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“Einzige Moschee in sofia” 4 von fünf Punkten
Bewertung zu Banya Bashi Mosque

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“Einzige Moschee in sofia”
4 von fünf Punkten Bewertet am 9. Mai 2012

Die Banja Baschi Moschee ist eine eindrucksvolle Erinnerung an die osmanische Epoche. Besonders interessant ist, dass die Moschee zwei Stöcke hat – der obere ist für weibliche Besucherinnen reserviert. Die Moschee ist die einzige in der Stadt, die aktiv betrieben wird: Täglich ruft der Muezzin die Gläubigen vom 15 Meter hohen Minarett. Besucher sind außerhalb der Gebetszeiten willkommen.

Aufenthalt Mai 2012
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2 Danke, sibi66!
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“Meistewerk des türkischen Architekten Mimar Sinan”
4 von fünf Punkten Bewertet am 7. September 2011

Nur noch eine einzige Moschee ist den rund 30.000 gläubigen Moslems in der Hauptstadt Bulgariens geblieben, um hier ihre Gebete in Richtung Mekka zu richten. Seit Anfang der 90-er-Jahre wird die Bädermoschee, wie sie auch genannt wird, wieder genutzt. Sie liegt im Zentrum Sofias am Boulevard Knjaginja Maria Luisa.

Eine andere bedeutende Moschee, die Bujuk Džamija (Große Moschee), aus dem 15. Jhd. beherbergt seit langer Zeit das Nationale Archäologische Museum. Sie befindet sich gegenüber dem Präsidentenpalast. Nach dem Ende der osmanischen Herrschaft (1878) gab es in Sofia noch 32 Moscheen. Von diesen Gebäuden sind heute noch fünf erhalten.

„Banya Bashi“ bedeutet so viel wie „viele Bäder“, tatsächlich liegt die Moschee in der Nähe des Zentralen Mineralbads. Im 16. Jhd. grenzte auch ein öffentliches türkisches Bad (Hammam) an die Moschee. Für die Planung des Gotteshauses zeichnete der berühmte türkische Architekt Mimar Sinan verantwortlich. Die meisten seiner Bauwerke stehen in Istanbul und Edirne.

Die Moschee gehört zu den ältesten in Europa, erbaut wurde sie 1576. Stifter war Mullah Efendi Kadi Seyfullah, der die Moschee im Gedenken an seine verstorbene Gattin errichten ließ. Die Außenwände bestehen aus abwechselnden Schichten von rotem Backstein und grauem Stein.

Von außen fasziniert der Bau durch den Kontrast zwischen der mächtigen Kuppel mit einem Durchmesser von 15 m und dem schlanken Minarett. Innen ist die Moschee eher schlicht ausgestattet, sie wurde oftmals umgebaut. Das jetzige Aussehen erhielt sie um 1920 bzw. nach dem zweiten Weltkrieg. Die Moschee hat zwei Etagen, wobei die obere den Frauen vorbehalten ist. Die Wände sind in schlichtem Bau und Weiß gehalten, an den Wänden sind arabische Kalligrafien mit Zitaten aus dem Koran zu sehen. Sie bietet 700 Gläubigen Platz.

Im Mai 2011 kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen von Ultranationalisten bei einem Freitagsgebet. Sie fühlten sich durch die Rufe des Muezzins gestört und riefen laut „Türken raus“. Die Betenden wurden mit Steinen und Eiern beworfen und Gebetsteppiche verbrannt. Jugendliche Moslems wehrten sich, die Polizei musste dazwischen gehen. Es gab mehrere Verletzte, darunter auch fünf Polizisten.
Dass nicht alle Bulgaren so denken, zeigte sich am nächsten Tag, als viele Bürger Blumen vor der Moschee niederlegten und so ihre Solidarität mit den moslemischen Mitbürgern zeigten.

Die Moschee liegt im sogenannten „Toleranz-Dreieck“, zusammen mit der jüdischen Synagoge und der orthodoxen Nedelja-Kirche.
Das moslemische Gotteshaus ist außerhalb der Gebetszeiten frei und kostenlos zugänglich. Frauen ohne angemessene Kleidung erhalten einen Umhang. Außerdem sind die Schuhe auszuziehen.

Aufenthalt August 2011
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4 Danke, Austria01!
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