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95 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
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49 - 54 von 95 Bewertungen
Bewertet 21. April 2014

Sehr gutes 4 Sterne Hotel , Abendrestaurant sehr gut.

aber vermeide das Angebot "Alhambra" für € 89,00 pro Person
bekommt man:
Statt orientalischer Düfte Bad Ischler Saunageruch
statt orientalischer Musik den Lärm der Umwälzpumpen vom angebauten Whirlpool
ein Dampfbad in dem nur die Handbrause in wärmster Stellung Dampf macht
eine (auch bei 4 Gästen) lt. Eigendefinition "Therapeutin" für die Massage
( " wenn 4 kommen habe ich halt weniger Zeit für jeden")
keinen Ruheheraum zur Entspannung

Zimmertipp: Richtung Norden liegt vor dem Hotel für die nächsten Monate eine Baustelle (Start 22.4.214). Staub und Lärm sind zu erwarten. Alle anderen Himmelsrichtungen sind davon nicht betroffen.
  • Aufenthalt: April 2014, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Franz B!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 5. April 2014

Gleich zu Beginn sei gesagt, dass dies eine Single-Urlaub Rezension ist.

Das Hotel wie auch das Zimmer, in dem ich untergebracht war, haben vermutlich schon mal bessere Tage gesehen. Und die verbrüderte Eurotherme fand ich wesentlich weniger charmant als so manch andere (und ich kenne beinahe jede Therme in Österreich). Dennoch war es ein schöner Urlaub - hier die Details:

- HOTEL: Auch wenn das Hotel nicht mehr ganz aktuell wirkt, fühlt man sich durchaus wohl. Zugegeben: Mein Zimmer an sich hat mich nicht umgehauen, aber es war auch ein Einzelzimmer mit Einzelbett, das könnte mitgespielt haben. Das Bad war dafür sehr schön und der Ausblick phantastisch.

- ESSEN: Das Essen war ausgezeichnet. Ich bin wirklich eine sehr, sehr heikle und kritische Esserin, und ich kann mich über NICHTS beschweren! Die vegetarischen Speisen waren vorzüglich, das Buffet reichhaltig und abwechslungsreich und die Nachmittagssuppen sehr lecker. Und allem voran waren Service und MitarbeiterInnen TOP und immer freundlich und zuvorkommend - mir hat es an nichts gefehlt.

Etwas mehr Feingefühl bei der Platzierung im Speisesaal hätte ich mir erwünscht, denn ich wäre wirklich gerne beim Essen mal in der Nähe anderer Alleinreisender gesessen, fand mich aber immer zwischen zeternden Pärchen oder ungläubig glotzenden Familien wieder (scheinbar reist man als junge Frau in der Weihnachtszeit nicht alleine). Das hat dazu geführt, dass ich in den 4 Tagen kein Wort mit niemandem gewechselt habe - dafür war es aber sehr, sehr entspannend ;)

Wer vor allem gutes Essen und guten Service schätzt, ist hier also sehr gut aufgehoben!

  • Aufenthalt: Dezember 2013, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, Felicitas L!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 22. Januar 2014

Wir waren für ein Wellnesswochenende im Royal in Bad Ischl und fanden es insgesamt in Ordnung, aber leider auch nicht mehr.

Gemessen an den vier Sternen muss ich leider konstatieren, dass es für das Hotel als solches nicht zu einem "sehr gut" reicht.

Das Zimmer war sauber, aber ohne Charme, dafür mit alten, Jalousien, die sich nicht richtig schliessen liessen. Das Thema mit dem Bauhof vis-a-vis ist hier schon beschrieben worden und kann wirklich stören. Lärmempfindliche Gäste sollte dies bei der Reservierung ansprechen. Die Matratzen haben ihren Zenit definitiv überschritten und haben unsere Rücken einigermassen strapaziert. Das fehlende Internet war uns bekannt, fliesst also nicht in die Bewertung mit ein.

Die Küche hinterliess einen zwiespältigen Eindruck. Das servierte Abendessen am ersten Abend (6 Gänge) war sehr gut und hat unsere Erwartungen übertroffen. Einfallsreich und mit Liebe zum Detail zubereitet. Die Bedienung extrem zuvorkommend.
Leider hatten wir ebenfalls das Phänomen zu beobachten, welches hier auch schon geschildert wurde, dass die Nachbartische schon für das Frühstück gerichtet wurden, während wir noch am Essen waren.
Am zweiten Abend gab es Buffet und auch wenn das für Salat oder Dessert noch angehen kann, für das Hauptgericht für mich ein No-Go. Dementsprechend war auch die Qualität des Hauptgangs mässig.

Dem Frühstücksbuffet würde ich insgesamt ein "sehr gut" geben mit leichten Abzügen für die frisch zubereiteten Eierspezialitäten.

Als sehr positiv werte ich, dass sich das Hotel offensichtlich Mühe gibt, mit lokalen Lieferanten zusammen zu arbeiten und dabei auch auf biologisch erzeugte Lebensmittel setzt.

Das Personal insgesamt war sehr freundlich, wobei der Manager (?) etwas aus dem Rahmen fiel, dessen Gesicht eher ausdrückte, dass er lieber woanders wäre. Ein Lächeln kostet nichts, haben wir bei ihm aber in den drei Tagen nicht ausmachen können.

Unterm Strich bleibt für mich ein "Befriedigend". Hier ist sicher noch Potential nach oben.

Zimmertipp: Zimmer möglichst weit oben (4. Stock) und auf der, dem Bauhof abgewandten Seite reservieren.
  • Aufenthalt: Januar 2014, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, bcdj_LU!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 8. Januar 2014

Das Zimmer konnten wir bei unserer Ankunft nicht gleich beziehen, Thermen zutritt hatten wir gleich.
Zur Umkleide im Lobbybereich fehlen mir die Worte... das ist ein Abstellraum und keine Umkleide!
Im Verbindungsgang zur Therme ist es zu kalt.
In der Therme selber sind teilweise renovierungsbedürftige Ecken. Der Ruheraum (Hotelgäste) ist ganz gemütlich. Die Plastiktrinkbecher sind nicht sehr schön. Diese stehen gestapelt bereit. Der gesamte Erfrischungsbereich im Ruheraum ist nicht gut durchdacht!

Beim Nachmittagskaffee in der Lobby gibt es zuwenige Sitzplätze. Kuchen wechselt tgl.
Das Buffett am Abend ist ganz okay, etwas eng. Wir bevorzugen es ab 19.00 Uhr essen zu gehen. Wir waren dann immer bei den Letzen dabei und das Personal ist dann doch recht störend wenn es die Tische abdeckt und für den nächsten Tag neu eindeckt. In Ruhe Essen konnten wir dadurch nicht immer! Und so spät waren wir nun wirklich nicht im Restaurant.

Das Zimmer war in Ordnung lediglich die Kastentüre ist kaputt gewesen.
Die beheizbare Sitzgelegenheit in der Dusche war nicht warm oder wir wussten nicht wie man diese einschalten konnte.

  • Aufenthalt: März 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, FranzaA!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 20. August 2013

Es war mal schön, es hat uns nicht mehr gefreut …

Bad Ischl, August, Kaiserfest – ein sommerlicher Reisefixtermin, nicht nur für Traditionalisten. Die Stadt malerisch wie immer, am besten lässt man das bunte Treiben beim Zauner an sich vorüberziehen, bei (Eis-)Kaffee und Kuchen. Bisher erste Wahl beim Hotel war das Royal, bald zum zehnten Mal – doch das „Jubiläum“ werden wir in einem anderen Haus feiern. Und das hat mehrere Gründe …

Gebucht hatten wir ein Deluxe-Zimmer, positiv das geräumige Bad mit separatem WC und Wellnessdusche. Doch das wars dann schon mit den Vorteilen.
Das Bett, naja, mit durchgelegener, schiefer und leicht nach außen abfallender Matratze. Gut schläft nur, wer ein bisschen schwerhörig ist, denn man bekommt einiges mit vom Leben im und um das Haus. Der städtische Bauhof gegenüber sorgt auch für munteres Treiben schon am frühen Morgen (Mistkübelscheppern, Motorenstarten etc.). Da das Zimmer – wie das Hotel generell – total überheizt ist, muss die Balkontür offen bleiben, leider nur gekippt ...
Ja, der Balkon, das ist ein ganz eigenes Kapitel: Die Glaswand ermöglicht freie Sicht nach außen und natürlich auch für die Vorübergehenden von unten hinauf. Da brauchts schon eine ziemlich exhibitionistische Ader, um sich hier wohlzufühlen. Abtrennung zum Nachbarzimmer? Keine Rede, nicht mal eine dünne Wand oder etwas Grünzeug. Viel Spaß beim geselligen Zusammensein am Abend …
Internet am Zimmer? In der ausführlichen Broschüre gibt es eine ellenlange Anleitung zur Installation, doch es rührt sich nichts. Die Anfrage bei der Rezeption wird knapp beantwortet: Im Zimmer gibt’s kein Internet. WLAN nur in der Halle, zwei frei zugängliche Terminals, davon einer ständig außer Betrieb, der andere mit einem uralten Rechner mit Schneckentempo. Dass viele Gäste heutzutage ein bisschen arbeiten wollen oder müssen, interessiert hier wohl keinen ...

Begeben wir uns zum Frühstück, auch hier gibt’s Positives zu bemerken, vor allem die Möglichkeit, bis 12 Uhr zu kommen. Die Auswahl ist nicht schlecht, aber für vier Sterne reicht das auf keinen Fall.
Das Brotbüfett ist gut, Schinken roh und gekocht, ein bisschen Wurst (lieblos in hohen Stapeln aufeinandergelegt), fader Schnittkäse, und täglich grüßt das Duo Liptauer und Kräuterfrischkäse. Sonntags gibt es eine kleine Platte Lachs, aber da muss man sehr schnell sein, das Nachbringen dauert.
Ein bissl was Buntes ist vorrätig (Radieschen, Tomaten, geschmacklose Paprikastreifen), aber nix Saures, nix Pikantes, nix Würziges. Beim Obst detto: viel am Teller, wenig im Geschmack. Gut durchgekühlte Marillen und steinharte Pfirsiche, unreife und doch zähe Trauben, sehr dekorative Datteln und der unumgängliche Fruchtsalat, eine Landplage à la weiße Plastiksessel.
Für die Süßen schauts vordergründig besser aus: viele Marmeladen, nach dem Motto „Für jedes Sternzeichen das Passende“. Bei näherem Hinschauen und Kosten entpuppen sich die fantasievoll beschriebenen Mixturen als Basisfruchtaufstrich mit Ergänzung, z. B. liest man „Orange“, in Wahrheit handelt es sich um eine Art Bananenbrei mit Orangenfruchtfleischdeko … Die Gläschen kann man übrigens zu einem stolzen Preis mit nach Hause nehmen.
Mehr als leicht überfordert sind die jungen Leute an der (Eier-)Kochstation, da darf man als Genussfrühstücker nicht sehr streng sein. Auch das Vorgefertigte unter Plastikabdeckhauben bedarf keiner näheren Erklärung (Fertigrührei, lauwarme, verbrutzelte Bernerwürstl und Co.). Kleiner Lichtblick gleich daneben: die Käseplatte, mal Ziegencamembert, mal Blauschimmelkäse.
Wer noch Lust auf ein Glas Frizzante hat, muss auch geduldig sein, oft stehen nur einige leere Flaschen neben dem Kühler, manche Gäste pilgerten täglich mehrmals, um nachzuschauen, ob es schon Nachschub gibt.
Ach ja, eine Gästezeitung gibt’s auch, nur nicht auf jedem Tisch. Auf meine Nachfrage bei einer jungen Dame kam ein freundliches „Ich bring Ihnen sofort eine“, aber nie wieder ward sie gesehen ...
Noch ein letzter Hinweis: Teekannen gibt’s, jede dritte ist allerdings leicht angeschlagen. Und Deckel sind nur ganz wenige vorbereitet. Ob man wohl Angst hat, die ungeschickten Gäste machen noch mehr kaputt?

Bleiben wir bei den kulinarischen Kompetenzen: Zur Verwöhn-Halbpension gehört noch ein Kuchenbüfett am Nachmittag, bei dem reger Bademantelgästeandrang herrscht. Laut Hotelinfo von 15 bis 16 Uhr, aber nur wer schon sehr, sehr früh da ist, hat noch die volle Auswahl. Damit sind wir schon bei der Abend(essen)gestaltung ab 18 Uhr, offizielles Ende 21 Uhr, aber davon ist dringend abzuraten, gemäß dem alten Sprichwort „Wer zu spät kommt, ...“.
Gut, wir kommen früh und freuen uns auf ein gemütliches Speisen. Weit gefehlt, kaum Platz genommen, steht bereits eine der jungen Damen neben dem Tisch und fordert die Auswahl der Hauptspeise ein. Mit dem knappen Nachsatz: „Vorspeise und Suppe kann ich servieren?“ Mein „Bitte nicht so rasch, wir wollen noch etwas Aufstrich zum Aperitif verzehren und sagen dann Bescheid!“ scheint so abschreckend gewesen zu ein, dass wir ab dem Zeitpunkt von der hoffnungsvollen Gastronomiefachkraft bis auf Weiteres ignoriert und gemieden wurden. Hilfe nahte dann in Gestalt einer der wenigen erfahrenen Servicemitarbeiterinnen, die uns weiter bediente.
Nach dem Hauptgang erschien die junge Dame doch noch einmal, fragte allerdings nicht nach zur Auswahl stehendem Dessert bzw. Käse, sondern legte das Dessertbesteck vor uns hin, garniert mit der lapidaren Bemerkung „Kaffee dazua?“. Mein fragendes „Wozu?“ schien sie zu erstaunen, hilfreich orderte ich den Käsegang. Dieser war ein Stück (sehr guter) Bio-Schlierbacher, allerdings in Begleitung einer dicken Vollkornbrotscheibe mit angebranntem Boden, einem Päckchen (!) Butter und einer unmotiviert beigelegten Ribiselrispe – mehr als seltsam, bedenkt man, was aus dem Käse ohne großen Aufwand Feines hätte komponiert werden können.
Der „Lauwarme Grießbrei mit Zwetschkenröster“ wurde in einem tiefen Pastateller angerichtet, was mehr nach Schulschikurs oder Kantine aussah als nach Viersternehaus. Abgesehen davon, dass es sich dabei um die nochmals aufgekochten Grießflammeries des vorabendlichen Galamenüs handelte, die wohl wenig Zuspruch gefunden hatten.
Es ist in Ordnung, wenn das Küchenteam angehalten ist, Reste so gut wie möglich zu verwerten, aber alles hat seine Grenzen. Wer mag schon längliche Lachsstreifen in einem Aufstrich, oder täglich (!) Paprikasauce zu allen möglichen Gerichten, von der (auch zweimal aufgetischten) Entenbrust bis zu einem seltsamen Vorspeisenteller mit Apfelsauerkraut-Topfenaufstrich-Rohschinken-Salatplatte-Balsamicocreme.

Der letzte Tag ist gekommen, nach dem Frühstück geht es ans Auschecken. Eine kleine Warnung: Die Gäste sind angehalten (nicht sehr höflich formulierter schriftlicher Hinweis im Aufzug!), die Badetasche mit dem gesamten Inhalt (sprich: nasser Bademantel und gebrauchte Handtücher!) an die Rezeption zu bringen. Übrigens muss man sie auch rauftragen, was ich nach jahrelangen Reisen quer durch Europas Thermen- und Wellness-Hotellerie schon als einzigartig hervorstreichen muss. Wäre doch ein klitzekleines Servicedetail, den Gästen, die ohnehin bis 15 Uhr aufs Zimmer warten müssen, wenigstens diese Mühe zu ersparen. Vielleicht ist das aber nicht notwendig, wenn man sich zukünftig auf die finanziell vielleicht einträglichere Schiene „Kurgäste via Sozialversicherung“ konzentriert.

Bis zur Abreise des Zuges war noch eine Stunde Zeit, die wir in der Bar verbrachten. In der Meinung, dass um 11 Uhr 30 doch ein Getränk zu bekommen sei, warteten wir eine Weile. Nachdem mehrere Mitarbeiter an uns vorbeigingen, ohne zu reagieren, versuchte ich es mit einem etwas lauteren „Bitte kann ich etwas bestellen?“. Eine junge Dame erschien und konterte: „Die Bar ist erst ab 12 Uhr geöffnet.“ Meine Frage, wo dies stünde, beantwortete sie mit hektischem Blättern in der Karte und einem Fingerzeig auf „Kleine Speisen werden ab 12 Uhr serviert“. Verständnislos versuchte ich es nochmals, und wir erhielten fünf Minuten vor 12 die gewünschten Getränke. Meine Kritik wegen der Wartezeit und die Bemerkung, wir würden ungern unseren Zug verpassen, wurde mit einem ziemlich kecken „Na da müssen Sie sich halt beeilen, dass Sie nicht noch eine Nacht in unserem Haus verbringen müssen“ abgeschlossen. Chapeau ...

Das alles steht bei einem Zimmerpreis von knapp 180 Euro pro Person und Tag in keinem Verhältnis zu Mitbewerbern dieser Hotel-Kategorie: Ich nenne stellvertretend hier österreichische Betriebe wie Aquadome in Tirol, Bad Blumau in der Steiermark oder St. Martins im Burgenland, ganz abgesehen von vergleichbaren Häusern in Bayern wie den Jodquellenhof in Bad Tölz oder das Hotel Holzapfel in Bad Füssing. Schade, es hat mich immer sehr gefreut, aber diesmal nicht mehr ...

Zimmertipp: laut ists überall - zum bad und zur hotelterrasse bis mitternacht, zum städtischen bauhof ab morgens früh
  • Aufenthalt: August 2013, Reiseart: geschäftlich
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, mediendesign!
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