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“etwas öde wenn man cu chi kennt” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Phu Quoc Prison

Phu Quoc Prison
Frankfurt (Oder), Deutschland
Beitragender der Stufe 
6 Bewertungen
common_n_attraction_reviews_1bd8 6 "Hilfreich"-
Wertungen
“etwas öde wenn man cu chi kennt”
3 von 5 Sternen Bewertet am 8. Januar 2014

im vergleich zu der tolle. aufmachung der cu chi tunnel bei saigon wirkt das gefängnis sehr kalt. viele puppen oft willkürlich in die einzelnen baracken gestellt nur selten wirklich gute szenen. der gang am ende durch den fluchttunnel ist gut gemacht. allerdings bei der ganzen hitze beeindruckend zu sehen, was die gefangenen durchmachen mussten.

Aufenthalt Januar 2014
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1 Danke, Tom H!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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594 Bewertungen von Reisenden

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zürich
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28 Bewertungen
14 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 16 "Hilfreich"-
Wertungen
“Lohnenswert”
3 von 5 Sternen Bewertet am 25. Dezember 2013

"Vietnam ist das Land, in dem die Sonne aufgeht - im Osten. An einem Ort geht sie unter: auf der Insel Phu Quoc. Dies stimmt sowohl wortwörtlich als auch im übertragenen Sinn:
Wer hier dem Alltag entfliehen will, Frieden, Meer und freundliche Menschen sucht um seine Ferien zu verbringen, kann an den Traumstränden der Westküste wundervolle Sonnenuntergänge geniessen.
Für die Gefangenen im Coconut Prison allerdings, ging hier tatsächlich die Sonne unter.
Der damals riesige Gefängniskomplex wurde bereits von den Franzosen erschaffen, später von den Amerikanern und der von diesen unterstützten Südvietnamesischen Regierung übernommen. Hier wurden die Kriegsgefangen hin verfrachtet, wie Tiere gehalten, gefoltert und getötet.
Wahrscheinlich steht das Grauen, dass sich hier abgespielt hat in nichts nach, was nicht auch in den Konzentrationslagern während des zweiten Weltkrieges passiert ist und sich auch heute noch in jedem beliebigen Gefängnis für Kriegsgefangene abspielt. Wer sich auf Phu Quoc traumhafte Ferien gönnt, sollte sich diesem Teil der Geschichte der Insel und des Landes allerdings stellen.

Wer hingegen bereits in Saigon das Kriegsopfermuseum oder in Hanoi das Kriegsmuseum gesehen hat, kann sich das Cocout Prison sparen. Wirklich.

Der Eintritt ist frei. Im Haupthaus befindet sich eine Sammlung von Fotos und Gemälden von Gefangenen, sowohl solchen, die überlebt haben als auch solchen, die gestorben sind. Das Camp kann selbst begangen werden. In den Baracken werden Szenen von den Torturen und Foltermethoden nachgestellt, denen die Häftlinge hier ausgesetzt gewesen sind. Aber Achtung: Der "Feind", die Betreiber des Gefängnis und der Folterer, waren keine Amerikaner sondern südvietnamesische Regierungtruppen.

Nochmal: Wer nicht schon in Saigon oder in Hanoi im Museum gewesen ist, sollte sich "diesem Spass" nicht entziehen. Zwar fand ich die durch Figuren nachgestellten Szenen weit weniger beeindruckend als die Fotos und Erläuterungen, aber das ist wohl Ansichtssache.
Wie dem auch sei, wer bisher noch nicht weiss, dass Krieg aus Menschen Bestien macht, die sich Dinge antun, die kein Tier einem anderen antun würde, sollte es nach dem Besuch von Coconut Prison wissem.

Eines noch zum Thema Anreise: Ich hatte hier gelesen "Mit dem Roller gut zu erreichen." Das ist wohl davon abhängig, woher man angereist kommt. Von der Hauptstadt Duong Dong dauerte die Fahrt mit dem Roller eine Stunde. Eine hin und eine zurück!
Man sollte sich also entweden mit Sonnencreme einschmieren oder langärmlig fahren. Des weiteren ist die Strasse der Küste entlang nicht fertig gebaut, obwohl auf der Karte eingezeichnet. Man muss also Richtung Flughafen fahren und von da rechts hinunter nach Süden weiter fahren. Aber diese Strecke ist ein Abenteuer! Gut die Hälfte davon ist nicht gepflastert sondern besteht aus Sand, Kiesel, Schutt, Geröll und Schlaglöcher überll. Eine Stunde Fahrt bei glühender Sonne auf dieser "Strasse" ist anstrengend, sowohl für Fahrer als auch Mitfahrer. Immer noch günstiger als ein Taxi, es sei denn man ist eine Gruppe und findet ein Van-Taxi.

Für An- und Rückreise mit Roller von Duong Dong und die Besichtigung: 3 bis 4 Stunden.
Toiletten und Getränke gibt es auf dem Gelände oder vis-à-vis bei einem Strassen Restaurant.

Aufenthalt Dezember 2013
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2 Danke, vynaa!
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Ludwigsburg
Beitragender der Stufe 
10 Bewertungen
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Wertungen
“Sehr interessant”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. Dezember 2013

Wenn auch schaurig wie das Leben dort war. Aber gehört nun mal zur Geschichte von PHu Quoc dazu und sollte man anschauen.

Aufenthalt November 2013
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Danke, mawo1976!
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Thun, Schweiz
Beitragender der Stufe 
5 Bewertungen
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Wertung
“Beklemmende Darstellung der jüngeren Geschichte”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. November 2013

Die Infrastruktur des Gefängnisses ist sehr realistisch dargestellt (Stacheldraht, Wachttürme, Baracken). Natürlich wird der geschichtliche Hintergrund aus der Sicht des Regimes der sozialistischen Republik Vietnam dargestellt. Die Wächter und Folterer werden als "Feinde" bezeichnet, es handelt sich bei den Personen jedoch entgegen meinen Erwartungen nicht um amerikanische GI's, sondern um südvietnamesische Truppen, welche das Lager auf Geheiss der Amerikaner betrieben haben. Interessanter Blick auf die Geschichte vor vierzig Jahren.

Aufenthalt Oktober 2013
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1 Danke, Barbara B!
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Düsseldorf, Deutschland
Beitragender der Stufe 
6 Bewertungen
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Wertungen
“Interessant”
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. September 2013

Wir waren im Rahmen einer Phu Quoc Rundreise im Gefängnis und ich hatte wenig Erwartung. Es war interessant und beeindruckend, die Gefängnis-Verhältnisse wurden verständlich und genau dargestellt, umgehauen hat es mich jedoch nicht, weder in erschreckender noch in begeisternder Weise.

Aufenthalt August 2013
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Danke, MariBo2013!
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