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“Durchschnittliches Hotel mit mittelalterlichem Flair” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Le Chateau d'Anthes

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Le Chateau d'Anthes
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Le Chateau d'Anthes gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Nr. 1 von 1 Pensionen in Soultz
Erlangen, Deutschland
Beitragender der Stufe 
9 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 2 "Hilfreich"-
Wertungen
“Durchschnittliches Hotel mit mittelalterlichem Flair”
3 von 5 Sternen Bewertet am 2. Oktober 2011

Das Chateau D'Anthes ist für ein drei Sternenhotel eher durchschnittlich. Die Zimmer sind relativ alt und renovierungsbedürftig aber sauber. Wir waren im zweiten Obergeschoss untergebracht. Die Zimmer waren relativ klein, hatten aber zumindest einen kleinen Flachbildschirm inkl. Deutscher Programme. Das Fenster war zum Hof und trotz Hochzeitsfeier, konnten wir auch nachts das Fenster geöffnet lassen. Das Ambiente inkl. dem Schlossgarten ist romantiach und macht die alten Zimmer nahezu vergessen. Das Frühstück ist mittelmäßig. Das Personal spricht deutsch und ist nett, aber französisch relaxt.

  • Aufenthalt Oktober 2011
    • 3 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen
      Lage
    • 3 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 3 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
Danke, Laurian755!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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46 Bewertungen von Reisenden

Bewertungen von Reisenden
    7
    6
    7
    10
    16
Bewertungen für
5
28
Alleinreisende
0
2
Gesamtwertung
  • Ort
  • Schlafqualität
  • Zimmer
  • Service
  • Preis-Leistung
  • Sauberkeit
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Französisch zuerst
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  • Beliebig
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Deutsch zuerst
Vorarlberg
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 10 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 6. September 2008

Ich kam mit einem 2-Übernachtungen-Gutschein der "Connex Touristik" in das Château D´Anthès - einer Gratifikation für eine 10-jährige Firmenzugehörigkeit.

Um zu beurteilen, wieviel dieser Gutschein wirklich Wert ist, reichte ein kurzer Blick: Ein karges, stickiges, wenig einladendes Kämmerlein am äußersten Flügel des "Château" mit Aussicht auf die Durchgangsstraße der tristen, beklemmend leblosen und stark verkommen Ortschaft Soultz.

Der geschenkte Gaul, dem ich entgegen dem Rat des Volksmundes doch etwas näher ins Maul schaute, wies neben schwerem Kariesbefall auch noch ausgesprochen fauligen Mundgeruch auf. Soll heißen: der Versuch, die zum Kauen und Schlucken zu dicke Luft durch beherztes Lüften in den Rahmen des menschlich Erträglichen zu wenden, endete im Einatmen eines der olfaktorisch penetrantesten Demütigungen, die schlechte Küchen ihrer jeweiligen Umgebung aufzuerlegen pflegen: Bratenfett! Unverkennbar wieder verwendetes und Ekel erregend stinkendes Bratenfett...

Also erst einmal raus aus dem Zimmer, Luft schnappen!

Einen kurzen Spaziergang durch Soultz und dutzende mistrauische Blicke durch vorsichtig beiseite geschobene Gardinen oder blinde Scheiben später fand ich meinen ersten Eindruck bestätigt, dass kein Château der Welt den Besuch DIESER morbiden und offenbar von allen normal lebenden Seelen verlassenen Ansiedlung rechtfertigt.

Aber erst, als die Zeit nahte, das müde Haupt zur Ruhe zu betten, zeigte Soultz dann seine wirklich hässliche Fratze. Nach Einbruch der Dunkelheit setzte ein zu dieser sonst so gespenstisch menschenleeren Ortschaft überhaupt nicht so recht passender infernalischer und nicht enden wollender Straßenlärm ein.

Gehören über Kopfsteinpflaster hin- und her donnernde Autos vielleicht noch zu dem, was Samstagnachts in entlegenen Regionen ohne jegliche Zerstreuungsmöglichkeiten für die autochthone Agrarbevölkerung unter 25 Lebensjahren einfach zu erdulden ist, erwies sich die bratenfettgeschwängerte Beobachtung der spätnächtlichen Verhaltensrituale Frankreichs heranwachsender Generation dann zugegebenermaßen nicht nur akustisch als durchaus einzigartig: Grölende, heulend schluchzende, sich streitende und dann wieder verbrüdernde, splitterfasernackt über die Straßen paradierende Nachtschwärmer (z.T. in Warnweste. Tadellos!) kriegt man schließlich nicht allerorten so ohne Weiteres zu sehen.

Bedauernswerterweise hielt dann selbst mein Ohropax (das echte - nicht die chinesische Kopie!) den herannahenden Kumpels der coolen Flitzer und ihrem Drang, per Auto-Hifi-Super-Überdrüber-Bumsbassanlage das dröge Nachtleben subkulturell noch etwas zu untermalen, nicht mehr stand. Meine Partnerin und ich hingen an der Decke des kargen Kämmerleins und kochten... fast so wie die Bratfettvirtuosen unter uns.

Nun, obwohl DAS nun wirklich nicht die Schuld der Château-Betreiber ist, erbarmte man sich um halb eins nachts dann doch noch unserer und gestattete uns kulanterweise ohne Aufpreis einen Zimmerwechsel.

Zimmer mit Aussicht auf den Innenhof - klang verlockend. Wäre da... ja, wäre da nicht diese Hochzeitsgesellschaft gewesen, die das auffallend wenig gebuchte und leblose Gemäuer gerade in dieser Nacht ausgelassen feiernd und johlend beschallte.
(Nein, diese Schilderung ist KEINE Persiflage! Sie ist real durchlebte Grausamkeit.)

Obwohl mittlerweile ca. 2 Uhr nachts, bedurfte es einiger Überredungskunst meiner Partnerin, einem hohen Maß an Überwindung und einer gehörigen Portion Selbstbeherrschung (vom Alkohol mal ganz zu schweigen), mich vor dem sofortigen Verlassen dieses Spukschlosses abzuhalten.

Die Wachskügelchen von Ohropax vermögen, kleine Wunder zu vollbringen... und so waren mir letztendlich dann doch noch einige Stunden oberflächlicher Schlaf beschieden.

Mit mittlerweile etwas mentalem Abstand fasse ich die weiteren Impressionen, die ich für erwähnenswert halte, in Stichpunkten zusammen:

- Seit 4 Tagen abgelaufene Joghurts am... nun, nennen wir diese lieb- und phantasielose Präsentation des kulinarisch gerade noch Akzeptablen der Einfachheit halber mal "Frühstücksbuffet".
- Welliger Laminatboden mit Spalten und Stolperstellen, also barfuß laufen nur auf eigene Gefahr!
- An den Ecken abgestoßene oder abgerissene und sich auch an anderen Stellen von der Wand lösende Tapeten.
- Kaputte Lampe im Bad... na ja, so war die übliche Überschwemmung, die der schmuddelige Duschvorhang an der Wanne kaum zu verhindern in der Lage war, wenigstens nicht so genau erkennbar.
- Im zweiten Zimmer befand sich an der Wanne zum Schutz vor Überschwemmung ein klappbares, dreiteiliges Plastikkonstrukt - dessen Griff sich beim Anfassen in Einzelteile zerlegte.
- Das Bettlaken war fleckig.
- Lag man dann endlich, konnte man, dazu passend, die Flecken auf der Decke zählen. Mal etwas anderes, nicht immer Schäfchen.
- Selbst wenn für einige Leser dieses Thematik etwas zu sehr in den Bereich des Privaten gehen mag, ist m.E. die sich beim Anfassen in ihre Einzelteile zerlegende Toilettenbürste in diesem speziellen Zusammenhang durchaus auch erwähnenswert.
- Die Netzsteckdose des (nicht vernünftig eingestellten) Fernsehers hing halb aus der Wand heraus
- Verwaiste Türangeln verrieten eine komplett fehlende Zwischentür.
- Die Befestigung der Fenstervorhänge ließ alleine schon der Luftzug des Vorbeigehens aus der Wand bzw. dem Dübel herausfallen.
- Drollig mutete eine Wandlampe an, die sich in ihrer "hängenden Ausrichtung" harmonisch-geomoetrisch jeweils der zugefallenen Tür, dem Durchzug oder einem An-die-Wand-Stoßen anpasste. Sie zu berühren habe ich mich nicht getraut.
- Im Badezimmer standen von der Badewanne abgefallene Kacheln auf dem Boden.
- Das Waschbecken wies einen Abfluss auf, der durch nichts, nicht einmal brutale Kraftanwendung dazu zu bewegen war, das Wasser auch einmal ablaufen zu lassen, anstatt es zu sammeln. Es half nur der komplette Ausbau, um die Grundfunktion wiederherzustellen und eine Überschwemmung zu vermeiden.
- Ein neugierig unter dem Bett hervorlugender grüner Käfer veranlasste mich zu einer Todsünde in der Hotellerie: Einem Blick unter das Bett. Ich weiß, ich hätte es nicht tun sollen... aber mich interessiert nun einmal botanisches Leben. Ausgeleuchtet durch das Blitzlicht meiner Kamera fand ich bestätigt, dass das Reinigungspersonal des Château mir in punkto Tierliebe in nichts nachsteht.

Nun, in den alten Filmen meiner Kind- und Jugendzeit wurde in Filmen, die in finsteren und alten Gemäuern spielten, dem darauf hinfiebernden Zuseher der Schlossgeist früher oder später gezeigt... oder zumindest schemenhaft angedeutet. Leider blieb mir das verwehrt... sonst hätte ich mir ein Herz genommen und ihn gefragt, ob ER es war, der diesem maroden Kasten die drei Sterne an die Gebäudefront aufgemalt hat.

  • Zufrieden mit — Nichts. Rein gar nichts.
  • Unzufrieden mit: — Rundum allem.
  • Aufenthalt August 2008, Paar
    • 1 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen
      Lage
    • 2 von 5 Sternen
      Check-in/Rezeption
    • 1 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 1 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
9 Danke, ThomasWolff!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

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4 von 5 Sternen
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4 von 5 Sternen
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Weitere Informationen über Le Chateau d'Anthes

Unternehmen: Le Chateau d'Anthes
Anschrift: 25 rue de la Marne, 68360 Soultz, Frankreich
Lage: Frankreich > Elsass > Haut-Rhin > Soultz
Ausstattung:
Bar/Lounge Geschäftszentrum mit Internetzugang Kostenloses Parken Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Zimmerservice
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Pensionen in Soultz
Preisspanne pro Nacht: 85 € - 210 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Le Chateau d'Anthes 3*
Anzahl der Zimmer: 38
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Le Chateau D'anthes Soultz
Le Chateau D'Anthes Soultz, Elsass

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