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67 - 72 von 502 Bewertungen
Bewertet 21. April 2014

Nachdem wir in diesem Frühjahr Velidhu zum fünften mal besucht haben, wird es wohl mal Zeit für eine Bewertung. Um es vorweg zu nehmen ... 5 Punkte unter der Voraussetzung, das die Insel zur eigenen Erwartungshaltung passt. . Was meine ich damit? Ich bewerte Velidhu klar im Kontext meiner persönlichen Erwartung, wie ich einen Malediven Urlaub verbringen möchte ... nämlich einfach, unkompliziert, totale Erhohlung, Barfußinsel! Das kann man auch anders sehen. Wer z.B. puren Luxus, "High- Class-Abend-Entertainment" und sonstiges Schicki-Micki erwartet ist auf Velidhu falsch und wird sicher auch meine Bewertung so nicht teilen. Wer eher in meine Richtung tendiert, wird hier voll zufrieden sein und einen tollen Urlaub erleben. Kurze Zusammenfassung der Highlights:
- Tolles Hausriff mit direktem Zugang vom Strand und hoher Artenvielfalt,
- Essen prima (abwechslungsreiches Buffet), schönes offenes Restaurant, herrliche Strandbar
- Personal super freundlich, dabei jederzeit professionell und hilfsbereit
- Bungalows einfach, aber zweckmäßig. (man braucht sie eh nur zum Schlafen und Duschen).
- Insel ansonsten sehr schön bzgl. Bepflanzung, Ambiente etc.
- Zur Eurodivers Tauchbasis kann ich persönlich nichts sagen, da wir "nur" schnorcheln, vom Hörensagen ist aber auch hier anscheinend alles prima

Kleine Abstriche, die der Gesamtbewertung allerdings keinen Abbruch tun:
- Hier und da müsste mal ein wenig renoviert werden. Die Strandbungalows sind nicht immer auf der Höhe
- Bequemere/neuere Liegen am Strand mit etwas dickeren Auflagen wären auch mal nicht schlecht.

Fazit: Jederzeit wieder!

Zimmertipp: Ich würde ein Strandbungalow immer den Wasserbungalows vorziehen. Letztere haben zwar mehr Komfort, aber keinen direkten Strandzugang und die Unterwasserwelt, die man bei den Wasserbungis vor der Haustür hat, ist hier leider nicht so abwechslungsreich und somit kein Argument für ein Wasser-Bungi. Die Strandbungalows verfügen dagegen immer über eigene Liegen am Strand, man ist relativ ungestört und kann direkt ins Wasser.
  • Aufenthalt: April 2014, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, Axel04!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 31. März 2014

Reisebericht Velidhu vom 7.3. bis 21.3. 2014

Da ich es, als ich selbst überlegt habe auf welche Insel es gehen soll und anfangs noch gar keine Idee hatte, schwierig fand sich durch lange Berichte zu lesen, dachte ich, ich mache anfangs eine Kurzfassung. Wer dann mehr wissen will, kann ja weiter lesen.

Velidhu in Stichworten:

preislich eher günstige Insel
super zum Schnorcheln, eigenes Hausriff
sehr ruhig
sehr nettes Personal
80km von Male (Flughafen)
ältere Bungalows, kein Luxus
Barfußinsel
keine Außenduschen, sondern normale Dusche im Zimmer
Insel sehr schön bewachsen, natürlich
kein W-Lan, aber ein öffentlicher PC mit Internet vorhanden (10 Dollar die halbe Stunde)
Die lange Version:

Zur Einleitung mag ich sagen, dass ich das erste Mal auf den Malediven war, daher also keinen Vergleich zu anderen Inseln habe.

Meine Mutter und ich sind am 6.3. los geflogen mit Emirates über Dubai. Emirates kann ich sehr empfehlen. Jeder hat (auch in der Economy) einen eigenen Bildschirm, man kann aus sehr vielen Filmen wählen, Musik hören, Spiele spielen, usw. Es sind auch Filme auf Deutsch dabei.
Auch kann man Infos über den Flug abrufen und den Flug aus der Sicht des Piloten verfolgen. Das fand ich bei der Landung in Male sehr spannend.

Aber nochmals zum Flug: Man kann bei Emirates vorab kostenlos im Internet die Sitzplätze reservieren, was ich auch unbedingt empfehlen würde. Ich hatte den Eindruck das macht so gut wie jeder und daher waren auch schon viele Plätze weg, obwohl ich schon ca. 2 Wochen vorher reserviert habe.
Man kann im Internet auch ein Menü auswählen, falls man zB Vegetarier ist oder eine Unverträglichkeit hat.

Den Flughafen in Male fand ich sehenswert. Der Flughafen ist eine eigene Insel, nach der Landebahn kommt gleich das Meer.
Dann ging es weiter mit dem Wasserflugzeug. Wir hatten Glück und mussten gar nicht warten, sondern konnten gleich los.
Der Flug mit dem Wasserflugzeug ist spannend, sieht immer wieder Inseln von oben. Ein Tipp: Es ist sehr laut, mit Ohrstöpseln (Ohropax) ist der Flug wesentlich angenehmer. Würde ich sehr empfehlen, kann man ja sehr einfach mitnehmen.

Wir haben keinen bestimmten Bungalow reserviert und bekamen 162. Wenn wir einen Inselrundgang gemacht haben, habe ich mir immer wieder gedacht, dass wir da echt Glück hatten. Es gab schon Stellen die ich dann nicht so schön fand wie unseren Strandabschnitt. Um 160 herum ist der Strand sehr breit und viel bewachsen. Es gibt viele Nischen und die Liegen stehen teilweise versteckt. Man hat Schatten, ist für sich und hat trotzdem auch Blick aufs Meer.

Etwas weiter (so um 130 würde ich schätzen) ist der Strand schmaler, aber auch schön, finde ich.

Es gab aber auch einige Stellen die ich nicht so super gefunden hätte, obwohl natürlich alles seine Vorteile und Nachteile hat. Die Bungis gleich bei der Rezeption (180) hätte ich zB dann nicht so schön gefunden. Vorteil ist dafür aber, dass man sehr schnell beim Riffeingang, bei der Bar und beim Restaurant ist. Um den Wasserflugzeugsteg herum hätte ich es auch nicht so schön gefunden, glaube ich.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Ich war noch nie an einem Urlaubsort, wo es soooo ruhig ist. Diese Ruhe hatte eine Art meditative Wirkung manchmal. Man kann herrlich entspannen.
Die Leute verteilen sich gut auf der Insel, der Strand ist also schön leer.
Nur beim Hauptsteg kann es sein, dass man auch mehr Leute trifft, die schnorcheln gehen.

Die Bungalows sind so gebaut, dass man sie vom Meer aus kaum sieht. Man sieht nur Palmen und andere Pflanzen. Ich fand es so schön vom Meer aus auf die Insel zu schauen und dort einfach Natur zu sehen und keine Hotelanlage. Das hatte ich so auch noch nicht. Natürlich findet man das auch an anderen Orten, aber hier hat man den Vorteil, dass das Hotel ja trotzdem da ist. Man hat also alle seine Sachen, eine Toilette, usw in der Nähe, fühlt sich aber trotzdem nicht wie in einem Hotel.

Man kann in ca. 30–40 Minuten am Strand um die Insel herum gehen. Wenn man in der Mitte durchgeht geht es natürlich viel schneller.

Spannend fand ich auch, dass es (bis auf die Katzen g) eine ganz andere Tierwelt gibt als bei uns. Die Einsiedlerkrebse fand ich toll, die Papageien die in der Bar gerne auch auf den Tisch kommen, usw. Und auch diese hühnerartigen Vögel sind lieb und auch zutraulich. Einer kam gerne auch mal auf den Schoß gehüpft. Man sieht auch immer wieder Fledermäuse. Es gibt also viel zu entdecken.

Und im Wasser natürlich noch viel mehr. Ich habe ja keinen Vergleich zu anderen Inseln, fand es zum Schnorcheln aber auch jeden Fall sehr schön! Man muss auch nicht unbedingt den Steg nehmen, man kann auch am Innenriff viel sehen. Am allerbesten hat mir die Wasserschildkröte gefallen.

Am Außenriff war meistens (nicht immer) eine stärkere Strömung, ist dann also eher was für gute Schwimmer.
Aber wie gesagt, wenn man das nicht will, sieht man auch beim Innenriff im flachen Wasser schon sehr viel.
Wir konnten gleich bei unserem Strandabschnitt auch schön schnorcheln und haben auch dort mehrmals die Schildkröte gesehen.

Wir hatten Vollpension. Würde ich wieder kommen, würde ich mich aber wohl für Halbpension entscheiden.
Ich fand es nämlich dann eigentlich schöner gegen Nachmittag die Bar zu besuchen (dort gibt es auch Snacks und sehr leckere Säfte und Milchshakes), weil man da direkt am Strand ist und aufs Meer sieht.
Im Restaurant sieht man nicht aufs Meer.
Außerdem habe ich gemerkt, dass ich mittags zur Essenzeit (12:30 bis 14Uhr) nach einem ausgiebigen Frühstück mit Spiegelei, Obst, usw. noch gar keinen Hunger hatte. Natürlich kann man beim Mittagessen im Restaurant dann auch nur eine Kleinigkeit nehmen (zB Salat und Brot). Fand ich dann aber fast schade um die Zeit, da hätte ich es dann in der Bar schöner gefunden. Aber solche Dinge merkt man dann eben erst vor Ort.

Das Essen auf Velidhu wurde ja in anderen Berichten sehr gelobt.
Ich kann dazu leider nur bedingt etwas sagen, da ich persönlich die Gewürze einfach nicht so mag und auch nicht so gut vertrage.
Daher war das Essen für mich kein Highlight, auch wenn es sicherlich eine gute Qualität hatte.
Soll jetzt auch gar keine Kritik sein, wenn man man in Asien Urlaub macht ist es ja völlig normal dort eben auch eine Küche vorzufinden die typisch für die Region ist. Wenn man es gar nicht mag, verhungert man natürlich auch nicht, es gibt durchaus auch “neutrale” Dinge wie Salat, Gemüse und Kartoffeln, aber das wird dann natürlich auch mal langweilig.

Toll fand ich das Frühstück und generell das Brot, das auch beim Mittagessen und Abendessen angeboten wird. Viele verschiedene Sorten und eigentlich alles lecker.

Es gab jeden Abend ein “Motto” wie Sri Lanka, Thailand, usw. Einmal in der Woche gab es auch einen italienischen Abend, wo es eine sehr leckere Pizza gab und zum Dessert Eis. Ich hatte den Eindruck das kam bei allen sehr gut an.

Die Desserts waren generell meistens lecker und vielfältig. Super fand ich, dass man alles in sehr kleinen Portionen (kleine Kuchenstückchen, Minigläschen mit Creme,..) nehmen kann. Das ist eine sehr gute Idee, so kann man mehrere Sachen probieren. Obst gab es auch immer als Nachtisch.

Uns war nie langweilig, aber wenn jemand langweilig wird, gibt es auch noch einen Tischtennistisch, einen Billardtisch, Darts, usw.

Es gibt auch eine Bibliothek, auch mit deutschen Büchern, für die ich sehr dankbar war.

Das Internetcafe war lustig. Ein Bürostuhl steht im Sand. g Das Internet hat bei mir allerdings nicht richtig funktioniert. Ich konnte mich nicht bei GMX einloggen und auch sonst hat es immer wieder gesponnen.

Das Personal war immer sehr freundlich und bemüht, aber zurückhaltend. Das hat mir auch gut gefallen, weil ich es von anderen Ländern (Tunesien, Türkei) kenne, dass die Kellner recht forsch werden können und unbedingt flirten wollen, wenn man als Frau ohne Mann unterwegs ist. Das war auf Velidhu gar nicht und das war sehr angenehm.

Die Insel wird sehr gut gepflegt, jeden Tag werden Blätter weg gefegt und alles in Schuss gehalten.

Im Restaurant gibt es recht viele Kellner, jeder Kellner scheint nur wenige Tische zu haben, die er bedienen muss. Wir mussten nie lange warten, unser Kellner kam immer sehr schnell zu uns.

Ich konnte überall barfuß gehen, was ich sehr angenehm fand. Nur bei Dunkelheit hatte ich dann lieber Flip Flops an, weil man dann nicht mehr sieht wo man hin tritt und ja auch die Krebse herum laufen.

Schade fand ich, dass von den vielen Ausflügen die auf der Website des Hotels beschrieben sind nur die Mantasafari und “Half Day Island Hopping” angeboten wurde.

Auf der Website stehen noch wesentlich mehr, zB auch ein Ganztagesausflug mit Island Hopping, wo man mehrere Inseln besucht.
Ich vermute aber, dass die Ausflüge nicht mehr angeboten wurden, da sie nie zustande kamen, weil wohl kein Interesse daran besteht. Wäre nur vielleicht gut das auf der Website zu vermerken, damit man dann nicht enttäuscht ist.

Bei dem Island hopping haben wir eine Insel besucht, auf der Einheimische leben. Das fand ich sehr interessant und kann ich empfehlen.
Die Fahrt mit dem Dhoni dauert eine knappe halbe Stunde, dann verbringt man ca. 90 Minuten auf der Insel und fährt dann wieder zurück.
Es war allerdings kein richtiger Reiseführer dabei. Also jedenfalls nicht so wie man das vielleicht gewohnt ist. Er hat uns herum geführt, dabei aber kaum etwas gesagt. Ist aber auch verständlich, für eine kleine Insel ist das sicher nicht einfach dann für Ausflüge einen richtigen Reiseführer zu bekommen.

Wenn jemand noch Fragen hat, so kann er mir gerne an anjetta at chello.at mailen.

Zimmertipp: Wir haben keinen bestimmten Bungalow reserviert und bekamen 162. Wenn wir einen Inselrundgang gemacht haben, habe ich mir immer wieder gedacht, dass wir da echt Glück hatten. Es gab schon Stellen die ich dann nicht so schön fand wie unseren Strandabschnitt. Um 160 herum ist der Strand sehr breit und viel bewachsen. Es gibt viele Nischen und die Liegen stehen teilweise versteckt. Man hat Schatten, ist für sich und hat trotzdem auch Blick aufs Meer. Etwas weiter (so um 130 würde ich schätzen) ist der Strand schmaler, aber auch schön, finde ich. Es gab aber auch einige Stellen die ich nicht so super gefunden hätte, obwohl natürlich alles seine Vorteile und Nachteile hat. Die Bungis gleich bei der Rezeption (180) hätte ich zB dann nicht so schön gefunden. Vorteil ist dafür aber, dass man sehr schnell beim Riffeingang, bei der Bar und beim Restaurant ist. Um den Wasserflugzeugsteg herum hätte ich es auch nicht so schön gefunden, glaube ich.
  • Aufenthalt: März 2014, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, sunflowerfield!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 13. März 2014

Mit dem Speedboot a. 70 Minuten, mit dem Wasserflugzeug 20 Minuten von Male entfernt, sehr schöne Barfussinsel. Wie schon häufiger beschrieben ca. 100 Strand- und 10 Wasserbungalows, diese a`2 Einheiten. Ein Restaurant, Raucher/Nichtraucher getrennt, ein Internetraum, eine Bibliothek, eine Fernsehecke, eine Strandbar, ein ca. 100m langer Steg bis zur Riffkante, eine EuroDivers Tauchzentrum, eine Tischtennisplatte, ein Spa mit Kraftraum, ein Bolz/Fussballplatz, ein Volleyballfeld. Sehr grün und üppig bewachsen, wer Lust hat kann Kokosnüsse aufsammeln und selber öffnen oder sich öffnen lassen..., lecker. Wir hatten AI und waren rundum zufrieden. Neben uns waren viele Deutsche auf der Insel, verinzelt Russen, Italiener und Engländer, aber alle waren lieb zueinander :)

Super Service, ohne Frage. Bei der Begrüßung gibt es einen kleinen Cocktail und Erfrischungstücher, jeder Mitarbeiter hat immer ein offenes Ohr, im Restaurant, an der Bar, an der Rezeption wird freundlichkeit gaaaanz groß geschrieben, nach wenigen Tagen wusse unser Kellner im Restaurant was wir trinken, ebenso an der Strandbar. Der Roomboy faltet immer mal wieder kleine Motive auf das Bettlaken, per Email vorher gewünschte Zimmernummer haben wir erhalten, ebenso einen kleien Kuchen zum Geburtstag meiner Frau, alles super. Auch die EuroDiver-Tauchlehrer Marion und Bernhard sind Top. Viele Mitarbeiter sprechen Englisch und teilweise Deutsch und probieren immer dazuzulernen, sehr nett.

Freizeit heisst auf Velidhu Schnorcheln, Tauchen, Lesen und hin und wieder eine Show an der Bar. Ausserdem kann man im Wassersportzentrum Katamaran fahren, Jetski, Surfen.., haben wir aber nicht gemacht. Sehr zu empfehlen ist die Mantasafarie, teilweise sollen 10 Stück gleichzeitig gesehen worden sein. Am Strand hatten wir ein Schirmchen, 3 Liegen, Auflagen und einen Traumhaften Blick.., was will man mehr. Mussten unseren Liegen kein einziges Mal hinterherlaufen, es scheint als wären genug für alle da :)

  • Aufenthalt: April 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, De J!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 23. August 2013

Zuerst das wichtigste: DA WAREN DELPHINE AM HAUSRIFF!!!
unglaublich- einen ganzen nachmittag konnten wir mit flipper und seinen beiden kumpels schnorcheln, großartig! allein dafür liebe ich velidhu. weiters gibt es jede menge schwarz- und weißspitzenhaie und wir haben unseren allerersten grauhai aus nächster nähe bewundert. ausserdem am hausriff unterwegs: großer barrakuda, adlerrochenschule, papageienschule, weißkehldoktorschule, massig nemos, kugel-, koffer-, igel- und feilenfische, schwarzpunkt- und federschwanzrochen (direkt vor dem wasserbungi), schildkröten, muränen und die üblichen verdächtigen (drücker, doktoren, falter usw. usw.).
die korallen am hausriff sind, charmant formuliert, nicht ganz so beeindruckend wie die fischvielfalt, es gibt nur einen einstieg (bei flut kommt man allerdings überall über die riffkante) und ca. die hälfte des hausriffs ist schwer erreichbar, weil extrem weit von der insel weg...
wir haben velidhu vor allem wegen der oft gepriesenen mantasafari ausgewählt, tja unsere erwartungen wurden mehr als nur erfüllt, wir sahen locker 15 von diesen freundlichen riesen, dazu nur:
wir sind zu dritt mit drei unterwasserkameras und haben zusammen sage und schreibe 850 mantafotos und -videos gemacht, es war genial!

Das publikum setzte sich während unseres aufenthalts aus mindestens 90% deutschen (interessanterweise alle in den strandbungalows) je einem wasserbungi mit russen, holländern, schweizern, engländern und, uns eingerechnet, 3 österreichisch belegten wasserbungalows zusammen. War eine völlig neue erfahrung auf den malediven, dass praktisch jeder deutsch konnte, hatte aber für unseren sohn den vorteil, dass er einen ganz entzückenden kumpel gefunden hat, mit dem er sich sogar ohne holper-englisch verständigen konnte. Es waren überhaupt einige kinder da, erheblich mehr als wir auf anderen inseln getroffen haben.
Apropos: ich lese immer wieder, dass kinder und die malediven nicht zusammenpassen- unser sohn ist jetzt zehn, war schon einige male dort, ist ein erklärter fan, profischnorchler, ambitionierter unterwasserfotograf (z.B.: „schaut mal! Ich hab in den manta hineinfotografiert!“) und hat sich noch nie auch nur eine minute gelangweilt.

die wasserbungalows sind großzügig geschnitten, HABEN JE EINEN PRIVATEN EINSTIEG INS WASSER, ein glasfenster im boden und ein nettes bad mit whirlpool, die einrichtung ist zwar nicht hypermodern, aber ganz ok, wir haben uns sehr wohlgefühlt. Die strandbungalows sehen, zumindest von aussen (innen kann ich nicht beurteilen), wesentlich besser aus als erwartet, allerdings stehen die meisten doch recht eng beeinander, dennoch waren praktisch alle bewohner total begeistert.

Ein thema möchte ich noch anschneiden: die moskitos. Die sind der blanke horror- wir waren komplett zerstochen, ich hatte allein am rechten unterschenkel 32 stiche, echt grausam.
Wie gesagt, wir sind malediven-wiederholungstäter, moskitos hatten wir bisher überhaupt nicht und ich hätte auch auf velidhu spielend auf diese drecksviecher verzichten können, da besteht ernsthaft handlungsbedarf.

Und sonst:
- haben heuer condor probiert- fehler! Jetzt wissen wir die emirates noch mehr zu schätzen…
- wasserflugzeugtransfer perfekt wie immer
- restaurant samt essen gut
- aussenbereich der bar herrlich
- service bemüht (trinkgeld schadet wie überall nicht)
-3 generationen prächtige angorakatzen, speziell die 7 babymiezen waren herzallerliebst, eine teenagerkatze hat uns sogar im wasserbungi besucht…
- Keine offenen bäder (weder wasser- noch strandbungi)
- Sicht beim schnorcheln zwei tage lang extrem schlecht, manchmal vormittags kleine fiese quallen

Persönliches fazit: WILDE DELPHINE und mantas ohne ende, da nahmen wir die angeführten mankos ohne mit der wimper zu zucken in kauf.
Tipp: wasserflugzeugtransfer und wasserbungalow buchen, der aufpreis macht das kraut auch nicht mehr fett und lohnt sich allemal.

Bis zum mal (-edivenurlaub)!

  • Aufenthalt: Juli 2013, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
9  Danke, u2010!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Diese Bewertung wurde aus der folgenden Sprache übersetzt: Englisch. Sehen Sie sich das Original an.
Bewertet 21. August 2013

Ich war hier für 6 Tage 5 Nächte in einem Wasserbungalow während meiner Geschäftsreise. Das Personal war sehr freundlich, das Essen, viele Sorten sind toll, auch für einen Vegetarier wie mich! Ich würde ihnen empfehlen, Buffet zum Frühstück, Mittag- und Abendessen. Sie werden keine Langeweile mit ihren Speisen haben, sie ändern ihr Menü jeden Tag!

1  Danke, YewShirley!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.Ursprünglich bei www.tripadvisor.co.uk auf Englisch eingereicht. Sehen Sie sich das Original an.
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