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“Weißer Sandstrand und Mördermuscheln”
Bewertung zu Giant Clam Sanctuary

Giant Clam Sanctuary
Platz Nr. 8 von 31 Aktivitäten in Camiguin
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet 31. März 2018 über Mobile-Apps

Etwas überteuert, wenn man bedenkt, dass es sich hier nur um eine kurze geführte Schnorcheltour handelt.

Der Guide hat sichtlich Stress, uns so schnell wie möglich wieder “loszuhaben“. Viel zu schnell und stressig war der Ablauf für uns. Wir wollten gerne mehr Unterwasserfotos machen, aber der Guide war schon wieder viel weiter vorne.

Geliehene Schnorchelausrüstung kann nur bei den Muscheln selbst verwendet werden. Danach muss man sie unverzüglich retournieren. Nochmaliges schnorcheln vom Strand aus also nicht möglich.

Das Projekt an sich finde ich sehr gut! Es freut mich, dass die Einheimischen Wert auf Natur- und Artenschutz legen.

Danke, Karin A!
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1 - 5 von 105 Bewertungen

Bewertet 29. Mai 2013

Wir kommen etwas spät (16 Uhr) beim Clam sanctuary an und die Managerin meint, wir sollen doch besser am nächsten Tag kommen, wenn es heller sei, damit wir die Muscheln in besserem Licht sehen können. Wir reden noch kurz über den Preis (150 Pesos) für das Muschel-Schutzgebiet und verschieben den Besuch also auf den übernächsten Tag. Als wir dann erneut dort sind und uns eintragen, wird uns eröffnet, dass neben den 150 Pesos für das Schutzgebiet noch 150 Pesos für das Nicht-Mieten der Schnorchelausrüstung dazu kommen. Konkret steht da in ihren "Richtlinien": Wenn Sie die eigene Schnorchelausrüstung mitbringen, müssen Sie die Hälfte des Preises bezahlen, den Sie für die Miete hier bezahlen würden." Als wir mit der Managerin darüber diskutieren, meint sie, dieser Betrag gehe an die "community", an die Gemeinde, weil ihr ja Business verloren gehe, wenn sie nichts vermieten könne. Für uns ist eine "policy", die besagt, dass man für sein eigenes Schnorchelmaterial bezahlen muss, sehr fragwürdig. Wir schnorcheln dann um das "Schutzgebiet" herum: die Grösse ist vielleicht 10 x 10 m, weil wir ohne zu zahlen (nur die 20 Pesos für die Strandbenützung) nicht hineinschwimmen dürfen. Rund um diese 10 x 10 ist ein Korallenfriedhof - ob durch einen Sturm oder sonst verursacht, wissen wir nicht - es ist wirklich viel kaputt und zwischendurch liegt irgend ein langes Plastikrohr auf dem Grund.. vermutlich vergessen.
In der Strandanlage heisst es, man dürfe keine Muscheln oder Korallen mitnehmen (ist ja vernünftig), aber der Weg zur Anlage ist mit roten Korallenblöcken gesäumt und überall hat es Muschelskulpturen: man fragt sich, wie wissenschaftlich und seriös dieses Projekt überhaupt geführt wird. Angeblich seien die Korallen und Muscheln bei einem Sturm angeschwemmt worden; korrekterweise müssten sie im Meer belassen werden! Grundsätzlich würden wir den Schutz der giant clams begrüssen, aber das Drumherum ist sehr fragwürdig. Ein Besuch dort (und der mühsame Weg dorthin) kann man sich auf jeden Fall sparen.

1  Danke, cessica!
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Bewertet 7. Juni 2017

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Bewertet 14. Mai 2017

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Bewertet 27. April 2017

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