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“Schöne Altstadt aber gefährlich”
Bewertung zu Quito

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Nürnberg, Deutschland
Beitragender der Stufe 4
34 Bewertungen
23 "Hilfreich"-
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“Schöne Altstadt aber gefährlich”
Bewertet am 1. Juli 2011

Ich war im Mai 2011 in Quito als Sprachschüler (damals war ich aber schon 33)

Quito hat eine wunderschöne Altstadt, die tagsüber auch ziemlich sicher ist. Nachts sollte man alleine dort nicht unterwegs sein. Im Umfeld des Plaza Foch oder auch Gringo Landia genannt findet man tolle Bars und Restaurants zum weggehen. Aber vorsicht, die Nebenstrassen sind sehr gefährlich (ich wurde auch ausgeraubt). Immer ein Taxi nehmen - wenn auch nur für 2 Minuten.

Der Teleferiqo, eines der Highlights der Stadt, bietet außer einem schönen Blick auf die Stadt und das Umland (nur bei sehr gutem Wetter) nicht viel Besonderes. Es gibt zwar einen kleinen Entertainment-Park an der Talstation aber als ich da war, war ziemlich tote Hose.

Mein Tipp ist die kostenlose Führung im Präsidentenpalast. Kleine Gruppen, motivierte Führer und ein toller Ausblick vom Balkon inklusive.

Ich war in der Sprachschule Simon Bolivar- mit sehr vielen Deutschen. Sprachschulen in Quito sind supergünstig und die Lehrer sind gut. Leider ist Quito so touristisch, dass Spanisch außerhalb der Schule kaum nötig ist.

Fazit: Quito ist auf jeden Fall eine Reise wert aber Vorsicht ist wichtig!

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8 Danke, TWE17!
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Schweiz
Beitragender der Stufe 6
149 Bewertungen
120 "Hilfreich"-
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“Riesige Stadt und ein Besuch lohnt sich”
Bewertet am 30. Juni 2011

Quito, die Hauptstadt Ecuadors ist einfach riesig. Am besten erhaelt man einen Eindruck ueber die Groesse wenn man mit der Seilbahn nach oben faehrt. Dort kann man auch eine schoene Wanderung (achtung anstrengend und je nach Jahreszeit ganz schoen kalt) zu einem Vulkan machen. Ein anderer Aussichtspunkt befindet sich auf dem Huegel mit der Mariastatue. Dort sollte man ein Taxi hoch und runter nehmen und nicht laufen, da es nicht sicher ist. Generell muss man sich in der Stadt sehr vor Dieben in Acht nehmen, besonders in den Bussen. Ansonsten ist die Stadt dank Polizeiprsenz relativ sicher. Die Altstadt ist auch huebsch anzusehen und 2-3 Tage sollte man sich hier auf jeden Fall Zeit nehmen.

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1 Danke, tholfog!
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Berlin
Beitragender der Stufe 6
191 Bewertungen
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“wunderschöne Stadt”
Bewertet am 9. Juni 2011

Quito hat seltsamerweise einen recht schlechten Ruf. Immer und überall wird vor der hohen Kriminalität gewarnt. Ich kann dem nur widersprechen. Auch abends in der Altstadt hatte ich niemals ein Gefühl von Angst. ich denke, mit ein wenig Vorsicht erkennt man von Anfang an seltsame Straßen. Aber zurück zu Quito. Die Architektur der Stadt ist umwerfend. Besonders empfehlenswert ist allerdings eine Fahrt mit der Seilbahn zum Ausblick aus 4100m Höhe! Da bleibt einem, übrigens im wahrsten Sinne des Wortes, die Luft weg!

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1 Danke, fatzke77!
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Freiburg
Beitragender der Stufe 6
106 Bewertungen
25 "Hilfreich"-
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“geschäftige hauptstadt in hoher Höhe”
Bewertet am 2. Mai 2011

Wenn man in Quito aus dem Flugzeug aussteigt spürt man schon, dass hier etwas anders ist: langsam bewegte ich mich durch das Terminal und hatte das Gefühl, eher eine Schifffahrt als einen Flug hinter mir zu haben. Das lag daran, dass Quito auf etwa 3000 m Höhe liegt. Da muss man sich erst sanft dran gewöhnen! Die Stadt ist typisch südamerikanisch, man sieht im stadtbild vergleichsweise viele indigene Bevölkerung in traditioneller Kleidung. Wenn man es drauf anlegt kann man sich aber auch "wie zu Hause" fühlen indem man zu den Ketten einkaufen geht. Taxi fahren ist extrem billig: meist 1 Dollar egal wohin. IMMER vorher aushandeln!! Quito eignet sich auch gut für Sprachunterricht - das ecuadorianische Spanisch ist sehr klar und mit wenig Schnickschnack.

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Danke, Chameleon7!
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Waiblingen, Deutschland
Beitragender der Stufe 1
3 Bewertungen
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“Quito stadt der ewigen Frühling”
Bewertet am 16. April 2011

Die Hauptstadt vom Ecuador mit 1.8 Millionen Einwohner liegt auf eine Höhe von ca. 2900 m.Im Centrum der Stadt werden viele Gebäude renoviert , damit die Altstadt aufgewertet wird. Es ist viel Verkehr und am besten sollte man mit den öffentlichen Verkehrsmittel ( Trollybuss oder Buss) fahren. die Leute sind sehr freundlich aber man sollte auf jedenfalls ein paar Brocken spanisch sprechen um sich zu verständigen. Ein schöner Überblick erhält man unter der Statue der Virgen de Quito, das Wahrzeichen von Quito. Dort ist auch das Panorama-Restaurant , wo man sehr lecker speisen oder Kaffe trinken kann.Da die Stadt auf fast 3000m höhe liegt sollte man wegen des Sauerstoffmangels das ganze langsam angehen. Wir haben in Quito nur schlechte Erfahrung mit dem Appartmentsvermieter, der bei Ankunft die gesamt Miete haben wollte und eine Kauation von 100 Dollar und dies am Sonntag. Das Appartment war der Miete nicht Wert. Also beim Buchen über Internet sehr vorsichtig sein , denn die Bilder sehen anders aus als die Realität. Von Quito aus sind Tagesausflüge zu einge Vulkane zu empfehlen wie der Cotopaxi und der Antizana. Es lohnt sich auch nach Banos , ein Marienwallfahrtsort und berühmt durch seine Thermalquellen und eine landschaftlich reizvolle Umgebung.Das Vulkan Tungurahua haben wir aktiv erlebt er spukte Aschee und gröllte was ein Erlebnis an sich ist.
In Quito haben wir ein Stierkampf erlebt , was nicht für zarte Nerven ist. Da wir eingelden waren haben wir das mitgemacht. Ich habe danach Albtraüme gehabt. Die Einheimischen sind bei diesem Ereigniss ganz anders gepoolt als zum Beispiel Tierschützer. Wir hatten das Glück die Gründungsfeier von Ecaudor mit zu erleben. Dort wurde auf den Straßen und Plätze Musikgemacht , getanzt und getrunken bis Mitternacht.alles in Allem waren die 7 Tage Ecuador sehr erlebnis- und Lehrreich .

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1 Danke, MohamedAbou-Aly!
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