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“Ganz schöne Herausforderung”
Bewertung zu Ol Doinyo Lengai

Platz Nr. 12 von 60 Aktivitäten in Arusha
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 31. Mai 2014

Diesen Berg muss man nur einmal besteigen. Kein Schritt ist wie der Andere und der Blick in den Krater hat schon etwas vom Vorhof zur Hölle. Ich habe jedenfalls kein Lebewesen registriert. Wir hatten noch das Glück von Windstärke 12 auf dem Gipfel - unser Aufenthalt auf dem Gipfel war entsprechend kurz.

4  Danke, wombatChemnitz!
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Bewertungen von Reisenden
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4 - 8 von 113 Bewertungen

Bewertet am 2. Januar 2013

Die Landschaft ist einzigartig, sehr karg. Durch die Eruption 2006 ist der Boden hart wie Beton und zeigt interessante Lavaformationen und Strukturen.

2  Danke, Pe W!
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Bewertet am 16. Oktober 2011

Man sollte Beschreibungen, die die Besteigung dieses Vulkans als sehr anstrengend bezeichnen, ernst nehmen. Es ist wirklich hart und man sollte Durchhaltevermögen und Willen mitbringen. Der Ol Doinyo Lengai ist im Prinzip ein steiler Sandhaufen, das heißt, man macht jeden Schritt mindestens zweimal.
Wir sind nachmittags losgegangen (keine gute Idee, da viel zu heiß) und hatten zum Sonnenuntergang gut die Hälfte geschafft und konnten den Sonnenuntergang genießen (gute Idee). Nach einer kurzen Nacht im Zelt sind wir dann weitergegangen, um dann aber festzustellen, dass wir zu schnell unterwegs waren (Ziel war, den Gipfel bei Sonnenaufgang zu erreichen)... Der Guide hatte nach uns nach unserer kläglichen Vorstellung am Nachmittag (Hitze!) dann doch etwas unterschätzt. Also haben wir noch 2h in einer nassen Felsspalte versucht zu schlafen... ohne unseren gemütlichen Schlafsack, aber mit Rettungsdecke. Es war wirklich windig und kalt. Die letzten Meter bis zum Gipfel sind sehr steil. Man krabbelt quasi auf allen Vieren und schüttelt den Kopf, wird dann aber wieder von dem atemberaubenden Blick bei Sonnenaufgang gefesselt. Am Gipfel war es leider so windig, das wir nur am Kraterrand hingen und nur einen ganz kurzen Blick hinein werfen konnten. Aber der abenteuerliche und anstrengende Aufstieg hat sich voll und ganz gelohnt. Der Abstieg: die ersten Meter auf dem Hosenboden und dann mit dem Sand nach unten geglitten. Auf halber Strecke gab's dann das wohlverdiente Frühstück, so dass wir gestärkt den restliche Weg bewältigen konnten.

6  Danke, miracledrug!
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Bewertet am 26. April 2017

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Bewertet am 30. März 2017

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