Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.
Hotels in der Umgebung
Bewertungen (836)
Bewertungen filtern
836 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
664
133
28
6
5
Reisetyp
Jahreszeit
SpracheAlle Sprachen
Weitere Sprachen
664
133
28
6
5
Das sagen Reisende:
Filtern
Eintrag wird aktualisiert …
10 - 15 von 836 Bewertungen
Bewertet 11. Februar 2017 über Mobile-Apps

Eigentliche hatten wir zuerst eine andere Insel gebucht , kurz vor Ende der Umbuchungsmöglichkeit auf / nach Maafushivaru umgebucht...welch ein Glück.

Bereits am Flughafen wurde uns die Wartezeit auf das Wasserflugzeug in der Maafushivaru-Lounge sehr angenehm ermöglicht.

Auf Maafushivaru hatten wir einen Beach-Bungalow in absolut toller Lage , perfekte Ausstattung, super sauber.

Restaurant , Bar , Coffebar, Rezeption-> einfach alles liebevoll gestaltet, perfekter Service , super abwechslungsreiche Speisen und Getränke.

Perfektes Management was einen Traumurlaub garantierte.

Besonders erwähnenswert auch das Spa. Tolle Massagen zu fairen Preisen.

Unser Fazit : wir kommen in 2017 wieder !!!

Ein besonderes Dankeschön an unseren Tischkellner Haneef , den Resortdirektor Ronald und die Mitarbeiter der Bar. Ihr habt - wie alle anderen auch - unseren Urlaub zu einem Traumurlaub gemacht !

Aufenthalt: November 2016, Reiseart: mit Freunden
3  Danke, markusbrauweiler!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 6. Dezember 2016

Meine Frau und ich haben bereits vier verschiedene Malediveninseln besucht und bewerten und vergleichen natürlich auch gegenseitig.
Der Anflug mit dem Wasserflugzeug verlief super. Wir wurden vom Hotelmanager am Bootssteg abgeholt. Der Empfang war freundlich und nett. Der Strandbungalow 107 ist zweckmässig eingerichtet. Leider lassen die Türspalten unerwünschte Kakerlaken zu. Das haben wir trotz Tücher nicht vermeiden können.
Die Bedienung beim Essen war freundlich aber sehr reserviert. An der Pasta-Station wurden wir vom Chefkoch persönlich bedient und verwöhnt. Seine Spaghetti Variationen waren ein Gedicht. Das Buffet war umfangreich jedoch und es hat für jeden etwas. Leider fehlte die Abwechslung und die Fleischspeisen waren für unsere Begriffe durchwegs zu trocken. Es fehlte auch an einer Auswahl an Käse- , Speiseeis-und Schnittfleisch. Leider wurden oft bei Dessert-Speisen vom Vortag wieder aufgestellt. Über alles gesehen fehlt es ein wenig an Herzlichkeit und Charme. Die Insel ist wunderschön und man gibt sich zwar Mühe. Strand , Sonne und Wärme kompensieren vieles aber nicht alles. Wer Ruhe sucht findet sie hier bestimmt.
Es hat uns über alles gesehen gut gefallen - würden jedoch Maafushivaru nicht ein zweites Mal besuchen. Die vielen Wellenbrecher sind zwar zwingend verschandeln jedoch oft das Panorama.

Zimmertipp: Strandbungalows haben oft keine direkte Meersicht da viel Grün dies verhindert.
  • Aufenthalt: November 2016, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Schlafqualität
    • Service
6  Danke, bruno_zahnd!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 28. November 2016 über Mobile-Apps

Wir haben unsere Flitterwochen auf den Malediven verbracht. Es war unser erster Besuch dort und wir sind begeistert .
Personal super freundlich , alles sauber , Essen gut.
Alle Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend.
Wir hatten eine Watervilla und sind begeistert!
Gerade Zahlen zum Sonnenuntergang. Sehr zu empfehlen!
Es ist herrlich ruhig.
Essen ist gut und abwechslungsreich . Wie überall wdh sich irgendwann natürlich manches.
Kleine Riffhaie waren immer rund um die Insel. Schnorcheln war einfach super!
Beim Sunset Cruise haben wir Delphine gesehen.
Wir waren 3 Mal auf Lonobu, wunderschön.

  • Aufenthalt: November 2016
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, schuckelline!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 29. Oktober 2016

Wir sind nach unserem Aufenthalt auf Coco Palm Dhuni Kolhu im Baa-Atoll im Oktober 2016 weitergereist auf die Insel Maafushivaru im Süd Ari-Atoll für 11 Nächte. Netter Empfang mit dem Dhoni und an der Rezeption sehr freundliches Personal !. Der Bungalow ist modern und eher elegant eingerichtet. Großes Bett, unsere Matratze war uns zu weich und damit gewöhnungsbedürftig. Es gibt ein halboffenes Bad mit Innen- und Aussendusche. Zimmer hat TV und Stereoanlage, die wir jedoch nicht genutzt haben. Die Ablageflächen waren uns eher zu wenige...
Wir waren mit TUI unterwegs und entgegen der Betreuung auf Coco Palm, die uns anfangs jeden Tag anrief, war die Betreuung auf Maafushivaru durch die Tui eher nachlässig. Die Dame hat einmal versucht uns zu erreichen, ein Fax geschickt und sich danach nicht mehr gemeldet in 11 Tagen. Na ja, vielleicht lag es am Wetter; das war auch nicht so toll . Wir hatten von 11 Tagen nur gesamte 2 Tage ohne Regen.
Das Hausriff ist sehr schön auf Maafushivaru mit Haien, Schildkröten, Muräne, Nemos und vielen bunten Fischen.
Das Essen ist gut und es gibt eine Live-Kochstation mit morgens Würstchen und Eierspeisen, Bacon. Abends gibt es dort meistens verschiedenen Fisch und Pasta, die frisch zubereitet schön heiss und lecker war.
Salate, Desserts waren OK. Die Suppen sind wirklich gut und auch heiss.
Es heisst, es gibt im Ari-Atoll rund ums Jahr Walhaie zu sehen. Quote zwischen 50 - 70 %...um einen dieser Walhaie zu sehen, habe ich zwei angebotene Ausflüge mitgemacht, jedoch leider keinen zu Gesicht bekommen. Es sind in dem Gebiet der Walhaie wie erwartet viele Touristenboote unterwegs ( beim 1. Ausflug etwa 6 Boote und beim 2.Ausflug etwa 14 Boote. Das war wohl den Walhaien zu viel Lärm...) Zu unserer Zeit lag die Quote wohl eher bei 25-30%.
Die Insel verlangt bei jeder Rechnung 10 % Service Charge und 12 % Tax auf den Umsatz, das sollte man bedenken auch bei den Ausflügen.
Wie schon auf Coco Palm werden die Bungis 2 mal am Tag gereinigt. Der Roomboy
füllt Kaffeekapseln nach ( sehr guter Kaffee und kostenlos) und kümmert sich um die Minibar. Besonders gut läuft das mit regelmäßigem Trinkgeld. (wie überall)
Auf der Insel sind viele Asiaten, Schweizer, Deutsche, Engländer und Franzosen.
Fazit: Wir werden die Malediven wegen des Wetters in Zukunft nur noch in der Hauptreisezeit besuchen.

Zimmertipp: In der Regenzeit ist es auf der Sunset-Seite sehr windig und bei Sturm kann man nicht gut auf der Terrasse sitzen.
  • Aufenthalt: Oktober 2016, Reiseart: als Paar
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Service
3  Danke, giselaundlothar!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 2. Oktober 2016

Wir waren Ende September für 10 Tage auf dem Atoll, also eigentlich Nebensaison. Trotzdem oder grade deswegen bekamen wir folgende Leistungen:
1) Grosser Strand im Innenbereich vom Atoll; mit Wasserbereich nur mit Sand und ohne Korallen in Strandnähe, auch bei Ebbe tief genug zum Schwimmen.
2) Robinson Feeling - alleine auf einer einsamen Insel (Überfahrt zur Nachbarinsel Lonubu war kostenlos)
3) Am Rand vom Atoll gab es auch bei Wind keine extremen Strömungen, innerhalb vom Atoll nur wenig Wasserbewegung (Ebbe und Flut, aber weniger als ein Meter als wir da waren).
4) Terrasse mit gutem Sichtschutz (Wasservilla)
5) Wohnbereich mit gutem Lärmschutz (Wasservilla)
6) Direkter Zugang zum Innenbereich vom Atoll (Wasservilla)
7) Ungestörter Sonnenuntergang von der Terrasse (Wasservillen mit graden Hausnummern)
8) Ungestörter Sonnenuntergang vom Bett aus: Bett - Fenster - Meer - Sonnenuntergang und sonst nix (Wasservillen mit graden Hausnummern)
9) Riffhaie und Clownfische konnte man bereits vom Pier aus beobachten – direkt bei der Ankunft auf dem Weg zur Rezeption.
10) Sehr gute Schnorchel-Exkursionen mit hervorragender Meeresbiologin (Amanda)
a. Walhaie: Zwei Sichtungen, davon eine bei einer Manta Exkursion (normale Chance laut Amanda eher bei 50% Trefferquote, bei der Walhai Exkursion war dieser dann in Begleitung Dutzender anderer Touristen)
b. Mantas: Keine Sichtung bei zwei Exkursionen (aber dafür ja einmal der zweite Walhai, dieses Mal für uns alleine)
11) Sehr guter Tauchkurs auf Deutsch mit original deutschsprachigen Unterlagen:
a. Manta Diving nach Kursende: Sichtung von drei Tieren. Die Horde anderer Taucher kam erst als wir bereits auftauchten: Gut organisiert!
12) Auf mitteleuropäischen Geschmack abgestimmtes Essen, abwechslungsreiches Buffet.
13) Sehr gutes Wetter – nur ein Regenguss (dafür aber ein ständiger Wind)
14) Hervorragender Service in allen Bereichen
15) Vernünftige Positionierung der Klimaanlage (Wasservilla). Das Bett wurde hier nicht durch ständiges Anblasen in einen Gefrierschrank verwandelt, sondern die Anlage war vernünftig zur Raumkühlung angebracht und blies in Richtung Tür und Terrassenfenster.
16) Keine Sandfliegen oder Mücken (es wurden aber einmal Mittel verspritzt, um das beizubehalten)
17) Deutschsprachiges Personal bei der Rezeption, Tauchschule und im Resort Management (fast alle Österreicher), auch viele andere mittel- und südeuropäische Sprachen waren vertreten, Standardsprache auf dem Atoll ist Englisch.
Das Atoll ist im südlichen Teil der Malediven gelegen und besteht aus dem Hauptatoll, einer kleinen Nachbarinsel (Lonubu) und einer Sandbank mit drei Sonnenschirmen etwas weiter weg. Nach der Ankunft aus Male mit dem Wasserflugzeug ging man auf einem schwimmenden Ponton zum Fährboot, das einen zur Hauptinsel brachte. Es ist eine Barfussinsel, man muss sich aber grade am Pier vorsehen, denn die Holzplanken heizten sich in der Sonne merklich auf. Und den Weg zur Rezeption sollte man geniessen, der Blick von dort auf die Insel selber war sehr schön aber auch der Blick vom Pier ins Wasser lohnte sich. Ein paar Seeanemonen mit Clownfischen waren bereits vom Pier aus zu sehen, bei Flut konnte man mit etwas Glück kleine Riffhaie beobachten wie sie durch einen Schwarm noch kleinerer Fische durchschwammen - alle kleinen Fische mit gebührendem Abstand. Auch der Rezeptionsbereich hatte Sand statt Teppich als Untergrund und man konnte auch barfuss Essen gehen, nur halt nicht in Badekleidung. Der Strand war weitläufig zum Innenbereich des Atolls hin, Süsswasserpool und Bar direkt nebenan. Die Bungalows auf der Hauptinsel waren teilweise im Hör-Bereich der Bar und des abendlichen Entertainments und - auch nicht zu vergessen - des Lärms des Stromgenerators und anderer Geräte im Angestelltenbereich. Von alledem bekam man nichts mit, wenn man in einer der Wasservillen war. Der Sonnenuntergang war sogar von den Wasservillen aus am schönsten, nichts trübte den Ausblick – vom Hauptstrand aus waren meistens die Wasservillen dazwischen. Die Terrassen der Wasservillen hatten einen sehr guten Sichtschutz, nur neugierige Schnorchler könnten mal einen Blick riskieren. Sehr schön war die Schleuse zwischen Terrasse und Badezimmer in Form der Dusche. Man musste aber beachten, dass theoretisch jeder in die Villa von der Wasserseite hinein konnte, zumindest immer durch das Fenster vom Bad und wenn man die Badezimmertür nicht absperrte. Die Villa hatte einen bedienungsfreundlichen Safe und Kartenschlüssel im Vordereingang.
Das Essen vom Buffet war überdurchschnittlich abwechslungsreich und gut, offensichtlich war nicht wenig aus Europa importiert. Es gab ein eigenes japanisches Restaurant, wohl speziell für die vielen asiatischen Gäste, die sich aber trotzdem hauptsächlich an das Buffet hielten. Man bekam seinen eigenen Kellner zugeteilt, der sehr schnell die Gewohnheiten der Gäste lesen konnte und einen hervorragenden Job machte.
Man musste beachten, ob die ausgewiesenen Preise für Aktivitäten die maledivische Mehrwertsteuer (12%), eine sehr niedrige Green Tax und eine Service Charge (10%) enthielten. Wenn nicht, dann musste der real berechnete Preis fast ein Viertel höher veranschlagt werden als ausgewiesen, das galt zum Beispiel auch für die Preise der Andenken vom Inselshop. Ausserdem wurde es gerne gesehen, wenn man zu den All Inclusive Leistungen auch ein Trinkgeld gab (üblich waren US Dollar). Die Karte der Bar war extrem vielseitig, die wenigen Getränke, die nicht All Inclusive waren, waren deutlich mit roter Schrift gekennzeichnet. Der Cappuccino zum Frühstück war hervorragend gemacht.
Man konnte auf eigene Faust nicht nur auf der Hauptinsel schnorcheln, sondern auch in der direkt neben an liegenden Nachbarinsel Lonubu (die geführten Schnorcheltouren gingen natürlich weiter weg). Ein Abendessen auf dieser Nachbarinsel kostete zwar ein Vermögen, aber drei Überfahrten pro Tag waren kostenlos und mit etwas Glück hatte man die Insel für ein paar Stunden für sich alleine. Leider waren überall wo wir waren trotz der vorhandenen immensen Fischvielfalt viele der Korallen abgestorben. Auch der ewige Wind konnte zu dieser Jahreszeit schon etwas nerven. Müll wurde regelmässig angeschwemmt, aber auch regelmässig weggekehrt. Trotzdem wurde man es sich immer wieder bewusst, wie empfindlich diese Gegend eigentlich ist. Lobend ist hier zu erwähnen, dass sowohl bei Vorträgen von Amanda aber auch seitens der Resort Leitung offensiv mit der Thematik umgegangen wurde. So wurde einmal in der Woche eine Tour hinter die Fassaden der Insel angeboten, wo man sich die Anlagen und die Arbeitsbereiche der über Hundert auf der Insel beschäftigten Angestellten anschauen konnte. Auf der Insel wurde das eigene Süsswasser gewonnen und in einem riesigen Wasserspeicher zwischengelagert (kein Trinkwasser). Es gab insgesamt vier Stromgeneratoren, drei alte und einen neuen. Auch das Mülllager der Insel wurde vorgeführt mit den zugehörigen Müllpressen. Auch die maledivische „Müllinsel“ als landesweite Endstation wurde erwähnt. Die Endlagerung erfolgte nach der Abholung des Mülls durch das Versorgungsschiff jeden Freitag. Man kommt nicht umhin, zumindest das Zeug, das man hinbringt, sollte man auch wieder mitnehmen, ob leer oder nicht. Zum Abendessen und auch sonst wurde das Wasser in 1.5 L Flaschen oder noch kleineren Gebinden gereicht wo sich dann doch deutlich die Konflikte zwischen Umweltbewusstsein, Stil und Hygienekonzept zeigten.
Bezüglich der Ausstattung der Villen hatten wir ein paar Beobachtungen gemacht, so gab es keine Wäscheleinen, es gab keinen Korb in der Dusche zur ortsnahen Aufbewahrung der üblicherweise mitgebrachten Flaschen zur Körperpflege (nur eine ziemlich missbrauchte Minischale für eine kleine Handseife), auf die Toilette musste man sich immer schräg hinsetzen wegen einer wahrhaft schrägen Designeridee zur Handtuchaufhängung, auch fiel einem die Badezimmertür immer in den Rücken, wenn man am Waschbecken stand. Auch gab es keine freie Steckdose zum Laden der vielen mitgebrachten Akkugeräte und das, obwohl ein Steckeradapter vom Hotel gestellt wurde - was vorbildlich war. Das Bett hatte zwar die sagenhafte Breite von 2 Metern und hatte eine dementsprechend breite Decke. Es hilft nichts, auch in solchen Fällen holt sich der eine Partner oftmals die Decke während der Nacht alleine zu sich. Ein Angebot, auch zwei kleinere Decken bekommen zu können, wäre hier sicherlich hilfreich gewesen. Die Beobachtungen konnten mit dem Resort Manager persönlich auf Deutsch besprochen werden und sind bei Ihm sicherlich in guten Händen.
Alles in allem machte das Resort bezüglich Lage und Organisation einen hervorragenden Eindruck, insgesamt war praktisch alles mindestens ein wenig besser, manches auch viel besser als woanders, zum Beispiel verglichen mit Mauritius und Seychellen wo wir auch schon waren. Mit anderen Plätzen auf den Malediven kann ich es leider (noch) nicht vergleichen, aber der Resort Manager hatte sich in unserer Anwesenheit nicht ständig unter die Touristen gemischt wie in einem früheren Beitrag beschrieben. Ich habe ihn nur einmal im öffentlichen Bereich gesehen, als er zum Abendessen am Tauchertisch sass. Unter anderem Amanda wurde abgelöst bevor sie in die Ferien ging und danach offensichtlich auf ein anderes Atoll gehen wird.

Zimmertipp: Wasservilla mit gerader Hausnummer, Begründungen siehe Text
  • Aufenthalt: September 2016, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Schlafqualität
    • Service
6  Danke, Markus T!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Mehr Bewertungen anzeigen