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Bewertungen (1.624)
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5 - 10 von 1.624 Bewertungen
Bewertet 14. November 2012

1. Wir können nur sagen: Absolut empfehlenswert ! Super Clubhotel mit leicht italienischem Flair, direkt am puderzuckerweißem Strand gelegen. Dieser erste Eindruck hat uns 14 Tage lang begleitet und ist nicht verloren gegangen. Doch nun ein paar Worte zum Hotel selbst: Diese sehr weitläufige und am Hang gelegene Clubanlage besteht aus einer riesigen Eingangshalle im afrikanischem Stil und massiv gebauten Bungalow-Einheiten. Diese Bungalows haben jeweils 8 Zimmer, verteilt auf Erdgeschoß und erster Etage. Insgesamt gibt es wohl 200 Zimmer. Alles wurde täglich sehr sauber gehalten, gepflegt und instandgesetzt. Wie bereits gesagt, die gesamte Anlage wurde an einem Hang erbaut - das bedeutet: viele, viele Treppen. Über diese kommt man zu den einzelnen Bungalows, weiter unten zum Poolbereich und dann zum Traumstrand. ( Für stark Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist die Anlage leider nicht empfehlenswert ) Zu unserer Reisezeit, Oktober 2012, war das Hotel höchstens zur Hälfte ausgebucht. Fast alle Urlauber waren aus Italien. Und dann gab es noch uns, insgesamt 8 deutsche Urlauber. Aber wir können nur feststellen: Es gab keine Probleme, ganz im Gegenteil: Die Hotelleitung war ständig um uns bemüht und die italienischen Urlauber alle nett, höflich und zuvorkommend. Und das war schon wichtig, denn dieses Clubhotel steht unter italienischer Leitung, alle Angestellten sprechen italienisch und alles ist in italienisch ausgeschildert. Man kommt aber auch mit englisch gut weiter und einige Animateure, sowie der Restaurantchef können etwas deutsch.

2. Nachdem man am "Flughafen" Sansibar angekommen ist, muss man die Einreisepapiere ausfüllen und die 50 Dollar Visum pro Person bezahlen. ( bei unserer Einreise wurden auch die Impfpässe kontrolliert, wahrscheinlich ist es gut einen solchen dabei zu haben ). Dann werden das Gesicht, die Hände und Finger eingescannt. Anschließend holt man sein Gepäck. Transportbänder gibt es nicht. Anschließend fuhren wir ca. eine Stunde mit einem Kleinbus ins Hotel. Die wenigen Hotels in Kiwengwa liegen weit auseinander. Aus dem Hotel rausgehen( also landseitig) lohnt nicht, da es nichts Sehenswertes und keine Einkaufsmöglichkeiten gibt. Lohnenswert sind nur Ausflüge, welche ich unter der Rubrik Tipps erläutern werde. Wie bereits beschrieben, liegt die Clubanlage direkt am sehr breitem puderzuckerweißem Strand. Bei Ebbe geht das Wasser mitunter sehr weit zurück. Man kann dann fast bis zum weit vorgelagertem Riff laufen. Ansonsten fahren die zahlreichen Beachboys die Urlauber gern per Boot zum Riff ( ca. 5 Dollar/Person). Dort kann man auch schnorcheln. Direkt vom Strand aus loht das fast nicht. Badeschuhe sind empfehlenswert, das es schon sein kann, dass Seeigel angeschwemmt werden. Der gesamte Strandbereich wird rund-um-die-Uhr von Sicherheitspersonal bewacht. Dieses hält die Strandverkäufer auf Abstand. Ansonsten wird die gesamte Clubanlage durch Massai bewacht - wir finden: Ein geschickter Schachzug, denn diese Massai haben Arbeit und vermitteln ein Gefühl der Sicherheit.

3. Es gibt im Empfangshallenkomplex ein Restaurant und eine Bar. In diesem Restaurant werden alle Mahlzeiten eingenommen. Geöffnet hat dieses zum Frühstück von 07:30-10:00, mittags von 13:00-14:00 und abends von 20:00-21:00 Uhr. Es gibt jeweils Büffets mit warmen und kalten Speisen, Vor -und Nachspeisen. Alles sehr schön gestaltet, gut angerichtet und hygienisch. Man kann auch alle Rohkostsalate unbedenklich essen ( ich, der ansonsten immer vom Durchfall geprägte Mensch, hatte keine Probleme und das will im tiefsten Afrika schon was heißen!). Weiterhin besteht die Möglichkeit abends im Strandrestaurant zu essen. Hier muss man vorbestellen. Pizza ist inklusive und alles andere muss man bezahlen. Haben wir allerdings nicht genutzt, da wir AI gebucht hatten und mit dem Speisenangebot des Restaurants top zufrieden waren. Viele Speisen sind schon italienisch geprägt und es gibt fast täglich Fisch und andere Meeresfrüchte. Aber auch Rindfleisch, Geflügel und ab und an Schweinerolle. Die Getränke werden am Tisch serviert. Weiterhin gibt es am Strand einen Snackpoint ( Pommes, Burger, Früchte) und zwei Strandbars, welche zur Mittagszeit schließen und sonst von 10:00- 18:00 geöffnet sind. Die Bar in der Empfangshalle hat von 10:00 -24:00 Uhr geöffnet ( samstags und montags bis 23:00Uhr). All inklusive sind alle nichtalkoholischen Getränke ( außer Espresso und Capuccino), sowie Bier, Wein und Alkoholika ( Wodka, Gin, Rum, Brandy, Grappa). Hinweis: Es gibt keinen Lunchpaket-Service. Doch man kann sich im Restaurant problemlos selbst was zurecht machen und mitnehmen. Hinweis für die Hotelleitung: Es wäre schön, wenn die Hauptspeisen auch in deutsch gekennzeichnet wären. ( in Hinblick auf die zu erwartenden, zukünftigen deutschen Urlauber )

4. Am Strand gibt es mehr als ausreichend Liegen. Diese sind im afrikanischen Stil aus Knüppeln zusammen gezimmert und mit Sisal-Seilen bespannt. Es stehen auch genügend Auflagen zur Verfügung, die die Beachboys bereitwillig ranschaffen. Schatten findet man unter einigen landestypischen Sonnenschirmen oder unter den vielen Palmen am Strand. Doch auf die Cocosnüsse aufpassen. Würde mich nicht direkt darunter legen. Ansonsten gibt es tägliche Animation, die aber unaufdringlich ist. Bei der Animation kann man auch nach einem Kajak-Bootsausflug oder Katamaran fragen. Das ist alles inklusive. Am Pool gibt es ebenfalls einige Liegen, die am Tage kaum genutzt werden, da alle am Strand oder zu Ausflügen sind. Am späteren Nachmittag sind wir dann meist zum Pool gegangen, da es dann am Strand meist recht kräftigen Wind gab. Hinweis: unbedingt genügend Sonnencreme und Batterien mitnehmen - gibt es zwar zu kaufen, aber zu Preisen die abartig sind. Nun gleich weiter zum Thema Einkauf: Im Hotel gibt es einige Geschäfte, die wir allerdings übertrieben teuer fanden. Man kann an den Strand zur rechten Seite gehen. Dort befinden sich einheimische "Geschäfte". Auf Nachfragen ( englisch) gibt es hier eigentlich fast alles. Ein Tipp für uns Raucher: für eine Stange Zigaretten z.B. Malboro will man am Strand 25-30 Dollar haben. Geht etwas weiter ins "Stranddorf" hinein. Dort gibt es linksseitig ein Geschäft, wo wir die Malboro für jeweils 20 Dollar gekauft haben. Ansonsten gibt es am Strand links wie rechts viele "Souvenirgeschäfte". Traut euch ruhig da mal reinzugehen. Die Leute sind freundlich und beissen nicht, nun verkaufen wollen die schon was.

5. Die Zimmer sind ausreichend groß und haben alle Terasse bzw. Balkon. Es gibt ein Doppelbett mit Moskitonetz. Das haben wir allerdings nicht gebraucht, da es außer einem Gecko, in unserem Zimmer keinerlei Insekten gab. In der Anrichte mit Spiegel ist ein kleiner Kühlschrank, welcher auch funktionierte. Für die Klimaanlage gibt es beim Check-In eine Fernbedienung. Wir hatten die Klimaanlage Tag und Nacht auf 23 Grad Celsius stehen. Das war angenehm. Stromausfälle gibt es mehre pro Tag. Diese sind aber meist nur recht kurz. Das Stromnetz hat 220 Volt Spannung. Einen besonderen Stecker brauchten wir nicht. Wir hatten eine ganz normale Dreifachverteilung vom Baumarkt mit. Das Badezimmer mit Toilette, Dusche, Bidet ,Waschtisch und Fön war ausreichend. Das Zimmer wurde täglich gründlich geputzt. Nur die Gardinen müssten mal gewaschen oder erneuert werden. Fernseher und Telefon gibt es nicht.

Hinweis: Gleiche Bewertung habe ich bereits auch bei holidaycheck veröffentlicht

Zimmertipp: 1. Geld in Deutschland tauschen. Der Wechselkurs bei unseren Reisebanken ist besser als in Sansibar. Einheimische Tansania Schillinge braucht man nicht. Es geht alles in Dollar. ( Euro ist nicht so angesagt). Möglichst viele kleine Scheine für Trinkgeld. ( Allerdings muss man mit Trinkgeld auch nicht um sich werfen. Im Hotel stand keiner mit offener Hand da. Wenn man mit einer Leistung zufrieden ist, kann man was geben z.B. Zimmermädchen 5 Dollar/Aufenthalt oder ein Dollar für Strandboys oder einem Kellner, welcher einem immer nett bedient) 2. Ausflüge : Bei der Reiseleitung unverschämt teuer !!! Hier mein Geheimtip: Geht zum Hotelstrand, dann nach rechts gleich neben das Hotel und fragt dort die vielen Boys nach " Klausi ". Dieser Einheimische kann etwas deutsch und bietet die besten Individualreisen an. Keine Angst- er fährt mit top Auto inklusive Klima und DVD Player und hat immer Handy dabei. ( sowie die anderen Sansibari auch !!) Folgende Ausflüge haben wir mit " Klausi " gemacht: Tagesausflug in den Süden der Insel: Schwimmen mit freilebenden Delphinen im offenem Meer ( mind. 90 % ige Sicherheit welche zu sehen) und Besuch eines Nationalparks mit den Roten Affen und Mangroven. Wir haben viele Delphine gesehen und waren auch mit diesen schwimmen. Die Roten Affen waren auch beeindruckend. Man kann ganz nah an diese freilebenden Tiere rangehen und mit etwas Glück auch füttern. Der Preis für diesen Ausflug ist natürlich Verhandlungssache ( wir waren zu viert und haben 30 Dollar pro Person bezahlt - nach dem Ausflug !!) Unser zweiter Tagesausflug mit "Klausi" ging in den Norden zur Bill Gates Insel. Die Insel gehört, wie der Name sagt, dem Microsoftgründer Bill Gates. Direkt auf die Insel kann man nicht, aber bei Ebbe bilden sich vor der Insel traumhafte Lagunen mit kristallklarem Wasser. Man wird mit einem Fischerboot rübergefahren und ist dann fast mutterseelenallein in einer Lagune, wo man top schnorcheln oder baden kann. Anschließend sind wir zu einer anderen Lagune gefahren, wo riesige Meeresschildkröten leben. Mit denen kann man auch schwimmen und diese lassen sich auch füttern. ( auch ca. 30 Dollar/Person). Unser dritter Ausflug ging nach Stone Town. Wir sind erst nachmittags losgefahren, um einen super Sonnenuntergang in Stone Town zu genießen. Besichtigt haben wir das Marktgeschehen der Einheimischen ( für uns Europäer sehr gewöhnungsbedürftig ), den Sklavenmarkt, den Hafen, die " Innenstadt" mit Geburtshaus von Queenlegende Freddy Mercury und den Nachtmarkt. ( ca. 20 Dollar/Person)
  • Aufenthalt: Oktober 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
8  Danke, Peter M!
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Ein eurosun.de-Reisender
Bewertet 19. November 2008

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Ein eurosun.de-Reisender
Bewertet 16. Oktober 2008

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Bewertet 13. März 2017 über Mobile-Apps

Aufenthalt: März 2017, Reiseart: mit Freunden
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Bewertet 4. Dezember 2016

  • Aufenthalt: Dezember 2016, Reiseart: mit Freunden
    • Lage
    • Zimmer
    • Service
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