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“Wunderschöne und ruhige Anlage”

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Preise für 1 Zimmer, 2 Erwachsene
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Kempinski Seychelles Resort
Nr. 2 von 2 Hotels in Baie Lazare
Zertifikat für Exzellenz
Bewertet am 20. Mai 2012

Wir hatten bei unserem Aufenthalt im April 2012 evtl. Glück. Die Anlage hatte nur wenige Gäste, es war extrem ruhig (fast zu wenig Gäste, um jeden Abend Volleyball zu spielen). Immer genügend Platz bei den Liegen, keine Handtuchreservierungen, ein sehr geschmackvoll eingerichtetes Zimmer - mit Moskito Netz - mit vielen Fernsehprogrammen und noch mehr Videos zum kostenlosen Anschauen. Die erste Minibarinhalt war auch kostenlos.
Auch das WLAN ist kostenlos - wenn man voher dem Kempinski Club beitritt. Der ist kostenlos - Formulare gibt es an der Reception.

Das viel kritisierte Abendbüffett war uns auch zu teuer - Buffets liegen uns aber im Allgemeinen nicht - deshalb haben wir mehrfach im L`indochine gegessen. Ja, es ist ein hochpreisiges Lokal - aber eines, das es aus meiner Sicht wert war. Die Portionen waren nicht groß, aber o.k. für mich. Ganz besonders hat mir der Somelier gefallen, der immer einen guten Weintipp zum Abendessen hatte (der immer erschwinglich war).

Tipp1 - Wer die Anlage zu einem einheimischen Abendessen verlassen möchte - dem empfehle ich das Anchor Cafe - man kann von der Terasse aus den Sonnenuntergang sehen und einfach aber fantastisch zu Abend essen.
Wie kommt man hin? Einfach an der Rezeption nach dem örtlichen Taxifahrer Antoine Sinon fragen - oder ihn anrufen 00248 252 2381 - eine Fahrt kostet ca. 10 Euro.

Tipp2 - in Gehdistanz - am Strand rechts 500 m dem Weg folgen und dann 600 m leicht ansteigend den Berg hoch - auch eine Alternative - Cafe oder Grill Maria ? - hier wird auf einem heissen Stein gegrillt - auch sehr lecker und empfehlenswert.

Tipp3 - Antoine Sinon ist auch ein excellenter Inselführer der Tagestouren in Mahe macht und uns die Insel gezeigt hat. Er spricht eine sehr gutes Englisch und hat uns sehr viel gezeigt, u.a. Einblicke in das Inselleben mit vielen Informationen und Anekdoten. Der Tagestrip hat für 2 Personen 120 Euro gekostet - wirklich empfehelnswert diese Tour mit ihm zu machen und nicht mit anderen Guides, die am Strand umher laufen!


Tipp4 - Erwähnenswert finde ich auch die klasse Ausstattung des Fitness Clubs auf der Anlage, tolle Geräte, um vor dem Abendessen ein wenig Sport zu machen.

Tipp5 - Ab 17:00 Uhr auf dem Volleyball Feld den Tag ausklingen lassen.

Zimmertipp: unbedingt mit Meerblick
  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, kwwu!
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Bewertungen (1.474)
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174 - 180 von 1.474 Bewertungen

Bewertet am 28. April 2012

Das Hotel liegt einmalig am der Baie Lazare, wunderschöne Bucht mit einem fantastischem Strand. Sogar bei Ebbe kann man toll schwimmen und Schnorcheln.

Das halbe Hotel gehört einem Scheich, aber von dem bekommt man rein gar nichts mit. Auch am Strand gibt es keinerlei Einschränkungen hierdurch. Im Gegenteil, dadurch ist der halbe Strand immer menschenleer.

Am Pool und direkt am Strand und unter schattenspendenden bäumen stehen massenhaft Liegen und Sonnenschirme zur Verfügung. Es sind so viele vorhanden, dass ca 75% immer leer sind. Besonders angenehm, es gibt keine der üblichen Handtuch Reservierer, auch wenn man erst um 13 Uhr zum Pool kommt, immer noch alles leer, einfach herrlich! Handtücher so viele man will gibt es auch noch kostenlos dazu.

Die Nebenkosten im Hotel sind für Seychellen fast günstig zu bezeichnen. Wer diese Inseln hier kennt, weis dass alles importiert und eingeflogen werden muss. Daher ist natürlich alles etwas vteurer als in Deutschland. Allerdings nicht teurer als in Städten wie München oder Hamburg. Softdrinks und Wein sind auch sehr günstig im Angebot wenn man das Preisniveau der Seychellen kennt. Auswahl ist untypisch umfangreich für den indischen Ozean.

Das Personal Ist freundlich und sehr sehr bemüht einem jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Wer schon mal hier war, weis eigentlich, dass Service nicht zu den Staerken der
Seychellen Gehört, anders im Kempinski, hier ist man überdurchschnittlich bemüht.

Das einzige Problem dieses Hotels ist die Tatsache, dass man hier zu relativ günstigen Preisen Urlaub mit Halbpension auf den Seychellen machen kann. Dadurch kommen leider Touristen hierher, die eigentlich nicht in ein 5 Sterne Hotel auf den Seychellen gehören. Man sieht dadurch leider auch einige Gäste die eigentlich in der DomRep besser aufgehoben wären. Wir haben uns hierzu lange mit dem Hotel Direktor unterhalten und dadurch erfahren, dass die aktuellen Preise nur Eröffnungsangebote sind und dass das Preisniveau bald anziehen wird. Dann wird sich sicherlich auch das Niveau der Gäste verbessern.

Ein Tipp noch. Bei ZIL Air kann man tolle Helikopter Flüge nach Praslin und La Digue buchen, absolut bezahlbar und ein wunderbares Erlebnis so über den Anse Source d Argent zu fliegen....

  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, fitch1974!
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Bewertet am 24. April 2012

Wer Kempinski kennt, verbindet excellenten Service, ellegantes Ambiente und geschmackvolle Ausstattung mit diesem Namen.
Diese Erwartungen werden leider in keinem Bereich erfüllt!
Einzig die überhöhten Preise für food und beverage wollen "Klasse" vermitteln. Während unseres Aufenthaltes über Ostern gab es viel zu wenige brauchbare (nicht beschädigte oder kaputte) Liegen und Schirme.
Keine Dusche am Pool, viel Sand und Schmutz im Pool. Es war erforderlich, früh aufzustehen und Betten zu reservieren!
Die Zimmer befinden sich allesamt in einer gepflegten Anlage und sind auch geschmackvoll und geräumig ausgestattet. Das es allerdings nur einen Stecker für den Fön im Zimmer gibt, der sich direkt beim Tee und Kaffeekocher befindet ist unpraktisch. Vor allem, wenn man diesen vielleicht zum Laden das Handys braucht.
Das Badezimmer (inkl. Toilette im selbenRaum) wird schon während des Duschens zum Überschwemmungsgebiet, die Duschwand ist undicht(fast in jedem Zimmer, man weiß davon). Es befindet sich nur eine in der Wand eingelassene Brause, die zum Abspülen das feinen Sandes sehr ungeeignet ist.
Der Abendgang (Roomservice) fand nur gelegentlich statt.
Food and beverage sehr überteuert und mit wenigen Ausnahmen schwacher Service.Gegrillt wurde fast täglich, und das Angebot war vielfälltig und lecker, doch das lange Anstellen und Warten trübt das Vergnügen. Im Hauptrestaurant wenig Platz, teils kamen Gäste nur mit Badehose oder Shorts. Das Obst war meist unreif, die Brötchen zäh. Wenn Lachs und geräucherter Thun im Wasser schwimmen, stimmt auch was nicht.
Das Resort ist schön und lädt zum Relaxen ein, in unmittelbarer Nähe gibt es wenig anderes, ein Auto ist empfehlenswert. Taxi ist eine Möglichkeit, doch ebenfalls kostspielig.
Mit einer Taschenlampe vom Hotel aus (am Strand entlang) sehr gut zu erreichen ist "Marias Rock Cafe". Ein Restaurant mit tollem Ambiente, liebevollem Service und Steinplattengrill.(Vorher reservieren!)
Der Kids-Club hatte leider wenig zu bieten, außer Videos mit Aufsicht, da besteht ebenso noch Potential.
Der Fitnessclub war sehr modern und gut ausgestattet, dort gibts auch Wasser für das man sonst viel bezahlen muss.Die angrenzenden Duschräume wirkten unhygienisch, weil das Wasser nicht abrinnt, auch Handtücher gibt es leider keine.
Den Spa-Bereich hatten wir nur besichtigt, hier ist alles neu und ordentlich und wirkt auch sehr einladend.
Man war bemüht, die Gäste zufriedenzustellen(Danke Mr. Gaetano, George, Katherina und Maria), doch es braucht noch einiges an Verbesserungen (vor allem beim Personal und der Qualität der Speisen).
Was nicht ist, kann noch werden, doch im Moment würde ich keine Empfehlung abgeben.

  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, sirodres!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 24. April 2012

Um eines vornweg zu nehmen: Wir kennen noch die Vorgänger-Hotelanlage, der ehemalige "Plantation Club". Wir sind dort als Residents regelmäßig zum Essen hingegangen, weil es im damaligen Hotelrestaurant senationelle Büffets und phantastisches kreolisches Essen gab. Aus diesem Grund statteten wir dem Kempinski einen Besuch ab. Schockiert waren wir von der neuen, völlig überdimensionierten langen Hotelzufahrt von ca. 2 Kilometern. Ohne Leihwagen kommt der Urlauber nicht aus der Anlage heraus. Und die Preise für Leihwagen, die im Hotel vermittelt werden, sind saftig und sind teilweise doppelt so hoch wie von lokalen Autovermietern. Also - man kann eben nicht so einfach zu Fuß zur "Hauptstraße" laufen und dann irgendwo einen Snack nehmen, man ist auf die Hotel-Gastronomie angewiesen. Wir waren im "Indochine" speisen, was uns als "bestes Restaurant auf der Insel" angepriesen wurde. Diesem Urteil können wir definitiv nicht zustimmen. Es wird viel Brimborium um die "Philosophie" des Restaurants gemacht: Eine lukullische Reise durch den Indischen Ozean würde uns erwarten, hieß es. Aber es waren weitgehend Thai-Aromen, die die Gerichte dominierten. Die angeblich typische kreolische Linsensuppe war viel zu teuer und kostete 180,-- Rupies (mehr als 10,-- Euro - NETTOpreise ohne 10% Service Charge, ohne 15% Mehrwertsteuer - beides wird am Schluß auf die Rechnung aufgeschlagen, was im Zweifel der Urlauber erst am Tag beim Auschecken richtig zur Kenntnis nehmen wird).

Das Ambiente war nichts außergewöhnliches. Der Innenraum wirkte durch eine zwar etwas abgedunkelte, aber insgesamte kühle Beleuchtung sehr steril, weshalb wir draußen Platz nahmen. Es war aber keine richtige Terrasse, eher nur eine Art Durchgang, kaum Beleuchtung und die Kerzen verschafften weder eine heimelige Atmosphäre noch reichte deren Licht zum Studieren der Speisekarte aus. Ganz nebenbei: schreiende und ungezogene Kinder konnten vom Personal nicht dezent beruhigt werden, was negativ auf die Gesamtsituation abstrahlte.

Gegenüber eine Restaurant-Zone, in welcher Büffet angeboten wurde, von dem wir keinen Gebrauch machten, es uns aber genau ansahen. 65,-- Euro pro Person schien uns dann doch etwas zu hoch gegriffen, vor allem hinsichtlich des Speisenangebotes.

Ein Wort noch zum gesamten Eingangsbereich: eine hohe steile Treppe mit vielen schlecht beleuchteten Stufen machen es einem abends schwer, einen sicheren Tritt zu finden. Bis 22.00 Uhr erlebten wir in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs zudem grelles Flutlicht der Tennisanlage und das Dauergebrumme des hoteleigenen Stromaggregats/Kraftwerkes (?).

Fazit: Der ursprüngliche kreolische Flair des Plantation-Clubs ist einem bedauerlicherweise gewöhnlichen großen Hotelanlage gewichen. Schade. Ich jedenfalls würde hier keinen Urlaub machen wollen, wenn ich etwas von Land und Leute und Landesküche erleben wollte.

Aufenthalt: März 2012, Reiseart: als Paar
8  Danke, Dr-Heike-Mallad!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 23. April 2012

Als erstes vorweg:
Das Hotel ist sehr schön gelegen in einer ruigen Bucht.
Die Hotelanlage ist sehr sauber und frisch Renoviert an Kempinski übergeben worden, Besitzer ist ein Scheich, welcher selten am Strand entland läuft mit Security Personal.
Die Zimmer sind sehr sauber und groß: Multimedia TV mit 100 kostenlosen Aktuellen Kinofilmen, 2 Telefonen, großen Spiegel, Couch und Sessel, Minibar und Teekocher + kostelosn TEE und Kaffee
Strand sehr sauber und ruig, wird jeden Tag sauber gehalten und von angeschwämmten Dingen befreit.Sehr freundliche aber etwas aufdringliches Personal.

Negative Aspekte:
Teurer Spaß das ganze:
Abend Essen ohne HP am Buffet 120€ für 2 Personen
Mittag Essen a l a carte 110€ für 2 Personen
1 Cola 5€
1 Portion Pommes 11€
1 x 2 Badetücher vom Hotel 25€ pro Tag
1 x 1 Schnorchel Set 15€

Die Speißen sind auch nicht auf 5 Sterne Kempinski Nieveau lieber Küchenchef, die Pattiserie hebt sich ein wenig ab, da sie Ihre arbeit wirklich gut machen, vieles aber auch aufgetaute Convienience, die Hautpgerichte sind wenig Inovativ und einfallsreich, zwar immer wieder was neues, aber oft immer das selbe Currygefuckel, lieber mehr mit Zitronengras und Inger unsw arbeiten ! Es wird nach einer Zeit langweilig

Gutes Restaurant in der Nähe ist das Maria Rock Cafe, welches in 5 Min zu Fuß erreicht werden kann, rechts am Pferdestall vorbei !

Der Pool ist voller Algenablagerungen auf dem Boden, sowas darf nicht sein in einem Kepminski ! Das muss dringend gesäubert werden.

Ansonsten aber eine schöne Anlage im Paradies, aber nichts für Pauschaltouristen, nach der Abreise werden Sie eine Hoterechnung bekommen, die sich gewaschen hat ;)

  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
8  Danke, Wolfgang J!
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Bewertet am 11. April 2012

Positives:
Die Anlage passt sich architektonisch sehr schön in die Umgebung ein.
Das Hill View Doppelzimmer ist groß und sehr geschmackvoll eingerichtet. Es gibt genügend Ablage- und Abstellflächen.
Das große Bett ist sehr bequem, der Einstieg etwas hoch.
Das Bad ist geräumig und es gibt alle notwendigen Kosmetikartikel und einen guten Fön.
(Der Kosmetikspiegel ist relativ hoch angebracht und kaum beweglich, außerdem fehlen Haken zum Aufhängen nasser Handtücher).
Am Balkon gibt es zwei Sesseln und einen Tisch, die Aussicht auf die Lagune hat uns gefallen.
Die Zimmerreinigung war in Ordnung, erfolgte aber manchmal erst am Nachmittag.
Bei der Ankunft ist die Minibar voll gefüllt und die Entnahme kostenlos. Erst wenn nachgefüllt wird, muss bezahlt werden. Am Abend bekommt jede Person eine kleine Flasche Mineral.
Der Strand ist sauber und das Meer klar. Trotz vieler Seeigel und Korallen sind wir ohne Badeschuhe ausgekommen.
Schnorchelausrüstung und Flossen sind kostenlos zu leihen. Am Nachmittag gibt es einige Größen nicht mehr.
Die Liegen sind sehr bequem.
Es gibt keine Musikbeschallung weder am Strand noch am Pool.
Der Resident Manager hat sich Zeit genommen, um sich unsere Beschwerden anzuhören und konnte auch einiges zur Zufriedenheit regeln. Als kompetent und kundenorientiert ist uns auch Valerie aufgefallen.
Negativ:
Die Anlage ist recht abgelegen und die Preise für Getränke und Essen überteuert. (Klugerweise haben wir Getränke im Koffer mitgenommen und beim Transfer noch einen Stopp im Supermarkt eingelegt).
Auf Grund eines technischen Gebrechens unseres Flugzeuges kamen wir erst gegen Mittag im Hotel an. Das Frühstücksbuffet war natürlich schon geschlossen, was ja völlig o.k. ist. Dass es dann aber nicht möglich war, innerhalb von 40 Minuten Kaffee,Brot, Schinken und Käse zu bekommen, hat uns verwundert.
Auf der homepage des Hotels wird angegeben, dass es einen Infinity Pool gibt. Der Pool ist lang, sehr schmal und sicherlich nicht "infinity". Unserer Meinung nach sollte es zwei Pools geben, eines speziell für Kinder. Ich wollte einmal um 8 Uhr 30 (also vor dem großen Andrang) schwimmen gehen, viel Sand im Becken und ein Schlauch - zur Beckenreinigung nehme ich an - hielten mich davon ab.
Ein Sturm Anfang März hat einen Großteil der sehr fragilen Sonnenschirme zerstört. Die noch in geringer Anzahl vorhandenen, zerlegen sich auch bei jedem Windstoß. Am Strand gibt es keine Sonnenschirme (ein paar Bäume spenden Schatten). Das und nur wenige Plätze in der ersten Reihe zum Meer veranlasst die Bettenreservierer schon sehr, sehr früh auf die Pirsch zu gehen. Das führt zu Auseinandersetzungen zwischen den Gästen.Wir wurden informiert, dass neue - hoffentlich stabilere - Sonnenschirme schon bestellt sind.
Der Bereich um den Pool wird gegen 9 Uhr gesäubert, dabei wird man auf seinem Liegebett ziemlich eingestaubt.
Am Morgen gibt es wegen der Poolreinigung und Ebbe (Wasser nicht einmal knietief) nur sehr eingeschränkt die Möglichkeit zum Schwimmen.
Das Fitnesscenter ist grundsätzlich o.k. - schade, dass man beim Training keinen schönen Ausblick hat.
Das Essen war so lala, nach ein paar Tagen schmeckte alles irgendwie ähnlich. Ungewöhnlich fanden wir, dass es an den meisten Abenden keine Käseplatte gab. Der Koch erklärte mir, eine solche wäre zu den jeweiligen Themen nicht passend. Er veranlasste aber, dass mir jeden Abend ein eigener Käseteller serviert wurde.
Zum Frühstück war es vier Tage nicht möglich "plain yogurt" zu bekommen. Erst am fünften Tag wurde es uns in einer Tasse serviert. Die Erklärung: Da nur große Behälter bestellt worden waren, konnte es nicht am Buffet angerichtet werden.
Als wir nachfragten, warum es keinen Espresso gäbe, berichtete man uns, dass die Kaffeemaschine kaputt sei und die Reparatur 14 Tage dauern werde. Dem Resident Manager verdanken wir, dass es am dritten Tag doch Espresso gab.
Die Tischauflagen im Cafe Lazaré waren ab und zu schmutzig. Als wir einmal reklamierten, bekamen wir "neue" mit Flecken.
Bei zeitigen Ausflügen bekommt man laut dem Rezeptionisten eine "selection of continental breakfast". Diese Bestand aus: Minicroissants, Minimuffins, Miniblätterteiggebäck, Marmelade, einem Saft, Kaffee und Tee. Wir empfanden das als zu überschaubar.
Auf der homepage des Hotels wird mit einer "extensive library" geworben. Wir haben dort nie mehr als 5 Bücher gesehen.
1 Stunde WLAN kostet ca. 5 Euro
Das Geschäft im Hotel hat nur eine geringe Auswahl und ist sehr teuer.
Tipps:
Wäscheleine und Klammern mitnehmen, es gibt am Balkon sonst keine Möglichkeit nasse Wäsche aufzuhängen.
Wir haben mit Jacques eine Tagestour auf Mahe um 120 Euro für zwei Personen gemacht. Im Preis nicht inbegriffen ist das Mittagessen (für 2 Personen ca. 45 Euro). Jacques (traveltour@seychelles.net) orientierte sich an unseren Wünschen und erzählte auch viel über seine Heimat
Wir finden den Tagesauflug nach La Digue und Praslin muss man machen. Wenn man ihn bei Creol Tour bucht, unbedingt sich der Gruppe von "Giovanni" anschließen. Er bietet viel Humor, und Informationen. Am Samstag dauert die Tour eine Stunde länger.
Beim Abflug mussten wir keine Flughafensteuern bezahlen.

Zusammenfassend können wir sagen: Auf Grund des Eröffnungsangebotes waren wir im Großen und Ganzen mit dem Preis-Leistungsverhältnis und der Wahl des Hotels zufrieden.

  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Nicole1955_11!
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Bewertet am 10. April 2012

Wir waren Ende März in neu eröffneten Kempinski auf Mahé.

Vorneweg: Es ist eine sehr schöne Anlage und es ist einfach toll, wenn man in ein neu eröffnetes Hotel kommt. Nachfolgende Anmerkungen sind „Kritik“ auf recht hohem Niveau und sollen in erster Linie Verbesserungsvorschläge sein.

Wir hatten ein Beach-View-Zimmer, das zum Glück recht nah am Haupthaus war. Die Anlage erstreckt sich fast über die gesamte Baie Lazare und ist entsprechend „langläufig“. Das Zimmer war schön groß – so viel Raum hatten wir gar nicht erwartet. Das Bett ist ein Traum – selten so gut geschlafen!

Was ich schade fand, ist, dass man vom Restaurant keinen freien Blick auf’s Meer hat. Dazwischen ist ein Grünstreifen, der zwar sehr hübsch ist, aber Meerblick wäre dennoch schöner. Ach ja: Ein paar mehr Tische im Freien auf der Terrasse wären auch schöner. Wenn man in solch ein Land kommt, möchte man beim Essen doch nicht drinnen sitzen!

Frühstücksbuffet:
Vergleicht man das Buffet im Kempinski mit dem, was man sonst so über das Frühstück auf den Seychellen liest, ist es wohl sehr gut. Für ein Kempinski-Hotel fand ich es aber stark verbesserungsfähig. Normalerweise hat man in Hotels dieser Klasse eine Station, an der Rühr-, Spiegeleier etc. und/oder Waffeln, Pancakes frisch zubereitet werden. Das gibt es hier nicht. Rühreier sowie Pancakes und Waffeln findet man im Wechsel im Buffet, alles andere muss aber extra bestellt – und bezahlt! – werden.

Abendessen:
Wir hatten Halbpension gebucht. Auf ersten Blick sah das Buffet abends ansprechend aus. Wobei es uns bei den Hauptspeisen immer zum Frontcooking gezogen hat. Am ersten Abend waren wir davon begeistert. Es war wirklich sehr lecker, wobei das Fleisch meist zu trocken war, weil es einfach zu lange gebraten oder gegrillt wird. Jeder Abend stand unter einem anderem Motto. Klingt erstmal gut. Aber wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass es immer die gleichen Zutaten sind. Entsprechend schmeckt es auch immer gleich. Beim mediterranen Abend hat man das Zubereitete eben auf einem Teigfladen und beim asiatischen Abend an Reis. Einzig die Nudeln bildeten mal eine Ausnahme.
Der offene Wein war alles andere als lecker – ich habe ihn mit Wasser gemischt (!) und an den folgenden Abenden Bier getrunken.

Die Preise:
Die sind schlichtweg eine Frechheit. Für ein Bier (0,28 l) bezahlt man über 12 Euro, ein Mango-Shake (d.h. pürierte Mango auf crushed ice) kostet an der Strandbar über 18 Euro und für einen Hamburger muss man an besagter Strandbar 24 Euro berappen!!! Da vergeht einem der Appetit.
Ein Tipp an die Führung des Hotels: Die Hälfte verlangen und mindestens das Dreifache verkaufen. Es herrschte in allen Bars die gesamte Woche gähnende Leere.

Noch ein Tipp: die Musik abends ist nicht standgemäß. Schmusesound dieses Niveaus erwarte ich bei einer Senioren-Kaffeefahrt, aber nicht in einem Kempinski auf den Seychellen.

Apropos Niveau:
Als sich ein Herr nur in Shorts, mit bloßem Oberkörper auf der Terrasse zum Frühstück setzte, hätte ich erwartet, dass das Personal ihn auffordert, sich ein T-Shirt anzuziehen. Das geschah leider nicht. Dafür habe ich kein Verständnis.

Das fehlt mir auch, wenn in einem Hotel dieser Klasse morgens um sieben Uhr Handtücher auf den Liegestühlen platziert sind. Und kein Mensch beim Frühstück sitzt. Wieso lässt man das zu? Auch hier würde ich einen dezenten Hinweis erwarten, dass Reservierungen nicht möglich sind.

Freundlichkeit:
Unfreundlich war niemand, aber man kann auch nicht sagen, dass sie überschwenglich freundlich sind. Das scheint auf den Seychellen aber eher normal zu sein.

  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, Sevgi K!
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Weitere Informationen über Kempinski Seychelles Resort

Anschrift: Baie Lazare | P.O. Box 1356 Victoria, Baie Lazare, Mahé, Seychellen
Telefonnummer:
Lage: Seychellen > Mahé > Baie Lazare
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Getränkeauswahl Geschäftszentrum mit Internetzugang Kasino und Glücksspiel Fitnesscenter mit Trainingsraum Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Spa Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 2 von 2 Hotels in Baie Lazare
Preisklasse: 258€ - 512€ (Basierend auf den durchschnittlichen Preisen eines Standardzimmers)
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Kempinski Seychelles Resort 5*
Anzahl der Zimmer: 148
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Expedia, Agoda, Ctrip TA, Odigeo, World Independent Hotel Promotion, TripOnline SA, Hotels.com, Weg, 5viajes2012 S.L., HotelQuickly, Hotelopia, Evoline ltd und HotelsClick als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Kempinski Seychelles Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Kempinski Seychelles Resort Seychellen/Mahé - Baie Lazare

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