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“Für Flugzeugfans ein Muss”

Pima Air & Space Museum
Platz Nr. 3 von 306 Aktivitäten in Tucson
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Details zur Sehenswürdigkeit
Empfohlene Besuchsdauer: Über 3 Stunden
Bewertet am 17. Februar 2013

Wir haben einen kompletten Tag hier im November 2012 verbracht. Und wir hatten echt Spaß in den Backen. Muß man sagen. Wir waren am Morgen bereits dort und haben dann der Einfachheit halber erstmal die Tramtour gebucht. Damit gab es einen ersten Überblick. Nach der Tramtour haben wir dann den restlichen Tag damit verbracht zu Fuß nochmal alles, und zwar wirklich alles abzulaufen und zu fotografieren. Der Boneyard ist separat auf dem Gelände der Army untergebracht. Den besichtigten wir am nächsten Tag. Die Tour bei AMRAC findet ausschließlich im Bus statt. Als Grund wurde uns genannt, daß man so vermeiden möchte das sich die Besucher verletzen. Es könnten dort ja Teile rumliegen. Ich denke allerdings auch wenn einmal alle Besucher einer Bus"ladung" ausströmen wird es auch schwierig sein, alle wieder zu einer Zeit wieder einzuladen. Mal abgesehen davon, daß es sich um ein Militärgelände handelt und die Army wohl auch nicht wirklich Lust hat, daß da Zivilisten mit Kameras hier und dort und drüben rumlaufen. Beides PIMA sowie AMRAC ist schon sehr militärlastig. Es stehen schon Maschinen der zivilen Luftfahrt dort, aber wie gesagt der Anteil ist sehr gering. Bei AMRAC gab es ein paar alte zivile Flieger z.b. von Turkish Airlines zu sehen. Aber die sieht man nicht im Rahmen dieser Bustour. Die Touren selber, und auch viele der Volunteers im Museum selber, sind Senioren und wir trafen mehrheitlich Ehemalige der Army die oft auch selber Piloten waren. Ich las hier über den negativen Aspekt daß Militäreinsätze glorifiziert wurden. Das ist in den USA so und dort sieht man eben diese Einsätze als Erhaltung der Freiheit der Amerikaner und der amerikanischen Nation. Wenn man dieses ausblenden kann und sich für die Fliegerei insgesamt begeistert, sollte man PIMA und AMRAC auf jeden Fall besuchen. Für uns uneingeschränkt empfehlenswert!
Kleine Randnotiz: wer vielleicht vergessen hat sich mit Sonnencreme einzucremen oder nix mit hat, in den WC's bei PIMA gibt es Spender mit Sonnenschutzcreme. Desweiteren ist alles auf einer Ebene und ein Museumscafe gibt's auch noch. Und Free Wifi on top

Danke, Donofrio_B!
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44 - 48 von 3.820 Bewertungen

Bewertet am 6. Februar 2013

Zum Glück war es nicht sehr heiss, als wir im November das Museum besucht haben. So konnten wir alle Flugzeuge auch außen in Ruhe genießen. Das Museum ist zweigeteilt (Ausstellung und Parkplatz der still-gelegten Flieger) und sehr interessant aufgebaut und auch wenn man sich im Vorfeld nicht so sehr für vorwiegend militärische Flugzeuge interessiert, ist es sehr ineressant. Vor allem die großen Wasserflugzeuge und die Bemalungen der Kriegsflieger hatten es mir angetan. Auch die Informationen rundum sind sehr gut gemacht. Bombastisch ist auch die Rundfahrt über das Außengelände, an dem die jederzeit-abflugbereiten Flieger parken. Diese endlosen Reihen von Flugzeugen ist sehr beeindruckend. Die Männer, die in den Hallen Auskunft gaben und vr allem die im Bus mitfuhren, waren sehr freundlich, witzig und auskunftsfreudig. Man sollte ruhig einen ganzen Tag für das Museum einplanen.

Danke, XantippeNrw!
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Bewertet am 29. November 2012

Wenn man sich fuer die Fliegerei interessiert, sollte man sich dieses Museum keinesfalls entgehen lassen.
Sicher, man kann die Praesentation und Information noch besser verzahnen, aber ich finde, alleine die Bustour zum Flugzeugfriedhof ist ein Hammer.
Da sieht man das, was man sonst nur aus Fernsehreportgen kennt und vieles, was die Kameras nicht zeigen sollen.

Danke, joesie1608!
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Bewertet am 4. August 2012

Flugzeug- und Militärbegeisterten mögen in diesem Museum die Augen glänzen, wenn man ohne große Erfahrung hierherkommt, lernt man nicht wirklich viel Neues hinzu, da die Flugzeuge nicht geordnet sind und einem nur wenige Erklärungen zu Konstruktion, Baujahr etc. gegeben werden. Für uns kam außerdem als negativer Aspekt hinzu, dass Militäreinsätze sehr glorifiziert werden. Damit hatten wir in dieser Ausgeprägtheit nicht gerechnet.

1  Danke, ARIZONA27411!
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Bewertet am 8. Juni 2012

Am südlichen Rand der Stadt Tucson liegt die größte Attraktion der Umgebung - das Pima Air and Space Museum mit der vermutlich größten Flugzeugausstellung der Welt. In großen Hallen und auf dem riesigen Außengelände stehen über 200 Flugzeuge, die meisten davon sind Originalmaschinen aller Jahrgänge der US-Armee. Auch einige zivile Flugzeuge sind zu bewundern.

In der trockenen Wüstenluft haben sich die Flugzeuge und -geräte gut erhalten und sie parken hier für immer. Unter anderem sieht man die Präsidentenmaschine von J. F. Kennedy, den Tarnkappen-Bomber, die B-52 Bomber aus dem Vietnamkrieg, Apache-Kampfhubschrauber, Raketen (u.a. eine V1 aus dem II. Weltkrieg), Drohnen etc. Dem Bomber B 17-G, auch fliegende Festung (Flying Fortress) genannt, wird eine eigene Ausstellung gewidmet. Im Dorothy Finley Space Museum kann man eine Apollo-Raumkapsel, Gestein vom Mond oder Objekte der Phoenix-Mars-Mission bewundern.

Der Eintrittspreis beträgt aktuell $ 13,75 für Erwachsene. Besonders gut hat mir gefallen, dass in jeder Halle Veteranen der Armee stationiert sind, die gerne und ausführlich Auskunft über die Flugzeuge geben und auch oft etwas über ihren Dienst in der Armee erzählen.

Dieses Museum ist ein Muss für jeden Flugzeug- und Militärfan. Es demonstriert einerseits die Stärke der USA als mächtigsten Staat der Welt, andererseits aber auch die rasante Entwicklung der Kampfflugzeuge von den Anfängen bis heute.

Wenn man Zeit hat, dann sollte man unbedingt auch mit dem Tourbus den größten "Flugzeugfriedhof" der Welt ("boneyard") in der riesigen Davis-Monthan-Air Force Base besuchen. Da stehen ca. 5.000, zum Teil ausgemusterte, Kampf-, Aufklärungs- und Bombenflugzeuge auf Halde.
Die Sicherheitsvorkehrungen bei diesem Ausflug sind sehr groß (Reisepass mitnehmen, Bus darf man nicht verlassen).

3  Danke, Austria01!
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