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“Ein Muss!”
Bewertung zu Opiumhalle

Opiumhalle
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Hall of Opium Chiang Saen Tour from Chiang Rai
Platz Nr. 1 von 12 Aktivitäten in Chiang Saen
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 2. Dezember 2013

Eine hochklassige und informative Ausstellung, die keine Langeweile/Ermüdung aufkommen lässt! Der Aufbau und Ablauf der ganzen Ausstellung ist so genial, dass es ein Muss ist, wenn man in der Gegend verweilt! Am Ende befindet sich ein Doitung-Shop, dessen Unterstützung durch einen Einkauf ich jedem ans Herz legen möchte. Denn dieses königliche Projekt verändert die Welt, indem sie dem Opiumanbau hier einen Riegel vorschiebt! Wenn man einmal die Doitung Macademia Nüsse, die stattdessen von den Bauern angeplanzt werden, probiert, realisiert man, dass nichts vergleichendes bei uns in der Europa zu finden ist! Ein Traum!

1  Danke, ch-weltbummlerin!
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Bewertungen von Reisenden
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27 - 31 von 683 Bewertungen

Bewertet am 10. August 2013

Professionell, viele Interessante Informationen, aufwändig gestaltet - ein Erlebnisparcour, durchaus interessant auch für Jugendliche!

Danke, PasajeraGoce!
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Bewertet am 26. Mai 2013

Sehr gut gemachtes Museum. Kurzweiliger Rundgang mit geschichtlichem Hintergrund. Trägt zum besseren Verständnis der
thailändischen Entwicklung und Historie bei. Nur zu empfehlen.

Danke, Johann H!
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Bewertet am 26. April 2013

Sehr viel Informationen über Geschichte des Opiums, Opiumanbau, Drogenkonsum,- schmuggel, Goldenenes Dreieck, Strafverfolgung. Für meinen Geschmack fast zu viel. Dennoch Sehenswert. Am Anfang wird ein kurzer Film über über den Opiumanbau gezeigt und der Aufbau der Ausstellung wird kurz beschrieben. Der Zeitaufwand beträgt ca. 2-3 Stunden. Sehr viel Video, -Bild und Audionmaterial. Sehr gute Darstellung. Eintritt 200B. Fotos verboten.

Danke, chraegu!
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Bewertet am 25. März 2013

Ich habe noch nie so ein emotional beeindruckendes und technisch modernes Museum besucht. Um die grausame Geschichte des Opiumhandels wirklich zu verstehen, sollte man 3 Stunden einkalkulieren, aber die meisten Besucher verlassen es leider nach 45 Minuten und nehmen sich keine Zeit. Das liegt aber auch an fehlenden Vorinformationen. Ich habe mich dem strikten Fotografier-Verbot gebeugt und gehofft, ein ausführliches Buch über diese sensationelle Ausstellung am Ausgang zu erwerben. Aber es gab nur ein 2-seitiges Infoblatt in englischer Sprache und ein dünnes Buch in Thai-Sprache, das ich leider nicht lesen konnte.
Bereits der 137 m lange Eingangstunnel wird von den meisten Besuchern nicht gewürdigt. Bewegungssensoren beleuchten Wandskulpturen, die sehr beklemmend sind: Die Gesichter der Opiumraucher sind meist angstverzerrt, ihre Halluzinationen im Rausch stammen aus einer anderen mysteriösen Welt. Wer sich hier die Zeit nimmt und noch nie Drogen konsumiert hat, bekommt einen faszinierenden Eindruck in die traurige Traumwelt der Opiumraucher.
Auf 5600 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird man mit modernster Technik durch Großvitrinen mit exzellent dargestellten historische Wachsfiguren, Ausstellungsobjekten z.B. Opiumpfeifen und -gewichten und Filmen in verschiedenen Sprachen per Kopfhörer mit der brutalen Geschichte des Opiumhandels konfrontiert: Die Verdiener, die Schmuggler und ihre Versteckmethoden, die Gefängniszellen und Strafen sowie die Opfer werden gezeigt. Nachdem man erfahren hat, wie positiv Opium auch für medizinische Zwecke im 16.Jahrhundert verwendet worden ist, kann man in einem Raum ein nachgebautes Schiff der "Britischen Ostindien-Kompanie" betreten - vergleichbar mit dem U-Boot-Nachbau im Münchner Bavaria Filmstudio- die seit Dezember 1600 ein Handelsprivileg für Waren aus Afrika und Indien vom englischen König erhalten hatte. Dieser Zusammenschluss reicher Londoner Kaufleute erkannte schnell, wie viel Geld mit Seide, Tee, Gewürzen, Zucker, Silber und Opium zu verdienen war. Nachdem sie vom englischen König die indische Stadt Bombay als Handelsstandort bekommen hatten, führten sie Opium in China als Zahlungsmittel für Seide, Teegeschirr usw. ein und machten die Menschen in großem Stil süchtig und widerstandslos. Das Kaiserreich China wurde machtlos und erst im 18. und 19. Jahrhundert regte sich Widerstand in den Opiumkriegen und im Boxeraufstand gegen die Kolonialmächte.
1988 hat die thailändische Königsmutter im "Goldenen Dreieck" - Laos, Myanmar und Nordthailand - ein landwirtschaftliches Projekt mit Blumenzüchtungen gegründet, um den Opiumhandel der Bauern zu stoppen und den Menschen eine Alternative zu geben. Der Schmuggel mit Opium wird in Thailand heute mit der Todesstrafe geahndet.
Das Museum - ebenfalls von ihr in Bauauftrag gegeben, soll die einheimische Bevölkerung und die Touristen über die Gefahren des Opiumkonsums aufklären. Und das ist sehr gut gelungen.

3  Danke, loran52!
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