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Hyatt Regency Maui Resort and Spa
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414 $*
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28 - 33 von 6.991 Bewertungen
Bewertet 1. April 2014

Auf der Reise über mehrere Inseln von Hawaii waren wir ganz begeistert von diesem Hotel. Wir hatten ein wunderschönes Zimmer mit Balkon und Meerblick. Wurden mit einem Blütenkranz empfangen und hatten zur Begrüßung eine Frische leckere Ananas und Vanillecreme auf dem Zimmer.

Das war für uns das erste Hotel mit Frühstück, und wir haben es genossen. Der Kaffee war gut und heiß und die Auswahl groß. Außerdem war das Personal sehr freundlich und sogar die Reinigungskraft bedankte sich schriftlich für ihr Trinkgeld.
Der Zimmerservice dachte wohl auch mit, denn die Dame brachte uns noch zehn Kleiderbügel, weil wir unsere Koffer nicht ausgepackt hatten (wir waren aber dort nur vier Tage und für uns lohnte sich das nicht)

Wir können das Hotel empfehlen.

Zimmertipp: Ich kann die oberen Etagen mit Meerblick empfehlen. Von dort aus kann man wunderbar den Sonnenuntergang beobachten.
  • Aufenthalt: November 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Cornelia E!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 5. Juni 2013

Unser Aufenthalt im Hyatt Regency Maui Resort & Spa war ein einziger Reinfall. Eigentlich sollten die Tage dort einen erholsamen und angemessenen Abschluss unseres ansonsten tollen dreiwöchigen Hawaii-Urlaubs bilden, das Gegenteil war jedoch der Fall.

Bei der Anreise war zunächst unsere Reservierung nicht aufzufinden. Es folgte eine längere und erfolglose Suche der sichtlich begrenzt motivierten Rezeptionistin, die sich nur dadurch beenden ließ, dass ich die Reservierungsbestätigung auf umständlichem Wege selbst aus dem Internet fischte. Wir baten um ein ruhig gelegenes Zimmer in einem höheren Stockwerk. Ein solches sei nicht verfügbar, hieß es (in einem Hotel mit 806 Zimmern), stattdessen wurden wir für die erste Nacht in der dritten Etage eines siebenstöckigen Nebengebäudes einquartiert. Dieses war vom (unterdimensionierten und völlig überteuerten) Parkplatz aus nur über einen kleinen, schäbigen Hinter-/Noteingang zu erreichen, Hilfe mit dem Gepäck wurde nicht angeboten.

Das Zimmer selbst war durchschnittlich groß und mit dunklen, veralteten und nicht besonders gepflegten Möbeln eingerichtet. Das Badezimmer war gleichfalls alt und dunkel. Gebucht war teilweiser Meerblick - de facto ging der Blick auf den Parkplatz. Hinter der sich anschließenden Grünanlage war mit gutem Willen ein schmaler Streifen Pazifik zu erkennen.

Am folgenden Tag wollten wir wie vereinbart das Zimmer wechseln. Der neue Raum stand jedoch nicht bereit, wir wurden Stunde um Stunde vertröstet. Zur Erinnerung: in einem Haus mit 806 Zimmern! Am frühen Nachmittag konnten wir dann den neuen Raum beziehen - erneut im Nebengebäude, diesmal zwar im siebten Stock, aber noch deutlich weiter vom Meer entfernt, so dass der Ozean lediglich noch zu sehen war, wenn man sich über die Balkonbrüstung beugte. Dem Wunsch nach einem ruhigen Zimmer wurde insofern "nachgekommen", als dass der Raum direkt angrenzend an den Aufzug und einen Putzraum lag. Wir kehrten umgehend zur Rezeption zurück, wo man, statt uns entgegenzukommen und unseren Unmut abzufedern, eine längere Diskussion darüber anfing, wieviel Prozent Meerblick denn der gebuchte "seitliche Meerblick" zu bedeuten habe. Zunächst war natürlich kein anderes Zimmer verfügbar, nach einigem Hin und Her wurde dann doch noch ein Raum im zweitobersten Stockwerk des Hauptgebäudes (Atrium Tower) aus dem Hut gezaubert, zwar nur mit zwei Queen- statt des einen gewünschten Kingsize-Betts, aber ohne Flexibilität war in diesem Hotel offenbar nichts zu erreichen. Die Einrichtung war ähnlich schäbig wie die der Zimmer im Nebengebäude (hinzu kamen Flecken auf dem Fußboden, die wir selber beseitigen konnten, die Maid hatte es nicht getan), immerhin war der Ausblick besser. Wie sich herausstellte, war der Balkon dennoch nicht nutzbar, da permanenter Lärm von Bauarbeiten auf dem Parkplatz und der Auffahrt herüberschallte (Presslufthammer usw.). Mindestens ein halber Urlaubstag war somit für das Zimmer-wechsel-dich-Spiel vergeudet, die Stimmung ob der unfreundlichen Behandlung entsprechend mies.

Am Abend des folgenden Tages wollten wir bei der Rückkehr auf unser Zimmer noch einen Drink zu uns nehmen. Statt sich der Reinigung und dem Aufräumen zu widmen, hatte das Zimmermädchen es anscheinend für nötiger befunden, das Trinkgeld einzustecken, das Bett nachlässig zu machen und ansonsten unverrichteter Dinge wieder zu verschwinden. Auf dem zweiten, unbenutzten Bett war unsere Nachtwäsche zerknüllt verteilt, der Eiskübel noch immer voll mit dem 24 Stunden zuvor geschmolzenen Eiswasser. Den Kübel bekam die Rezeption mit der entsprechenden Erläuterung auf ihren Tresen gestellt, aber anscheinend hielt man es in diesem Haus nicht für nötig, auf offensichtlich verärgerte Kunden, die mehrere hundert Dollar pro Nacht hinblättern, näher einzugehen oder sich gar zu entschuldigen.

Am Morgen darauf schilderte ich dem Manager des Hotels in einer Mail die Vorfälle und unsere Enttäuschung über den völlig unzureichenden Service. Am späten Nachmittag entschuldigte sich sein Stellvertreter per Mail und ließ als Wiedergutmachung die hohen Resortgebühren sowie die zusätzlich fälligen parking fees von unserer Rechnung nehmen, am Abend fanden wir auf dem Zimmer eine Flasche Wein, eine Käseplatte und einige Süßigkeiten vor. Nette Geste, dachten wir, und fühlten uns schon wieder ein wenig versöhnt. Dies änderte sich jedoch am nächsten Morgen schlagartig: Als ich aus der Dusche stieg und unbekleidet den Wohnraum betrat, stand auf dem Balkon ein Handwerker, der zwar von mir Kenntnis nahm, aber völlig ungerührt begann, Renovierungsarbeiten auszuführen. Wohlgemerkt: Es hatte keinerlei Ankündigung oder Vorwarnung gegeben, das Zimmer lag im zweitobersten Stockwerk, so dass man sich als Gast auch nicht unbedingt gezwungen gesehen hätte, die Vorhänge zu schließen. Eine höchst unangenehme Situation, die für einen US-Amerikaner wahrscheinlich schon Anlass zu einer Schadenersatzklage gewesen wäre. So oder so, derartiges darf in einem Hotel nicht passieren, in einem Haus dieser Kategorie schon gar nicht.

Alles in allem hat der Aufenthalt im Hyatt Regency Maui Resort & Spa unserem ansonsten sehr angenehmen Urlaub (vgl. z.B. die Kritik zu unserem tollen ersten Hotel auf Maui, dem Wailea Beach Marriott Resort & Spa) ein denkbar unwürdiges Ende bereitet. Daran konnten auch die gepflegte Außenanlage und die kleine Pinguinkolonie im Atrium nichts ändern. Definitiv kein Hotel zum Wiederkehren oder Weiterempfehlen - ganz im Gegenteil!

  • Aufenthalt: Februar 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
9  Danke, xblue!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 17. Mai 2013

Wir waren im Oktober 2012 8 Nächte in diesem Hotel. Wir übernachten oft in Hyatt Hotels und waren echt etwas enttäuscht.
Die Zimmer sind zwar sehr gross und echt schön. Da können wir nichts anderes sagen.
Auch das Bad war gross und sauber.
Es gab zur Zeit eine Baustelle, so dass 2 Restaurants geschlossen waren. Die Fassade wurde gestrichen und vorher mit einem Hochdruck Reiniger gereinigt, so dass es wirklich teilweise etwas laut war, als wir am Pool lagen. Das störte uns wirklich.
Der Pool ist zwar schön, allerdings so extrem mit Liegen vollgestellt, dass man wirklich Liege an Liege liegt und es wirklich schwierig ist in den Pool zu kommen. man fühlt sich wie am Ballermann und das wae echt nicht toll und hat uns wirklich sehr gestört.
Wir waren vorher im Grand Hyatt Kaui, einfach ein Traum!!! Da war dieses hier schon eine ganz andere Hausnummer.
Das Frühstück war echt schön und reichhaltig, allerdings gab es zu wenig Sitzmöglichkeiten, so dass man oft länger warten musste. Das war echt nervig, wenn man eigentlich früh morgens los wollte und dann ewig warten musste.
Der Strandabschnitt hier ist wirklich sehr seh klein, aber das hat uns nichts ausgemacht, da wir eh oft am Pool lagen. Strandabschnittrichtung Whalers Village wird wesentlich schöner und breiter.
Abends waren wir nicht im Hotel essen, sondern im Whalers Village. Das ist so ca in 10-15 Minuten zu Fuss erriechbar und echt nett.
Achtung: Das Resort erhebt bei Ankunft eine Resort Fee (ist aber meistens schon beim Veranstelter mit drin) aber das Hotel versucht es trotzdem zu erheben. Wir haben uns diese dann im Anschluss der Reise beim Veranstalter wiedergeholt. Das war wirklich eine Frechheit.
Auch das parken war extrem teuer!! Das geht garnicht, da man keine Möglichkeit hat woanders zu parken. Haben uns aber beschwert und es sollte auch eigentlich in der Resort Fee mit drin sein (wir mussten es dann wegen Beschwerde nicht zahlen)

  • Aufenthalt: Oktober 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Kay0364!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 22. Februar 2013

Das Hotel ist in erster Linie mit Gruppenreisenden besetzt, dementsprechend ist auch der Service auf Gruppen ausgerichtet. Die Gruppendynamik macht sich auch in der Nacht bemerkbar durch lautstarkes Feiern. Kein Ort der Erholung und auch kein Hyatt Hotel! es gibt nicht mal eine Minibar auf dem Zimmer - max. 3 Sterne und auch nur wegen der Lage. Eine Renovierung ist überfällig.

  • Aufenthalt: Februar 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Thomas P!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 10. Februar 2013

Hotel:
Das Hotel liegt am Kaanapali Beach. Es handelt sich um drei alte Betonbauten. Gebäude 1 liegt direkt neben einem Friedhof, so dass man diese immer vor Augen hat, ebenfalls führt eine 4-spurige Straße unmittelbar vorbei und ein großer Hotelparkplatz liegt unter den Zimmern. Hier ist der Verkehr zum Teil etwas laut. Das Hotel ist schon deutlich in die Jahre gekommen und kann den Status Luxushotel oder im Hyatt Standard „Regency“ nicht halten bzw. hat diesen nicht mehr verdient. Dies war evtl. in den 80ziger Jahren noch gerechtfertigt. Als wir dort waren, waren an der Außenfassade laute Renovierungsarbeiten im Gange, so dass Hotelbereich aus Sicherheit abgesperrt waren. Sehr negativ war der Vogelkot in der ganzen Anlage, der nicht neu war, sondern schon älter und zum Teil in größeren Mengen vorhanden war. Diese Missachtung der Hygiene ist in keinem Hotel hinnehmbar.

Lage:
Das Hotel liegt wie oben beschrieben unweit einer 4-spurigen Straße. Ansonsten liegt die große Anlage am schmalen Ende des Strandes und ist an der Westseite unmittelbar an einem Golfplatz. Der Strand ist hier am Hotel mit Felsen durchzogen, das man besser ca. 300m den Strand entlang ein Plätzchen sucht. Zum nächste Ort benötigt man ein Taxi oder Leihwagen. Whalers Village ist von den Hotel als Enklave zu sehen und bietet nichts Besonderes, eher ein reiner Touristenfalle.

Service:
Das Wort Service ist im ganzen Hotel unbekannt. Neben der amerikanischen gespielten Freundlichkeit war dies im Hotel nicht existent. Besonders im Bereich des Managemets waren nur sehr junge Kräfte eingestellt, die mit dem Umgang von Beschwerden überfordert waren. Neben den Warteschlangen beim Frühstücksbuffet (bis zu 60 Minuten), war auch schon der Check-in mit Wartezeiten verbunden. Die Koffer mussten wir selbst zum Zimmer bringen, da die Bellboys keine Zeit hätten bzw. andere Einsätze hatten. Im ganzen Hotel war es nicht möglich einen Espresso nach dem Essen zu bekommen, hier wurde man auf den Starbuck´s verwiesen. Dies kann man in einem Restaurant im Hotel erwarten, zumal die Speisen im oberen Segment lagen. Im Restaurant Umalu war der Kantienencharme besonders ausgeprägt. Dort gab es alles in Papp- oder Plastikbechern, Mich im Tetrapack zum selber abfüllen im Plastikbecher zum Kaffee. Dies ist eine absolute Unmöglichkeit in einem Hotel dieser Klasse.

Gastronomie:
Hier kann man das Wort Luxus streichen. Das Essen hat eine unterdurchschnittliche Qualität und war zum Frühstück und Abendessen fade und einfallslos. Das Frühstück ließ jede Menge Wünsche offen und war bzgl. Qualität deutlich am unteren Ende bis hin zu nicht essbar zu bezeichnen. Wer zum Frühstück eine Banane wollte, wurde mit US-$ 4,00 zusätzlich belastet. Die Hygiene im Restaurant war nicht vorhanden. Für einen Tisch im Restaurant ergaben sich Wartezeiten von bis zur einer Stunde, bevor man an den Tisch geführt wurde. Am Counter wurde man dann noch mit einem Schild darauf hingewiesen, dass das Personal im Restaurant doch bitte mit genügend Trinkgeld zu bedenken sein, da die gezahlten Löhne zu niedrig seien. Wir geben immer gerne ein gutes Trinkgeld, wenn die Leistung stimmt, aber hier fehlt es deutlich am Mindestservice. Im ganzen Restaurant war das Wort Tischdecke oder Tischset unbekannt, so dass der Lärmpegel durch das Klappern von Geschirr unerträglich war. Weiterhin wurden im Restaurant mit großen Abraumwagen die Tische neu eingedeckt, es war wie in einer Massenabfertigung.

Nur das Restaurant „Round Table“ an der Hotelausfahrt war so, wie man ein Amerikanisches Restaurant erwartet, zumal hier auch eine restauranteigene Speisekarte vorhanden war.

Sport + Unterhaltung:
Neben dem Pool mit Hot-Tub und Grotte haben wir hier nach dem 1. Tag kaum noch was genutzt. Die Liegen sind ohne Auflagen und stehen so eng neben einander, da hat man als Sardine in der Dose mehr Platz. Die Liegen waren zum Teil sehr klebrig von der Sonnenmich der Vornutzer, eine Auflage hätte ich in einem solchen Hotel erwartet. Handtücher wurden nur ausgegeben, wenn man sich ein Armbändchen hat anlegen lassen, dass einen als Hyattgast kennzeichnete. Für die 1. Reiche mit Blick auf das Meer, wurden US-$ 30 pro Tag extra berechnet. Diese „Kabanas“ waren auch nur einfache Liegen mit Auflage.

Zimmer :
Wir hatten ein Zimmer (#1805) im Hauptgebäude und der Ausblick war mit Blick auf die Hoteleinfahrt und seitlich zum Golfplatz. Das Zimmer war geräumig und hatte ein King Size Bett. Das Bad war mit Wannendusche und WC ausgestattet. Die Ausstattung im Bad war sehr abwohnt und von der Beleuchtung sehr dunkel gehalten, ebenso die restliche Zimmereinrichtung. Die Tür zum Duschraum und WC war an allen Ecken deutlich porös und machte einen schlechten allgemeinen Zustand. Die Badartikel und Handtücher wurden nicht jeden Tag aufgefüllt. Besonders die Sauberkeit war während unseres Aufenthaltes zu keinem Zeitpunkt vorhanden. Trotz mehrfachen Beschwerden beim Housekeeping-Manager führte zu keiner Verbesserung. Auch zwei Besichtigungstermine im Zimmer, wo wir den unhaltbaren Zustand der Sauberkeit mit dem Manager besprochen hatten, ergab im Ergebnis außer ein „we are sorry“ keine Abhilfe. Umziehen war nicht möglich. Es wurde uns ein Deep-Cleaning versprochen, aber das hat nicht stattgefunden. Obwohl wir die Mängel der Managerin explizit gezeigt hatten. Die Bettwäsche war mit Löchern und Rissen durchzogen, Make-up und Glasscherben im Bett wollen wir hier mal als „normal“ bezeichnen. Staub und Dreck war auf den Tischen, den Ablagen und im Zimmer überall zu verzeichnen. Eine erneute Beschwerde bei der Rezeption ergab nur einen Hotelkredit von US-$ 75,00, der aber die Zustände nicht verbesserte. Selbst ein Matratzentausch wurde erst nach 3 Nächten durchgeführt, obwohl dies nach der 1. Nacht versprochen wurde. So was hab ich noch nicht erlebt, auch nicht in den USA. Wer meine Hoteleinträge liest, sieht auch, dass ich hier nicht übertreibe, da ich schon nach Land und Hotelkategorie unterscheiden kann.

Tipps:
Besser ein anderes Hotel auf Maui buchen, z.B. das Fairmont Hotel, aber keines in Kaanapali-Beach. Dies ist ein Touristen Ghetto, das man meiden sollte. Als wie einen Leihwagen hatten, haben wir aber Traumstrände (Big Beach oder Little Beach) sowie tolle Restaurants gefunden. Wie schon gesagt, das Round Table ist eine Erfrischung dort

  • Aufenthalt: November 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, PrinzAlbert!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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