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“Malediven wie im Bilderbuch” 4 von fünf Punkten
Bewertung zu Filitheyo Island Resort

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
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Filitheyo Island Resort
Zertifikat für Exzellenz
Wien
Beitragender der Stufe 
116 Bewertungen
58 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 42 "Hilfreich"-
Wertungen
“Malediven wie im Bilderbuch”
4 von fünf Punkten Bewertet am 13. April 2010

Wir waren auf der Suche nach einer Insel ohne Animation und daher möglichst kinderlos, nicht zu groß und nicht zu klein und mit einem schönen Hausriff für Schnorchler. Nach langen Recherchen haben wir Filitheyo ausgewählt.

Unsere Anreise erfolgte per Flug mit Emirates, mit 2 Tagen Stop-Over in Dubai. Transfer von Male nach Filtheyo mit dem Wasserflugzeug ca. 25 Minuten, dann noch 10 Minuten mit dem Boot. Die Ankunft wartete mit einer Überraschung auf: ein kostenloses Upgrade von Superior-Villa auf eine Wasservilla. Die Ausstattung der Wasservilla ist einmalig, mit Jacuzzi im Inneren der Villa und großer Aussenterrasse mit Schaukel und Liegen und privatem Zugang zum Meer. Die Möbel sind schlicht und einfach gehalten. Generell ist zu sagen, dass Service und Sauberkeit auf der Insel groß geschrieben werden. In der ersten Woche war der Wasserbungalow ein absoluter Hit, vor allem wegen der Ungestörtheit, dem direkten Schnorchelzugang und dem unschlagbaren "Sundown View". In den letzten 5 Tagen war der Saisonwechsel zur Regenzeit aber deutlich spürbar durch den starken Wellengang. Der wiederum sorgte für schlaflose Nächte, da die Wellen sehr stark und sehr laut gegen die Pfähle donnern. Schwimmen und schnorcheln konnte man vor den Wasservillas nicht mehr. Was kein großes Problem war, denn es gibt auf der Insel viele andere Riffzugänge. Zugang Nr. 6 war der beste - in nur wenigen "Schritten" war man direkt am Riff, das für Schnorchler wirklich paradiesisch war (Schildkröten etc.).

Unsere Schnorchelausrüstung haben wir uns im Dive Center auf der Insel ausgeborgt - dort hatten wir als Nicht-Taucher sonst nichts zu tun - gut, denn der deutschen Mitarbeiterin war Freundlichkeit ein Fremdwort.

Das Essen hat uns 3 Kilo mehr auf der Waage beschert. Wir haben All inclusive gebucht. Frühstück, Mittag- und Abendessen gab es im Hauptrestaurant und das ließ keine Wünsche offen. Jeden Tag ein anderes Angebot, jedoch viele sehr scharfe Gerichte (durch Chilischoten gekennzeichnet!). Vieles wurde frisch gekocht, z.B. die Pasta-Station: einfach Zutaten und Sauce aussuchen und genießen. Viel frischer Fisch und natürlich herrliche Früchte. Im All Inclusive ist auch ein Nachtfischen-Ausflug beinhaltet - den Fang kann man sich am nächsten Abend im Restaurant brutzeln und servieren lassen. Ebenso inklusive waren Snacks zwischen 16 und 17 Uhr in der Sunset Bar (z.B. Sandwiches und absolut göttliche Pancakes), die wir aber meistens gar nicht geschafft haben, weil wir vom Lunch noch voll waren. Getränke wie Soft Drinks, Wein und Bier sind bei all inclusive dabei, nicht inkludiert sind Cocktails und Smoothies. Last but not least ist auch ein Insel-Hopping-Ausflug auf eine bewohnte Nachbarinsel inkludiert. Wenn man den wählt, sollte man Dienstag nehmen, denn da sieht man Schule und Krankenhaus etc. in "action" (bei uns war es Freitag, der unserem Sonntag entspricht und daher war alles zu). Am Rückweg nach Filitheyo ist auch ein Schnorchel-Stopp dabei. Interessant ist in dem Zusammenhang auch der Filitheyo-Rundgang, wo man erfährt, wie Wasser- und Strom auf der Insel so funktionieren.

Unser Wunsch nach einer möglichst "kinderlosen" Insel wurde nicht erfüllt. Die Insel bietet keine Animation und keine Kinderunterhaltung, dennoch haben sich viele Familien Filitheyo ausgesucht - für mich unverständlich, denn die meistens Kids schienen extrem gelangweilt. Was zur Folge hatte, dass der Pool so gut wie nicht benützbar war, weil die Kinder ihn den ganzen Tag in Beschlag hatten. Dazu muss man sagen, dass unsere erste Urlaubswoche in die Osterferien fiel.

Es gibt ein Fitness-Studio, das jedoch extrem klimatisiert war. Gute Ausrede, dass wir es nie benüzt haben ;-) Bei mir sehr gut angekommen ist die Bibliothek, denn ich habe in 10 Tagen 5 Bücher gelesen - danke an alle Gäste, die ihre Bücher dort lassen. In der Bibliothek gibt es außerdem einen kostenlosen Internet-PC nach dem Motto "fair use" (oft haben ihn die gelangweilten Kids besetzt). Wer seinen eigenen Laptop mithat, kann das kostenlose Wi-Fi in den Barbereichen nützen. Ein Highlight ist das Spa Center im Inselinneren. Die Anwendungen sind ein Erlebnis, das Preis-Leistungs-Verhältnis passt.

Auf der Insel selbst braucht man kein Bargeld, weil sämtliche Konsumationen in einer Endrechnung landen. Für Trinkgelder sollte man US Dollar mitnehmen, man kann Kleinmengen auch an der Rezeption wechseln.

Ein Wort zum Publikum: hauptsächlich Europäer, mehrheitlich Engländer, Deutsche, Italiener und Franzosen. Das Niveau der Gäste entspricht nicht immer ganz dem den Reisepreises.

Unser Fazit: eine wunderschöne Insel, für alle die Ruhe und Erholung suchen und nicht nach Action mit Disco und Animation aus sind. Die Insel außerdem ist ein Paradies für Schnorchler. Lage und Ausstattung entsprechen dem, was man sich unter dem klassischen Malediven-Klischee vorstellt und wo keine Wünsche offen bleiben.

  • Aufenthalt April 2010, Paar
    • 4 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von fünf Punkten
      Lage
    • 4 von fünf Punkten
      Schlafqualität
    • 4 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 4 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 5 von fünf Punkten
      Service
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5 Danke, Honeymoonie15!
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977 Bewertungen von Reisenden

Bewertungen von Reisenden
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1
Gesamtwertung
  • Ort
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Aying
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
4 von fünf Punkten Bewertet am 8. Februar 2010

- Insel: 4-Sterne-Insel, nach meinem Geschmack zu groß.
- Unterbringung: Beurteilt werden hier die Wasservillen und Superior Bungalows. Gebucht hatten wir Superior Bungalow, verbrachten aber den 1. Tag und die 1. Nacht in einer Wasservilla, die mit einem großzügigen Bad inkl. Whirlpoolbadewanne und Terrasse mit direktem Zugang ins Meer ausgestattet war. Unsere Wasservilla gab nachts ziemlich laute Geräusche von sich, die zwar sicherlich durch den Wellengang erzeugt worden sind, aber nichts mit einem Plätschern zu tun hatten. Wir waren jedenfalls froh, als wir in unseren Bungalow umziehen konnten und dort auch sehr zufrieden. Unter Berücksichtigung von Strandlage und Entfernungen zu Restaurant, Sunset-Bar und Tauchbasis würden wir die Bungalows 66 - 79 empfehlen.
- Verpflegung: Wirklich hervorragend
- Tauchbasis: Werner Lau-Basis mit sehr guten Tauchspots. Nettes Hausriff mit kürzlich versenktem Wrack
Wir hatten die Insel aufgrund der guten Tauchmöglichkeiten ausgesucht. Schöner sind natürlich die kleineren "Spiegeleierinseln" à la Angaga etc. Herausragend war aber die wirklich sehr gute Küche.
Mich persönlich hat sehr gestört, dass in den Bars und im Restaurant unter jedem Tisch permanent Anti-Mücken-Spiralen abgebrannt worden sind. Ich vertrage diesen Geruch bzw. diese Dämpfe nicht besonders gut.
Ca. 1/2 Bootsstunde entfernt liegt die sog. Honeymooninsel, die von Filitheyo aus gegen Aufpreis gemietet werden kann.
Schön war noch, dass wir nach einer Woche die Möglichkeit bekommen haben, ohne Aufpreis, auf eine von der gleichen Hotelkette geführte 5-Sterne-Insel (Medhufushi), zu wechseln. Dort bekamen wir für die kpl. 2. Woche Wasservillen, die keine Geräusche von sich gaben, vermutlich, weil sie ca. 1 Meter höher über dem Wasser lagen als die Wasservillen auf Filitheyo.
Die Verpflegung war dort identisch mit der von Filitheyo, also auch wirklich sehr gut.
Die Insel ist von einer riesigen Lagune umgeben, das Hausriff ist schwimmend nicht erreichbar. Zum Schnorcheln kann man kostenlos mit dem Boot fahren.
Die Tauchspots sind hier noch besser als auf Filitheyo.
Restaurant, Sunset-Bar, Swimming-Pool und Tauchbasis etc. sind hier ziemlich zentral in der Inselmitte gelegen.
Die weitesten Wege haben hier die Bewohner der Wasservillen zu gehen.
Preislich liegt Medhufushi bei den Getränken und den Massagen ca. 25 % über den Preisen von Filitheyo.
Auf dieser Insel gibt es glücklicherweise keine Anti-Mücken-Spiralen und trotzdem kaum Moskitos. Hier genügt also wohl die auf den Malediven übliche Insektenvergasung.
Erwähnenswert ist evt. noch, dass es zwei Honeymoon-Wasservillen gibt, die nur per Boot erreichbar sind und man wirklich unbeobachtet ist.

  • Aufenthalt Januar 2010, Paar
    • 4 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von fünf Punkten
      Lage
    • 4 von fünf Punkten
      Schlafqualität
    • 4 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 4 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 4 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
1 Danke, Duke58!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Frankfurt am Main, Deutschland
Beitragender der Stufe 
4 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 4 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von fünf Punkten Bewertet am 26. Dezember 2009

Unsere dritte Maledivenreise führte uns im November 2009 für 13 Tage nach Filitheyo. Anreise mit Emirates und dann weiter mit dem Wasserflugzeug (Wartezeit auf das Wasserflugzeug ca. 20 Minuten).
Am "Filitheyo-Airport" angekommen erfolgte der ca. 10-minütige Weitertransport mit dem Dhoni bei ruhiger See und Sonnenschein.
WETTER
Am ersten Tag war es noch etwas stärker bewölkt. Laut Mitarbeiter der Insel hatte es zuvor 7 Tage nahezu ununterbrochen geregnet. Die übrigen Tage waren Bilderbuch-schön, zweimal gab es Nachmittags kurz Sprühregen, jedoch keine tropischen Regengüsse, wie wir es vom Mai kannten.
In der letzten Nacht vor der Abreise regnete es heftig, am Abreisetag zeigte sich der Himmel stark bewölkt.
INSEL
Filitheyo ist die größte Malediven-Insel, die wir bislang besucht haben - für meinen Geschmack etwas zu groß. Wie bekannt sind die Bungalows auf der Westseite Deluxe-Bungalows, hier liegen auch die Wasserbungalows. An der Nord- und Ostseite erstrecken sich die Superior-(Doppel-)Bungalows.
Die Superior-Bungalows direkt an der Sunset-Bar/Al Fresco Spa haben aktuell überhaupt keinen Strand. Hier befindet sich die Abbruchkante des Meers direkt an der Baumgrenze. Den schönsten Strand und die meiner Meinung nach beste Lage haben die Superior-Bungalows rund um Nr. 70, hier wird der Strand auch regelmäßig von Korallenstücken befreit. Weiter oben hat es viel Korallenbruch am Strand. Ein Strandspaziergang ohne Schuhe ist hier nicht zu empfehlen.Die ersten paar Bungalows auf der Westseite (ehemaliges Spa) sind jetzt Doppel-Bungalows und werden, soweit ich das verstanden habe, wie Superior-Bungalows vergeben. Einige Gäste wurden auf Filitheyo zwar barfuß gesichtet, doch muss man hierfür schon eher zu den "Harten" zählen, an einigen Stellen waren die Wege und der Strand sehr steinig. Es gibt aktuell 7 Eingänge zum Hausriff, der 8er-Eingang wurde bei starker Strömung und zu großer Gefahr des Abtriftens entfernt. Am Exit 6 wurde während unseres Aufenthalts ein Boot versenkt (zumindest gab man sich eher vergeblich Mühe, das Boot zu versenken...), wenn es denn irgendwann einmal gelingt das Boot zum Wrack zu machen, wird es dort eine neue Taucherattraktion geben. Ich habe die Filitheyo-Tour mitgemacht, diese ist vergleichbar mit der Technical Tour auf Reethi Beach, allerdings macht Filitheyo "hinter den Kulissen" einen schlechteren Eindruck: Unaufgeräumt, provisorisch, erneuerungsbedürftig. Ansonsten ist die Insel sehr gepflegt, viele Palmen, viel Buschwerk (mit vielen Stechmücken, gegen die täglich gesprüht wird). Es gibt scheue Katzen und das ansonsten übliche Malediven-Getier. Während unseres Aufenthalts war die Insel ständig voll gebucht, manchmal auch überbucht. Insbesondere die Gäste, die einen Deluxe-Bungalow gebucht hatten, wurden bei Überbuchung auf einen Wasserbungalow upgegradet oder nach Medhufushi verschifft.
HAUSRIFF
Kurzum: Schön, wenn auch korallentechnisch eher Mittelmaß, über die Exits gut zu erreichen, viel Fisch in allen Formen und Farben. Mein Favorit war das Hausriff zwischen dem Exit 7 und dem ehemaligen Exit 8. Aber Vorsicht: Hier "zieht" es manchmal recht ordentlich. Für mich ist das schöne Hausriff einer der ganz großen Pluspunkte von Filitheyo.
ZIMMER
Wir hatten den Superior-Bungalow 104 und waren es zufrieden. Den Exit 7 direkt vor der Tür und schöne Schattenplätze am Strand inklusive. Während unseres Aufenthalts wechselten die Bungi-Nachbarn 3x, von den Nachbarn hat man mal mehr und mal weniger mitbekommen. Die Zimmer sind ingesamt etwas abgewohnt aber trotzdem gemütlich. Jedes Zimmer verfügt über ein großes Doppelbett (harte Matratze!) mit Fliegennetzen sowie ein kleineres Tagesbett, TV, Safe, Minibar (im Kleiderschrank) und halboffenes Bad. Der Kleiderschrank steht im Bad, was wir als eher nachteilig empfunden haben, denn das Bad ist logischer Weise nicht klimatisiert und so wird die Kleidung recht schnell feucht und muffig. Wir haben daher die Kleidung im Zimmer im Koffer aufbewahrt, Ablagemöglichkeiten gibt es im Zimmer kaum. Im Bad gibt es neben der open-air Dusche ein Doppelwaschbecken, einen Holz-Wäscheständer und eine separate Toilette. Eines der Doppelwaschbecken war während unseres Aufenthalts defekt (Wasser floß nicht ab), laut Aussage der Installateure sei eine Wurzel in das Abflussrohr eingewachsen, zur Reparatur müssten die Fliesen entfernt und die Leitung inspiziert werden. Um unser Zimmer nicht zur Baustelle werden zu lassen, haben wir darauf dankend verzichtet, ein Waschbecken reicht ja vollkommen aus. Einzig ärgerlich war die Tatsache, dass es keine dem Bungalow fest zugeordneten Sonnenliegen gibt (Liegen sind nicht nummiert). So kam es durchaus täglich vor, dass Urlauber "ihre" Liegen suchen mussten, die von nichtsahnenden Neuankömmlingen okkupiert wurden. Ein kurzer Bescheid an der Rezeption ergab die prompte Lieferung von neuen Liegen.
ESSEN
Mit einem Wort zu beschreiben: sensationell! Alles frisch, viel Live-Cooking, Sushi, Currys, Pasta, Fisch vom Grill, Salatbar, Nachtischbar - keine Wünsche blieben offen. Das beste Essen, dass ich bislang auf den Malediven bekommen habe. Ein weiterer Pluspunkt für Filitheyo. Das Frühstück ist leider etwas eintönig und der Jogurt (wie scheinbar überall auf den Malediven) ungenießbar, ansonsten gibt es aber alles, was das Herz begehrt. Mittags aßen wir bei HP immer in der Sunset Bar, dort bekommt man Snacks und leckere Hauptgerichte zwischen 6-12$. Auf Filitheyo gibt es seit Mai 2009 kein Wasser mehr in Plastikflaschen (außer Evian für 6$/Flasche), um den Müllberg zu minimieren wurde das "Filitheyo-Wasser" eingeführt, es wird auf der Insel selbst hergestellt und in wiederverwendbare 1-l Glasflaschen abgefüllt. Ich habe das Wasser überhaupt nicht gemocht leider. Wir sind zwar nicht krank geworden vom Wasser, aber hygienisch überzeugend war es trotzdem nicht.
SPA
Neu im Inselinneren errichtet und wirklich gut gelungen. Es gibt einen großen offenen Empfangsbereich und 6 einzelstehende "Hütten" im grünen, palmengesäumten Inselinneren. Diese "Behandlungshäuser" sind alle von einer blickdichten Mauer eingefasst. Im Inneren der Häuser gibt es einen Behandlungsraum und ein Badezimmer, im Garten steht eine offene Dusche sowie zwei überdachte Tagesbetten zum Entspannen nach der Massage. Ich hatte eine Hot-Stone Massage und war vollkommen zufrieden.
TAUCHEN
Bei Lau fand gerade ein Wechsel in der Basisleitung statt. Das Konzept ist ansprechend, je nach Taucherfahrung und Anforderung gibt es verschiedene Tauchboote in verschiedenen Schwierigkeitsklassen. Zum Bedauern vieler Taucher werden aktuell nur 1-tank-dives angeboten (morgens und nachmittags) sowie Nachttauchgänge am Hausriff. Tauchen mit Buddy ohne Guide ist am Hausriff tagsüber immer möglich, ein Mitarbeiter bringt einem die Tanks bis zum Exit und holt sie dann beim Ausstieg-Exit wieder ab. Absolut empfehlenswert ist der Montags-Schnorchelausflug (30$) zu Sand Bank und Coral Garden! Traumhaft schön!

  • Aufenthalt November 2009, Paar
    • 5 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von fünf Punkten
      Lage
    • 4 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 5 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 4 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
2 Danke, MrsCatfish!
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schweiz
1 Bewertung
4 von fünf Punkten Bewertet am 18. November 2009

Vom 1.11. bis 15.11.09 besuchten wir je eine Woche das Tauchboot Sheena und die Insel Filitheyo. Wir sind Beide seit über 15 Jahren und mit über 2000 Tauchgängen an fast allen Enden der Welt unterwegs gewesen. Trotzdem liessen uns die letztjährigen Erfahrungen auf der Sheena zu Wiederholungstätern werden. Und wir wurden nicht enttäuscht.
Filitheyo:
Die Insel selber ist uns Inselchenromantiker eher etwas zu gross. Wir ziehen die kleinen, rundherum auf Sand begehbaren Inseln vor. Bei unserem Besuch herrschte jedoch Monsunwetter und so haben wir die auf den anderen, kleineren Inseln fehlende Infrastruktur wie Spa, Bibliothek, div. Sportmöglichkeiten und Bar genossen. Die Anlage selbst ist gut gepflegt und das Personal freundlich und hilfsbereit. Die Bungalows sind sauber, gepflegt und mit grossem, offenem Badezimmer sehr komfortabel. Vermisst haben wir eigentlich nur eine gut zugängliche Steckdose zB. beim Waschtisch. Das Buffet erfüllt alle Wünsche. Sowohl der Exotenesser wie auch der Heimatesser kommen zu abwechslungsreichen, wohlschmeckenden Genüssen in mehr als genügender Menge. Die bauliche Aufteilung in verschiedene Buffet- und Essbereiche vermindert einerseits die Staugefahr und vermitteln andererseits den Eindruck eines Kleininselspeisesaals. Genossen haben wir auch die Möglichkeit, ohne Schuhe und lange Hosen zu speisen. Das man nicht gerade in Badehosen oder mit nacktem Oberkörper erscheint, ist, zumindest für uns, logisch. Die Tauchbasis ist baulich und organisatorisch etwas vom Besten, was wir je gesehen haben. Einfache, klare Abläufe erlauben Tauchern jedes Ausbildungsstandes und jeder Vorlieben einen genussreichen Tauchgang. Die Boote sind nach Ausbildungslevel gruppiert und so wird Schwarm- und Chaostauchen verhindert. Je nach Bedarf kann nach informativen Tauchplatzerläuterungen selbständig oder geführt getaucht werden. Die Tauchgebiete sind für Inselverhältnisse gut und abwechslungsreich. Es werden sowohl strömungsreiche Kanäle wie auch geschützte Innenatollplätze angefahren. Das Hausreef ( Tip: Einstieg 3-4. Achtung: Tauchzeit bis 90 Min. ) bietet sowohl dem Grossfischfan wie auch dem Nacktschneckensucher gute Verhältnisse direkt vor der Haustüre und mit einem perfekten Ausrüstungstransport. Preislich liegt die Basis für unsere Begriffe im Mittelfeld. Gratisnitrox und die Möglichkeit, erst bei Beenden des Tauchens das gewünschte, billigste Tauchpaket auszuwählen finden wir super. Etwa Mühe hatten wir mit dem Nichtauffinden eines tiefen Tauchplatzes bei schlechtem Wetter. Das halbstündige Herumkurven auf dem Meer bei Wellengang und in voller Ausrüstung und dann doch nicht Finden des Platzes müssen im Zeitalter von Handgps oder Landkoordinaten nicht mehr sein. Auch ein Ändern des Tauchplatzes bei ungünstigen Verhältnissen würde von jedem vernünftigen Taucher akzeptiert. Obwohl fast die ganze Besetzung der Tauchbasis mehr oder weniger neu ist, war das im Tagesgeschäft nicht zu spüren. Einzig bei einem Abstecher auf ein anderes Boot stellten wir Kommunikations-, Wissens- und Aufmerksamkeitsherausforderungen fest.
Anreise:
Eines der grössten Probleme der Maledivenreise ist die Anreise mit den Wasserflugzeugen. Die Maledivien Air Taxi ( MAT ) ist seit längerem, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage, die Menge an Gästen und Gepäck innert nützlicher Frist und mit der nötigen Freundlichkeit zu transportieren. Bereits letztes Jahr haben wir das Gepäck erst verspätet erhalten. Dieses Jahr haben wir auf der Sheena erneut aus diesem Grund einen Tauchtag verpasst. Auf dem Transfer zur Insel haben wir ebenfalls statt eines 10 Minutenfluges einen ganzen Tag mit Gepäcksuche, Flughafensitzen und diversen Managerdiskussionen verbracht. Als Standartausrede wird immer schlechtes Wetter angegeben. Wenn man jedoch dann mal in der Luft ist, wird einem klar, dass nicht das Wetter sondern eher organisatorische Probleme der Grund sind. So sind reale Gründe wohl eher zuwenig Flugzeuge oder Piloten, die Flugzeuge werden mit Passagieren so voll gestopft, dass kein Platz für Gepäck bleibt oder technische Pannen ( aus welchen Gründen auch immer ). Die Malediven sind ein Kurzreiseziel und nicht gerade günstig und so ist es mehr als mühsam, wenn man wertvolle Reisetage durch solche Gründe verliert. Die Angewohnheit, den gestressten Gast mal einfach bis zur nächsten Station abzuschieben, ist keine befriedigende Lösung sondern kostet auf beiden Seiten nur Zeit und Nerven. Hier muss unbedingt nach einer befriedigenden Lösung gesucht werden.

  • Aufenthalt November 2009, Paar
    • 4 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von fünf Punkten
      Lage
    • 4 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 5 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 5 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
Danke, hoehlentaucher!
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Zürich, Schweiz
1 Bewertung
4 von fünf Punkten Bewertet am 4. November 2009

Dies war unsere 5. Malediven Insel. Zum ersten Mal durften die Kinder mit. Wollten mit Kindern keine absolute Luxus-Insel wählen. Suchten Insel mit All Inclusive, nahem Hausriff und gewisser Grösse.
Filitheyo ist eine geniale Insel! Super Tauchbasis! Ausgezeichnete Küche! Angenehmes Ambiente! Preis-Leistung stimmt. voll und ganz!
Negativ: Frühstück nur bis 9.30, Abendessen erst ab 19.30 => mit all inclusive kein Problem, doch mit Halbpension nicht optimal.

  • Aufenthalt Oktober 2009, Familie
    • 5 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von fünf Punkten
      Lage
    • 3 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 4 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 4 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
Danke, SunnySchweiz!
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Weitere Informationen über Filitheyo Island Resort

Unternehmen: Filitheyo Island Resort
Anschrift: Faafu Atoll, 20188
Lage: Malediven > Faafu Atoll > Filitheyo Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Restaurant Zimmerservice Spa Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Filitheyo Island
Preisspanne pro Nacht: 302 € - 1.175 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Filitheyo Island Resort 4*
Anzahl der Zimmer: 125
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Filitheyo Isl Hotel Faafu Atoll
Filitheyo Island Hotelanlage
Filitheyo Island Hotel Faafu Atoll
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