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“Wandern und Staunen”

Fürth, Deutschland
Beitragender der Stufe 2
5 Bewertungen
3 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 5 "Hilfreich"-
Wertungen
“Wandern und Staunen”
Bewertet am 21. Juli 2013

Im Süden Arizonas an der Mexikanischen Grenze befindet sich dieses Juwel.Wandern sie den Echo Canyon Loop und nehmen sie sich Zeit den es warten unzählige Fotomotive.
Der Park liegt sehr abseits bringen sie Verpflegung und genügend Wasser mit aber es lohnt sich.

Aufenthalt Mai 2013
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3 Danke, KlausDausF!
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508 Bewertungen von Reisenden

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zu Hause
Beitragender der Stufe 1
4 Bewertungen
common_n_attraction_reviews_1bd8 4 "Hilfreich"-
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“ohne Worte”
Bewertet am 10. Januar 2013

Ich hab schon viele National Monuments und Parks in USA besucht aber der Echo-Canyon-Loop ist mit das beeindruckenste gewesen, das ich bisher gesehen habe. Der Trail ist mit 2 Strunden angeben, wir haben über 4 Stunden benötigt weil wir aus dem Staunen nicht raus gekommen sind. 551 Bilder!!!!!

Aufenthalt Januar 2013
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3 Danke, Chriss_zuHause!
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Mittenwald, Deutschland
Beitragender der Stufe 5
56 Bewertungen
36 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 46 "Hilfreich"-
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“Ein "Bryce Canyon in grün" - 1 A Wandergebiet !”
Bewertet am 15. März 2012

Das Chiricahua NM liegt gute 2 Fahrstunden von Tucson entfernt, abgelegen im südlichsten Teil von Arizona. Man sollte hier eine Nacht auf dem schön gelegenen Campground einplanen (Achtung: kann im Frühjahr / Herbst vor allem an den Wochenenden sehr schnell voll sein) und sich im Visitor Center für das kostenlose Shuttle anmelden, das einem morgens "nach oben" bringt. Im oberen Teil des Parks angelangt, kann man dann auf verschiedenen Rundwegen durch die Steinformationen bis zurück zum Visitor Center / Camground laufen, man spart sich dadurch doppelte Wege. An Fotomotiven gibt es unendlich viele, der Park ist landschaftlich mit das schönste, was Arizona zu bieten hat. Tip: Ersatzakku und Speicherkarten nicht im Auto liegen lassen !

Aufenthalt Oktober 2011
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1 Danke, NevadaJack!
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Kulmbach
Beitragender der Stufe 6
165 Bewertungen
71 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 45 "Hilfreich"-
Wertungen
“Mein absolutes Highlight 2011”
Bewertet am 25. Januar 2012

Wandern im Chricahua National Monument war das absolute Highlight auf dieser Reise ich kann das nur empfehlen. Da die Parkstraße wegen der Waldbrände im Sommer 2011 noch gesperrt war war der Eintritt frei. Deswegen begann meine Wanderung am Visitor Center. Um in das landschaftliche Zentrum zum Heart of the Rock Loop zu gelangen muss man zunächst an den Rändern eines Canyons etwa 270 Höhenmeter erwandern. Dann öffnet sich eine tolle Welt mit Felsformationen, die an das Elbsansteingebirge erinnern.

Aufenthalt Oktober 2011
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Danke, Fistball!
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Voecklabruck, Österreich
Beitragender der Stufe 6
542 Bewertungen
264 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 1.139 "Hilfreich"-
Wertungen
“Land of Standing Up Rocks”
Bewertet am 9. August 2011

Bei unserer USA-Rundreise 2010 wählten wir bewusst Sehenswürdigkeiten abseits der üblichen Touristenrouten („Hidden Gems“), so fiel unsere Wahl auch auf das Chiricahua National Monument im Südosten Arizonas. Der Park liegt wirklich abgeschieden und ist nur über Umwege zu erreichen. Wir fuhren von der Interstate 10 bei Bowie über den Apache Pass (Möglichkeit zum Besuch von Fort Bowie National Historic Site) zum Park - eine sehr abenteuerliche und staubige Route durch eine historisch interessante und schöne Wüsten- und Gebirgslandschaft.

Man begegnet nur wenigen Besuchern im Park. Die Infrastruktur ist deshalb sehr bescheiden, es gibt außer dem Visitor-Center noch einen Campingplatz (Bonita Canyon) und mehrere Picknickplätze. Hotels, Geschäfte oder Restaurants findet man hier nicht. Deshalb müssen Besucher und Wanderer Wasser, Verpflegung und ihre gesamte Ausrüstung mitbringen.

Nach dem Parkeingang (Nationalpark-Pass gilt auch hier) passierten wir das interessante Visitor-Center, wo man Bücher, Ansichts- und Wanderkarten kaufen bzw. sich über den Park selbst informieren kann. Dann fuhren wir auf dem kurvenreichen Bonita Canyon Drive (kein Rundweg), vorbei an den ersten Steinsäulen, zum Massai Point (2.094 m). Hier hat man einen herrlichen Blick auf den "Steinwald". Auf dem Mushroom Rock- und dem Big Balances Rock-Trail wanderten wir hinab in das „Heart of the Rocks“, zum "Big Balanced Rock" und zum "Duck on a Rock" - zwei sehr sehenswerten Steinformationen, die teilweise mit grünem Moos oder Flechten bedeckt sind. Über den Upper Rhyolite Canyon Trail und den Hallstone Trail ging es zurück zum Massai Point. Immer wieder sahen wir Tiere, vor allem Vögel, wie z.B. den blau-weißen Mexican Jay oder de Elegant Trogon mit seinem schönen schwarz-weiß-roten Gefieder. Insgesamt muss man mit Fotostopps ca. 4 Stunden einplanen. Dafür entschädigt diese einzigartige Landschaft alle Mühen. Ähnliche Felsformationen habe ich nur in China, genauer gesagt in Shilin („Steinwald“), 120 km südlich von Kunming in der Provinz Szechuan, gesehen.

Der Chiricahua Park entstand schon vor 27 Mio. Jahren, als durch einen riesigen Vulkan-Ausbruch (10mal größer als der Krakatau-Ausbruch im Jahr 1886!) die Turkey Creek Caldera entstand. Bis auf eine Tiefe von 800 m deckte die Asche das Areal zu. Aus der abgekühlten Asche entstand eine Vulkangesteinsschicht, das Rhyolit. Nach dem Anheben des Gesteins im Chiricahua-Gebirge formten Wind, Wasser und Eis die seltsamsten Gebilde aus Stein.

Bis 1886 lebten hier Apachen, sie nannten ihr Stammesgebiet „Land of the Standing Up Rocks“. Die Indianer wurden nach der Niederlage ihres Häuptlings Geronimo in eine entlegene Reservation verbannt. Das schwedisch-stämmige Ehepaar Neil und Emma Erikson siedelte zuerst im Bonita-Tal, sie bauten die Faraway-Ranch. Sie und ihre Kinder waren es auch, die dazu beitrugen, dass 1924 das Chiricahua National Monument gegründet und somit unter Schutz gestellt wurde.

Aufenthalt September 2010
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5 Danke, Austria01!
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