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2 - 7 von 186 Bewertungen
Bewertet 5. März 2014

Das AI Paket möglichst nicht nehmen, da nur billigste Getränke. Der Hauswein aus Tüten ist Schrott. Eine VP mit Getränken im Aufpreis ist die bessere Variante. Die Bunghis von 3-33 sind OK. Alles andere genauestens anschauen, da wenig bis gar kein Strand, Diesel- und Abflussgerüche und hässliche Sandsäcken. Das kann man leider nicht vorausbestellen, daher überlegen Sie sich das gut, ob Sie es riskieren wollen, da Tag und Nacht Unterschied! Essen wirklich OK. Manta Ausflug ist sehr zu empfehlen. Das ganze Personal mit Ausnahme des lokal Managements ist sehr zuvorkommend. Leider ist die Instandhaltung nicht vorhanden. Trotz allem, ruhig und sehr erholsam, eben von 3-33!!!!!

Aufenthalt: Januar 2014, Reiseart: als Paar
4  Danke, 1trekker51!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 24. Februar 2014

Wir haben im Februar 2014 für 2 Wochen Madoogali zum Preis von 3050.-€ incl.VP über Neckermann gebucht. Für Madoogali haben wir uns entschieden,da wir eine ursprüngliche Insel ohne Pool, Wasserbungalows und großes Anmationsprogramm gesucht haben. Unsere Erwartungen
wurden voll erfüllt. Eine sehr schöne, üppig bewachsene Insel mit einem tollen Hausriff.
Allein das Schnorcheln war ein Erlebniss, dass sich sicher jeder Malediven Urlauber wünscht.Schildkröten, Haie und die gesamte bunte Riffwelt waren bei jedem Schnorchelgang zu sehen.
Ebenfalls besonders erwähnenswert ist die Tauchschule, die durch den Basisleiter Axel
engagiert geführt wird. Auf diesem Weg nochmals vielen Dank an Axel für die gut geplanten Tauchplätze mit Mantas etc. Der Service und die Auswahl der Plätze waren wirklich 1A.
Wir sind immer in kleinen Gruppen (max.6.Pers.) getaucht .An den Tauchplätzen waren wir
immer die einzigen Taucher.(Kosten pro TG 60 US $ incl. Boot,Service und Steuer).
Das Restaurant und das Essen war mehr als OK. Die Getränkepreise allerdings deftig. Wer am Abend auch mal ein Bier oder einen Cocktail mehr trinkt, ist mit AI besser bedient!
Die Bungalows waren sauber und ordentlich, könnten aber zum Teil mit Maler und Fliesenarbeiten in einen besseren Zustand versetzt werden. Nett waren der Wasserkocher und der Pulverkaffee im Bungalow. Die Gäste waren angenehm international gemischt.

  • Aufenthalt: Februar 2014, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, C und B S!
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Bewertet 27. Dezember 2013

Wir haben uns von den hier geäusserten positiven Beurteilungen beeindrucken lassen und sind im Dezember 2013 für 2 Wochen nach Madoogali gereist. Bei der Ankunft herrschte stürmisches Wetter, die Landung des Wasserflugzeugs erfolgte an der Plattform weit vor der Insel im aufgewühlten Meer. Die Fahrt mit dem Zubringer-Boot durch 3 Meter hohe Wellen hat der Bootsführer souverän bewältigt. Auf der Insel erwarteten uns ca. 50 chinesische Touristen, ansonsten ein gemischtes europäisches Publikum: Italiener, Franzosen, Russen, Österreicher, Deutsche.
Die Vegetation ist sehr dicht, wird aber kaum gärtnerisch gepflegt. Die Bungalows sind sauber, werden aber ebenfalls kaum instand gehalten. Die Roomboys kommen nach Lust und Laune, nicht so zuverlässig wie von vergangenen Reisenden beschrieben. Das Restaurant ist einfach ausgestattet und das Angebot ist befriedigend. Das angebotene Spa war geschlossen (das Personal hat sich angeblich aus dem Staub gemacht), ebenso war das Veli-Café nicht verfügbar, weil es wegen Umbaus geschlossen war. Das Riff ist zum Schnorcheln super. Baden oder Schwimmen geht wegen des bis an das Ufer heranragende Riff eher nicht. Die Tauchschule war mangels Nachfrage nicht aktiv, ebenso wurden Ausflüge nur auf Initiative der Gäste hin angeboten. Einzige regelmässig angebotene Aktivität war die abendliche Haifütterung am Steg, die vor allem die chinesischen Gäste begeistert hat. Für Tierfreunde erschreckend war die Tatsache, dass die Haie nur bei Anwesenheit von genügend Touristen gefüttert wurden. An anderen Tagen gingen die Tiere leer aus und schwammen suchend um den Steg. (Besser wäre gar keine Fütterung!)

Warnen wollen wir die Reisenden vor den horrenden Getränkepreisen. Für eine Flasche Trinkwasser zahlt man 4,50 $, für ein Bier sinds am Ende ca. 7 $ (es kommt auf die ausgewiesenen Preise am Ende immer noch Steuer drauf)

Fazit: Man kann nach Madoogali reisen, wenn man keine allzu großen Erwartungen an Organisation, Komfort oder Unterhaltung hat. Wir kennen aber besser gemanagte Malediven Inseln, die wir eher empfehlen würden.

Zimmertipp: Bungalows von 1-30 haben Strandabschnitte, auf der Seite der Bungalows ab 30 ist der Sand weggespült.
  • Aufenthalt: Dezember 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, George W!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 10. Juni 2013

Dies war unser zweiter Besuch auf den Malediven. Nach unserem verrückten Flitterwochen-Trip von 5 Tagen wollten wir nochmal ausgiebig Malediven-Feeling genießen- wir buchten 18 Tage. Madoogali hatten wir uns aus folgenden Gründen ausgesucht: 1. tolles, intaktes Hausriff 2. Insel umschnorchelbar 3. viel Fisch 4. Fischschwärme 5. Chancen auf Großfisch 6. wenig Bungalows -> angenehm wenig Gäste 7. Essen -> jeden Tag Gegrilltes + Curries 8. unberührte Insel.

Diese Kriterien wurden nahezu komplett erfüllt, weshalb wir mit unserer Wahl auch vollauf zufrieden waren. Die Bungis sind schnuffig und geräumig, alles hat funktioniert, für uns tiptop. Toll ist der Ablagebereich für die Schnorchelausrüstung vor jedem Bungi. Die Ursprünglichkeit der Insel hat uns sehr gefallen, immer wieder haben wir die dicken alten Bäume bewundert.

Wir haben versucht, vorab so viel wie möglich über's Hausriff herauszubekommen, ob es wirklich so toll ist wie es beschrieben wird, doch schlussendlich muss man einfach selber hinfahren und sich überzeugen. Wir haben schon in mehreren Ländern Asiens den Kopf unter Wasser gesteckt, aber was wir hier alles gesehen haben, ist wirklich schwer zu toppen. Die nachträgliche Fischbestimmung zuhause zählt bis jetzt über 130 verschiedene Fischarten (!!!) - für uns wirklich toll. Darunter auch ein Napoleon, Oktopoden und Whitetips, alles dort zum ersten Mal gesehen. Einmal sogar 6 Whitetips am Hausriff und wir mittendrin - irre! Mehrmals kreuzten Schildkröten unseren Weg, sie waren sehr zutraulich und ohne Angst. Es war eine Freude, mit ihnen zu schnorcheln und sie zu beobachten. Die Insel ist theoretisch umschnorchelbar, es wurde aber gleich bei Ankunft mitgeteilt, dass im Bereich zwischen Hafen und Aussichtssteg nicht geschnorchelt werden darf wegen unvorhersehbarer Strömungen. Fischreich ist das Hausriff auf jeden Fall, zumindest zu unserer Reisezeit. Auch große bis riesige Fischschwärme durften wir regelmäßig bewundern (Gitterdoktoren, Weißkehldoktoren, Papageien, Neons, Makrelen, etc.). Die zwei Einstiege waren für uns absolut ausreichend - wir sind immer bei Bungi 29 ins Wasser, auch bei niedrigem Wasserstand kam man dort über die Korallen, und dort ist unserer Meinung auch die beste Ecke vom Hausriff. Großfisch wie Manta/Walhai leider nicht gesehen, aber ein paar Adlerrochen + verschiedene Sorten Haie. Das Hausriff ist sehr schön bewachsen, auch intakt, aber die Korallen sind nicht so farbenfroh wie beispielsweise in Malaysia/Tioman/Perhentian. Der Strand ist zwischen Bungi 24 und 28 weggebrochen, d.h. man hat eine "Stufe" drin. Es bleibt aber noch genug zum sonnenbaden und strand-schlendern übrig!

Schon vorab hatten wir beschlossen, dieses Jahr unseren Tauchschein im Urlaub zu machen. Daher haben wir also auf Madoogali unseren OWD gemacht. Über die Tauchbasis Best Dives haben wir dies und jenes gelesen, aber es kommt ja auch immer auf die Menschen an, die gerade dort arbeiten. Derzeit sind es Erin aus England und Sebastien aus Frankreich (deutschsprachig). Wir haben uns bei unserer Tauchlehrerin Erin super wohl und auch gut aufgehoben gefühlt. Da Madoogali keinen Pool hat, wurden die Übungen + Confined Dives in der Lagune rechts neben dem Hafen absolviert. Das war ganz ok, so wurden wir gleich ein wenig "freiwassertauglich" gemacht ;) Da Sebastien zu dieser Zeit gerade einen AOWD Kurs geleitet hat, durften wir den Kurs mit Erin auf englisch machen... Auch die Bücher bekamen wir in englischer Sprache. Nach dem Kurs haben wir noch je zwei Tauchgänge gebucht um das ganze zu festigen. Also raus aufs Meer bei 2-3 m Dünung.... und das als Anfänger.... Aber auch hier wurden wir ganz toll betreut, über und unter Wasser, ständige „ok“ und „Air“-Checks, Hinweise auf Fische (auf meinen Wunsch hin wurden mir Gorgonien gezeigt! ...endlich Taucher!!).

Zum Schluss noch ein Wort zum Essen: Auch hier nix zu mäkeln, alles was wir vorab so gelesen hatten, konnten wir dann auch genießen: jeden Tag gegrilles Fleisch oder gegrillten Fisch, jeden Tag ein anderes Curry, Obst (Melone/Ananas/Papaya/Apfel/Banane) und leckere Desserts. Samstags maledivischer Abend mit typischen Snacks à la Samosas – lecker!!! Super Espresso, der den Anforderungen meines Mannes standhielt. Auch die antialkoholischen Drinks sind allesamt toll. Ja, die Tische im Resto stehen sehr eng beieinander, was allerdings von Vorteil ist für’s „Ins-Gespräch-kommen“ – persönliche Themen kann man ja dann im Bungi besprechen. Uns hat das nicht gestört.

Die Insel hat uns alles geboten, was wir erwartet hatten und uns somit einen wunderschönen, erlebnisreichen Urlaub auf den Malediven beschert. Gerne wieder!

  • Aufenthalt: Mai 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
9  Danke, JaLo2007!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 9. Mai 2013

Wir waren 9 Tage auf Madoogali und haben es absolut genossen.
Sehr schön ist, dass die Insel sehr ursprünglich ist (keine Wasserbungalows) und die Bungalows vom Strand auch nur teilweise sichtbar sind.
Das absolute Highlight ist sicherlich das Hausriff, das in einer sehr guten (nicht überall perfekten) Verfassung ist. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Korallen, viele Fischarten und man trifft eigentlich täglich Weißspitzenriffhaie und Schildkröten. Mit etwas Glück sieht man auch einen Adlerrochen vorbeischwimmen.
Auch das Ineslinnere ist sehr schön gestaltet, schöne Wege, alles barfuß begehbar.
Das Essen ist sehr abwechslungsreich. Nach einiger Zeit wiederholen sich ein paar Speisen, was aber vor allem auch daran liegt, das jeden Mittag und Abend auf dem Buffet sehr viele verschiedene Speisen angeboten werden.
Das Personal ist sehr freundlich und auffallend zurückhaltend.
Die Zimmer sind nicht die neusten, werden aber täglich 2 mal gereinigt und verfügen über Klimaanlage, Moskitonetz und Flachbildfernseher (mit SD-Karten-Fach zum Bilder angucken). Wir haben nur eine Mücke gesehen, es soll jedoch zur Regnzeit Mücken geben (die gesamte Insel wird gegen Mücken gesprüht).
Zu unserer Reisezeit waren die Bungalows auf der windabgewandten Seite definitiv die besseren (Bungalow 1-29). Bei den übrigen Bungalows existiert momentan praktisch kein Stand mehr. Schatten haben nicht alle Strandabschnitte. Besonders empfehlenswert sind daher Bungalow 27-29 (groger Baum am Strand) und 25&26 mit Palme und Schatten. Ansonsten sind schattige Plätzchen immer an den Stranzugängen zu finden.
Unsere erste Maledivenreise wird definitiv nicht die letzte sein.

  • Aufenthalt: Mai 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Stephen Z!
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