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“Sehr schön gelegener Luxus” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Tufenkian Avan Dzoraget Hotel

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Preise für 1 Zimmer, 2 Erwachsene
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Tufenkian Avan Dzoraget Hotel
Nr. 1 von 1 Hotels in Dzoraget
Zertifikat für Exzellenz
Wien
Beitragender der Stufe 
29 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 15 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sehr schön gelegener Luxus”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Juni 2012

Das Hotel Avan Dzoraget gehört zur Tufenkian-Kette, die ihre Hotels in abgelegene Gegenden setzt, um der dortigen Bevölkerung Arbeit zu geben. Eine gute Idee, wenn man dabei nicht zu weit von der Reiseroute abweichen muss. Dieses Hotel liegt direkt an der Durchzugsstrasse von Vanadzor zu den UNESCO-Welterbe-Klöstern Sanahin, Haghpat und Akhtala in einer ganz engen Schlucht. Die Zimmer liegen ruhig, man hört weder die Strasse noch die Bahn, sondern nur den tosenden Fluss. Wir hatten das Glück, eine riesige Suite zu beziehen.

  • Aufenthalt Mai 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 5 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
Danke, GuKuWien!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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219 Bewertungen von Reisenden

Bewertungen von Reisenden
    137
    60
    18
    3
    1
Bewertungen für
53
65
11
12
Gesamtwertung
  • Ort
  • Schlafqualität
  • Zimmer
  • Service
  • Preis-Leistung
  • Sauberkeit
Datum | Bewertung
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Deutsch zuerst
Wien, Österreich
Beitragender der Stufe 
179 Bewertungen
82 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 160 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 10. Januar 2012

Das Tufenkian Avan Dzoraget ist als Resort entworfen worden. Wir waren im Juli 2011 im Zuge unserer Armenienrundreise dort. Bis man zum Hotel kommt, muss man durch viele Tunnels durch und hat ständig Gebirge vor Augen. Von Yerevan ist das Hotel zu weit weg. Eher von Gjumri oder von Tblissi in Georgien aus besser zu erreichen.

Wir bogen auf eine Brücke über einen reißenden Sturzbach ab. Dann machten wir noch eine Biegung nach links und waren an unserem Hotel angekommen. Das erste was auffiel, wir waren nicht allein. Obwohl das Hotel auf engstem Platz zwischen Bach und Bergen eingepasst wurde, gab es knapp gegenüber richtige Wohnhäuser mit recht armen Leuten. Die Wäsche und die Teppiche wurden auf Leinen bis knapp vors Hotel aufgehängt. Bis 22 Uhr spielten Kinder Ball oder fuhren auf dem Kopfsteinpflaster mit Rad- und Dreirad. Wo hier die ländliche Erholung sein sollte, weiß ich nicht.

Das Hotel ist ein grauer Granitbau. Unten ist die Lobby mit einer Terrasse zum Wildbach hin. Da ging man durch Bögen mit Glastüren hinaus. Der erste Stock hatte paar Zimmer mit Balkonen. Der zweite Stock hatte teils auch Balkone und war ganz unterm Dach und eine Zimmermauer der Zimmer war dann immer sehr schräg. Dass ah man gut, wenn man auf der Terrasse auf einem Stuhl unter einem der vielen Schirme saß. Auch paar niedrige Sträucher und Bäume gab es dort. Der erste Stock hatte auch eine große, öffentlich Terrasse.

Die Lobby war sehr schmucklos. Gleich rechts nach dem Eingang folgte die Rezeption. Dahinter gab es einen Minimarkt. In der Empfangshalle gab es noch einen großen Teppich und eine Sitzecke mit einem ständig laufenden Fernseher. Die Polstersessel hatten verschiedene Farben: rot, grau, braun.

Es gab auch zwei niedrige Couchtische. Ein schwarzer Flatscreen mit Programmen, die man im Zimmer nicht empfangen konnte. Über diesem hingen 4 lange, graue Runensteine. Die Lobby reichte bis ans Dach hinauf und wurde von 2 Reihen an Fenstern mit Tageslicht versorgt.

Sogar einen Lift hat man für die zwei Stockwerke eingebaut. Eine massive Steintreppe führte nach oben. Die hatte auf der rechten Seite kein Geländer, was mir gefährlich erschien. Im ersten Stock kam man an einem Billardtisch vorbei.

Wir sperrten die braune Türe mit der Nummer 24 auf. Im Vorzimmer erwartete uns ein dreiteiliger Schiebekasten aus Holz. Dann sahen wir schon den Wohnraum. Der erste Eindruck war, dass da ein Designer zugeschlagen hatte und nicht die Funktionalität überwiegte. Die Lichtschalter waren 20 cm über dem Boden montiert. Sowas ist für mich total neu.

Auf einem langen, bankartigen Tisch mit schwarzer Platte standen bei der schrägen Wand der graue Fernseher und die Kaffeemaschine. Für diese gab es aber nur im Badezimmer einen Stecker. Man musste alles dort provisorisch aufbauen. Dann gab es einen grauen Tonkrug mit zwei grauen Tontassen ohne Henkel und orangenem Inneren. Die Tischlampe war von einem weißen Tuch umhüllt.

Auf zwei grüne Polstersessel konnte man sich zum Rundtisch vor der Türe zum französischen Balkon setzen. Alles stand auf sehr dunkelbraunem Parkettboden. Die weißen Vorhänge brauchte man abends, damit die Wohnbevölkerung nicht ins Zimmer sehen konnte.

Die Betten waren stark getrennt und jeweils an eine gerade und eine schiefe Wand gestellt. Ich musste mein Gusseisenbett in die Mitte schieben, damit ich mir beim Aufstehen nicht den Kopf anschlage. Die Eisenbetten hatten eine hohe, unbequeme und sehr schmale Matratze. Darauf lagen schwere Jutebettüberwürfe mit jeweils 2 Jutepölstern. In der Mitte stand noch eine Nachtablage aus Holz.

Das Badezimmer war Design pur. Auf einem hohen Granitwaschtisch wurde ein rund cm hohes, rundes Nirosta Waschbecken gestellt. Das war weitaus zu hoch. Der starre Wasserhahn spritzte in alle Richtungen. Wir wussten gar nicht, wie das Wasser kommt. Man zeigte uns, dass man den schweren Würfel kippen müsse. Echt genial, dieser Ersatz für einen Einhebelmischer.

Die Zahnputzbecher hingen beiderseits des schmalen Spiegels. Es gab einen Eurorasierstecker und eine Tonvase mit vertrockneten Kräutern. Die Dusche war durch eine feste Glastüre mit weißem Rahmen derart abgedichtet, dass man beim Duschen mächtig schwitzte. Abzug gab es auch keinen. Dafür lag die Dusche rund 15 cm tiefer als der Rest des Badezimmers, was den Aus- und Einstieg erschwerte.

Das Frühstück fand im Erdgeschoß statt. Das sah fast aus wie ein Rittersaal. Da zwei Reisegruppen auf einmal dort waren, wurde es richtig eng. Als heiße Speisen gab es Spiegelei, Speck, Würstchen, Kartoffel und Brei. Sonst noch Käse, Wurst, Butter seltsame Aufstriche, Marmelade, Brot, Kipferl, Fladenbrot und Tomaten. Wir konnten auch einen Zweiertisch ergattert.

Um das Hotel herum gibt es gar nichts. Keine Wanderwege, keine Ortschaft. Es gibt nur sehr desolate Straßenstände, genauer gesagt 2, die eben mal eine Kekssorte und paar Getränke haben, die aber alle schon sehr alt wirkten.

  • Aufenthalt Juli 2011, Freunde
    • 3 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen
      Lage
    • 2 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 4 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
Danke, celles!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
graz
Beitragender der Stufe 
61 Bewertungen
32 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 32 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. Oktober 2011

Luxushotel in karger Umgebung. Umgeben von traurigen Wohnhäuser aus der Sowjetzeit. Bestes Service, große Zimmer , hervorragenede Küche. Hofseitige Zimmer leise, aber traurige Aussicht. Strassenseitige Zimmer mit Lärm von Straße und Eisenbahn. Wellnessraum: bei grauer Verfließung ist Sauberkeit nicht nachvollziehbar. Großer Fitnessraum. . Bettdecken überschwer. Preiswert. Frühstückszeit sollte früher beginnen,(7.00 Uhr). Gedränge . Rezeption und Service sehr bemüht. Guter Ausgangspunkt für Besichtigung und Weiterreise nach Georgien. Unbedingtz Akhtala besichtigen.

  • Aufenthalt September 2011, Freunde
    • 5 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen
      Lage
    • 5 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
Danke, stein217!
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Düsseldorf, Deutschland
Beitragender der Stufe 
35 Bewertungen
24 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 20 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. Oktober 2010

Das Hotel im Norden des Landes ist ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigung der Klöster Sanahin und Haghpart. Das Hotel mit seinen 34 Zimmern ist im Stil eines Boutique-Hotels errichtet. Zur Decoration wurden einheimische Elemente verwendet. Ansosten verfügen die Zimmer über alle Annehmlichkeiten, die man auch von einem westlichen Hotel erwartet. Der Service war freundlich und aufmerksam.
Schwimmbad und Sauna sind verhanden.

  • Aufenthalt Oktober 2010, Business
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 5 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
1 Danke, niveauweltenbummler!
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Regensburg
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
4 von 5 Sternen Bewertet am 10. März 2009

Wer in die nördliche Region Armeniens reist, sollte dieses Hotel wählen!
Europäischer Standart mit armenischem Charm!
Eine neues Hotel, eingepasst in die bergige Landschaft, und einem Look als wenn
es schon 400 Jahre dort stünde.
Sauna, Indoor Swimmingpool = excellent
Reichhaltiges,landestypisches Frühstück, sehr freundliches Personal.

  • Aufenthalt März 2009, Business
    • 3 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen
      Lage
    • 4 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 4 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
1 Danke, monteurRegensburg!
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Weitere Informationen über Tufenkian Avan Dzoraget Hotel

Unternehmen: Tufenkian Avan Dzoraget Hotel
Anschrift: Dzoraget, Dzoraget 2035, Armenien
Lage: Armenien > Lori Province > Dzoraget
Ausstattung:
Bar/Lounge Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Dzoraget
Preisspanne pro Nacht: 71 € - 117 €
Hotelklassifizierung:3,5 Stern(e) — Tufenkian Avan Dzoraget Hotel 3.5*
Anzahl der Zimmer: 54
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Dzoraget
Hotel Tufenkian Avan Dzoraget Armenien

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