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82 - 87 von 1.439 Bewertungen
Bewertet am 25. Februar 2017

Zunächst einmal: Nachdem ich 2003 auf Angaga und 2006 in Gan war, hatte ich mir geschworen: Nie wieder Malediven! Angaga war eine Servicewüste und das Essen war so eintönig, dass ich am dritten Tag keine Lust mehr drauf hatte. Gan/Equator Village war noch viel schlimmer. Ich mag auch nicht, dass man bei All inklusive kein Bier in der Minibar hat und so weiter. Es ärgert mich auch, dass man kein Alkohol mitbringen darf. Gerne hätte ich abends mal einen schönen Wein getrunken und nicht den billigen Hotelfusel. Auf einer typischen Malediveninsel droht die Gefahr von massiver Langeweile, insbesondere wenn es regnet. Schließlich kann man fast nichts unternehmen außer Tauchen/Schnorcheln. Da ich grundsätzlich nicht der Typ bin, der irgendwie stundelang am Strand liegt, droht mir hier die Gefahr des berüchtigten Inselkollars. Hinsichtlich des Tauchen/Schnorchelns war ich seinerzeit ebenfalls enttäuscht. Auf Angaga ist das Hausriff keine Reise wert und ohnehin war alles von El Nino (Korallenbleiche) betroffen. In Gan kam erst gar kein Malediven Flair auf und Schnorcheln / Tauchen ging nur per Boot/Dhoni. Die Dhonis sind aus meiner Sicht nur bessere Nussschalen. Viel zu langsam und überall riecht es nach Diesel. Auf dem Rückweg wurden wir seinerzeit viel zu früh abgeholt und mussten dann 6 Stunden vor dem Flughafeneingang warten, weil man nur zwei Stunden vor Abflug das Gebäude betreten darf. Wie gesagt, für mich gab es keinen Grund jemals wieder die Malediven zu besuchen.
Da dies nun aber das Traumreiseziel meiner Frau war, sah ich mich nach nunmehr 11 Jahren gezwungen einen erneuten Malediven Trip zu buchen. Es sollte eigentlich Hondaafushi werden, da diese Insel aber nicht rechtzeitig eröffnete (soll wohl jetzt im Mai 2017 eröffnen), wurden wir nach Filitheyo umgebucht.

Gleich zu Beginn zwei Überraschungen: Wartezeit auf das Wasserflugzeug: Keine (auf Male gelandet um 14:45h – Ankunft Hotelzimmer 16:50) und dann verfolgte uns auch noch ein Schwarm Delfine, als wir auf die Insel zusteuerten.
Während wir kurz in die Insel eingewiesen wurden (Lage der Zimmer, Restaurant, Tauchschule usw.) bekamen wir eine gratis Massage.
Wir wurden in einer Superior Villa untergebracht, dass ist quasi ein Doppelbungalow. Hier ist alles vorhanden, was das vier Sterne Herz begehrt (Fernseher, Minibar, Fön, Klimaanlage, Shampoo, Regenschirme, Wasserkocher etc). In anderen Berichten wurde viel über die Hellhörigkeit dieser Zimmer berichtet; dies können wir bestätigen. Stühle rücken, Türe schlagen etc hören Sie alles. Sonst haben wir aber nichts mitbekommen, also weder Geräusche von Liebesdiensten oder Gespräche etc.. Auch können wir nicht bestätigen, dass die Klimaanlage zu laut war. Ich habe einen sehr leichten Schlaf und kann eine Swatch-Uhr im Raum ticken hören. Die Klimaanlage haben wir nie ausgemacht und immer bei kleinster Stufe laufen lassen. Das Geräusch kam uns vor, wie ein leichter Windzug und da es nie anders war, gehörte es für uns dazu und hat nicht weiter gestört.
In jedem Fall sind die Deluxe Zimmer am Besten, da diese alleine stehen und an der Lagune sind, wo man auch bei Ebbe immer schwimmen kann. Dies ist eigentlich sonst nirgends möglich, das heißt bei Ebbe ist Schnorcheln angesagt.
Die Wasserbungalows würden wir nicht empfehlen. Das Wasser klatsch immer gegen die Treppen, was zum einen sehr laut ist und zum anderen heizen sich diese massiv auf, da Sie ja völlig ungeschützt in der Sonne stehen… da kommt man mit der Klimaanlage wahrscheinlich eher in Konflikte.
Nicht empfehlenswert sind die Promo-Zimmer 113-136. Hier haben Sie weder Strand noch können Sie das Wasser sehen, Sie sind hier weit ab vom Schuss und jeder hier auf der Insel bedauert die Leute die dort wohnen (müssen), hier werden Sie kein Malediven Flair haben.
Wir fühlten uns zu jeder Zeit sicher und haben unseren Bungalow oftmals offen gelassen. Es wurde nichts geklaut.

Zur Tauchschule Werner Lau:
Unsere bisherige Taucherfahrung lag bei ca. 70 Tauchgängen. Wir hatten uns sehr darauf gefreut, dass man das Hausriff ohne Guide betauchen darf. Vor diesem Hintergrund hatten wir auch das non Limit Tauchpaket vorab bei Werner Lau gebucht, was wesentlich billiger ist, als vor Ort. Grundsätzlich muss man wissen, dass man hier nicht ohne SOS Boje und Tauchcomputer ins Wasser darf. Es lohnt sich also, diese vorab gekauft zu haben, als dies vor Ort auszuleihen. Insgesamt ist das Hausriff in Filitheyo an den meisten Tagen nicht für Anfänger geeignet. Es gibt ständig wechselnde Strömungen usw.. Nach nunmehr 70 Tauchgängen in mindestens 12 verschiedenen Ländern, haben wir hier erstmal gemerkt, wie unerfahren wir sind. Unsere bisherigen Tauchgänge waren alle mit Guide und wir sind hier noch einmal völlig back to the roots. Den Schnorchel hatten wir immer dabei und der war auch mehrmals in Gebrauch, ebenso die Rettungsboje (üben Sie diese aufzumachen und zu benutzen, ich hätte mich beim ersten Mal fast damit drangsaliert). Einen Riffhaken können wir nur empfehlen!
Der Unterschied bei Werner Lau zu allen anderen von uns besuchten Tauchbasen ist der, dass man es überwiegend mit erfahrenen Tauchern zu tun hat. Selbständigkeit wird hier groß geschrieben und Sie werden hier nicht bevormundet. Ganz im Gegenteil, die Basis hat hohes Zutrauen in einen und wo der eine vielleicht eine Gefahr sieht, ist es hier eher so, dass man von Herausforderungen spricht. Kurzum, hier haben Sie viele Freiheiten. Insofern können wir nur empfehlen: Spielen Sie mit offenen Karten, überschätzen Sie sich nicht und fordern im Zweifel nochmal Hilfe durch die Tauchbasis an.
Wir haben mehrere Bootstauchgänge gemacht. Diese finden jeweils um 9:30h und um 14:30h statt und sind one tank Dives. Es finden auch two tank Dives statt zB Mantapoint, hier werden dann aber zwei Bootsfahrten berechnet. Für Großfisch lohnt sich der Bootstrip, hinsichtlich Korallengärten waren wir mit dem Hausriff absolut zufrieden. Trotzdessen die Insel ausgebucht war, hatten wir nicht das Gefühl eine Massenveranstaltung beizuwohnen. Am Hausriff sind wir nie anderen Tauchern begegnet, obschon an manchen Tagen viele Schnorchler im Wasser waren. Exit 1-3 haben uns am Besten gefallen. Bei Exit 5 liegen auf 30m zwei Wracks. Die Sicht war nie unter 10m und sehr klar. Bei starken Wellengang verschlechtert sich die Sicht bei den ersten zwei Metern, darunter dann wieder glasklar. Grundsätzlich sehen Sie am Hausriff kleine Weissspitzenriffhaie, Schwarzpunktrochen, Napoleons, Gelbflossenthunfisch, Makrelen, Muränen und halt das übliche Kleinzeug. Das Riff ist intakt. Wer behauptet hier sei Korallenbleiche und totes Riff, der hat einfach keine Ahnung. Dass es hier heute anders aussieht als vor el Nino ist klar, aber ein totes Riff sieht komplett anders aus!

Essen:
Wir hatten AI gebucht, was angesichts der Getränkepreise die richtige Entscheidung war. 0,2l Cola kostet ca 5$. Im AI ist Tiger Beer und San Miguel enthalten, kurzum wir waren damit zufrieden. Die Cocktailauswahl ist mies und wird zudem mit billigen Nachahmeralkohol gemixt, haben wir also nicht genutzt. Für die Gin-Trinker mag es ok sein, dass Beefeater serviert wird. Aber alles was lecker ist kostet dann extra.
Das Essen ist wirklich spitze und für die Nichttaucher vielleicht sogar die Entschädigung für sonstige Unannehmlichkeiten. Da der überwiegende Teil der Belegschaft aus dem indischen Raum kommt, verwundert es nicht, dass ein Schwerpunkt auf verschiedenste Currys gelegt wird. Daneben gibt es aber auch Pasta, die man selbst zusammenstellen kann, gegrillte Thunfischsteaks, Sashimi/Sushi, Pizza, eine riesen Salatbar usw.. Das Essen war für uns auch nach 10Tagen immer noch ein Highlight!

Fazit:
Wir waren rundum zufrieden und bedauern die Umbuchung von Hondaafushi nach Filitheyo nicht. Wir sind keine Inselrundgänger, SPA Nutzer und gehören auch nicht zur Handtuchreservierfraktion am Pool. Wer gar nicht taucht, der ist vielleicht woanders besser aufgehoben. Die Insel ist etwas in die Jahre gekommen. Schönheitsreparaturen finden zurzeit scheinbar nicht statt. Die meisten Dächer haben kein Schilffdach mehr, sondern sind notdürftig mit Plastikplanen versorgt, klar ist nicht schön, juckte uns aber nicht. Wir haben tatsächlich dort Gäste erlebt, die fast nur am Pool waren und sich über viele Dinge geärgert haben. Diese Dinge fallen einem aber wahrscheinlich auch nur dann auf, wenn man sonst nichts zu tun hat, was ja aufgrund unserer zahlreichen Tauchgänge bei uns nicht der Fall war. Wer hier im falschen Zimmer sitzt, der wird wahrscheinlich ziemlich unzufrieden sein und deswegen empfehlen wir, die Zimmernummer verbindlich im Vorfeld zu klären. Dies ist auch keine klassische Barfussinsel. Wer genau hinschaut sieht, dass die Wege asphaltiert sind und dann nur Bausand drüber geschüttet wurde. Barfuss-Insel heißt für uns, dass überall Strandsand ist und man weich gebettet läuft. Aber uns hat es nicht gestört und viele Gäste laufen hier barfuss. WLAN kostet für zwei Geräte pro Woche 123$, das ist nicht billig, ist aber sehr schnell, sofern man dies dann an der Rezeption nutzt.
Da man für die ganze Zeit den gleichen Kellner und den gleichen Roomboy hat, ist klar, dass man hier auch vernünftig Trinkgeld geben sollte, ebenso bei den Bootstauchgängen und in der Tauchschule. Uns regt es immer wieder auf, warum man nicht wenigstens einen Dollar in die Tipbox wirft. Das bringt einen doch nicht um und wenn das jeder jeden Tag macht, dann ist es auch für die Mitarbeiter ein schönes Lob.
Wir hatten uns übrigens mit den Gärtnern verständigt, dass wir jeden Tag um 10h zwei Kokosnüsse trinken möchten, was auch prima geklappt hat. 1 $ / Kokosnuss.
Was Sie nicht vergessen sollten:
US Dollar in kleiner Stückelung, Weltstecker, Zahnseide, Mückenschutz, Riffhaken, Sushi Ingwer, Mittel gegen Sodbrennen, Fernglas, Aquapflaster und Antiseptikum, Schwimmschuhe.
Das zulässige Gesamtgepäck für das Wasserflugzeug beträgt 20Kg. Jedes weitere Kilo kostet ca. 5$ (inkl. Rückweg, wird also nur einmal berechnet).
Wer später als 15:30h in Male ankommt, läuft Gefahr eine Zwischenübernachtung in Male ertragen zu müssen.
Sie dürfen den Flughafen frühestens 3 Stunden vor Abflug betreten. Späte Abendflüge sind deshalb ungünstig, weil die Wasserflugzeuge vom Hotel in der Regel spätestens um 14h starten. Also besser nicht nach 18h zurückfliegen.

Wenn Sie meinen Bericht hilfreich finden, freue ich mich über die Bewertung.

Zimmertipp: Deluxe Zimmer sind am Besten
Aufenthaltsdatum: Februar 2017
  • Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Sauberkeit
    • Service
17  Danke, ludger04!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 14. Februar 2017 über Mobile-Apps

Das Inselchen ist schon fast das Paradies - fast - eine reine "Barfuß" Insel ist es nicht ganz, da es Laufwege ohne Sand gibt - dafür fallen auf Diese Kokosnüsse herab (in unserem Fall verfehlte einfach nur um einen halben Meter !) - die Gebäude sind äußerlich schon etwas in die Jahre gekommen, aber funktionell eingerichtet - praktisch ist der Hintereingang direkt ins offene Bad - viele der AI Getränke von der Karte standen nicht zur Verfügung - das waren die "Nachteile "- die Organisation Hin und Rücktransport auf die Insel tadellos. Der Empfang ebenfalls. Das Personal absolut freundlich auch die Gärtner - das Essen ist der absolute Hammer - wer hier nicht zunimmt taucht oder schnorchelt die Pfunde am super Riff wieder ab - daß die Korallen zum größten Teil abgestorben sind kann eigentlich nur die Natur etwas dazu aber die Fischvielfalt mit u.A. Schildkröten und Haien lässt keine Wünsche offen. Das Wasser glasklar wie überall auf den Malediven - es war eine sehr gute Alternative zum noch nicht geöffneten Hondafaschu Inselchen - meine Meinung : 4,8 von 5

Aufenthaltsdatum: Februar 2017
Reiseart: als Paar
Danke, 2112Stein!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 11. Februar 2017

Mit tochter und frau wunderschoene Ferien verbracht. Tauchkurse gemacht unter sehr guter, fachkundiger und netter Leitung der Tauchbasis, Kerstin und Karsten !! Essen super fein und vielfaeltig. Waren froh dass wir all inclusive gebucht haben. Zimmer sehr sauber und gross. Ueberall in den Toiletten gibt es DUCHETTES um den Po richtig sauber zu machen. Die Eigentuemer tun gut daran einige Infrastruktur zu renovieren.
Alles in allem - Hammer

Aufenthaltsdatum: Februar 2017
  • Reiseart: mit der Familie
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, 818bordeaux!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 10. Februar 2017

sehr freundliches Personal, sehr schöner Strand und schönes Hausriff
reichhaltiges Buffet
gute Tauchbasis, auch weitere Freizeitangebote vorhanden
kein gratis WLAN
für Leute welche Ruhe suchen perfekt, wer Unterhaltung sucht wird eher nach Ibizza fliegen...

Aufenthaltsdatum: Februar 2017
  • Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Bewertung gesammelt in Zusammenarbeit mit Hotelplan
Danke, A3226OOnicolek!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 4. Februar 2017 über Mobile-Apps

Dieses Hotel kann ich durchaus empfehlen, da das Riff direkt am Strand liegt und man jederzeit Schnorcheln gehen kann. Mega Plus Punkt !
Die Austattung war sehr rustikal und schon etwas in die Jahre gekommen. Drückt man hierbei ein Auge zu kann man trotzdem seinen Urlaub genießen.
Essen war ok. Allerdings haben ich schon bessere All inclusive Buffets gesehen.
2 Aktivitäten waren kostenfrei und dazu bekamen wir noch ein Dinner am Strand geschenkt. Das Dinner am Strand war sehr schön und dazu auch noch wesentlich besser als da Buffet.
Das Riff ist noch nicht zu kaputt und die Artenvielfalt ist unglaublich.
Im grossen und Ganzen war unser Urlaub gelungen.

Aufenthaltsdatum: Januar 2017
Reiseart: als Paar
1  Danke, veronikaleddy!
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