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“Unbedingt hinfahren - grandios” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Valley of Fire State Park

Valley of Fire State Park
Interstate 15 at Highway 169, Exit 75, Overton, NV 89040
702 397 2088
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Valley of Fire Wanderung ab Las Vegas
Platz Nr. 1 von 6 Aktivitäten in Overton
Zertifikat für Exzellenz
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Eintrittsgebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: Über 3 Stunden
Hilfreiche Informationen: Angebote für Jugendliche
Löhne
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188 Bewertungen
88 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 85 "Hilfreich"-
Wertungen
“Unbedingt hinfahren - grandios”
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Mai 2012

Der State Park legt etwa 90 km nordöstlich von Las Vegas und kann deshalb auch von Besuchern, die in Las Vegas wohnen, gut per Tagesausflug besucht werden. Nehmen Sie die I 15 Richtung Salt Lake City, die Ausfahrt zum Valley of Fire ist ausgeschildert.

Der Name ist übrigens Programm, zu sehen gibt es bizarre Steinformationen in einem wunderbaren Farbspektakel. Insbesondere am Abend scheinen die Sandsteinformationen in Brand zu stehen.

Empfehlenswert ist auch der Abstecher zum Atlatl Rock und unbedingt sollte man die Stichstraße Richtung White Domes fahren und dort auch die ausgeschilderte Wanderung unternehmen. Denken Sie daran eine Flasche Wasser mitzunehmen.

In der Nähe des Osteinganges sollte man sich auch noch den Elephant Rock ansehen, ich musste zweimal hinsehen, bevor ich ihn erkannt habe.

Aufenthalt September 2011
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Danke, tarantula56!
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München, Deutschland
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43 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 39 "Hilfreich"-
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“Auch nur für einen Zwischenstopp zum Abendessen lohnend”
4 von 5 Sternen Bewertet am 22. April 2012

Wir waren auf dem Weg von Las Vegas Richtung Utah und wollten nach einigen Tagen in der Stadt endlich mal ein Picknick in der Natur genießen. Auch für 10$ hat sich der kurze Ausflug in den Park gelohnt. Wir waren Abends fast alleine. Haben uns nur ein paar von den wirklich tollen Felsformationen angesehen und den Picknickplatz genutzt um unser Abendessen zu genießen. Die kleine Squirrels haben hinterher aufgeräumt und wir waren endlich in der phantastischen Natur des amerikanischen Südwestens angekommen. Gerne mal wieder auch für einen kompletten Tagesaufenthalt.

Aufenthalt Juni 2011
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Danke, pzandl!
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Stuttgart, Deutschland
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223 Bewertungen
59 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Einer der schönsten Parks im Westen der USA”
5 von 5 Sternen Bewertet am 21. April 2012

Ich kenne die Gegend rings um den Grand Canyon/Las Vegas wie meine Westentasche, doch irgendwie schaffte ich es noch nie, das Valley of Fire zu besuchen.

Bei einem kürzlichen Besuch in Las Vegas stand dies aber ganz oben auf meiner To-do-Liste und eines vorneweg: ich habe keine Minute dort bereut.

Man fährt ca. 1 Stunde von Vegas in Richtung Norden. Am Parkeingang bezahlt man dann 7 Dollar Eintritt und es erwartet einen eine traumhaft schöne Landschaft. Rote Felsen soweit das Auge reicht.

Durch den Park führt eine Straße, die einen unweigerlich an die Hotspots des Parks bringt. Unbedingt anschauen: White Domes, The Wave und den Elephant Rock. Wanderwege gibt es auch einige, diese sind gut ausgeschildert.

Im Hochsommer wird das VoF ein Glutofen sein. Viel Wasser mitnehmen, denn im Park gibt es keine Möglichkeiten Getränke zu kaufen.

Aufenthalt April 2012
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1 Danke, Cliff_Barnes!
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Wiener Neustadt, Österreich
Beitragender der Stufe 
133 Bewertungen
79 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 280 "Hilfreich"-
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“Feuerland”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. April 2012

Das Valley of Fire ist ein State Park des Bundesstaates Nevada und sowohl der größte als auch der älteste. Der Name des State Parks kommt von den feuerroten Sandsteinen, die sich hier in den unterschiedlichsten Formationen ablagerten.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich euch sagen, meidet den Hochsommer. Wir konnten nicht anders, da wir immer in den Ferien der Kinder verreisen müssen, aber wenn ihr es euch aussuchen könnt, dann nehmt doch bitte den Frühling oder den Herbst, denn dann erschlägt euch die Hitze nicht. Der Winter ist auch eine Möglichkeit, allerdings sind dann die Nachttemperaturen ziemlich tief, im Valley of Fire sind vor allem im Winter Temperaturschwankungen von bis zu 30 °C zwischen Tag und Nacht keine Seltenheit.

Die für mich wichtigste Straße von und nach Las Vegas ist die Interstate 15. Über diese I-15 müsst ihr euch fahren, wenn ihr zum Valley of Fire wollt. Ihr folgt der Straße bis zur Ausfahrt 15 und fahrt dann immer in Richtung State Park. Wenn euch der Weg öde und lange vorkommt, dann seid ihr richtig.

Wir beginnen unsere Sightseeing tourgleich am Beginn nämlich beim

**ARCH ROCK**

denn von hier aus startet ein zwei Meilen langer Scenic Loop, der zu den bekanntesten Formationen führt. Der Loop lohnt sich auf alle Fälle, denn abgesehen vom Arch Rock führt er auch noch zum Piano Rock, der ebenfalls sehenswert ist. Hier und beim


**ATLATL ROCK**

gibt es auch die beiden Campingplätze, von denen ich euch bereits erzählt habe. Die Gruppencampingplätze sind bei den „Beehives“ zu finden, den angeblich größten Sandsteinbienenstöcken der Welt. Wir haben uns beim Atlatl Rock einmal auf einen der vielen Campingtische gesetzt und unser Mittagessen verspeist. Wir saßen noch nicht lange da, als uns ein Vater mit seinem Sohn in gebrochenem Englisch um Hilfe bat, weil sie den Ausgang nicht fanden. Als ich meinen Mann in Deutsch nach dem besten Weg fragte, ging ein Aufatmen durch die Männer, denn auch sie waren Österreicher. Wir schickten sie den Weg, den wir gekommen waren, zurück und ich hoffe, sie sind gut angekommen.

Nach unserem Mittagessen sahen wir uns noch die große Sammlung der Petroglyphen an, die sehr gut am Stein auszumachen waren. Dann ging es für uns weiter.

Danach blieben wir noch kurz bei den


**PETRIEFIED LOGS**

stehen, aber hier sieht man nicht so viel, denn die über 225 Millionen Jahre alten Baumstämme sind von einem großmaschigen Zaun geschützt, was allerdings im Grunde gut ist, denn sonst gäbe es sie wohl gar nicht mehr.

Wir fahren weiter zum

**VISITOR CENTER**

aber dieses Mal hielten wir uns nicht lange auf. Neben vielen Infos, wie sie in den Besucherzentren obligatorisch sind, gibt es hier auch eine kleine Ausstellung, die den Park erläutert mit seinen Tieren, den Pflanzen, der Geschichten und einigem mehr.

Wir beschlossen, zuerst ganz nach Hinten zu den


**WHITE DOMES**

zu fahren, denn auch wenn im Grunde alles Feuerrot ist, gibt es auch großartige weiße Sandsteinformationen hier am Ende der Straße. Vom Visitor Center bis zum White Dome sind es fünfeinhalb Meilen, im Grunde wäre das ein toller langer Spazierweg, aber nicht bei diesem Wetter. Rund um die White Domes gibt es außerdem einen kurzen, einen Meilen langen Wanderweg, aber selbst für den War uns zu Haus, also stellen wir uns nur auf den Parkplatz, gingen ein paar Schritte bei 46 °C und machten so viele Fotos wie wir konnten. Die Hitze verhinderte auch, dass wir den Weg zum Duck Rock in Angriff nahmen.

Daher stiegen wir wieder in unser Auto und machten uns auf den Weg zu den


**MOUSE’S TANKS**

Bis zu den kleinen Wassertanks sollt es nur eine halbe Meile tour / retour sein und daher beschlossen wir, diesen Trail nun zu gehen. Meine ältere Tochter war mal wieder in der pubertären Krise und beschloss, bei 46 °C kein Wasser mitzunehmen, sie habe das ja schließlich nicht notwendig.

Der Weg zog sich ewig hin, der Sand war heiß, die Sonne brannte und plötzlich begegneten wir zwei hysterischen Damen, die einen Männernamen riefen. Sie fragten uns, ob wir jemanden gesehen hätten, aber das haben wir nicht. Wir versprachen aber, Ausschau zu halten.

Nach gefühlten 10 Kilometern kam uns eine Familie entgegen, die meinte, die Hälfte hätten wir schon. Unglaublich, der Weg zog sich wie Kaugummi. Dennoch waren wir im Grunde bald dort und da waren sie also - die kleinen Wassertanks. Zur großen Freude meines Mannes hatte sich eine Schlange (er hat den ganzen Urlaub schon nach einer gesucht) in dem schattigen Plätzchen zusammengekringelt, zu meinem großen Unbehagen hat hier doch wirklich jemand eine Aludose hineingeschmissen. So die Natur zu verschandeln, das empfinde ich als eine riesengroße Frechheit. Wir setzten uns ein wenig in den Schatten und natürlich hatte meine ältere Tochter Durst - zum ungefähr 10 Mal. Nach einer Moralpredigt von mir und meinem Mann, wie wichtig Wasser in so einer Gegend sei, ließen wir sie von uns trinken und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie sich nie mehr wieder ohne Wasser in der Wüste auf den Weg machen wird.

Wir blieben nicht lange bei den Tanks und machten uns bald auf den Rückweg. Am Parkplatz angekommen, sahen wir wieder die Frauen, die ihren Begleiter immer noch nicht gefunden hatten. Die verzweifelten Rufe haben uns eigentlich den ganzen Weg über verfolgt. Sie waren schon so hysterisch, dass sie unsere Hilfe nicht annehmen wollten. Wir boten alles Mögliche an, etwa bei ihnen zu bleiben, mit ihnen zu suchen, zum Visitor Center zu fahren und einen Ranger zu holen, aber alles lehnten sie ab. Wir wollten dennoch nicht gehen, denn wir konnten uns einfach nicht vorstellen, dass sich der Mann nicht meldet, die Rufe waren überall zu hören. Schließlich bog ein weiteres Auto auf den Parkplatz ein - wieder Österreicher. Wir erklärten die Situation und auch die Hilfeverweigerung der beiden Frauen. Sie versprachen uns, auch nach dem Mann Ausschau zu halten und sollte er immer noch gesucht werden, wenn sie von den Tanks zurück sind, dann würden sie im Visitor Center Bescheid geben. Wohl war uns immer noch nicht ganz, aber wir wussten nun, dass wir die Frauen in ihrer Not nicht alleine ließen und zogen von dannen. Natürlich erfuhren wir nicht, ob und wie sie ihren Freund gefunden haben, aber wir hoffen das Beste.

Wieder zurück beim Visitor Center beschlossen wir, nun auch noch den Rest des Parks abzufahren und machten zuerst einmal Station bei den


**SEVEN SISTERS**

Hierbei handelt es sich um wunderschöne rote Felsen und die kann man auch von der Picknick Area beobachten.

Danach fahren wir noch zum

**ELEPHANT ROCK**

der gleich beim Osteingang lag. Hier sahen wir dann auch noch, wie diese Self Registration funktionierte. Der Elephant Rock ist durch einen kurzen Weg zu erreichen und es zahlt sich auf alle Fälle aus, die paar hundert Meter zu gehen.

Tja, so haben wir den Park von vorne bis hinten aufgerollt und waren hier etwa drei Stunden unterwegs. Mittlerweile freuten wir uns aber schon auf unser schönes Hotelzimmer in Las Vegas und machten uns auf den Weg zurück. Eigentlich hätten wir noch ein wenig warten sollen, denn am frühen Abend soll es hier besonders schön sein, denn hier beginnt das Valley dann wirklich zu brennen, aber das hielten wir nicht mehr aus, wir wollten endlich in die Glücksspielmetropole.


DIVERSE ANLAGEN
Ich muss sagen, dass der State Park sehr gut ausgestattet ist, was WCs betrifft, insgesamt befinden sich 12 sanitäre Anlagen im verhältnismäßig kleinem Park und allesamt sind gut in Schuss, was mich persönlich sehr verwundert hat. Es gibt auch Duschmöglichkeiten.

Abgesehen davon gibt es genügend Parkplätze, die natürlich allesamt kostenfrei sind und es gibt sicher eigens Zeichen, wo Handyempfang möglich ist und wo nicht. Außerdem gibt es zwei Stellen mit Trinkwasser, nämlich beim Atlatl Rock und beim Visitor Center.

Der Plan, den man beim Parkhäuschen in die Hand gedrückt bekommt, ist besonders ausführlich und wir waren froh, ihn zu haben.

FAZIT
Obwohl das Valley of Fire jetzt nicht nur einen Katzensprung von Las Vegas entfernt liegt, ist es auf alle Fälle einen Ausflug wert. Nevada hat so viel mehr zu bieten als nur Las Vegas und das Valley of Fire ist da ein glänzender Punkt.

Daher eine große Empfehlung von mir, obwohl ich euch in dieser Stelle noch rate, besser im Frühling oder im Herbst hierher zu kommen.

Aufenthalt Juli 2011
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Danke, Sunflower76!
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Karlsruhe, Deutschland
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20 Bewertungen
11 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 12 "Hilfreich"-
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“Toller State Park”
5 von 5 Sternen Bewertet am 29. Februar 2012

Wir besuchten das Valley of Fire auf unserem Weg nach Las Vegas.
Da das VoF ein State Park ist, gilt hier der Nationalpark-Pass leider nicht. Aber bei10 Dollar pro Auto kann man nicht wirklich von teuer sprechen.
Wir haben direkt am Eingang einen Zwischenstopp gemacht und sind zum Elephant Rock gelaufen. Wer bei der Hitze (im September ca. 33 Grad) nicht laufen mag, kann auch der Straße entlang von Parkplatz zu Parkplatz fahren - wer ein wenig läuft sieht natürlich nochmal mehr, die Parkplätze liegen aber alle an sehenswerten Punkten.
Toiletten und Tische mit Bänken sind an vielen Parkplätzen vorhanden.
Fazit: Wer ein wenig Zeit hat - unbedingt den Umweg von oder nach Vegas in Kauf nehmen.

Aufenthalt September 2011
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1 Danke, Lollo5680!
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