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“Die einzige Raststätte bis Coldfoot”
Bewertung zu Yukon River Camp Cafe

Yukon River Camp Cafe
Platz Nr. 47 von 260 Restaurants in Fairbanks
Restaurantangaben
Bewertet 26. September 2017

Wie auch der Dalton Highway ist auch das bei Meile 56 direkt hinter der Yukon Brücke gelegene Yukon River Camp etwas besonderes und zudem noch wirklich authentisch!
Man fühlt sich hier wirklich um viele Jahre in der Zeit zurückversetzt, alles ist zweckmäßig und schlicht gehalten und entsprechend auch sehr abgenutzt und alt!
Aber es wird auch tatsächlich schon etwas renoviert hier.
Man kann hier nochmals den Tank auffüllen, das Benzin ist hier allerdings deutlich teurer als in Coldfoot!
Im Café selber gibt es gutes Essen und auch einen kleinen Souvenirshop mit den üblichen Sachen, wie T-Shirts, Aufklebern, Magneten oder auch Schlüsselanhängern, gehört aber auch irgendwie dazu, ein man den Dalton Highway fährt!
Auf der anderen Seite des Highways gibt es sogar ein kleines Visitorcenter, wo man sich über jeden Besuch freut!
Aufreden Fall einen Stop wert!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, AirJo1966!
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Bewertungen von Reisenden
Reisetyp
Jahreszeit
Sprache

1 - 5 von 38 Bewertungen

Bewertet 11. November 2016

Das Yukon River Camp eignet sich für einen Stopp während der Fahrt auf dem Dalton Highway.

Das Camp ist nur im Sommer geöffnet und grundsätzlich für die LKW-Fahrer, die auf dem Highway unterwegs sind, gedacht. Die gesamte Infrastruktur ist sehr alt und einfach und man sieht den Bauten (Container?) die harten Winter an. Die Toiletten sind ebenfalls sehr alt, aber sauber.

Wir haben uns entschieden, etwas Kleines zu essen und wurden positiv überrascht (sogar ein Vegi-Menu wurde angeboten). Übernachtet haben wir nicht.

PS: Beim Eingang zum Restaurant liegt ein Ordner mit der Geschichte eines Grizzlys, der seinen Winterschlaf im Restaurant verbracht hat, nachdem er sich ausgiebig verpflegt hat. Unbedingt anschauen!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Etienne B!
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Bewertet 27. Dezember 2015

Da man für die etwas umständliche Tankprozedur ohnehin vor (zur Hinterlegung der Kreditkarte oder einer Barkaution) und nach dem Tanken an der in einiger Entfernung befindlichen Zapfsäule dann zum Bezahlen ins Cafe muss, blieben wir auch für einen Kaffee und ein Cookie. Die Cookies, wohl hausgemacht, waren hervorragend, der Kaffee der Amerika-typische abgestandene Filterkaffee. Am Zugang zu den Toiletten im anschließenden Trakt mit den Übernachtungszimmern war ein Schild mit der Aufschrift „We are rustic but clean“ angebracht, dem man voll zustimmen kann. Der Zimmergang und die Waschräume waren alt, nicht im besten Zustand, aber sauber.

Danke, Andreas_Wien21!
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Bewertet 1. Oktober 2015

Hier machten wir unseren Stopp fürs Mittagessen auf dem Dalton Highway. Wir konnten unser Menu über die Reiseleitung vorbestellen. Gleich nach der berühmten Pipeline-Brücke über den Yukon River steht dieses Camp, bestehend aus Containerelementen. Obwohl wir nur ein Take-Away-Picknick bestellt hatten, durften wir uns, da es in Strömen regnete, ins Innere setzen. Das Restaurant bestand aus einigen Tischen, Stühlen, einer angrenzenden Küche und einem kleinen Shop. Jedes Mitglied unserer Reisegruppe erhielt seinen Lunchbag: Ein grösserer, verschliessbarer Plastiksack in dem sich die Bestandteile des bestellten zum selber Zusammenbauen des Sandwiches befanden. Alle Zutaten waren separat in verschliessbaren Plastiksäcken verpackt. Hatte das wohl mit den Bären in der Gegend zu tun? Und tatsächlich, beim Eingang hängt ein "Bärenhinterteil" an der Wand und zu dieser Dekoration folgte auch eine Erklärung: Nach einem sehr trockenen Sommer mit vielen Buschfeuern suchte im Herbst ein hungriger Bär das inzwischen geschlossene Camp heim und verwüstete auf der Suche nach Essbarem einen Teil der Einrichtung und des Mobiliars. Während der abenteuerlichen mit Jägerlatein gespickten Schilderung des Abschusses des unerwünschten Eindringlings verzehrten wir unser wenig attraktives "Selbstbau-Sandwich" (Brotscheiben, Salatblatt, Fleisch, Mayonnaise) an einem ganz attraktiven Ort. Die Reiseleitung ermunterte uns, vor der Weiterfahrt die "rustikalen" Toiletten aufzusuchen. Beim Betreten der Anlage begriff man sogleich den Ausdruck "rustic": Leicht erhöht waren WC's und Duschen angebracht, mit fliessendem Wasser, nicht gerade sauber, abgenützt und alt. Aber in der Wildnis Alaskas "schätzt" man jede Toilette mit fliessendem Wasser und die grossstädtischen Ansprüche an Hygiene und Sauberkeit treten in den Hintergrund.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, cws_csw!
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Bewertet 3. Juli 2017 über Mobile-Apps

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