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1 - 6 von 260 Bewertungen
Bewertet 16. März 2015 über Mobile-Apps

Die Anlage liegt auf einem himmlischen Fleckchen, die Aussicht vom Frühstücksraum ist wunderschön, das Frühstück außergewöhnlich gut. Die Zimmer waren immer sauber und schön eingerichtet. Das Personal war, naja, für diese Preisklasse könnte da noch mehr an Freundlichkeit drin sein aber daran soll sie gute Bewertung nicht scheitern ☺️

Aufenthalt: März 2015, Reiseart: mit Freunden
Danke, Travelbug0083!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Richard R, Owner von Nirvana Resort Koh Chang, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 18. März 2015
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Thankyou for your kind words and we look forward to having you back...
All the best
Richard Rhodes
CEO Nirvana resorts

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Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertet 12. August 2013

Das Hotel liegt an der Küste ganz im Süden der Insel, angrenzend an den Pier, von dem Boote auf die vorgelagerten Koralleninseln starten. Die Lage ist nett, der Bau- und Einrichtungsstil thailändich. An unserem Bungalow gab es nichts auszusetzen, außer dass er keinen guten Ausblick hatte. Die Anlage wirkt sehr gepflegt. Das Personal ist ausgesprochen freundlich. Der Pool ist groß und tief (2m) und schön gelegen. Am Resort lebt eine Affenfamilie, was wir sehr cool fanden. Das beste am ganzen Hotel aber war das Brot, das es zum Frühstück gab. Eins der besten Parisienne, das ich je gegessen habe. Ansonsten war das Frühstück in Ordnung. Während unseres Aufenthaltes war das Restaurant allerdings nur für das Frühstück geöffnet und ansonsten geschlossen. Ohne Fahrzeug ist man hier ziemlich aufgeschmissen.
Das Hotel liegt auch NICHT an einem der schönen Strände, und ist die Kategorisierung "Strandhotel" nicht würdig. Wir mussten daher immer unser Auto benutzen, um unsere Vorstellung von Strand zu leben. Wir waren zu dritt plus Hund unterwegs und glücklich, dass wir überhaupt ein Hotel gefunden haben, das Hunde erlaubt.
Am Telefon nannte man uns eine Rate von 2.500 Bath pro Nacht für uns drei bzw. 4 für einen Bungalow mit 2 Räumen (1 Doppelbett, 1 Schlafsofa) plus 1 Bad. Als es dann ans Bezahlen ging, wollte man uns 1.000 Bath extra pro Nacht für die dritte Person berechnen. Das fanden wir ziemlich frech. Als wir uns beharrlich weigerten, machte man uns den Vorschlag, zumindest 200 Bath pro Nacht für das zusätzliche Frühstück zu bezahlen. Das akzeptierten wir. Wir haben das Hotel auch im Verdacht, dass dort Bed Bugs unterwegs sind. Nach der dritten Nacht war ich am ganzen Körper zerstochen, insbesondere an den Beinen. Das kann ich mir theoretisch auch woanders geholt haben (z.B. Sandflöhe). Es lohnt sich aber, nach Bed Bugs in Thailand zu googeln, da sie hier häufiger vorkommen. Die Stiche jucken tagelang und sind nicht wirklich hübsch anzusehen.
Insgesamt halten wir das Hotel für viel zu gut bewertet und vermuten Manipulation. Es ist nicht angemessen, dass dieses Hotel eine vergleichbare Bewertung hat wie z.B. das Chill, das Panviman oder das Dewa. Daher die Bewertung mangelhaft. Ansonsten wär's ein befriedigend geworden.

  • Aufenthalt: August 2013, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, Phlippus!
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Bewertet 8. Juli 2013

Wir waren im Juli 2013 für 2 Nächte im Nirvana Resort. Wir haben uns von den guten Empfehlungen bei Tripadvisor leiten lassen und wurden keinesfalls enttäuscht. Die Bungalows sind sehr liebevoll traditionell eingerichtet und sehr geräumig. Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt und liegt idyllisch in einer kleinen Bucht. Das Frühstück ist ebenso zu empfehlen wie das Abendessen. Gebucht haben wir das Ressort über Kayak.de. Zu Fuß (ca. 20 min) oder einem Roller (5 min) kommt man schnell in nächste Dorf wo man wichtige Dinge wie ATM, 7 Eleven oder gute Restaurants (unser Tipp: Buddha View) findet. Alles in allem ein großes Lob.

  • Aufenthalt: Juli 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, karlnapp11!
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Bewertet 15. Juni 2013

Dschungelambiente auf Koh Chang. Rustikale Zimmer mit Möbel aus Bali. Super Ampiente mit viel Flair. Absolute Ruhe in schönster Naturkulisse. Klare Empfehlung von ThaiLife-Travel, jederzeit wieder. Etwas schwierige Zufahrt zum Hotel. Motorbike ist von großem Vorteil.Wir haben uns hier sehr wohlgefühlt und bedanken uns für eine unvergessliche Zeit.

  • Aufenthalt: November 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Jörg S!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 2. Juni 2013

Wir haben uns im Rahmen unserer letzten Thailand Reise zu Ostern für sieben Tage im Nirvana Resort einquartiert und wie wir feststellen mussten war es eine ziemlich schlechte Entscheidung. Wir waren zu dritt unterwegs und hatten das Hotel vorab über Agoda gebucht (und für das "Zusatzbett" pro Nacht nochmal 35 Euro extra hingelegt - also alles in allem ca. 100 Euro pro Nacht bezahlt). Als wir ankamen begleitete uns die nette Dame an der Rezeption in unser ca. 25² großes Doppelzimmer (= Wohn-/Schlafraum und Bad), in dem ein Kasten, ein Doppelbett, zwei Nachtkästen und eine Matratze mit Bettzeug, die am Boden lag, zu finden waren. Wie man uns erklärte, handelte es sich bei der Matratze um das 35 Euro teure "Zusatzbett", die wurde mit Ach und Krach ins Zimmer hineingequetscht und unmittelbar vor dem Kasten gelegt (und machte diesen somit unbenutzbar). Nach einer zehn minütigen Diskussion wurde uns erfreulicherweise der angrenzende Raum (durch eine Türe mit unserem Zimmer verbunden) zur Verfügung gestellt, die Couch zum Bett umfunktioniert und das Problem war gelöst. Bedauerlicherweise funktionierte in diesem Raum aber die Klimaanlage nicht (und konnte über viereinhalb Tage hinweg auch nicht repariert werden), und so verbrachte unsere Mitreisende vier schlaflose Nächte bei 35° Hitze. Gut, das kann passieren, war alles noch kein Weltuntergang. Zudem musste unsere insekten-phobische Mitreisende feststellen, dass irgendwo in ihrem Zimmer ein Ameisennest war, da ihr Boden tagtäglich mit hunderten von Ameisen übersät war. Gut, auch das kommt in einer Resort-Anlage im Djungel wahrscheinlich häufiger vor und wir haben uns auch damit arrangiert.

Problematisch wurde es allerdings, als am dritten Abend nach einer Toilettenspülung plötzlich kein Wasser mehr in den Spülkasten nachlief und beim Duschen und Händewaschen nur noch ein schwaches Rinnsal Wasser zur Verfügung stand. Der Zustand hielt bis zum nächsten Morgen an, daher setzten wir das Putzpersonal und die Rezeption darüber in Kenntnis. Man versicherte uns, das Problem bis zum Abend gelöst zu haben, und da wir tagsüber ohnehin am Strand waren, war es uns bis dato noch egal. Als wir abends zurück ins Zimmer kamen, hatten wir allerdings noch immer kein Wasser und keinerlei Information seitens der Rezeption, ob bzw. wann das Problem gelöst würde. Also marschierten wir – diesmal etwas erbost – zur Rezeption, um wieder mal mit dem Personal Rücksprache zu halten. Die Dame an der Rezeption, diesmal weniger freundlich, tat so, als ob sie noch nie von dem Problem gehört hätte und verwies letzten Endes auf die Toilette und die Dusche am Pool, die ja einwandfrei funktionieren würden und die wir doch bis zum Ende unseres Aufenthalts nutzen könnten. Als wir ihr erklärten, dass das für uns nicht akzeptabel sei – zur Erinnerung, wir haben 100 Euro pro Nacht für das Zimmer bezahlt, und es handelt sich hierbei um ein internationales 4-Sterne Resort – und wir auf Fließwasser im Zimmer bestehen würden, telefonierte sie und kurz darauf standen drei Resort-Mitarbeiter mit einer großen Wassertonne vor uns – bis dato war uns nicht klar, wofür die genau sein sollte – und begleiteten uns in unser Zimmer. Die Tonne wurde zwischen Toilette und Badewanne abgestellt, mit Wasser aufgefüllt und die Herren verschwanden wieder wortlos. Die Rezeptionsdame drückte uns eine pinke Plastikschale in die Hand und erklärte uns, dass wir uns damit gegenseitig im Zimmer abduschen könnten; ihrer Ansicht nach war das Problem somit gelöst. Unser Urlaub dauerte allerdings noch drei weitere Nächte an, daher war auch das nicht akzeptabel für uns und wir bestanden auf ein anderes Zimmer. Wie man uns mitteilte, war das Resort aber komplett ausgebucht und so mussten wir noch eine weitere Nacht in dem Zimmer verbrinden (inklusive Tonnendusche und -toilette). Ganz ehrlich, wir sind wirklich nicht pingelig, machen auch gern mal Urlaub in Independent-Resorts ohne Sterne und Schnick Schnack (z.B. im Bananas Bungalows, übrigens SEHR empfehlenswert!!), aber bei 100 Euro die Nacht kann man doch zumindest auf Fließwasser (und somit auf eine eigene Dusche und Toilette im Zimmer) bestehen! Zudem wussten wir von mehreren anderen Hotelgästen, dass diese keinerlei Probleme mit dem Wasser hatten und auch an den beiden Pools gab es keine Anzeichen einer Wasserknappheit. Bis zu diesem Zeitpunkt war unsere einzige Ansprechperson die arme Rezeptionistin, die für die ganze Misere eigentlich überhaupt nichts konnte und uns mit der Zeit auch schon bedauerte. Die Managerin war bis zu diesem Zeitpunkt nie zugegen (entweder gar nicht im Hotel, oder sie kümmerte sich einfach nicht um unser Problem).

Nachdem endlich ein Bungalow frei wurde, wurden wir am fünften Tag unter Protest der Hotelmanagerin (die nebenbei bemerkt etwa 25 Jahre alt war, mittags und nachmittags immer mal wieder mit dem Hotelpersonal Federball spielte und kaum Englisch sprach; viel schlechter als die Rezeptionistin) dann doch umquartiert. Die Managerin meinte sogar noch, wir „sollten ja dankbar sein, dass sie uns dieses Zimmer gibt! Denn das ist ein gratis Upgrade!“ Von da an gab es zumindest kein Wasserproblem mehr. Was uns allerdings stutzig machte, war, dass die Rezeptionistin uns im Laufe einer Diskussion nebenbei mitteilte, dass die Wasserproblematik in diesem Zimmer schon seit längerer Zeit bekannt sei und wir „uns deswegen nicht so aufregen sollten“. Unser ehemaliges Zimmer wurde übrigens noch am selben Tag wieder vergeben; das Pärchen blieb aber nur eine Nacht und verließ das Resort am nächsten Tag wieder (wahrscheinlich, weil auch sie kein Wasser im Zimmer hatten).
Die letzten paar Tage gab es noch einige Kleinigkeiten, über die wir entweder schmunzelten, aber uns manchmal ein wenig ärgerten. Zugegeben, wahrscheinlich wären uns die Dinge nicht so präsent im Gedächtnis geblieben, wäre die Sache mit dem Wasser nicht gewesen. Aber dennoch… Beispielsweise gab es in unserem Zimmer keinen Safe, also riefen wir bei der Rezeption an und uns wurde einer gebracht. Schlauerweise wurde der aber versperrt im Zimmer abgestellt und war für uns somit unbenutzbar, also mussten wir nochmal anrufen, dass ihn jemand für uns öffnet – Hirn einschalten wär mal nicht schlecht gewesen; würde in Europa wahrscheinlich nicht passieren. Ein anderes Mal nahmen die Zimmermädchen die Handtücher mit, vergaßen aber, uns frische Handtücher im Zimmer zu lassen (by the way, die frischen Handtücher waren löchrig, schmuddelig und manchmal auch dreckig; wäre in Europa auch ein absolutes no go) - Also wieder ein Anruf bei der Rezeption. Die Durscharmatur flog mir entgegen, als ich im neuen Zimmer abends duschen wollte. Auch das wurde in der Zeit, in der wir im Zimmer waren, nie repariert; ich könnte mir vorstellen, dass die Dusche nach wie vor in diesem Zustand ist. An einem anderen Tag regnete es morgens. Wir waren schon um 8 Uhr wach, daher wollten wir mal etwas früher frühstücken (Frühstück gab es lt. Rezeption immer von 7 bis 10 Uhr). Vor dem Restaurant standen wir um 8.30 Uhr allerdings vor verschlossenen Türen, also wieder zurück zur Rezeption und bitten, dass das Restaurant für das Frühstück geöffnet wird. Man kann sich vorstellen, wie freundlich die Rezeptionistin (komischerweise übrigens die ganze Woche über immer dieselbe!) zu diesem Zeitpunkt zu uns war; sie war nicht weit davon entfernt, sich im Hinterkammerl vor uns versteckte, als wir uns zum gefühlten 80. Mal bei ihr beschwerten. Konnte ich zu diesem Zeitpunkt sogar schon nachvollziehen! Und man kann sich auch denken, wie sehr sich die Kellner im Restaurant darüber freuten, als wir an diesem Tag nach dem Anruf der Rezeption, sie mögen doch das Restaurant aufsperren, zum Frühstück kamen… Zum Thema Frühstück gibt’s auch noch eine andere Anekdote: Frühstück ist à la carte, steht auch so im Internet beschrieben. Wir hatten das mitgebucht. Fragwürdig fanden wir allerdings, dass man nur ein einziges Gericht auf der Karte bestellen durfte und genau einen Kaffee, ein Glas Saft und ein Glas Wasser dazu bekam. Wollte man z.B. ein Ei UND ein Müsli essen, dann war das nicht möglich (auch wenn ich das jeden Tag zuhause frühstücke); außer gegen zusätzlicher Bezahlung natürlich – gratis gabs nur ENTWEDER Ei ODER Müsli. Ebenso mit dem Kaffee und dem Saft. Zwei Kaffee waren nicht möglich, außer einer am Tisch tauschte mit dem anderen seinen Kaffee gegen Saft. Ganz ehrlich, das geht in einem 4-Stern-Hotel gar nicht. Schon überhaupt nicht, wenn man das Frühstück bei der Zimmerbuchung extra dazu gebucht hat!

Wie meinen ausführlichen Erläuterungen wohl zu entnehmen ist, war es für uns alles in allem ein nicht besonders gelungener Urlaub. Insbesondere auch deshalb, weil wir schon einmal auf Koh Chang waren und wissen, welchen Service man sich in welchem Preissegment erwarten kann. Leider haben wir uns aufgrund der Lage auf der Insel (wir wollten mal einen anderen Teil der Insel sehen, ohne die steilen und kurvigen Straßen auf Koh Chang mit dem Moped abfahren zu müssen) diesmal für das Nirvana entschieden und haben uns nicht wie letztes Jahr am nördlichen Zipfel im Furama X-clusive Aiyapura einquartiert. Ein großer Fehler, den wir die ganze Woche über bereut haben. Es wundert uns nach wie vor, wie so viele positive Bewertungen für dieses Hotel zustande kommen konnten. Wir haben sogar gemutmaßt, ob es möglicherweise zwei Nirvanas auf Koh Chang gibt, und wir das falsche erwischt hätten... Die einzige Erklärung, die uns dazu einfällt ist, dass möglicherweise das Management im Hotel gewechselt hat.

Bitte nicht falsch verstehen, das Nirvana ist eine sehr schöne Hotelanlage (obgleich nicht ganz so ruhig, wie beschrieben; eine kleine Straße, die auch immer wieder befahren wird, geht mitten durch die Bungalow-Anlage auf den hinteren Zipfel der Insel), die mit Perfektion und Liebe angelegt wurde. Leider scheint sie nach und nach zu verkommen. Der Rock-Walk war früher sicherlich ein schöner Holzsteig, auf dem man bei herrlichen Sonnenuntergängen ein Glas Wein genießen konnte. Jetzt empfiehlt es sich weniger, dort bis zur Dunkelheit zu bleiben. Die spärliche Beleuchtung reicht kaum aus, um nicht über die Holzbalken zu stolpern. Einige der Balken wurden bereits durch andere, höhere oder tiefere Holzbalken ausgetauscht, sodass der Rock-Walk einer Waldwanderung über Stock und Stein gleicht. Ebenso die Holzverkleidung am Pool. Einige der Bretter wurden ausgetauscht, aber nicht – wie man erwarten würde – durch Bretter derselben Farbe, Form und Größe, sondern durch irgendwelche Bretter, die offenbar irgendwo gefunden und gleich mal verwendet wurden. Findet man in 4* Hotels in Europa auch kaum.

Wie gesagt, dieses Hotel hätte durchaus das Potential, ein kleines Paradies zu sein. Aber die Hotelleitung, unter der WIR dort unseren Urlaub verbrachten, wird das Nirvana auf Dauer hinunterwirtschaften. Wir, wie auch viele andere Hotelgäste, mit denen wir im Nirvana Urlaub machten, haben uns/sich mitunter wegen der guten Bewertungen auf tripadvisor etc. für das Nirvana entschieden, würden dieses Hotel aber auf keinen Fall noch einmal wählen! Auf Koh Chang gibt viele Hotels im selben Preissegment, die wesentlich bessere Leistungen bieten!
Sieht man von diesen ganzen negativen Erfahrungen einmal ab, dann gibt es ein paar Dinge, die wir doch positiv anzumerken haben: Das Frühstück ist ausgezeichnet (man bekommt halt nur eine Portion, das muss dann reichen), das Brot wird selbst gebacken und schmeckt wirklich lecker. Die Lage ist traumhaft, man ist mitten im Djungel, ist aber auch nicht so weit von Bang Bao entfernt, vielleicht 10 Gehminuten (wir haben dort immer zu Abend gegessen; meistens im Restaurant „Baracuda“, können wir auch SEHR empfehlen!!). Auch die Einrichtung ist sehr schön, man fühlt sich in den Zimmern wohl (sofern halt das Fließwasser funktioniert und die 100 Ameisen weggekehrt wurden). Was wir außerdem wirklich super fanden war der Boat-Service. Das war ein älterer Herr, der mit seinem kleinen Boot, das zugegeben schon etwas in die Jahre gekommen ist, die Hotelgäste zweimal täglich an einen Strand am anderen Ende der Bucht kutschierte und wieder abholte. Hat jedes Mal super geklappt und wir sind auch nie vergessen worden :). Und der Kellner, der an der Poolbar arbeitete, war supernett und jederzeit immer hilfsbereit!! Ja, das war‘s dann aber auch schon, leider.

Zimmertipp: Auf keinen Fall Zimmer 11A nehmen (Wasserproblem!!) Besser gleich einen Bungalow, die sind geräumiger und liegen im Resort auch besser!
  • Aufenthalt: April 2013, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, DieZweiWeltenbummler!
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