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13 - 18 von 5.529 Bewertungen
Bewertet am 6. Dezember 2017

Herculaneum ist schon ein interessanter Ort, aber wer wenig Zeit hat auf seiner Reise durch die Region, sollte auf jeden Fall Pompeji den Vorzug geben. Letzteres ist deutlich beeindruckender.

Erlebnisdatum: Dezember 2017
Danke, pinoy2013!
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Bewertet am 12. November 2017 über Mobile-Apps

Wer nach Ercolaneo kommt bekommt ein intimeres Bild über die Städte, die vom Vesuv verschüttet wurden. Es ist kleiner, übersichtlicher und auch besser aufgearbeitet, obwohl von Ercolaneo nur ca. 30% ausgegraben wurden. Man kommt zwischen 2 und 3 Stunden aus. Achtung - am ersten Sonntag scheint es einen Gratiseintritt zu geben - würde mich auf der Homepage informieren.

Erlebnisdatum: November 2017
1  Danke, ghaemmerle!
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Bewertet am 4. November 2017

Herculaneum zu besichtigen ist ein Muss für jeden Neapelbesucher- auch wenn man geschichtlich nicht so interessiert ist. Top erhalten und regt zum Nachdenken über das eigene Sein an! Eintritt: 11,-- €/Person (Audio-Guides werden verliehen- unbedingt Ausweis mitnehmen) Anreise aus Neapel oder Sorrent mit dem Zug wird empfohlen. Von der Station sind es ca. 700 Meter bis zum Eingang!

Erlebnisdatum: Oktober 2017
1  Danke, wiela18!
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Bewertet am 3. November 2017

Wie bei vielen Sehenswürdigkeiten in Italien frage ich mich, was mit den Eintrittsgeldern geschieht? Die Anlage war in keinem besonders guten Zustand und sehr ärgerlich war, das die lt. Reiseführer interessantesten Gebäude geschlossen waren. Wie man an den Kommentaren und Eintragungen im Reiseführer erkennt, sind die Häuser (z.B. die große Therme) bereits seit min. 1-2 Jahren geschlossen, ohne das man den Eindruck hat, hier würde gerade dran gearbeitet. Wir haben einige Tage vorher Pompeji gesehen, und auch wenn einige wenige Teile (z.B. Schriften an Hauswänden) noch etwas besser erhalten sind, kann man sich den zusätzlichen Besuch von Herculaneum m.E. sparen.

Erlebnisdatum: Oktober 2017
Danke, chikkengeorge!
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Bewertet am 29. Oktober 2017 über Mobile-Apps

Wir waren in der Ecke und bereits in Pompeji und haben natürlich auch Herculaneum besucht.
Die Zufahrt und das Parken ist einfach und problemlos.
Das Kassengebäude und der Eingang liegt um die Ecke.
Bei uns waren gerade viele Leute und es herrschte ziemliches Chaos an der Kasse.
Trotz der vielen Angestellten konnte ich keine klare Organisation erkennen.
Die Toiletten sind für solch internationale Besucher der blanke Hohn.
Vermutlich waren diese vor 2000 Jahren vor Ort besser in Schuss.
Wenn man sich wie wir vorab mit Büchern und Infos eingedeckt hat, ist der Besuch der Stätte dann doch ernüchternd.
Viele Häuser sind abgesperrt und anstelle der Fassaden sind nun verrostete Stützgerüste zu sehen.
Alles erweckt den Eindruck des Verfalls. Ich frage mich warum in einigen der rekonstruierten Villen noch kein Netz hängt, denn es lösen sich sichtbar einige Teile des betonierten Gebälks.
Jeder Laie sieht das es massive Feuchtigkeitsprobleme gibt. Besonders an den nicht überdachten Teilen.
Die primitiven Seile und rohen Bretter als Absperrung, dazu die uralten halbverfaulten Türen aus dem letzten Jahrhundert zeigen, dass hier nicht viel zur Erhaltung gemacht wird.
Für diesen einzigartigen Ort müsste viel mehr in den Erhalt Investiert werden.
Für die Besuchermassen ein einziges Selbstbedienungsrestaurant, das aus Automaten und einigen gammeligen Tischen und Stühlen besteht, hinzustellen ist der blanke Hohn.
Abschließend würde ich empfehlen die Stätte nur vom öffentlichen Weg oberhalb zu bewundern und sich, vom gesparten Eintrittsgeld, ein gutes Buch über die Kunstwerke Herculaneums zu kaufen.

Erlebnisdatum: Oktober 2017
1  Danke, Georg B!
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