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“Schöne alte Bausubstanz”
Bewertung zu Dom und Domschatz

Dom und Domschatz
Platz Nr. 1 von 13 Aktivitäten in Halberstadt
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 5. August 2014

Dieser Dom ist zu empfehlen, es gibt viel zu sehen. Die Führung ist sehr interessant und abwechselungsreich. Schade, dass man die Schatzkammer noch einmal extra bezahlen muß.

1  Danke, 378hartmute!
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Bewertungen (80)
Bewertungen von Reisenden
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42 - 46 von 80 Bewertungen

Bewertet am 28. April 2014

Wer vom Halberstädter Dom schon begeistert ist, der sollte unbedingt den Domschatz ansehen! Die Kostbakeiten sind perfekt im angrenzenden Kreuzgang mit unmittelbarem Bezug zur Kirche anzuschauen. Alles ist sehr zurückhaltend präsentiert und gut erklärt!

1  Danke, pitandsusy!
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Bewertet am 24. Dezember 2013

Fährt man im nördlichen Harzvorland auf die Stadt Halberstadt zu, so erkennt man schon von weitem die Türme des Doms von St. Stephanus und St. Sixtus - so waren sie für uns im Oktober 2013 die Wegmarkierung - wir wollten den Halberstädter Dom besuchen.
Bereits 804 gründete Kaiser Karl der Große hier das älteste Bistum Mitteldeutschlands und noch heute ist der Dom ein großes sakrales und kulturelles Zentrum in der Stadt und der Region.
Wir näherten uns dem Domplatz von der Liebfrauenkirche her und freuten uns über diese Weite des Platzes an dessen anderem Ende der Dom steht. Nichts stört den Blick – rechts und links historische Bauten und Baumreihen, aber der Platz war vollkommen leer und so wirkte der Dom ganz besonders eindrucksvoll auf uns.
Der Dom wurde innerhalb von 250 Jahren, von 1236 bis 1486 nach dem Vorbild französischer Kathedralen erbaut.
Es berührte uns mächtig, als wir die dreischiffige Basilika betraten. Der Blick ging das Hauptschiff hinunter bis hin zum Chorraum mit einem Lettner. Es gab soviel zu schauen und zu staunen, so z.B. die Figuren des Hl. Sebastian und des Hl. Georg, den Lettner mit der Triumphkreuzgruppe, und das Grabmal für den Erzbischof Friedrich von Hohenzollern.
Die Glasfenster des Chorumgangs sind noch original, während die Farbverglasung im Nordfenster des Querhauses neu entstand. Hier heißt die Devise "scheibchenweise", d.h. man kann für verschiedene Beiträge das entstehen des Fensters unterstützen.

Unser Tipp: kaufen Sie sich am Eingang einen kleinen Führer, es lohnt sich und man findet schneller den lächelnden Verkündigungsengel. Und natürlich gehört zu einem Besuch in Halberstadt auch der Besuch des Domschatzes, aber das ist uns eine separate Berichterstattung wert.

1  Danke, Corvus2010!
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Bewertet am 17. Dezember 2013

Öffnungszeiten -Winter- nicht sehr freundlich, ab 15.30 Uhr kein Einlass mehr?
Vom "Domschatz" hatten wir uns etwas mehr versprochen, Beleuchtung sollte etwas besser sein.

Danke, lolabernd!
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Bewertet am 3. September 2013

Weithin sichtbar prägen die Kirchtürme des Domes die Silhouette Halberstadts. Um das Jahr 804 gründete Kaiser Karl der Große hier das älteste Bistum Mitteldeutschlands. Seit mehr als 1200 Jahren ist der Dom St. Stephanus und St. Sixtus der geistliche Mittelpunkt der Stadt und der gesamten Region. Er wurde zwischen 1236 und 1486 nach dem Vorbild französischer Kathedralen errichtet. In den Fenstern des Domchores leuchten 290 mittelalterliche Glasmalereien. Als bedeutsamstes Ausstattungsstück gilt die um 1220 entstandene überlebensgroße Triumphkreuzgruppe, ein Meisterwerk mittelalterlicher Bildschnitzer. Mit mehr als 650 Stücken gilt der Halberstädter Domschatz als einer der umfangreichsten Kirchenschätze überhaupt. Das einzigartige Ensemble mittelalterlicher Kunstwerke war für den Gottesdienst an der Halberstädter Bischofskirche bestimmt. Der Domschatz umfasst alle im Mittelalter gebräuchlichen Kunstgattungen, Altarbilder, Skulpturen, Handschriften und Mobilar, Bronzewerke und Goldschmiedearbeiten.
Das „Tor zum Harz“ wird die über 1200 Jahre alte Bischofsstadt Halberstadt im nördlichen Harzvorland genannt. Mittelpunkt des historischen Zentrums ist der Dom St. Stephanus und St. Sixtus, der im 13. Jahrhundert begonnen und erst über 200 Jahre später nach dem Vorbild französischer Kathedralen vollendet wurde (1236 bis 1486). Er ersetzte einen ottonischen Vorgängerbau (Weihe 992), dem bereits eine Bischofskirche unter Karl dem Großen vorausgegangen war. Der doppeltürmige Sakralbau ist ein Meisterwerk der norddeutschen Gotik und gehört zu den schönsten Kirchenbauten Deutschlands.
Angenehm kühl war es, als wir am 16. August 2013 den Dom von Halberstadt durch die eindrucksvolle Doppelturmfront des Westbaues vom Domplatz aus betraten. Um Fotografieren zu dürfen (ohne Blitz) musste ich mir für 2,00 EUR eine Erlaubnis holen.
Gewaltig ist der erste Eindruck, den man am Haupteingang erhält, wenn man in das Kirchenschiff blickt. Der erste Blick fällt auf das nicht sehr schöne aber von seinen Dimensionen imposante Taufbecken aus dem Jahre 1195. Beachtenswert sind weiter die Skulpturen auf den Pfeilerkonsolen (15. Jahrh.), der spätgotische Lettner (1505) und über diesem die überlebensgroße Triumphkreuzgruppe von 1210 bis 1220. In den Fenstern des Domchores leuchten 290 mittelalterliche Glasmalereien.
An der Südseite des Langhauses schließt sich der Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert an. Er beherbergt den berühmten Domschatz, eine reiche Sammlung altchristlicher und mittelalterlicher Kunstschätze. Die jetzige Domorgel wurde 1965 von der Orgelbauwerkstatt Eule gebaut. Sie verfügt über 66 Register auf vier Manualen und Pedal. Der Dom besitzt 13 Glocken. Das Geläut zählt zu den wertvollsten, mit einer wechselvollen Geschichte und einer überaus hohen Anzahl alter Glocken versehenen Geläutes überhaupt. Halberstadt besitzt mit seinem Dom und der viertürmigen romanischen Liebfrauenkirche zwei herausragende Denkmäler mittelalterlicher Baukunst und bilden ein einmaliges Ensemble um den Domplatz.

Danke, annafrieda!
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