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12 - 17 von 1.432 Bewertungen
Bewertet 18. Mai 2014

Wir waren vom 09. – 15. Mai 2014 im Herods Dead Sea, Israel. Erlebt haben wir in dieser Woche das wunderbare Tote Meer und das selbst deklarierte Luxushotel Herods.

Die gebuchte Suite (214) war bei unserer frühen Ankunft um 14:00 noch nicht bezugsbereit..

Wir überbrückten die Zeit in der Business Lounge und wurden das erste Mal enttäuscht. Obwohl die Mittagszeit noch nicht vorbei war, standen dort nur mehr einige lauwarme Minicroissants mit nicht erkennbarer Füllung, Schälchen mit gehackten Zwiebeln, einige Oliven sowie einige lauwarme Kartoffelgerichte. Dazu ein paar Scheiben Orangen, Grapefruit und das war es dann auch schon. Das Getränkeangebot ließ jedoch nichts zu wünschen übrig, an den Folgetagen fehlte dann schon mal das Sodawasser.

Gegen 14:30, erhielten wir am Empfang die Zimmerkarten, identifizierten unser Gepäck und schon war der nächste Gast dran. Vom angekündigten separaten Check-in Bereich keine Spur, von VIP Behandlung schon gar nicht. Das gibt’s nur im Prospekt.

Bereits beim Betreten des Zimmers war klar: das war nicht das, was wir hofften, gebucht zu haben. Das war keine Suite in einem 5* Hotel. Zumindest keine, die den Namen verdient hätte, keinesfalls in Europa.

Nachdem dieses Hotel am Toten Meer vom Management auserwählt worden war, den 5* Bereich in diesem Resort abzudecken, hatten sich wohl findige Architekten daran gemacht, wie man aus ehemals normalen, komfortablen Zimmern der europäischen 3* Kategorie der 80’er Jahre ein israelisches 5* konfigurieren könnte. Statt der in Europa üblichen Formel aus 2 mach 1, hat man hier aus je einem Zimmer plus angrenzendem Schacht zwei Suiten gestaltet. Das Schlafzimmer mit deutlich niedrigerer Decke, als im Wohnbereich und ohne Fenster. Der Wohnraum plus winziger Nasszelle entspricht dem Grundriss der Standardzimmer. Ablageflächen gibt es fast keine und Hängemöglichkeiten fehlen zur Gänze.

Die Hausdame, deren Aufgabe wohl hauptsächlich darin besteht, Bademäntel zu verteilen, kam dieser Aufgabe auch bei uns nach. Ihr Klemmbrett zeigte, dass sie eine gewisse Kontrollfunktion hatte, es aber nicht für notwendig erachtete, das Zimmer auf die erfolgte Reinigung zu überprüfen.

Der Boden, aber auch die Möbeloberflächen wiesen deutliche Restspuren der letzten Gäste auf. Krümel, fest haftende Klebstreifen, verschmierte Fettspuren. Vom Staub auf den Tischbeinen und der Sofaoberfläche nicht zu reden. Der Hit aber war ein Paar gebrauchter Slipper, die sich im Kleiderschrank fanden.

Die weiterhin als VIP Package angekündigten Zusatzleistungen: Badeslipper, große Flasche Mineralwasser, Obst, Süßigkeiten und Wein kamen erst am Sonntag, nachdem wir uns entschlossen hatten, uns bei der Empfangschefin darüber zu erkundigen. Nicht, dass wir diese „Geschenke“ wirklich gebraucht hätten. Was uns störte, war, dass unser Zimmer, nur sehr schlampig gereinigt wurde: die Betten wurden nicht gemacht, das Waschbecken wies noch die Zahnpasta Spuren vom Vortag auf, die Zahl der Handtücher wurde halbiert, das Trinkwasser nicht nachgefüllt. Die Empfangschefin zeigte sich sehr verständnisvoll, wälzte aber die aufgetauchten Probleme auf die Mitarbeiter ab. Das ist nicht nur unfair den Mitarbeitern gegenüber, die offensichtlich keine ordentliche Einschulung erhielten und auch nicht kontrolliert werden.

Besser wurde es prinzipiell nicht, wurde die eine Arbeit nun besser gemacht, ging es woanders daneben. So fanden wir unsere Zimmertür einmal gegen Mittag mit nur angelehnter Türe vor.

Die „Businesslounge“, in anderen Hotels ganztags bis in die späteren Abendstunden gerne genutzt, steht im Herods den Gästen nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Sie öffnet morgens gegen 11 Uhr und schließt um 18 Uhr, um dann in ein italienisch-vegetarisches Restaurant umgewandelt zu werden. Offensichtlich geht dieses Angebot aber an der Nachfrage völlig vorbei, während unseres einwöchigen Aufenthaltes haben wir kaum Gäste in diesem Restaurant gesehen. Die Gäste zahlen für die Berechtigung des Loungebesuches einen (nicht einzeln ausgewiesenen) Betrag und erhalten dafür nahezu keinen Gegenwert, vor allem weil auch das Angebot, abgesehen von Getränken, sich als unterdurchschnittlich erwies.

Hingegen ist der saubere und gepflegte Strand mit ausreichend vielen Liegen, Schattenspendern und Duschen sicher einer der schönsten in der ganzen Region. Die Mitarbeiter sorgen regelmäßig dafür, dass genügend frische Handtücher vorhanden sind, Frischwasser und Trinkbecher nicht ausgehen, und der Strand auch sauber bleibt. Gleiches gilt auch für den Süßwasser-Pool. Ebenfalls sehr sauber und ansprechend gestaltet ist das Meerwasserbecken im SPA Bereich, jeder Gast findet eine Flasche Mineralwasser und Badetücher vor.

Das Restaurant ist großzügig geschnitten, hell und freundlich möbliert und wirkt nie überbelegt. Alle Mahlzeiten werden in Buffetform angeboten, die Auswahl ist in allen Bereichen sehr groß. Zu kritisieren ist, dass die Tische zwischen den einzelnen Gängen nicht abgeräumt werden. Aber auch hier gilt: das Problem liegt nicht bei den Mitarbeitern, sondern bei den Vorgesetzten, die keine umfangreiche Einführung und Kontrolle vornehmen und wohl selbst nicht geschult sind.

Besonders unangenehm entwickelte sich ein an und für sich kleiner Vorfall: eine von meinem Mann im Kühlraum deponierte Weinflasche wurde nicht gefunden. Das kann passieren. Man bringt eine neue Flasche und die Sache ist aus der Welt. Nicht so hier. Im voll besetzten Restaurant entwickelte sich eine Diskussion, woher denn der Wein stamme, hier sei er nicht im Programm... Er sei wohl außerhalb gekauft worden. Mein Mann verbat sich jede weitere Diskussion. Etwa zehn Minuten später tauchte ein anderer Mitarbeiter mit eben dieser Flasche auf. Erledigt? Weit gefehlt. Am nächsten Abend sprach Doron (übrigens der einzige Mitarbeiter im Service, der seinen Job versteht) uns auf den unliebsamen Vorfall an. Und meinte nun, etwas gutmachen zu müssen. Am Abend stand auf dem Tisch eine neue Flasche Rotwein, Mineral- und Sodawasser. Sicher gut gemeint, aber eben doch nur die typische hilflose Art der Gastronomie, einen Fehler vermeintlich vergessen zu machen.

Das eigentliche SPA wird nicht vom Hotel betrieben. Das Angebot ist groß und umfasst sowohl medizinische Behandlungen, als auch Lifestyle Treatments. Mein Mann hatte zwei medizinische Rückenmassagen gebucht und war in beiden Fällen begeistert. Ich war mit der Durchführung der Maniküre ebenso zufrieden. Für mich war die Pedicure nicht wirklich entspannend, aber das Ergebnis zufriedenstellend.

Zusammenfassend: wir waren zweimal hier, zum ersten und zum letzten Mal!

  • Aufenthalt: Mai 2014, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Esther S!
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Bewertet 2. November 2013

Sehr schöne Lage. Gut erreichbar. Nicht unbedingt günstig, das soll sich jeder überlegen. Personal an der Rezeption war sehr gut. Freundlich und aufmerksam. Im Restaurant gibt es einiges zu verbessern. Das Personal ist nicht sehr aufmerksam. Benützte Teller blieben stehen. Der Versuch eine bestimmte Flasche Wein (nichts besonderes) zu bestellen verursachte ein mittleres Chaos. Es ist baubedingt sehr laut im Restaurant. Das Essen (Buffet) ist gut, vieles wird frisch bereitet. Parkplätze sind knapp.

  • Aufenthalt: Oktober 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Frans Z!
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Bewertet 2. August 2017 über Mobile-Apps

Aufenthalt: August 2017, Reiseart: mit der Familie
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dorityo, Manager von Herods Hotel Dead Sea, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 3. August 2017
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Bewertet 2. August 2017

  • Aufenthalt: Juli 2017, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Zimmer
    • Service
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dorityo, Manager von Herods Hotel Dead Sea, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 3. August 2017
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Bewertet 2. August 2017

  • Aufenthalt: Juli 2017, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Service
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dorityo, Manager von Herods Hotel Dead Sea, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 3. August 2017
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