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“Das Guiding muss besser werden” 3 von fünf Punkten
Bewertung zu The Green Room Canggu

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
The Green Room Canggu
Nr. 9 von 104 Pensionen in Canggu
Zertifikat für Exzellenz
Deutschland
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 8 "Hilfreich"-
Wertungen
“Das Guiding muss besser werden”
3 von fünf Punkten Bewertet am 11. April 2012

Ich muss meinem Vorredner leider teilweise recht geben. Auch wenn ich nicht ganz so drastisch in meiner Wortwahl wäre.

Fangen wir mit dem Positiven an: Im Grunde ist das ein sehr schönes Camp in einer ziemlich guten Lage. Mehrere Spots sind fußläufig erreichbar, der gemeinsame Aufenthaltsbereich im Camp ist ansprechend gestaltet. Es ist wirklich ein Ort, an dem man gern Zeit verbringt und ungezwungen mit anderen Menschen in Kontakt kommt oder eben auch nicht. Die Zimmer sind einfach, aber okay. In einem Surfcamp erwarte ich keinen riesigen Luxus, es sei denn ich habe entsprechend gebucht.

Alles, was mein Vorredner moniert hat, stimmt dennoch: Nach dem Zyklon war das Camp ein Trümmerfeld. Völlig klar, dass nicht alles an einem Tag wieder gut ist; wichtig wäre aber gewesen, das Metallkabel auf der oberen Etage, das als Brüskung dient, schnell zu reparieren. Es war für die Gäste in den oberen Etagen saugefährlich, vor allem im Dunkeln.

Im Grunde sind aber Details über das Camp nebensächlich, Es geht schließlich ums Surfen - also zumindest den angereisten Jungs geht's darum :-) Die meisten sind echte Sportler und wollen sich hier weiterentwickeln und das ist gut so. Die zu 99 Prozent einheimischen Guides sind dabei nur teilweise in der Lage, Hilfestellung zu geben. Ich verstehe durchaus, dass Surfunterricht nicht unbedingt Teil des Guidings ist und das erwartet auch niemand. Allerdings erwarten alle, dass sich die Guides am Abend vorher an ihre Rechner setzen und die Bedingungen checken. Das ist eine Selbstverständlichkeit und habe ich in anderen Camps genauso erleben dürfen. Das war hier offenbar nicht der Fall. Wir sind viel zu oft blind in der Gegend rumgefahren und habe Stände abgeklappert. Das ist zermürbend.

Ich zitiere jetzt mal den wichtigsten Punkt meines Vorredners:
"- auch bei der Surfbetreuung geniessen die weiblichen Gäste eine bevorzugte Behandlung, die Jungs wurden 2x gar vergessen beim rausgehen" . Stimmt leider. Liebes Kima-Camp: ES IST ABSOLUT UND ZWINGEND NOTWENDIG ALLE CAMPTEILNEHMER GLEICH ZU BEHANDELN UND WOLLT IHR AUF DAUER GELD VERDIENEN MUESST IHR DAS EUREN GUIDES BEIBRINGEN.

Was die Guides im Camp machen (mein Vorredner hat es ganz treffend beschrieben) ist mir völlig egal, so lange beim Surfen absolute Professionalität herrscht. Erst wenn die fehlt, regt man sich über andere Dinge auf. Ich war vergangenes Jahr in einem Surfcamp in Portugal und der Unterricht war absolut professionell. Selbst um hoffnungslose Fälle wurde sich gekümmert. Vielleicht wäre eine bessere Mischung der Guides, die in der Mehrheit übrigens sympathisch sind, besser.

Am Ende ist die alles entscheidende Frage ja die: Würde ich wiederkommen? Nach Bali jederzeit. Auch in ein Surfcamp. Aber ich würde genau recherchieren, wo das Guiding gute Noten bekommen hat und dann entscheiden. Darauf kommt es an. Danke für die Aufmerksamkeit.

  • Aufenthalt März 2012, Freunde
    • 3 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von fünf Punkten
      Lage
    • 3 von fünf Punkten
      Schlafqualität
    • 3 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 4 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 4 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
5 Danke, Hell B!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Kima22, Geschäftsführer von The Green Room Canggu, hat diese Bewertung kommentiert, 20. April 2012
Hallo Hell B,
Ich gebe dir absolute Recht mit deiner Aussage dass das Surfen und Surfguiding das wichtigste Element bei einem Surfcamp sein sollte, und wir sind bestrebt dies auch zu realisieren.
Wir planen unsere Surfsessions immer 2 Tage im voraus unter Beruecksichtigung von Gezeiten, Swell, Wind und Surflevel der Gaeste. Bitte glaube mir dass wir taeglich den Surf-Forecast checken und unsere Surfsessions daran angleichen. Wir organisieren schon seit ueber 15 Jahren erfolgreich Surfcamps in Bali und wissen somit was wir tun.
Natuerlich kann es ab und zu mal passieren dass der angesagte Swell dann doch anders ist als vorhergesagt und wir dann auf die Suche gehen muessen. Unsere Guides sind bestrebt die besten Bedingungen fuer unsere Gaeste zu liefern, realisieren dabei aber manchmal nicht das z.B. brusthohe Wellen bei leichtem on-shore wind fuer viele Europaeische Gaeste eventuell schon perfekt genug sind. Dann ist es besser einfach am geplanten surfspot zu bleiben anstelle gross rumzufahren, da gebe ich dir voellig recht. Diese Entscheidung haengt aber natuerlich auch vom Koennensstand der momentanen Gruppe und deren Feedback zu den aktuellen Surfbedingungen ab. Diese Differenzierung faellt besonders den juengeren und neuen Surfguides schwer. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran dies zu aendern, halten woechentliche Meetings ab und veranstalten Guide Trainings zu verschiedenen Themen.
Das Maedels bevorzugt behandelt werden ist ein absolutes No-Go, und das wissen unsere Surfguides auch. Wie im vorigen Beitrag schon von uns kommentiert drohen Sanktionen bis hin zur Kuendigung bei Zuwiderhandlungen dieser Regel. In den letzen Jahren hatten wir nur marginale Probleme dieser Art, aber anscheinend ist es in den letzten Wochen in unserem Camp Canggu zum grossen Problem geworden. Ich kann dir aber versichern dass wir unserem gesamten Surfguide Team diesbezueglich die Hoelle heiss gemacht haben. Wir haben seitdem keine Beschwerden dieser Art mehr erhalten und werden das Verhalten der Surfguides in diesem Punkt sehr streng kontrollieren.
Danke dir fuer dein ehrliches Feedback. Es wird dafuer sorgen dass wir weiterhin an dem besten Guiding System und Guideteam arbeiten um die Qualitaet unseres Surfguidings zu verbessern. Vielleicht gibst du uns ja nochmal eine Chance?
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Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
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  • Ort
    4,5 von fünf Punkten
  • Schlafqualität
    4 von fünf Punkten
  • Zimmer
    4,5 von fünf Punkten
  • Service
    4,5 von fünf Punkten
  • Preis-Leistung
    4,5 von fünf Punkten
  • Sauberkeit
    4,5 von fünf Punkten
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common_n_hotel_reviews_1bd8 13 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von fünf Punkten Bewertet am 21. März 2012

Dies war mein zweiter Besuch im Kima Surfcamp in Canggu, nachdem ich im April 2010 drei sehr schöne Wochen verbringen durfte. Leider wurde ich bitter entäuscht, folgende negativen Punkte muss ich festhalten:

- gesamtes Küchenpersonal wurde wegen Bestehlung und Betrug beim Kassieren entlassen ohne zuvor Ersatz zu suchen. Für die Gäste heisst das, keine warme Küche ausser Frühstück, obwohl das eigentlich ein sehr relevanter Punkt ist, da das Camp nicht so zentral liegt. Eine Preisreduktion wurde nie erwähnt oder angeboten.

- die Guides hängen für meinen Geschmack zu lange und oft im Camp ab und machen sich auch an jedes Mädel ran, welches einigermassen hübsch ist. Nicht dass ich eifersüchtig war, aber ich denke ein Surfcamp sollte primär für die Gäste da sein und nicht als zweiter Wohnort für die Locals.

- auch bei der Surfbetreuung geniessen die weiblichen Gäste eine bevorzugte Behandlung, die Jungs wurden 2x gar vergessen beim Rausgehen

- Sauberkeit und Service im Camp haben extrem nachgelassen, wir hatten 1 Tag keinen Strom im Zimmer, Zimmer war tageweise voller Wasser (Regenzeit) und roch total nach Schimmel

- Atmosphäre allgemein, das Camp hat sich total zu einem Sauf- und [--] Camp entwickelt.

- Personal allgemein, viel zu viele Angestellte, die mehr am schlafen sind, als produktiv zu arbeiten.

- Professionalität, an einem Abend kam aus dem nichts ein grosser Sturm inkl Windböe, welche 2 Gäste rund 5m weit schleuderte, einer verletzte sich stark am Fuss. Glaubt ihr, da hät sich irgendeiner vom Camp drum gekümmert? Ne, der durfte selbst zum Krankenhaus fahren.

Alles in allem bin ich absolut entäuscht, Kima ist für mich gestorben, ich werde hier nie wieder buchen.

  • Aufenthalt März 2012
    • 3 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von fünf Punkten
      Lage
    • 2 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 1 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 1 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
9 Danke, AlohaSwitzerland!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Kima22, Inhaber von The Green Room Canggu, hat diese Bewertung kommentiert, 30. März 2012
Stellungnahme der Leitung von Kima Surfcamps und Surfaris zu dem oben angefuehrten Artikel zum Green Room Canggu

1. Restaurant Staff

Es ist richtig, dass wir letzte Woche von heute auf morgen den gesamten Restaurant staff gekuendigt haben. Um die Privatsphäre unserer Ex-Mitarbeiter zu schützen möchten wir nicht öffentlich über die Vorfälle im Internet sprechen, allerdings können wir sagen, dass sie so gravierend waren, dass uns nichts anderes überig blieb als eine komplett Entlassung des Restaurant Staffs, denn wir wollten solche Angestellten keinen Tag laenger fuer uns arbeiten lassen. Uns ist bewusst dass der Service darunter gelitten hat, haben aber alles versucht, um die Situation so angenehm wie moeglich zu machen: Wir haben sofort Erstazküchenstaff aus unserem anderen Surfcamp kommen lassen, die sich um das Frühstück (in unseren Leistungen enthalten) gekuemmert haben sowie auch Getraenke und kleine Snacks verkauft haben. Des weiteren haben wir dafuer gesorgt, dass Essen auf Bestellung angeliefert werden kann, ausserdem gibt es einige kleine Restaurants in Gehreichweite des Hotels.
Mittlerweile haben wir bereits 100% des Staffs ersetzt und haben den gewohnten Restaurant Betrieb wieder aufgenommen.

2. Surfguides

Unsere Surfguides sind zwischen den Surfsessions (Nachmittags) und oft auch abends (in ihrer Freizeit) im Surfcamp, das stimmt. Für unsere Surfguides ist es halt mehr als nur ein Job zu dem man kommt und geht. Sie leben das Camp und eigentlich haben wir deswegen immer nur positives Feedback von unseren Gaesten bekommen. Allen Mitarbeitern ist es strengstens untersagt, (Kündigungsgrund) intime Kontakte zu Gästen zu pflegen. Es mag möglich sein, dass die Campleitung Zuwiderhandlungen nicht sofort mitbekommt, aber unser Camp so zu bezeichnen wie es der Autor des Beitrags oben getan hat, ist abolut ungerechtfertigt.

3. Sturm und Professionalität

Der taifunartige Sturm der zu der Zeit in Bali gewütet hat, war absolut extrem und in dieser Form eher selten in Bali. Einige Sturmböhen erreichten teilweise mehr als 126 km/h. Etliche Baume, Dachschindeln und ganze Gebauede in der Canggu Gegend mussten dran glauben. Der Strum hat in der Tat die Verletzung (Bänderdehnung/ruptur am Knöchel) eines Campgastes verursacht. Er ist am folgenden Tag ins Krankenhaus gefahren, nachdem 2 Ärzte (die gerade als Campgast da waren) ihn abends schonmal untersucht haben.

Die Campleitung selber (Roland) ist noch in der gleichen Nacht im Camp gewesen um nach dem Rechten zu sehen, aber besagter Gast hatte sich schon zum Schlafen ins Zimmer gelegt. Des weiteren war unsere Campmanagerin am nächsten Morgen wieder im Camp und hat mit besagtem Gast geredet der trotz widrigen Zustands recht guter Dinge war.

4. Sauberkeit und Service

Nass im Zimmer: bei einem taifunartigen Regengewitter kann es schonmal nass werden im Zimmer. Der Wind hatte den Regen unter die Zimmertüren gedrückt. Das ist zwar unangenehm doch lässt sich manchmal halt nicht vermeiden, besonders bei einem solchen Sturm, der 2-3 Nächte wütete! Die Sauberkeit in unseren Camps an sich ist auf westlichem Standard und wir bekommen seit Jahren nur aboslut positive Rückmeldung von unseren Gästen darüber…..genauso wie ueber den Service des Personals überigens auch, das immer freundlich ist, sich Namen merkt und - fuer Balinesische Verhaeltnisse - sehr professionell arbeitet. Natürlich gibt es immer mal ein paar Ausnahmen. Stromausfall ist in Bali öfters mal an der Tagesordnung. Das gesamte balinesische Stromnetz ist mittlerweile überlastet, so dass es leider ein paar Mal im Monat zu Ausfällen kommt.


Alles in allem sind wir ein wenig überracht über dieses überaus negative Feedback. Vor allem hätten wir uns in einigen Punkten etwas mehr Verständnis erwartet. Immerhin war er nun schon zum zeiten Mal auf Bali und sollte die Situation hier einigermaßen kennen. Unsere Firma operiert nunmal auf Bali, Indonesien und nicht in Westeuropa, daher können Stromausfaelle und Unwetter schon öfter vorkommen.

Vor allem hätten wir uns von dem Autor des oben stehenden Artikels gewünscht, dass er direkt zur Campleitung gekommen wäre und seine Beschwerden geäußert hätte. Er war noch einige Tage nach dem Eintrag bei Tripadvisor Gast bei uns im Canggu Camp und hat sich leider zu keinem seiner Beschwerdepunkte geäußert. Wir sind sicher, dass wir ihn hätten zufieden stellen können.

Unser Bestreben ist es abolut zufriedene Gaeste nach Hause zu schicken, was uns auch gelingt, ansonsten haetten wir nicht so viele Verlängerungen vor Ort und Wiederholergaeste, die seit Jahren immer wiederkommen.
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Weitere Informationen über The Green Room Canggu

Unternehmen: The Green Room Canggu
Anschrift: Jl. Munduk Catu, Batu Bolong, Canggu 80361, Indonesien
Lage: Indonesien > Bali > Canggu
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Getränkeauswahl Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Shuttlebus-Service Suiten Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 9 von 104 Pensionen in Canggu
Anzahl der Zimmer: 14
Auch bekannt unter dem Namen:
The Green Room Canggu Bali

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