During my first stay on the Costa Vicentina in June 2020, this was my favorite restaurant. Located near the hotel, attentive, communicative and personable service, inexpensive good quality wines (Quinta do Cardo 2018) and especially the quality of the fish, which comes ultra-fresh and straight down from the harbor from the cutter. At first the preparation was a little too dry, but this was adjusted during my further visits and then corresponded to the ideal. In addition, fine legumes that were still firm to the bite were served, the potatoes impressed with their taste and a very beautiful yellow color. And then, three months later in October, I came back full of anticipation. The fish itself was unchanged, of breathtaking freshness and goodness. However, the subsequent and ultimately decisive preparation is no longer culinary acceptable. The sea bream was completely dry, and irregularly salted, sometimes too much, then not at all, there were also salty vegetables, pale and tasteless potatoes. The next day with a Seabass, a similarly unsatisfactory culinary result. This time, however, on the raw side, whereby the fish meat was also untypically soft. It is to be hoped that the responsible patron is aware of the problem. The significant deterioration in quality can possibly be explained by the change of chef.
Auffallend und schmerzhafter Abfall der Küchenleistung
Bei meinem ersten Aufenthalt an der Costa Vicentina im Juni 2020 war das mein Lieblingsrestaurants. In der Nähe des Hotels gelegen, aufmerksamer, kommunikativer und sympathischer Service, preisgünstige qualitativ gute Weine (Quinta do Cardo 2018) und insbesondere die Qualität des Fischs, welcher ultrafrisch und direkt unten vom Hafen vom Kutter herkommt. Anfangs war die Zubereitung ein wenig zu trocken, was aber bei meinen weiteren Besuchen angepasst wurde und dann dem Ideal entsprach. Dazu wurden feine noch bissfeste Legumes gereicht, die Kartoffeln bestachen durch Geschmack und eine sehr schöne gelbe Farbe. Und dann, drei Monate später im Oktober kam ich voller Vorfreude wieder. Der Fisch selbst war unverändert von atemberaubender Frische und Güte. Die dann folgende und letztlich entscheidende Zubereitung jedoch kulinarisch nicht mehr akzeptabel. Die Dorade völlig trocken, dazu unregelmässig gesalzen, mal zu viel, dann an Stellen gar nicht, hinzu kam noch versalzenes Gemüse, blasse und geschmacklose Kartoffeln. Am nächsten Tag mit einem Seabass ein ähnlich unzufriedenstellendes kulinarisches Ergebnis. Dieses Mal allerdings auf der rohen Seite, wobei das Fischfleisch auch noch untypisch weich war. Es bleibt zu hoffen, dass der sympathische Patron sich der Problematik bewusst ist. Möglicherweise ist die deutliche Qualitätsverschlechterung mit dem Wechsel des Küchenchefs bzw. der Küchenchefin zu erklären.
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