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“Tolle Alm mit noch mehr Potenzial!”

Alpengasthof Schlickeralm
Platz Nr. 7 von 22 Restaurants in Fulpmes
Restaurantangaben
Bewertet vor 4 Wochen über Mobile-Apps

Wir haben letzten Jahr Silvester hier verbracht und waren übergreifend begeistert von der Schlickeralm! Das Personal war sehr freundlich, wir hatten ein uriges und gemütliches Zimmer im Dachgeschoss (mit Gemeinschaftsbad), alles war sehr sauber, das Frühstück und das Abendessen waren solide, nicht ausgezeichnet, aber für diese Preisklasse definitiv angemessen, die Lage direkt an der Piste ist natürlich ebenfalls ein Highlight!

Lediglich zwei Dinge sind aus unserer Sicht ausbaufähig. Im Dachgeschoss hatten wir leider gar keinen WLAN-Empfang, für wenige Tage ist dies nicht dramatisch, aber heute dennoch nicht mehr zeitgemäß. Darüber hinaus ist die Organisation mit dem Shuttle-Service zur Alm (sehr) ausbaufähig. Es hieß, man solle einfach 30min vor Ankunft an der Bergbahn anrufen – bei uns war allerdings nie jemand am Empfang erreichbar und wir haben den Shuttle nach 45min dann nur zufällig an der Bergbahn gesehen, weil andere Gäste runtergebracht wurden, ans Telefon ging jedoch nie jemand.

Besuchsdatum: Dezember 2019
Danke, JubastiOnTour!
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Bewertungen von Reisenden
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1 - 5 von 80 Bewertungen

Bewertet 22. September 2020 über Mobile-Apps

Wir waren hier vor 4 Tage und heute wieder. Beides mal sind wir ohne Trinken und Essen gegangen. Die Bedienung ist unaufmerksam. Wir hatten ein Zweijähriges Kind dabei und der Abstieg war anstrengend mit ein hungriges Kind.
Was auch Schade ist, ist das man mit den Auto hochfahren kann.
Diese Alm sollte man nach meiner Meinung nach vorbeigehen.

Besuchsdatum: September 2020
Danke, SanderCools!
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Bewertet 12. September 2020

Der Wirt/Bedienung ignorierte uns und andere Gäste mehr als 15 min.
Also gabs halt nichts zu Trinken und wir gingen wieder.
Unfreundlich,Lustlos,Unmotiviert.

Besuchsdatum: September 2020
Danke, E5163SHklaush!
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Bewertet 2. August 2020

Die Schlickeralm liegt idyllisch inmitten der Schlick, einem Seitenarm des Stubaitales. Der Blick auf die Bergketten ring umher ist dann auch das größte Pfund der Schlickeralm. Aber auch mit den Holzvertäfelungen kann die Alm von außen optisch überzeugen. Auch wenn der Restaurantbereich auf den turbulenten Winterbetrieb und die Essensausgabe mit verschiedenen Stationen und Buffet auf den SB-Betrieb ausgerichtet ist, darf das nicht über das gute Abendmenü hinwegtäuschen. Man merkt das hier ein Koch der Eigentümer ist und hier für den Preis gute und teilweise sehr gute regionale Küche angeboten wird. Mit Speck oder Fleisch vom eigenen Almschwein oder dem Käse aus der eigenen Sennerei schmeckt die großzügige Brettljause während der Wanderung vom Kreuzjoch ins Tal besonders gut.
Die Stubai Super Card ist ein echter Mehrwert, bietet sie doch jeden Tag Seilbahnfahrten, Schwimmbadbesuche oder auch den Bustransfer bis zum Stubaier Gletscher.
Ein anderer wichtiger Wohlfühlfaktor ist freundliches, hilfsbereites und kompetentes Personal. Wir waren gerade in Zeiten eines größeren Personalwechsels da. Die neuen Kollegen waren alle freundlich und stets bemüht, konnten und wussten aber natürlich nicht immer alles. Den Alteingesessenen merkte man teilweise die Kraftlosigkeit oder Unzufriedenheit an. Bei manchen musste man auch erst die harte Schale knacken, um das freundliche Innere zu erkennen.
So gut die Schlickeralm als Gaststätte oder Jausenalm ist, als Übernachtungsstätte im Sommer offenbart sie nach mehr als zwei Nächten deutliche Defizite. Angefangen bei der Zimmerbeschreibung: Vierbettzimmer mit Balkon/Terrasse stellte sich als Zimmer mit nur einem Fenster und Terrassenzugang nur durch den Waschmaschinen/- Umkleideraum des Personals heraus. Der Zugang zur Terrasse war nur teilweise und vom guten Willen des Personals abhängig möglich. Schade. Die Badezimmertür war derart verzogen, dass sich diese gar nicht richtig schließen ließ. Die Bettdecke war zerrissen und wurde trotz Hinweis nicht gewechselt. Die ausgeschriebene Vollpension inkl. Mittagessen ist in Wahrheit ein Frühstücksbuffet und ein abendliches 4-Gänge Menü.
Das schlechte WLAN liegt in einer alten DSL-Leitung begründet, ist nur im Hotelbereich (1.Etage) und nicht im Restaurant verfügbar. Das beworbene Sky war aufgrund einer vertauschten/ nicht freigeschaltenen Karte nicht nutzbar. Es konnte auch nicht binnen einer Woche repariert werden. Der bis 13:30 Uhr offerierte Shuttle-Service war bei Ankunft um 12:30 Uhr erst nach dem Tagesgeschäft 16 Uhr/ 16:30 Uhr möglich. Check-In ist ab 15:30 Uhr.
Überhaupt ist oft unklar, an wen man sich wann wenden kann. Die Rezeption ist, oft auch während der Öffnungszeiten nicht besetzt. Von einem Berghotel würde ich mir den Verkauf oder Verleih von ordentlichen Wanderkarten wünschen. Genauso sollten auch Briefmarken angeboten werden.
Allgemein sollte die Kundenorientierung etwas mehr von den Tagesgästen auf die Übernachtungsgäste verlagert werden.

Besuchsdatum: Juli 2020
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, 54Christoph!
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Bewertet 30. Juni 2020 über Mobile-Apps

Sonntag, 28.6. 14 Uhr: Wir bestellen Getränke und 3 Essen. Am Nebentisch hören wir, dass es sehr lange dauert. Das aber wären wir an einem Sonntag an diesem Ort durchaus gewohnt und nehmen Wartezeiten von 30-40 Minuten für gutes Essen in Kauf. Nach 45 Minuten informiert uns die Kellnerin im Vorbeigehen, dass das Essen gleich fertig wäre. Nach 50 Minuten urgiere ich und muss zur Kenntnis nehmen, dass vergessen wurde zu bonieren. Aufgrund eines Termines kann ich nicht mehr weiter auf das Essen warten. Wir bezahlen die Getränke und verlassen verärgert das Gasthaus. Die Gäste am Nebentisch hatten offenbar aufgrund der langen Wartezeit die Getränke „auf’s Haus“ bekommen. Mein Tipp: Gäste unbedingt informieren, wenn es Wartezeiten von mehr als einer halben Stunde gibt.

Besuchsdatum: Juni 2020
Danke, ChristianH5543!
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