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6 - 11 von 1.951 Bewertungen
Bewertet am 19. Juni 2018

Der Ohridsee fasziniert durch das schöne Blau des Wassers, wenn man dicht daran steht oder mit dem Boot fährt, kann man sehr tief in den Grund des Wassers schauen. Der See soll der älteste Europas sein, dafür ist er sehr sauber. Besonders schön ist es, den Blick auf den See oberhalb der Jovankirche zu genießen. Rund um den See findet man Höhlenkapellen, Höhlenklöster und das berühmte Kloster des heiligen Naum im Süden nahe der albanischen Grenze. Es ist auch ein bronzezeitliches Dorf als Freilichtmuseum auf dem Westufer zu finden. In Ohrid gibt es einen schönen Steg an den schroffen Felsen vorbei, auf dem man quasi über dem See bis zum Fischerdorf gehen kann.

Erlebnisdatum: April 2018
1  Danke, generalstudies!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 20. Mai 2018 über Mobile-Apps

Selten so einen grossen See mit so klarem Wasser gesehen! Wir sind faktisch einmal rund um den See gefahren und haben die Sehenswürdigkeiten angeschaut, wie die Knochenbucht oder das Kloster Naum.

Am schönsten ist aber die Stadt Ohrid mit gut erhaltener Altstadt und grosser Burg mit herrlichem Rundblick.

Erlebnisdatum: Mai 2018
1  Danke, SiGe74!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 6. Dezember 2017

Eine Reise wert !
Dieses Prädikat gilt immer noch, wenngleich gewisse Einschränkungen zu machen sind.
Warum? Nun - wir waren 1979 erstmals hier und waren überwältigt: Das glasklare Wasser eines tektonischen Sees, das atemberaubende Gebirgspanorama und das Licht – all das war wie ein Traum.
Neben dieser ‚hard-wear‘ unseres Reiseziels spielte aber noch etwas anderes eine wichtige Rolle für unsere Eindrücke: wir waren nämlich fast die einzigen Besucher - auf dem Campingplatz (bei Peštani) waren wir (Ende August) das einzige Zelt. Der Grund: bedingt durch das abgeschottete Albanien liefen die Reiserouten in den Süden entweder über das Meer oder über den Auto-Put. Entsprechend selten waren Touristen und ruhig und beschaulich war die Stimmung. Ohrid ähnelte einem in Bernstein eingeschlossenen Fossil. Neben seinen großartigen und historisch höchst bedeutenden orthodoxen Kirchen und Klöstern bestand außerdem eine auch im restlichen Jugoslawien schon damals nicht mehr vorhandene, archaische Lebenswelt. Es gab: Menschen in landestypischer Kleidung; Speisekarten (nur kyrillisch) in den wenigen Restauracjas; Handwerksbetriebe mit einfachsten Produktionsmethoden (auf der Hauptstraße); einen Friseur, der mit seinen Kunden je nach dessen Ethnie makedonisch, albanisch, türkisch, serbisch oder auch deutsch(!) sprach; am Abend den üblichen Corso von Jung und Alt und Konzerte mit Männerchören am See ... und vor allem: freundliche Menschen, denen anzumerken war, dass der Besuch eines Fremden sie mit Stolz auf ihre schöne Heimat erfüllt.
Wir waren seither mehrfach dort gewesen und stellen fest: alles ist viel einfacher geworden: die Zahl der Nächtigungsbetriebe ist beträchtlich und das Seeufer ist bis weit in den Süden damit zugebaut; Restaurants gibt es ebenfalls im Überangebot und der Tourist muss seine heimischen Essgewohnheiten (und Trinkgewohnheiten) nicht ändern – für PP-Italofood (und Bier aus der Heimat) ist gesorgt. T-Shirts und sonstige ‚Souvenirs‘ sind auch problemlos erhältlich. Als Biologe stelle ich außerdem fest, dass der Eutrophierungsgrad kontinuierlich steigt – die Schilfgürtel nehmen überhand (besonders bei Struga). Ob all diese Entwicklungen auch Verbesserungen darstellen, sei dahin gestellt.
Ganz sicher hat sich aber etwas verbessert - obwohl auch dies einfacher geworden ist: nämlich die Einreise nach Albanien. Ich habe diese Annehmlichkeit vor einigen Jahren genutzt und bin mit meinen Rad auf eine Seeumrundung gegangen. Diese etwa 100km (im Uhrzeigersinn) führten mich zwar nicht zurück in die Lebenswelt der 70er Jahre Jugoslawiens, aber es war eine nicht minder interessante Zeitreise – nämlich in die Ära des stalinistischen Sozialismus – oder genauer: in seine Hinterlassenschaften. Monströse, verfallende Industriebetriebe bei Pogradec; weite Landstriche mit verlassenen (inzwischen auch verfallenden) Häusern, in denen jetzt Sträucher und kleine Bäume wachsen...
Aber auch: schöne Restaurants auf ‚Stelzen‘, in den See hinausgebaut - mit wenigen Gästen; Badeanstalten in einfachster Ausstattung am See - ohne Besucher; Menschen, die am Straßenrand frisch gefangenen Fisch oder andere Agrarprodukte verkaufen; Pferdefuhrwerke ...
Der Weg bietet durchgängig das tolle Panorama des anderen Seeufers und es war eine sehr ruhige, angenehme Stimmung, die über der Landschaft lag. Ich kann einen solchen Ausflug deshalb von ganzem Herzen empfehlen. Ob Sie dies mit dem Rad tun sollten, weiß ich nicht, denn das Relief ist teilweise etwas anspruchsvoll, aber Sie hätten auf jeden Fall viel Platz auf den (guten) Straßen für sich. Sie werden auch auf wenige Touristen treffen. Schon an der Grenze war ich das einzige ‚Fahrzeug‘ und der Beamte war sichtlich erfreut über einen Besucher – mein ‚mirë dita‘ kam sehr gut an und bescherte mir ein Schulterklopfen.
Deshalb: Ohrid-See, eine Reise wert – aber nicht überall und vielleicht auch nicht mehr lange (eine EU-Mitgliedschaft beseitigt nicht selten landestypische Spezifika) !!

Erlebnisdatum: Juni 2017
6  Danke, Liz T!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 14. November 2017

Der Ohridsee hat eine Fläche von 362 km² und ist damit mehr als vier mal so groß wie der Chiemsee. Er liegt in 695 m Höhe und hat eine Tiefe von 287 m. Es ist einer der ältesten Seen der Erde, vor mehr als 2 Millionen Jahren entstanden und damit so alt wie der Baikalsee und der Tanganjikasee. Er wird gespeist von den Prespaseen, die zusammen fast genauso groß sind und 150 Meter höher liegen. Am Zufluss liegt das Kloster Sveti Naum. Es ist mehr als 1000 Jahre alt. Es befindet sich im Dreiländereck Albanien, Griechenland und Mazedonien. Mehr über diese schöne Gegend auf der website toeightycountries com im Beitrag über meine Balkanreise

Erlebnisdatum: September 2017
1  Danke, toeightycountries!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 6. September 2017

Schöner Binnensee mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten. Nähe zu Albanien und Nordgriechenland. Touristisch stark erschlossen.

Erlebnisdatum: August 2017
1  Danke, Abraham S!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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