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“Nicht verpassen!” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Legong and Barong Waksirsa Dance

Legong and Barong Waksirsa Dance
Platz Nr. 2 von 15 Konzerte & Shows in Ubud
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Köln, Deutschland
Beitragender der Stufe 
111 Bewertungen
23 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 71 "Hilfreich"-
Wertungen
“Nicht verpassen!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Februar 2013

Die Aufführungen der Balinesischen Tänze sollte kein Ubud-Besucher verpassen. Zu den schönsten Tänzen zählt der Legong. Im Ubud-Palace treten die besten Tanzgruppen Balis auf.

Aufenthalt Februar 2013
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280 Bewertungen von Reisenden

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Rosenheim, Deutschland
Beitragender der Stufe 
124 Bewertungen
66 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 142 "Hilfreich"-
Wertungen
“eine ungewöhnliche Aufführung”
4 von 5 Sternen Bewertet am 11. Januar 2013

Wir fahren nach Batubulan, das nordöstlich von Denpasar liegt, und besuchen eine Vorstellung des Barong- und Kristanzes. Diese Vorstellungen finden hier jeden Tag morgens 9:30 Uhr statt und dauern etwa eine Stunde.
Wir sitzen auf einer halbrunden Tribüne, vor uns befindet sich die Bühne und rechts von uns gibt es eine weitere kleine überdachte Bühne, in der eine Gamelan-Musikgruppe sitzt und die Tänze musikalisch begleitet. Die Gamelan-Musik klingt laut und eigenartig blechern mit auf uns monoton wirkender Rhythmik. Nach einer Stunde sind wir innerlich froh, dass die Musik aufgehört hat.
Wir erhalten eine deutsche Beschreibung zu den Tänzen und können so immer gut mit verfolgen, worum es gerade geht. Der Tanz beginnt mit einem Vorspiel, welches eigentlich keine Verbindung zur eigentlichen Geschichte hat. Es soll lediglich den Barong vorstellen. Ohne unseren Zettel wäre dies für uns nicht so ganz nachvollziehbar gewesen. Ich bringe Teile dieses Textes hier mit ein, damit das Spiel nachempfunden werden kann. Nach dem Vorspiel tanzen zwei Mädchen den Legong-Tanz. Danach erst beginnt die eigentliche Geschichte.
Der Barong stellt ein mystisches Wesen dar. Es ähnelt einem großen Säugetier, ein bisschen einem Bär, ein wenig einem Löwen, trägt jedoch eine Fratzenmaske. Er soll die auf der Erde existierenden guten Kräfte repräsentieren. Sein Gegenpart ist Rangda, die Königin der Hexen, die das Böse verkörpert. Sie soll eine böse Königin gewesen sein, die später selbst verhext wurde. Die Balinesen glauben, dass Gut und Böse gleichberechtigt nebeneinander existieren. Deshalb gibt es in der Geschichte, die sich um Barong und Rangda rankt, keinen Sieger.
1. Akt: Zwei Diener der Königin besprechen sich über das Schicksal ihres geliebten Herrn, des Prinzen Sahadewa, der an diesem Tag der Todesgöttin Batari Durga geopfert werden soll. Ihre Unruhe wird verstärkt, als eine der Hexen erscheint, die eine Schülerin von Batari Durga ist. Diese Hexe ist leicht als solche zu erkennen, da sie lange zottelige Haare hat. Sobald sie wieder verschwunden ist, schicken die Diener dem Premierminister eine Nachricht, dass er schnell kommen möge.
2. Akt: Der Premier-Minister kommt und ihm folgt in einigem Abstand die Königin, die Mutter Sahadewas. Die Königin ist tief verstört bei dem Gedanken, ihren Sohn opfern zu müssen. Die Hexe ist nun besorgt, die Königin würde sich anders entscheiden und verhext sie. Plötzlich beginnt die so verwirrte Königin damit, ihren Sohn Sahadewa zu schlagen. Dann befiehlt sie dem Premier-Minister, ihren Sohn zu dem Friedhof zu bringen, in dem die Todesgöttin lebt.
3. Akt: Der Premier-Minister liebt Sahadewa wie seinen eigenen Sohn und weigert sich, den Befehl der Königin auszuführen. Jetzt spricht die Hexe auch über ihn einen Fluch aus und nun bringt der Premier-Minister Sahadewa zum Friedhof und bindet ihn vor dem Haus der Todesgöttin an einen Baum an.
4. Akt: Der Gott Shiwa erscheint in Gestalt eines Priesters, sieht Sahadewa und hat Mitleid mit ihm. Er macht Sahadewa unsterblich.
5. Akt: Batari Durga erscheint, sieht Sahadewa und möchte das Opfer unverzüglich abhalten. Doch Batari Durga erkennt, dass er unsterblich ist und erklärt sich geschlagen. Um erlöst zu werden und in den Himmel zu kommen, bittet sie ihn, sie zu töten.
6. Akt: Auch Batari Durgas Hauptschülerin Kalika möchte erlöst werden. Doch Sahadewa weigert sich, ihr zu helfen. Mit Hilfe ihrer magischen Kräfte verwandelt sich Kalika zunächst in einen wilden Eber, dann in einen riesigen Vogel, wird jedoch immer von Sahadewa besiegt. Als sie jedoch die Gestalt der schwarzen Hexe, der mächtigen Rangda, annimmt, kann Sahadewa sie nicht mehr schlagen. In einem erneuten Versuch, sie zu überwinden, verwandelt Sahadewa sich in den Barong und sie kämpfen miteinander. Da beide über die gleichen Kräfte verfügen, kann keiner den anderen besiegen. Nun ruft der Barong seine Anhänger zu Hilfe.
7. Akt: Die Anhänger des Barong erscheinen. Sie sind mit Messern von magischer Kraft ausgerüstet und greifen die schwarze Hexe an, die sie jedoch mit Hilfe ihrer Hexenkünste in einen Gemütszustand versetzt, in dem sie sich wütend gegen sich selbst wenden und ihre Körper mit den Messern durchbohren. Der Barong erscheint und löscht den Einfluss der schwarzen Hexe aus.
In diesem Augenblick können sich die Tänzer tatsachlich in einem Trance-Zustand befinden. Am Ende der Vorführung bringt der Tempelpriester einige sakrale Opfer. Er besprengt die Tänzer mit heiligem Wasser, um sie aus ihrem Trance-Zustand zu lösen.
Diesen Tanz sollte sich jeder Bali-Besucher einmal ansehen. Es ist eine Art Tanz, die auf uns Europäer fremd und exotisch, manchmal aber auch etwas naiv und einfach wirkt. Die eintönig hämmernde Begleit-Musik tut ihr Übriges. Es ist eine religiöse Darbietung, deren Ende mit dem Tanz der Dolche beinahe beängstigend auf uns wirkt. Dies um so mehr, da wir wissen, wie gefährlich dies für die Tänzer selbst werden kann.
Erreichbar ist das Theater mit einem Taxi oder auch mit dem Bus. Der Eintritt ist sehr günstig. Eine Stunde Darbietung ist durchaus ausreichend. Darin versteckt sind drei Arten von Tänzen: der Legongtanz, der Barongtanz und der Kristanz. Die Tänzer haben sehr hübsche und aufwändig gearbeitete Kostüme an.

Aufenthalt März 2012
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2 Danke, Elke H!
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