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“Ein einzigartiges Kulturgut”

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Private Highlights of Kyoto Tour
Platz Nr. 5 von 1.135 Aktivitäten in Kyoto
Zertifikat für Exzellenz
Bewertet am 19. April 2013

Allein schon die Grösse dieser Halle ist beeindruckend, die in der Schönheit traditioneller japanischer Holzbauweise errichtet wurde. Wirklich sehenswert ist aber der Innenraum, in dem man aber nicht fotografieren oder filmen darf. Wohl zehntausend filigran geschnitzte Figuren bilden die "Armee" der dargestellten Gottheiten, für jedes der 33 Tore. Ein eizigartiges Zeugnis früherer jahrhundertealter Kulturen

Danke, Kurt B!
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Bewertungen (3.055)
Bewertungen von Reisenden
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33 - 37 von 3.055 Bewertungen

Bewertet am 14. Januar 2012

Wir sind eher durch Zufall hier gelandet, als wir zum Kiyomizu-dera gefahren sind, stoppte der Bus auch hier und in den Sightseeing-Bussen sagt die Stimme an jedem Halt, was es hier zu sehen gibt. 1001 Statuen klangen interessant, und so sind wir ein paar Tage später hier ausgestiegen. Lonelyplanet schreibt, dass das hier noch eine unentdeckte Sehenswürdigkeit von Kyoto ist, aber das stimmt nicht: Wir haben uns zwischen den Massen hindurchgeschoben. Der Eintritt ist vergleichsweise teuer (600 Yen - zum Vergleich: Kiyomizu-dera 300 Yen), aber es lohnt sich: der Anblick der aufgereihten vergoldeten Statuen (es handelt sich nicht um Buddha sondern um Kannon) ist atemberaubend, und es ist schade, das Fotos strengstens verboten sind. Zusätzlich zu den vergoldeten Statuen (die übrigens nicht alle gleich aussehen) gibt es noch Skulpturen von 28 Gottheiten. Die Texte hierzu sind sehr informativ, wo kommt der Gott her (meistens vom Hinduismus), wie steht der zu den anderen Göttern, gehört er zum inneren Zirkel, für was ist er gut etc.

Auf dem Rückweg kommt man an Vitrinen mit Ausstellungsgegenständen vorbei. Es ist dabei sehr schade, dass viele Erklärungen - zum Beispiel eine Liste der Gegenstände, die die Statuen in ihren vielen Händen halten - nur auf japanisch verfasst sind.

Danke, Schlauchen!
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Bewertet am 1. November 2011

Wir haben den Tempel noch nicht aus Fotos oder Filmen gekannt, umso überraschender der Anblick, als wir in die Halle mit den 1000 Statuen der Kannon (Buddistische Gottheit der Gnade) kamen. Die Statuen haben je 1000 Arme, in der Tat sind nur 40 Arme sichtbar, aber jeder Arm rettet aber 25 Welten, multipliziert sind das also 1000. Die Statuen sind aufgereiht in einer länglichen Halle. Imposant und absolut sehenswert.

1  Danke, KrauseFl!
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Bewertet am 8. Februar 2011

Dieser Tempel ist einzigartig in seiner Form und Pracht. Wir sind ohne zu Wissen was uns erwartet in diesen Tempel, und ich muss sagen, es hat mich von seiner Pracht schier überwältigt, dort stehen 1001 goldene Buddhastatuen, alle gleichausschauend, und wohl 800 Jahre alt. Diese stehen auf einer langen Tribühne in einer langen Halle. Sehr beeindruckend, meiner Einschätzung mit der goldenen Pagode DAS top Ziel in Kyoto.

Danke, WuKr!
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Bewertet am 20. September 2010

Das Kernstück der Tempelanlage ist das langgezogene Haupthaus in der sich große Holzstatuen befinden. Über 25 Holzfiguren mit verschiedensten Darstellungen von buddhistischen Figuren werden in der Haupthalle von 1001(!) fast lebensgroßen 1001 armigen Buddhas begeleitet. Es ist aufgrund der Größe und der Anzahl der Figuren einer der beindruckensten Tempelanlagen Kyotos. Obwohl dieser Tempel aus dem 12/13. Jahundert stammt gehört er leider nicht zum UNESCO Weltkulurerbe, obwohl er ein muss für jeden Besucher Kyotos ist. Zusätzlich befindet sich gegenüber das Kyoto National Museum.

Danke, china_bo!
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