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Lucieontour
Köln, Deutschland

Paradies

Bewertung zu Aitutaki Escape
5,0 von fünf PunktenBewertet 9. Juli 2016
Sehr schöner Bungalow. Super netter Service. Toll gelegen. Die letzten Tage unserer Südseereise haben wir hier ganz entspannt ausklingen lassen.
Südseefeeling pur. Paddeln,schnorcheln direkt vor der Tür.
Wir haben uns eine Bootstour mit Mike zu den Motus in der Lagune gegönnt. Das gehörte zu den Highlights unserer Reise.
Wir würden jederzeit wiederkommen.
Aufenthaltsdatum: Juni 2016
Reiseart: Reiseart: als Paar
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Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Mene K, Public Relations Manager von Aitutaki Escape, hat diese Bewertung kommentiert
Beantwortet: 9. Juli 2016
Kia Orana,

We appreciate your positive feedback about our hotel. We do take pride in looking after our guest's the best way we can. It is great to hear that you left our little paradise with a South Seas feeling.

We hope to welcome you back again soon.

Kia Manuia,

Mene
Diese Antwort stellt die subjektive Meinung des Managementvertreters dar, jedoch nicht die von Tripadvisor LLC.
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2 - 7 von 211 Bewertungen
Bewertet am 2. August 2015 über Mobile-Apps

Wir waren 5 Nächte im Aitutaki Escape. Insgesamt hat es uns wunderbar gefallen. Die Villa ist traumhaft schön und wirklich gross. Alle haben uns so herzlich und freundlich behandelt und eir haben uns sehr wohl gefühlt. Jedoch möchte ich anmerken, dass man obwohl optisch überwältigend, wohl eher nicht 5* Service erwarten sollte. Wer sucht, wird hier auch fehler und Mängel finden (Duschkopf verkalkt, im verkalkten Whirlpool lösen sich Kalkstückchen beim sprudeln, das Frühstück ist ganz ok, aber nichts besonderes, die Fahrräder fahren aber ohne Licht und die Kette könnte Öl vertragen, etc.) das sind aber alles nur Kleinigkeiten die uns nicht stark gestört haben, jedoch man bei dem Preis mehr erwarten könnte. Insgesamt ist aber die Romantik und Abgeschiedenheit und Privatsphäre sehr toll und der herzliche Service ebenfalls.

Aufenthaltsdatum: August 2015
1  Danke, Eva R!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Bewertet am 27. Mai 2015

Hatten im Verlauf unserer mittlerweile 11.Weltreise ein besonderes Ereignis zu feiern,nämlich unseren 40.Hochzeitstag.Aus diesem Grunde wollte ich meiner Frau (und natürlich auch mir)
ein vermeintliches Highlight bieten.Aus diesem Grunde wollten wir Aitutaki besuchen.Bei der Auswahl der Unterkunft sollte es etwas im 5 Sterne-Segment sein.Unsere Wahl fiel dann letztendlich auf das Aitutaki Escape,da dieses laut Eigenwerbung alle Voraussetzungen für einen
besonders privaten Aufenthalt zu bieten schien.Was für uns Bedingung war,war,daß sich eine
„Inroom-Dining“-Option arrangieren ließ,heißt,daß wir,um höchste „privacy“zu gewährleisten,
uns abends nicht auf Restaurantsuche machen mußten,sondern ganz intim in der Unterkunft
speisen konnten,dies inklusive der Lieferung entsprechender Getränke (Weine).
Aus diesem Grundefragten wir im Zusammenhang mit unserer Buchung über die hotel-
eigene Web-site die gewünschte „Dining-Option“an.Die Anfrage erfolgte auch deshalb,weil auf der Web-site des Aitutaki Escape kein hauseigenes Restaurant erwähnt wurde.Um es kurz zu mache:Es wurden zwischen dem Escape und uns mehrere E-Mails in der Sache ausgetaucht,mit dem Resultat,,daß man den Inroom-Service arrangieren werde.Dies einschließlich der Bereitstellung einer Weinliste.DAMIT WAR FÜR UNS EINDEUTIG GEGEBEN,DASS DAS VON UNS GEWÜNSCHTE
INROOM DINING (DINNER) GEWÄHRLEISTET WAR.DIES WAR BEDINGUNG DER
BUCHUNG.
Daraufhin zahlten wir am 27.03.2015 auf Anforderung des Aitutaki Escape den vollen Zahlbetrag zzgl.einer Creditcard-fee von 108 NZD also insgesamt 3708 NZD
sofort geleistet.
Nun zum Aufenthalt im Aitutaki Escape:
Ankunft am Donnerstag 16.04.2015 11.20 h mit Flug GZ 614.Abflug am Montag 20.04.2015 11.40 h mit GZ 615.
Abholung am Airport Aitutaki durch den Hoteleigentümer u/o Manager Vane Henry.Zunächst
wurden die üblichen Blumenkränze umgehängt,dann der Koffer zu Vanes Auto getragen.Nach
kurzer Fahrstrecke erfolgte dann etwas,was uns die Sprache verschlug:Vane eröffnete uns,DASS
ES KEINE DINING-OPTION GEBEN WERDE !!!!!! Er begründete dies damit,“daß bei der
Anlieferung des Dinners dieses immer kalt werde.“Deshalb habe man diese Leistung voll-
ständig gestrichen. Nach dieser Ungeheuerlichkeit,sah sich dann Vane bemüßigt,zunächst am Hotel vorbeizufahren,um uns„ein wenig die Insel zu zeigen“.Wie sich uns dann allerdings erschloß,diente seine Exkursion einzig dazu,uns vor einem Shop,dem Heinecken-shop,abzuladen.
Er hob darauf ab,daß wir hier Einkäufe tätigen sollten,um uns mit Vorräten zu versorgen.Nun war die Katze aus dem Sack:Wir waren zu dem geworden,was wir unbedingt nicht wollten:Wir
waren nun „self-caterer“.Damit war Alles,was wir uns vorgestellt hatten,hinfällig geworden.Entsprechend kippte -wohl für Jeden verständlich-ab diesem Moment unsere Stimmung.
Wir kauften nur 2 Sixpacks Heinicken-Bier und zwei Flaschen Wein,da wir bei der Sichtung des Warenangebotes dieses Ladens unsere lukullische Zukunft mehr oder weniger auf der Basis von Baked Beans aus der Dose und Tiefkühlwürsten o.ä. sahen.Den Getränkevorrat trug dann unser Vane diensteifrig zum seinem Auto.Anschließend
begaben wir uns endlich zum Hotel.Dort stand ein Empfangskommitee,nämlich Vane’s Frau Lily und eine gewisse Vaka bereit.Dann betraten wir die Villa Nr.2.Vane bemühte sich um einen
„lockeren“Ton.Desgleichen die beiden Damen.Zunächst durchquerten wir den Innenhof (mit Pool ,2 Sonnenliegen und abgedecktem Whirlpool).Dann betraten wir den Wohnbereich mit dem Küchenblock.Auf diesem stand ein Körbchen.Dessen Inhalt bestand aus einer nackten kleinen Bananenstaude (aus dem Garten Vanes,wie dieser stolz angab) und einer Tüte Kartoffelchips.Dies stellte den sogenannten „welcome fruit basket“dar.Ein nahezu impertinentes „Ding“in einem Resort,das einen Tagessatz von $900 NZD liquidiert und sich für seine Gesamtleistung 5 Sterne verordnet.Es wurde dann stolz das Entertainment-Center vorgestellt,ohne es in Betrieb zu nehmen.Anschließend Begehung des offenen Kleiderschrankes.In diesem befand sich ein kleiner elektronischer Safe,zu dem eine Bedienungsanweisung auslag.Als ich diese zur Hand nahm,merkte Vane an,diese benötige ich nicht,“da das elektronische Tastenschloß defekt sei“Stattdessen drückte er mir einen zylindrischen Notschlüssel in die Hand.Fazit:Ein Safe ohne vom Gast zu programmierenden Code,stattdessen ein Schlüssel von dem es ggf.Duplikate geben konnte(?)Danach Begehung des Badezimmers und des Schlafraumes.Da wir aufgrund des unerfreulichen Vorspieles vorangehend auf eine Einweisung sowohl des Whirlpool,als auch des Entertainment-Centers verzichteten,bemühte sich Vane zu versichern,er werde die Einweisung am nächsten Tag nachholen.Was er -um dies vorwegzunehmen- dann bedauerlicherweise NICHT tat.Spätestens nach dieser erneuten uneingelösten Zusage war unser„Gastgeber“ Vane als Ansprechpartner für uns disqualifiziert.Auf weitere seiner„Leistungen“wollten wir nun verzichten.
Nach der Führung wurde uns ein sogenanntes Kompendium unterbreitet,das allgemeine und
spezielle Informationen enthielt.Und nun kommt sozusagen der Hammer:Unter der Rubrik:Res-
taurants &Bar fand sich folgende Auslassung:(Ich zitiere:)Our personal chef service is no longer available. Nun hatten wir es schriftlich: Man hatte uns per E-Mail,in der Absicht,uns unter Zusicherung falscher Tatsachen als Gäste „festzunagel“,vorsätzlich getäuscht.Wenn ein Resort auf diese Weise seine Einkünfte beitreibt,geht es ihm entweder finanziell schlecht oder es verfolgt unlautere Geschäftspraktiken.Im
vorliegenden Falle wollen wir eher einmal annehmen,daß aufgrund des schlechten
Auslastungsgrades des Escapes,ein Gast - ggf.auch mit hohlen Versprechungen-
eingefangen werden muß,um die Betreiber existenziell über Wasser zu halten.
Anschließend erfolgte noch die Begehung des Sonnendecks.Dabei stellte Vane bei der Besichtigung der beiden Kanus beiläufig fest,daß die Paddel fehlten.Dies mit einem bedauernden Schulterzucken.Was ebenfalls fehlte,waren Sicherheitswesten.Abhilfe wurde nicht angeboten..
Am Ende der Begehung teilte uns die Dame Vaka noch fröhlich mit,daß spätestens ab 18.00 h die Rezeption unbesetzt sei,also die Gäste des Resorts bis morgens sich selbst überlassen seien.Bei der abgeschiedenen Lage der Villen eine tolle Aussicht in punkto Sicherheit der Gäste,zumal während unseres Aufenthaltes verschiedentlich Jugendliche mit Motorrädern und ATW’s am Strand vorbeifuhren und die Gäste neugierig „inspizierten“.Was den Eindruck der Abgeschiedenheit verstärkte,war der Umstand,daß während unseres gesamten 5-tägigen Aufenthaltes die beiden Nachbarvillen durchgehend unbesetzt waren.
Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes wurden wir vom Tourveranstalter Aitutaki Adventures zu
einer Lagooncruise abgeholt.Als wir auf dem Weg zur Abholstelle an der Haupstraße die Rezeption passierten,teilten wir dort mit,daß man uns die „complimentary bicycles“nach unserer Rückkehr bereitstellen möchte.Was wir bei unserer Rückkehr feststellen durften,war,daß nur ein Fahrrad bereitstand.Das andere Fahrrad wurde dann erst am nächsten Tag nachgeliefert.Also
konnten wir erst am dritten Tag die für uns notwendig gewordenen Einkäufe tätigen.Als ich
jedoch die Räder einer Inspektion unterzog,mußte ich feststellen,daß keine Transportkörbe
montiert waren.Wie sollten dann die Einkäufe transportiert werden?Meine Nachfrage,ob man
Körbe beschaffen könne,wurde an der Rezeption verneint („no baskets“).Daraufhin sprach ich
einen jungen Mann an,der im Garten tätig war.Ich fragte ihn,ob er evtl.aus dem Fundus die
gewünschten Fahrradkörbe besorgen könne.Er gab an,er werde suchen.Kaum hatte er sich zwecks Suche auf den Weg gemacht,klingelte in unseren Zimmer das Telefon und die junge Dame,die ich an der Rezeption angesprochen hatte,herrschte mich an,wieso ich jemand anderen wegen der Körbe angesprochen hätte.Schließlich habe sie mir doch erklärt,daß es keine Körbe gebe.Meine Antwort war dann nicht mehr höfliche Nachfrage,sondern die Aufforderung die Körbe entgültig zu besorgen.Ende des Telefonates.Dann nach weiteren ca.5 Minuten;Erneuter Anruf von der Rezeption,man habe doch noch 2 Körbe gefunden und montiert.Dann endlich wollten wir auf die Drahtesel steigen.Was da stand,waren strukturell 2 Mountainbikes,allerdings in einem Zustand,der kaum zu beschreiben war.An beiden Bikes starrten die Kettenritzel,vorderen Zahnkränze,die Ketten und die Felgen vor Rost..Beide Schaltwerke waren beschädigt.An einem Fahrad war bei der Montage des Transportkorbes der Bremszug ausgehängt worden,sodaß es nur noch eine Bremse gab.Ich habe nach unserer ersten und einzigen Fahrt dann die Dame Vaka an der Rezeption darüber in Kenntnis gesetzt,daß die Fahrräder einer dringenden Wartung unterzogen werden müßten.Sie fragte mich,was ich zu bemängeln hätte.Daraufhin zählte ich die Mängel auf.Diese wurden schriftlich aufgenommen.Sie werde meine Reklamation an Vane weitergeben.Er werde sich darum kümmern.Raten Sie,wer sich nicht kümmerte?:Unser Vane.Ablesen konnte man dies daran,daß die Bikes am folgenden Tag im gleichen jämmerlichen Zustand vor unserer Villa standen.

Letzer Teil unseres Traumurlaubes im Aitutaki Esacape:
Nach unserer Einkaufstour,die gekrönt war vom Erwerb dreier Dosen Chili Baked Beans
und Würstchen aus dem Gefrierfach des Heinecken-Shops.Diesen hatten wir ja dankenswerterweise bei unserem Ankunf bereits von Vane gezeigt bekommen.
Nun konnte sich meine Frau ihren größten Wunsch erfüllen,nämlich den Kochlöffel schwingen.
Vor dem Schwingen stand aber das Kennenlernen der Kücheneinrichtung und Kochgeschirre.
Hier gab es dann einiges zu bestaunen,nämlich den Hygienezustand.Die Mulde des Kochherdes
war überzogen mit einem Film aus festgetrockneten Reinigungsmittel und Restfetten.Die Brat-
pfanne wurde ungenutzt zurückgestellt,da am Griff angeschimmelt und das Pfanneninnere überzogen war mit alten Bratrückständen.Der dann zum Kochen verwendete Kochtopf war vollständig verkalkt und schlecht gereinigt,sodaß er vor der eigentlichen Nutzung mit Wasser gefüllt wurde,in der Hoffnung daß sich sein Zustand nach dem Auskochen mit dem Wasser verbessern ließe.
Dann wollte meine Frau aus dem Messerblock ein Messer zum Schneiden der Würstchen ent-
nehmen.Leider wurde nichts daraus,da der Messerblock unbeschreibt verschmutzt war.(Photo
wird dem Review angefügt.)Trotz aller Widrigkeiten hat meine Frau dann ein „wunderbares“
Selbstversorgeressen hergestellt.Dies verzehrten wird dann an den beiden verbleibenden Abenden bis zur Abreise.
Am nächsten Tag wurde der Reinigungskraft der Hinweis auf den „Reinigungsbedarf“gewisser
Küchenbereiche gegeben.Nach dem üblichen täglichen„Make-up“unseres Zimmers haben wir dann die Küche nochmals besichtigt:Toll !!! NICHTS war gereinigt,lediglich das Geschirr war abgewaschen.
Zusammenfassung
Positiv: Architektur und Einrichtung=Ambiente durchaus bemerkenswert und wertig.
Ein gewisser Luxus ist festzustellen.
Negativ: Für ein Selfcatering-Resort völlig überzogener Preis
Pflegezustand insbesondere des Küchenbereiches mangelhaft
Zimmerservice oberflächlich.Fußböden wurden z.B.nie feucht gewischt
Beide Duschköpfe stark verkalkt.
Alles,was „complimentary“(Kajaks/Fahrräder)angeboten wird,ist nicht
gepflegt bzw.unvollständig.
Bei dem Preis keine Satellitenschüssel = kein internationaler
TV-Empfang(CNN/BBC)
Lagune praktisch bis zum weit entfernten Riff nicht zum Schwimmen
geeignet.
Kein Sonnenschirm auf dem vorgelagerten Sonnendeck.
Buchungsgrundlage,nämlich die Gewährleistung eines In-room-dining-
Services über die Zeit des Aufenthaltes -vor der Buchung per E-Mail
mehrfach garantiert- und dann diese Leistungszusage nach Eintreffen der
Gäste vor Ort komplett gekippt.
Wohnanlage ab 18.00 h völlig unbewacht.Im eventuellen Notfall keine
Soforthilfe vor Ort.Sicherheitsaspekt vollkommen unberücksichtigt.
Roommates (in unserem Falle eine hochschwangere junge Dame,deren
Namen wir nicht in Erfahrung bringen konnten , u.ein schulmädchenhaft
wirkendes Girl namens Anita)zwar „fröhlich“,aber linkisch und in ihren
Leistungen (z.B.Raumreinigung) nicht sonderlich effektiv.Für uns -im
Vergleich mit anderen 5-Sterne-Resorts-ein Zeichen für eine aus
Sparsamkeitsgründen recht dünne Personaldecke.
Bei Leistungsdefiziten erfolgt stets der Verweis darauf,daß man den Host
Vane ansprechen solle.Wieso dies?Bei dem Preisniveau sollte alles perfekt
funktionieren und der Betreiber sollte allenfalls als guter Geist über dem
Resort schweben.
Gesamteindruck:Absolut überteuert ,besonders unter dem Aspekt,daß man für $ 900 NZD pro Nacht Selbstversorger ist und einzig mit einem -höflich ausgedrückt-minimalistischem Frühstück beglückt wird.
An dieser Bewertung ändert auch nichts das gelungene Ambiente.

Bei unserer Abfahrt,die von Vanes Frau Lily durchgeführt wurde,fragten wir nach Vane.Wir erfuhren,daß er am Flugplatz sei.Dort trafen wir ihn dann auch.Auf seine,für uns eigentlich überflüssige Frage, wie es uns denn gefallen habe,bescheinigte ihm meine Frau,daß sie das ihr aufgezwungene Self-
catering „gehaßt“habe.Dies veranlaßte unseren Vane zu einem Schulterzucken.Keine Entschuldigung für den Bruch der gemachten Zusagen.
Bezeichnenderweise entfernte er sich dann umgehend und positionierte sich in einer entfernten Ecke des Airportgebäudes.

Aufenthaltsdatum: April 2015
  • Reiseart: als Paar
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
6  Danke, hdgleich!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Bewertet am 28. Juni 2013

Hatten 3 Tage auf Aitutaki, kamen uns vor wie Königs selbst, Alles wurde möglich gemacht, jeder Wunsch erfüllt und die Unterkunft ist so toll, dass man am liebsten den ganzen Tag nicht vor die Tür möchte. eigener Pool, eigener Whirlpool, eigener abgeschlossener Bereich, Wasserfall im Wohnzimmer, Privatstrand mit Sonnenuntergang, was will man mehr?

Aufenthaltsdatum: Juni 2013
  • Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Suzhoubaer!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Bewertet am 16. November 2012

Wir waren im November für 9 Nächte zu dritt im Aitutaki Escape in Villa Nummer 1.
Diese Villa bietet zwei Schlafzimmer mit zwei Bäder, Wohnraum und Küche.
Die Villa ist sehr geräumig und groß gebaut.
Für besondere Entspannung bzw. wohltuende Abkühlung sorgt der Privatpool und eigene Whirlpool auf den Terassen.

Der Besitzer Vane Henry ist sehr hilfsbereit und auch sehr darum bemüht alle Wünsche bestmöglichst zu erfüllen.
Am Ankunftstag wartet Vaney am Flughafen mit Blütenkränzen am Flughafen auf seine Gäste und fährt diese am Abreisetag auch pünktlichst zum Flughafen zurück.
Am 1. Tag hat er uns in seinen Van gepackt und uns ein paar Läden, Restaurants, Tankstellen, die Bank und die Post auf Aitutaki gezeigt.
Dazu gibt´s von ihm auch einen "Inselplan", auf denen er die besten Restaurants markiert hat.
Auf dieser Karte sind auch die Läden und alles andere eingezeichnet.

Das einzig Negative was uns aufgefallen ist, dass die Küche in Villa No. 1 zwar äusserlich sehr modern wirkt aber diese leider nicht viel Pflege vonseiten des Roomservices genießen darf. Das heisst, die Töpfe und Messer sowie Geschirr haben wir bei Ankunft nicht sauber abgespült vorgefunden.
Der Geschirrspüler sowie der Wasserkocher sind sehr verkalkt und werden vom Roomservice zwischendurch wohl kaum gereinigt.
Ein weiteres Manko ist die Sauberkeit, da in diesen 9 Nächten nicht einmal nass herausgewischt und nur 1 mal ein bisschen rausgekehrt wurde.
Worüber wir uns aber sehr gefreut haben, dass der Roomservice uns 2 mal gratis unsere Wäsche gewaschen hat.

Die Villen laden wirklich nur zum reinen Erholungsurlaub ein und der Pool ist dringend nötig, da das Meer an diesem Strandabschnitt zum Baden bzw. Schwimmen nicht geeignet ist.
Bis zur Riffkante ist das Meer nur knietief und man benötigt auf jeden Fall Riffschuhe.
Es stehen aber pro Villa je 2 Kajaks gratis zur Verfügung.

Will man auf Aitutaki mobil sein, ist es ratsam, sich ein Auto zu mieten. (Drive-License kann auch in Aitutaki bei der Police-Station gegen Vorlage des heimischen Führerscheins erworben werden. Vaney fährt einen auch dort hin.)
Falls dies gewünscht wird, ruft Vaney bei dem wirklich günstigsten Autoverleiher an,
von dem man dann auch an seiner Villa abgeholt wird.
Am Rückgabetag des Mietautos wird man dann auch zu seiner Villa zurückgefahren.
Das Abholen von und das Zurückbringen zu den Villen gilt auch für alle anderen Ausflugstouren (Lagooncruise), die man bequem über Vaney buchen lassen kann.

Für den Tagespreis dieser Villa hätten wir auch eine Satelitenschüssel erwartet um die Weltnachrichten ein wenig verfolgen zu können.
Dafür bietet Vaney aber Internet über W-LAN an. Für 1 Stunde: 10 NZD, für 5 Stunden: 40 NZD, für 10 Stunden: 75 NZD, die man dann innerhalb von 6 Tagen "versurfen" kann.
Eigenen Laptop nicht vergessen!
Es gibt aber bei der Poststation aber auch eine Art "Internet-Café". Preislich kein nennenswerter Unterschied.

Auch hätten wir uns zumindest einen Sonnenschirm auf einer der Terassen und einen Wäscheständer vorgestellt. Dies hatte Vaney aber nicht vorrätig.
Bei Villa No. 1 war´s dann leider vom späten Vormittag bis späten Nachmittag kaum möglich länger auf der Terasse zu faulenzen ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.
Unsere nasse Wäsche konnten wir aber auf den Liegen trocknen lassen, ohne dass der Roomservice diese bei der "Reinigung" entfernte.

Denoch war dies ein sehr erholsamer Urlaub mit kleinen Fehlern, die aber verzeihlich sind.

Herzlichen Dank an Vane für die Gastfreundlichkeit.

Wolfgang, Martin und Barbara

Aufenthaltsdatum: November 2012
  • Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, Barbi85!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Bewertet am 30. September 2012

Eine der wenigen Unterkünfte auf den Cook Inseln insbesondere auf Aitutaki, wo einfach alles funktioniert. Eine tolle Erfahrung, wenn man aus einem anderen Hotel dort hin kommt. Das liegt vor allem am Manager Vane Henry, der einen persönlich betreut, immer schon enie Lösung parat hat, wenn es irgend ein Problem gibt und der immer erreichbar ist. Die Zimmermädchen sind auch sehr gewissenhaft und stets freundlich.
Die Villen sind wunderschön und lassen keine wünsche offen - Privatpool, Whirlpool, Himmelbett mit Lagunenblick, Heimkino mit toller DVD-Auswahl und super Küche. Man zahlt auch nichts (!) extra bis auf die selbst einzukaufenden Lebensmittel. Die im ausliegende Info-Mappe läßt eigentlich keine Fragen offen und falls doch ist Vane da.
Einfach eine tolle Erfahrung - wer Aitutaki besucht, sollte wenigstens eine Nacht im Escape verbringen.

Aufenthaltsdatum: August 2012
  • Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, DrAS1982!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
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