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Sylter Domizil
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280 $*
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Hotel Villa Klasen(Wenningstedt)
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Hotel Kiose(Wenningstedt)
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Ulenhof(Wenningstedt)
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Hotel Friesenhof(Wenningstedt)
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Bewertungen (110)
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110 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
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SpracheAlle Sprachen
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79 - 84 von 110 Bewertungen
Bewertet 9. Februar 2013

Reise wurde über Tchibo gebucht. Sehr gute Lage (ca. 250 m bis zum Strand, ca. 400 m bis zum neuen Gosch). Freundlicher Empfang, freundliches Personal. Appartement Nr. 9 ist wirklich sehr zu empfehlen. Fünf-Sterne-Frühstück. Wir werden wieder kommen.

  • Aufenthalt: Februar 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, Karl-Heinz T!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 7. Februar 2013

Großzügiges, modern eingerichtetes App. Tolles Frühstück. Freundliche und kompetente Leitung.Das Personalist höflich und zurückhaltend.Gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Der Wellnessbereich könnte etwas freunlicher gestalltet weden. Imnsgesamt waren wie rundum zufrieden.

  • Aufenthalt: Dezember 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, andrea w!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 31. Januar 2013

Wir waren seit Jahren Stammgäste im Sylter Domizil und fühlten uns sehr wohl dort.Im Januar hat mir meine Frau heimlich für 3 Nächte eine Suite im o.g. Hotel als Geburtstagsgeschenk gebucht. Sie bekam auch prompt die Buchungsbestätigung von Hr. Schmidt(neuer Pächter oder Eigentümer) für die gebuchte Suite.Als wir im Hotel ankamen wurde uns mitgeteili,dass wir die Suite nicht beziehen können!!!Sie war bereits belegt.Aber wir könnten ein Familienzimmer bekommen.Meine Frau bestand auf die gebuchte Suite.Herr Schmidt wurde dann etwas lauter und vergriff sich im Ton uns gegenüber!!!Das allein war schon eine Frechheit.Aber noch nicht das Ende.Er meinte nur:entweder einchecken oder auschecken.Auf meine Frage,wer die Kosten für den Autozug erstattet sagte Herr Schmidt:,dass wäre nicht sein Problem.Notgedrungen nahmen wir das Familienzimmer.Es war sehr schön,hatte allerdings nur ein Zimmer.Das Hotelpersonal war sehr freundlich und nett.Davon sollte Herr Schmidt sich mal eine große Scheibe abschneiden.SCHADE,dass das Hotel unter neuer Führung ist.Wir werden es vermissen,nicht mehr im Sylter Domizil einzuchecken.Aber es gibt zum Glück noch viele gute Hotels in Wenningstedt.Wir kommen wieder auf die Insel.

  • Aufenthalt: Januar 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, Bernd K!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 23. Dezember 2012

Von einem Hotel, das sich selbst als "First Class Hotel" bezeichnet und das zudem mit vier Sternen aufwarten möchte, erwartet man ein entsprechendes Ambiente, das durch perfekten Service, persönliche, aufmerksame Freundlichkeit, ein großzügiges Entgegenkommen gegenüber dem Kunden und ein perfektes Gesamtkonzept zu überzeugen weiß. Dies ist leider in keinem dieser Fälle bei dem Hotel "Sylter Domizil garni" in Wenningstedt, das 2 Tage vor Weihnachten mitnichten sehr belegt war, gelungen, wie schnell deutlich wird:

- Bei Betreten des Hotels riecht schon der Vorraum, den man kaum als Lobby bezeichnen kann, nach Rauch. Sehr viel schlimmer wird es dann im Restaurant: obwohl lediglich zwei weitere Gäste, die nicht rauchten, am Tisch saßen, rochen die gesamten Räumlichkeiten (es war abends, 20.50 Uhr) sehr stark nach Zigarettenrauch. Direkt neben dem einfach eingerichteten Speisezimmer liegt noch ein weiterer Raum, der offenkundig als Raucherzimmer deklariert ist. Die Schiebetür stand und steht wohl immer weit offen. Dies hat mir den Genuss des Abendbrots deutlich verdorben.

- Das Zimmer, das man dem Gast gab, liegt im Erdgeschoss und war bei Ankunft deutlich unterkühlt, draußen herrschten Windstärken von circa 6-7, Temperaturen gemessen unter 0 °C, gefühlt weit darunter. Die Heizung war kalt, und man sagte auf Nachfrage lediglich, dass der Gast sie hoch stellen möge, sie würde dann demnächst anspringen. Eine Entschuldigung fehlte, als Begründung wurde jedoch angefügt, das Zimmer sei "länger nicht belegt" gewesen.

- Das Zimmer war für eine Einzelperson relativ geräumig (ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung) und sehr sauber. Der Steinfußboden, zu dieser vorweihnachtlichen Jahreszeit auch eisig kalt, ist an einer Stelle mit einem Teppich, relativ klein, bedeckt. Was in deutlichem Gegensatz zum Anspruch eines "First Class Hotels" steht, sind Details, die jedoch ins Gewicht fallen.

- Die Handtücher im Badezimmer sind von minderer Massenware-Qualität: sie sind relativ hart, auch sehr dünn, solche, wie sie vielleicht in billigen Hotels und Pensionen oder in Jugendherbergen verwendet werden. Die angebotenen Toilettenartikel entsprechen keineswegs dem Standard internationaler 4-Sterne-Hotels.

- Die Matratzen sind zu weich und liegen zudem lose auf einer weiteren, einfachen Schaumstoffmatratze, so daß ein ruhiges, stabiles Liegen nicht immer möglich ist. Ein ergonomischer Lattenrost hoher Qualität ist ebenfalls nicht vorhanden.

- Als besonders schwerwiegend muß der dünne, kalt-knisternde Gummiüberzug angesehen werden, mit dem die Matratzen (darüber dann das dünne Laken) überzogen sind - man kommt sich vor wie in dem Krankenhausbett einer geriatrischen Rehabilitationsstation zur Behandlung von Inkontinenzproblemen. Derartige Zumutungen sollten von der DEHOGA unterbunden werden.

- Lediglich eine dünner Sommerdecke lag als Bettdecke auf dem Bett - und das am 22. Dezember bei den oben geschilderten Wetterverhältnissen. Keine weiteren Decken im Zimmer, doch auf Nachfrage wurden eine Wolldecke und eine weitere bezogene Sommerdecke anstandslos gebracht.

- Einige weitere unangenehme Überraschungen ereigneten sich dann am Morgen meiner Abreise: dieses Mal, es war ca. 7.38 Uhr am Morgen, roch der Vorraum weniger nach Rauch als vielmehr penetrant nach Bratenfett. Die freundlich vorgebrachte Kritik des Gastes an der Verwendung von Gummiüberzügen für die Matratzen wurde von dem Hotelangestellten (der nach eigenen Angaben der Hotelleiter ist und offenbar nicht genau weiß, wie man lächeln und freundlich kommunizieren kann) lediglich mit einem "das ist bei allen unseren Matratzen so" beantwortet. Die Erwiderung des Gastes, dies doch bitte noch einmal zu überdenken, weil der Gast dort nur schwitzend und dementsprechend schlecht schlafen würde, wurde dann schlichtweg ignoriert, so daß man quasi insistieren mußte, ernst genommen zu werden.

- Eine Tasche und ein Mantel des Personals lagen auf den Hockern an einem der Bar-Tresen neben der Anmeldung. Der Frühstücksraum mit den sichtbar fertig eingedeckten Tischen war abgeschlossen. Auf Nachfrage, ob es schon möglich sei zu frühstücken, wurde vom Hotelleiter bedeutet, daß es ab 8 Uhr Frühstück gäbe. Auch die Bemerkung, daß die Abreise ja schon um 8 Uhr erfolgen würde und was man denn nun tun könne, wurde lakonisch mit "Ach so!" zur Kenntnis genommen, aber man könne ja von 8 bis 11 frühstücken! Und dann war es wieder der Hotelleiter, der erst auf erneute Nachfrage zunächst einen Orangensaft auf die mit Stapeln von lokalen Veranstaltungsblättchen und Prospekten überhäufte und zugepflasterte "Hotelbar" stellte. Auf die freundliche Bitte, den abgeschlossenen Frühstücksraum doch zu öffnen, damit das Getränk in einer etwas schöneren Atmosphäre, zum Beispiel gleich vorne an einem kleinen Tisch neben der Tür, eingenommen werden könne, wurde zunächst von diesem Herrn gar nicht eingegangen (dieses eine eventuelle Kritik ignorierende Verhalten entsprach in etwa seiner Reaktion auf die vorherige Bemerkung des Gastes zu den Gummiüberzügen der Matratzen), sondern lediglich mit herrschaftlich anmutender Geste auf den völlig vollgestellten, als Zeitungsablage verwendeten Bartresen gedeutet, daß das Getränk eben dort und nur dort einzunehmen sei. Es wurde sodann wiederholt, daß es Frühstück erst ab 8 Uhr gäbe (es war mittlerweile ca. 7.43) und der Raum bis dahin abgeschlossen bliebe. Zudem würde ja sowieso das Taxi gleich kommen (dieses war aber erst für 15 Minuten später bestellt). Auf weiteres freundliches Bitten wurde dann noch ein Tee serviert (ein Stück Brot und etwas Käse seien, so der Herr Hotelangestellte wörtlich, "ausgeschlossen"), und die weitere bedienstete (sehr freundliche) und an dem Morgen dort tätige Person brachte dann, auf erneutes Nachfragen, die Milch zum Tee. So räumte der Gast einen Stapel der Zeitungen selbst fort, bat den Hotelleiter, doch seine Privatkleidung vom Hocker zu nehmen und trank dann Saft und Tee, bevor er in befremdeter Stimmung noch einmal an die Personaltür klopfte, um sich zu verabschieden. Als wäre nichts gewesen, wurde ein freundliches "Frohe Weihnachten" ausgetauscht. Auf ein Wiedersehen wird sich der hier schreibende Gast wohl dort nie wieder einlassen.

FAZIT
Sowohl vier Sterne des Hotels "Sylter Domizil garni" in Wenningstedt auf Sylt als auch die Bezeichnung "First Class" führen zu einer Irreführung des Gastes. Die üblen Geruchsverhältnisse sind gravierend, ebenso die nicht angemessene Ausstattung der Zimmer und die Verwendung von Gummibezügen der Matratzen.

Schwerwiegend kommt aber das durchaus als arrogant zu bezeichnende Verhalten des Hotelleiters einem freundlichen Gast gegenüber hinzu - dies ist vollkommen inakzeptabel. Es entsteht der Eindruck, daß der Gast, auch wenn es früh am Morgen und gerade zur Zeit der Frühstücksvorbereitung war, eher störe als willkommen sei, und von einem freundlichen Entgegenkommen auf die wirklich nicht sehr ungewöhnlichen Bitten des Gastes war nichts zu spüren.

Kundenorientiertes Verhalten muß man von jeder/jedem Hotelangestellten erwarten können - es gibt glücklicherweise genügend Beispiele, wo man als Hotelgast mit größtem Respekt und ebensolcher Freundlichkeit behandelt wird. Um dieses Problem im Hotel "Sylter Domizil garni" in Wenningstedt anzugehen, würde eine Schulung jener Hotelangestellten helfen, deren Defizite in diesem Bereich offenkundig sind. Souveräner wie sensibler Umgang mit Kritik ist ein wichtiges Kennzeichen für die persönliche und fachliche Eignung eines Hotelangestellten in einem sensiblen Bereich wie diesem.

Aus den oben dargelegten Gründen kann der hier schreibende Gast leider gar keine Empfehlung für dieses Hotel aussprechen! Auch ein erneuter Aufenthalt dortselbst scheint nach diesen unerfreulichen Überraschungen sehr unwahrscheinlich. Dennoch muß man darauf vertrauen, daß die Darstellung dieser Ereignisse hoffentlich zu einer Überprüfung der Verhältnisse seitens der Geschäftsführung und der DEHOGA führen möge.

  • Aufenthalt: Dezember 2012
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
9  Danke, HamburgerGast!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 9. November 2012

Nett eingerichtete Zimmer und ein sehr gutes Frühstück. Auch zu empfehlen sind die Ferienwohnungen. Hier kann man in einer Wohnung wohnen und den Hotel Service in Anspruch nehmen.Erholung pur. Wir kommen gerne wieder, nicht nur zum Bikebrennen

  • Aufenthalt: Februar 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, marion b!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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