wenn da nicht in direkter Nachbarschaft eine hässliche Betonruine stehen würde, wobei der Bunker daneben mit den Umkleidekabinen auch nicht so viel schöner ist.
Empfangen wird man gleich mit einer unschönen Baustelle direkt am Hoteleingang, die vermutlich irgendwann im Laufe des Jahres fertig gestellt wird.
Unser Zimmer war direkt neben der Hotellobby, gegenüber war der Raum für die Angestellten und die Toiletten. Damit war dann auch klar, dass aufgrund des Lärmes ein ruhiger Schlaf nur etwa von 24.00 Uhr (Lärm aus Lobby endete langsam) bis gegen 07.00 Uhr (Putzfrauen rüsten sich bei lautstarker Unterhaltung aus) möglich war. Alternativ standen nachts schonmal Personen vor der Tür, lautstark über WLAN (nur in der Lobby verfügbar) ETmäßig nach Hause telefoniert haben. Apropos WLAN, eine grottenschlechte und langsame Verbindung, oft nicht verfügbar, wenigstens verzichtete man auf die eigentlich kostenpflichtige Nutzung der Computer (3 Euro pro Stunde) in der Lobby, die ebenfalls ausschließlich eine WLAN Verbindung hatten und somit nicht/schlecht nutzbar waren. Auch dieses Problem konnte ich als Vielreisender entweder dadurch lösen, dass ich um Mitternacht die lärmende Mannschaft antreten hab lassen oder ich den ruhigeren Weg mit 2 Stück Melatonin und Ohrenstöpsel wählte.
Das Zimmer selber war groß genug für zwei Personen mit Kind (Doppelbett und zusätzliche Liege/Sofa), der Balkon (von der Größe ausreichend für einen kleinen Tisch und zwei Stühle) eher ein Witz, was aber vermutlich nur bei unserem Zimmer aufgrund der schräglaufenden Wand so war. Die Einrichtung war schon etwas älter, aber zweckmäßig. Eine nachträglich angebrachte Klimaanlage funktionierte ganz gut, während die ursprüngliche Zentralanlage nur noch Dekoration ist. Allerdings besteht das angepriesene Satellitenfernsehen aus lediglich drei Programmen (ARD, RTL und Eurosport), der Rest ist nicht belegt, bzw. kein Empfang. Etwas störend war die schwankende Lautstärke und ein regelmäßiges automatisches Ausschalten des Fernsehers, aber dafür sind wir ja auch nicht hierher gekommen.
Das Badezimmer sah relativ frisch renoviert aus, wobei die Qualifikation des Fliesenlegers wohl darin bestand "Fliesen legen" fehlerfrei zu schreiben, jedenfalls muss man angesichts der Ausführung zu diesem Schluss kommen. Die in der Dusche aus der Wand ragenden Kabel haben mich doch etwas irritiert, sahen aber wegen ihre dünnen Ausführung nicht direkt nach Starkstromleitungen aus. Zum Glück hatte jemand mitgedacht und im Boden des Badezimmers einen Ablauf anbringen lassen, denn die viel zu breite und schlecht montierte Abtrennung bewirkte jedenfalls ein regelmäßiges Überfluten des halben Badezimmers während des Duschvorganges. Keine Steckdose im Bad ist ausreichend, denn im Raum waren ja insgesamt vier, eine allerdings durch die Klimaanlage belegt. Ach ja fast hätte ich den großen Kühlschrank im Zimmer vergessen, dort könnte man sich echt gut kalte Getränke einlagern. Wasser gab es direkt im Hotel zu kaufen; 1,5 Liter stilles Mineralwasser für 1,50 Euro, bzw. das 6er-Pack für 2,90 Euro, faire Preise.
Nicht alle Lampen im Zimmer waren auch wirklich funktionsfähig, die Frage warum der linke Schalter für die rechte Bettleuchte war und umgekehrt, habe ich mir erst gar nicht gestellt. Auch nicht wofür der ein oder andere Schalter wohl vorgesehen ist. Eine tägliche Reinigung der Zimmer wird total überbewertet, am Sonntag wurde unser Zimmer einfach mal so gelassen. Man muss sich ja auch mal eine Pause gönnen.
Der Hotelpool, besser gesagt zwei kleinere Löcher im Boden, war wohl noch in Überarbeitung, denn der Bereich drumrum war abgesperrt und es befand sich kein Wasser darin. Auf meine Nachfrage verwies man auf den Urlaub im August und das es wohl im September weitergehen würde. Zum Ausgleich gab es ja den (hoteleigenen) Strand, für dessen Benutzung man allerdings (also auch nur einfaches liegen mit einem Handtuch) 2,50 Euro pro Person und Tag oder als "special offer" für 15 Euro pro Woche berappen musste. Eine echte Frechheit dafür noch abzukassieren. Wenigstens waren darin Liege, Schirm und Badetuch inbegriffen. Ab 18.00 Uhr war die Benutzung jedoch erstaunlicherweise kostenlos, allerdings dann auch ohne jeglichen Service. Und es wurde ein Bringservice von hoteleigenen Restaurant angeboten. Hier hatte man jedoch wohl "vergessen" die zusätzlichen Kosten für das Bringen auf die Speisekarten zu schreiben. Dort waren lediglich die normalen Preise verzeichnet, abgerechnet wurde dann aber jedesmal mehr. Außerdem war es nicht erwünscht Speisen oder Getränke von anderen Restaurants mitzubringen. Wen wundert es bei dem Geschick über das Erschließen von zusätzlichen Einnahmequellen. Einmal kann man sich das ja gönnen, danach waren wir eh im Restaurant nebenan besser aufgehoben.
Zum Restaurant des Hotels: Ja, ich bin meistens satt geworden, nicht mehr und nicht weniger.
Das Frühstücksbüffet (von 07.30 Uhr bis 09.30 Uhr) war eigentlich jeden Tag mehr oder weniger das gleiche, was prinzipiell natürlich auch für das Abendessen galt, und für diese Kategorie eher ein schlechter Witz. Die einzigen Abwechslungen bestand darin, das es jeden zweiten Tag einen abgepackten Schmierkäse gab und manchmal eben keinen Toast oder keine gekochten Eier. Mit Glück konnte man auch einen heißen Kaffee bekommen, ich habe echt noch nie gesehen, dass Kaffee mitunter nur mit lauwarmen Wasser gekocht wird, na ja vielleicht ist das in Griechenland so alltäglich, ach ne im Restaurant nebenan gab es ja doch eine große Tasse heißen Filterkaffee. Manchmal wurden auch frische Pfannkuchen angeboten, wenn allerdings der Teig alle war, dann eben nicht mehr, unabhängig ob es noch Frühstückszeit war oder nicht. Mittags waren wir nur ein einziges Mal dort essen, die Auswahl war etwas beschränkt (und davon war noch nicht mal alles zu bekommen) und das Essen ging nur so, zu mindestens wenn für drei "Snacks" mit Getränken rund 30 Euro bezahlen muss. Wenn man dort ein Menü (schon teurer als Snacks) von der Karte bestellt, dann darf man das ziemlich ramponierte Tretboot am Strand kostenlos nutzen, solange man möchte. Ein unschlagbares Angebot. Während des Aufenthaltes lag der Rekord bei etwa 30 Minuten Nutzung am Stück. Wen wundert es bei dem Zustand.
Zum Glück gab es in direkter Nachbarschaft das Restaurant "Vergina", Klasse Service, tolle Auswahl, lecker Essen, faire Preise und jeden Mittag bis auf den letzten Platz besetzt. Einfach toll, quasi das Highlight hier, welches ein Überleben garantiert sichert. Das im Preis begriffene Abendessen (Halbpension) begann um 19.30 Uhr oder, wenn Livemusik (zweimal wöchentlich Montags und Donnerstags) war, erst um 20.30 Uhr. Das fand ich persönlich schon recht spät. Anderseits betrachtet liegen zwischen den beiden kostenlosen Mahlzeiten rund 12 bzw. 13 Stunden, also zu viele Stunden um ohne zusätzliche Nahrung über den Tag zu kommen. Ein Schelm wer dabei an Absicht denkt. Nun wie gesagt, ich bin irgendwie immer satt geworden, zur Not gab es ja noch das Restaurant nebenan oder einen kleinen Laden ein paar Gehminuten entfernt.
Der griechische Abend (jeden Montag) war ganz in Ordnung, abgesehen von den animalischen Run Ich-will-als-Erster-den-Teller-voll zu Beginn des Buffett, an den restlichen Tagen gab es mehr oder weniger immer das gleiche Essen, bereits bekannte Analogie zum Frühstück. Ungewöhnlich für ein Büffet ist aber, dass nicht immer alles wieder nachgefüllt wird. So hatte man bei einem bestimmtem Nachtisch nur eine Chance, wenn man sich ein Stück gleich als Vorspeise sicherte. Die Qualität ging also essbar, die Auswahl ist eher schlecht gewesen. Aufgewärmtes Fleisch vom Vortag gab es auch einmal.
Woher das Hotel seine Sterne hat ist mir schleierhaft, vermutlich gab es schon einen für die drei kleinen Fläschchen Shampoo/Duschgel, die nur bei Anreise im Badezimmer waren und einen für den Haartrockner, den man auf Nachfrage ausgehändigt bekommt (von denen im Vorratsraum reichlich eingelagert sind). Im Nachhinein betrachtet waren 9 Übernachtungen im DZ mit Halbpension für zwei Erwachsene und ein Kind mit knapp 1.200 Euro total überzogen. Da ich beruflich in vielen Ländern übernachte, kann ich schon einen gewissen Standard vergleichen. Und dieses Hotel rangiert auf meiner persönlichen Liste der schlechtesten Urlaube mit ganz weitem Abstand ganz vorne.
Das meiste Personal ist ganz freundlich, aber bei einigen merkt man schon deutlich, dass sie nur arbeiten, weil es sonst kein Geld gibt. Ein Schnack untereinander oder ein Telefonat waren manchmal eben wichtiger als z.B. das Abräumen oder Säubern von Tischen. Der Oberknaller war aber die Trulla aus dem Speisesaal, so lustlos habe ich nie jemanden arbeiten, nur übertroffen von manchmal aggressive Bewegungen. Am Besten ihr fernbleiben und bloß nichts erfragen. Ein Tipp: geht mal einen Moment zu früh in den Speisesaal, alternativ geht auch pünktlich, wenn noch nicht alles fertig aufgebaut ist. Hammer Erfahrung!
Wie schon gesagt eine echte Ausnahme ist Herkules, der Kellner im Restaurant "Vergina" bei ihm merkt man, dass er Spaß an seiner Arbeit hat. Höflich, zuvorkommend und korrekt. Der einzige, der wirklich Trinkgeld nicht nur bekommen, sondern sogar verdient hat.
Rund um das Hotel ist ebenfalls nichts los, selbst ein Gang ins nahegelegenen Samos macht durch die teils dreckigen und verkommenen Straßen keinen richtigen Spaß.
Die im Hotel zu buchenden Aktivitäten erwiesen sich eher als Reinfall, die z.B. angebotene Jeepsafari findet lediglich einmal wöchentlich statt, Ausflüge in die Türkei kosten etwa 75 Euro pro Person, eine Kartbahn in etwa 10 km Entfernung öffnet entgegen dem Plakat nicht täglich, sondern nur wenn diese vorher telefonisch informiert werden. Über die restlichen Aktivitäten wollte ich dann lieber nicht mehr informiert werden. Einen Mietwagen kann man über die Rezeption bestellen, kostet 45 Euro für einen Kleinwagen (kleinste Kategorie) pro Tag, dafür reicht mit Glück der in der Tankreserve befindliche Sprit bis zur nächsten Tankstelle. Es würde mich auch nicht wundern, wenn der restliche Sprit allabendlich in die eigenen Fahrzeuge umgepumpt wird, mir ist es jedenfalls selbst unter aller Anstrengung nicht gelungen, den Tank nur annähernd so leer zu fahren. Abgesehen von gut drei unterschiedlichen Gelbtönen am Fahrzeug und eine erstklassig sichtbare Spachtelarbeit an der Fahrertür war das Vehikel in Ordnung. Mit anderen Worten, es fuhr von A nach B und auch wieder zurück. Über die freundliche Bemerkung des Vermieters, dass ein vergleichbares Fahrzeug in Deutschland bestimmt 95 Euro kosten, konnte ich mir einen Lachen nur schwer verkneifen. (Nur zur Erklärung: Ich habe die Platinumkarte von Sixt) Das vor dem Hotel stehende Lockangebot (Golfklasse mit Automatik) war wohl auch nur als solches zu deuten. Die neue, unverbeulte Karosse deutete eher auf eine Nichtvermietung oder einen unerschwinglichen Mietpreis hin. Eine Versicherung beim Fahrzeug war inklusive, Schäden bis 500 Euro mussten selber bezahlt werden (mit über 20.000 km Laufleistung könnte das auch in etwa dem Restwert entsprechen). Bei dem zweiten Fahrzeug, welches wir Tage später mieteten, hätte man auf eine Versicherung gleich verzichtet. Ich denke ein Seat Toledo mit 80.000 km ist auch nicht mehr so viel Wert, das neue Kenwood CD Radio stellte ja quasi eine Wertdopplung dar.
Dieses war auch der erste Urlaub in meinem Leben, in dem ich mich schon am fünften Tag auf die Abreise gefreut habe. Also ich kann diese Hotel absolut nicht weiterempfehlen und für persönlich eines der wenigen Hotels, die ich in meinem Leben ganz bestimmt nicht wiedersehen werde.
Wer jetzt positives vermisst hat, für den habe ich ein sehr gute Wasserqualität (klar und sauber wegen dem Kies) am Stand und tolles Wetter während des Aufenthaltes, aber dafür war das Hotel ja auch nicht zuständig.

Aufenthalt: August 2015, Reiseart: mit der Familie
Danke, Doozy66!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 9. Juli 2015

Mein Mann und ich haben ein kleines Hotel gewählt und waren total begeistert. Es ist aber nur für Ruhesuchende Menschen geeignet. Am Abend nach dem Essen haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht und waren auch schon in der Stadt Samos um ein wenig shopping oder Cocktail zu trinken.

Zimmertipp: alle Zimmer einen wunderschönen Meerblick
  • Aufenthalt: September 2014, Reiseart: als Paar
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, ingrid19591!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 8. Juli 2014

In einer kleinen Bucht am Ende der Stadt Samos, liegt das Hotel mit wunderschöner Aussicht vom Balkon aus.
Der griechische Abend war schön.
Was ich als störend empfand, waren die Unstimmigkeiten beim Personal die zu bemerken waren.
Der Sonnenschein im Hotel ist Elisabeth die fröhliche Barfrau, die sehr viele Sprachen spricht und total kompetent arbeitet!!!!!!

Zimmertipp: Jedes Zimmer hat Meerblick. Die Suiten haben einen Balkon, ausgerüstet mit bequemen Stühlen, leider etwas erneuerungsbedürftig.
  • Aufenthalt: Juli 2014, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Zimmer
    • Service
2  Danke, Irma S!
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