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1 - 6 von 448 Bewertungen
Bewertet 3. Mai 2016 über Mobile-Apps

Unsere Kinder schwärmten noch lange nach unserer Philippinen-Reise von diesem schönen Ressort. Der Pool, das freundliche Personal, der Mix aus lokalem und westlichem Essen, die nette Hostfamily welche die Laundry liebevoll von Hand wäscht und nach Kokosnuss duftend zurückbringt. Einzig die Buchung verlief nicht ganz reibungslos. In meinem Bekanntenkreis häufte sich leider diese Erfahrung.

Aufenthalt: Mai 2016, Reiseart: mit der Familie
Danke, Traveler647543!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 3. April 2014

Tolle Anlage, keine Frage. Tolle Idee auch mit der Hostfamily. Nur leider ist das ganze in die Jahre gekommen. Die Moskitonetze waren zum teil schon kaputt, das Bad klein und vom Gefühl her dachte ich , ich bin gleich eine Etage tiefer. Nur kalt Wasser. Bettzeug alt zum teil auch kaputt.
Nette und zuvorkommende Hostfamily. Hat die Sachen meiner Tochter gleich gewaschen und aufgehängt. Morgens stand der heiße Kaffee schon auf der Veranda. Der Ausblick war ein Traum. Wir waren recht weit oben und konnten die ganze Bucht sehen .Hängematte , Kaffee , Ausblick 10 von 10 Punkten.
Service super nett und freundlich. Wir waren abends dort beim Italiener. sehr lecker auch das Hauseigene Restaurant sehr gut. Frühstück war eher so lala. Nicht so toll.
Poolanlage war schön, nur leider zu wenig Schattenplätze.
Der Strand war schön, aber eher nicht zum baden geeignet. Korallen, Seegurken, Seesterne etc. im Wasser man hatte eher das Gefühl man möchte nichts kaputt machen .Ohne Badeschuhe kein Wasserbad möglich.

  • Aufenthalt: Februar 2014, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, philnett1512!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 16. Februar 2014

Wenn man mit dem Boot ankommt, wirkt die Anlage sehr einladend mit den vielen Kokospalmen und den Hütten, die sich am Hang hochziehen. Auch das Konzept mit der service family ist an sich eine tolle Idee. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich, sprechen gut englisch, hilfsbereit, immer am Singen. Insgesamt ist auch alles sehr gepflegt und man kann vor Ort viel unternehmen: Tauchen, Schnorcheln, Ausflüge, Massage usw.
Aber: es gibt mehrere Restaurants, das Essen, auch das Frühstück fanden wir jedoch nur durchschnittlich (wenn auch preislich okay). Leider spielt hier der amerikanische Einfluss doch eine größere Rolle, was allein schon am Kaffee zu merken ist.
Unsere Service family war sehr nett, aber wir hätten etwas mehr Sauberkeit im Bad etc. erwartet. Gewischt wurde da nicht viel! Vielleicht müsste man hier vom Management mehr ein- und hinweisen und nicht nur auf die philippinische Gastfreundschaft pochen. Leider haben die meisten Räume nur kleine Bäder mit kaltem Wasser. Die Service family bringt auf Wunsch allerdings heißes Wasser in Thermoskannen. Auch das Stromnetz ist nicht das Beste, so dass man keine Föns o.ä. benutzen darf. Wer mit älteren Kindern reist, weiß, dass diese Internet erwarten. Das ist dort jedoch sehr langsam und nur zu gewissen Zeiten nutzbar und in den Räumen gar nicht vorhanden. Ab 18.00 Uhr wird es dunkel, die Moskitos kommen, und man kann bei dem begrenzten Licht nicht mehr viel in seinem Bungalow machen. Das ganze ist ein bisschen in die Jahre gekommen und sollte doch mal in gewissen Dingen modernisiert und erneuert werden.
Wem das alles egal ist, dem kann man das Coco Beach Resort aber empfehlen, denn es ist wirklich sehr schön, in der Hängematte zu liegen, den Sonnenuntergang zu beobachten, die Unterwasserwelt vom Strand aus zu entdecken und einfach zu entspannen. Wer keine typischen Hotelzimmer mag, sondern nette, zwar einfache, in die Landschaft eingefügte Hütten mit Privatstrand in der eigenen Bucht bevorzugt, ist hier richtig.

Zimmertipp: Die Bungalows am Hang mit Seaview sind zwar nur mit Klettertour zu erreichen, haben aber schon traumhafte Aussichten
  • Aufenthalt: Februar 2014, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, BiggiSHCN2012!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 26. September 2013

In der Werbung nimmt dieses Hotel den Mund ganz schön voll. Man erwartet nicht nur Überdurchschnittliches, sondern geradezu Wunderbares - und kann dann eigentlich nur enttäuscht sein. Kostproben:

20 "Weltklasse Tauchspots" - davon waren aber nur 8 für normale Sporttaucher geeignet, und die waren zum Teil ganz nett, aber nicht Weltklasse. Die Tauchbasis verlangt übrigens für Nitrox doppelt so viel wie andere Basen, das war heftig.

"5 Restaurants ganz verschiedener Prägung - Sie können essen, wonach Ihnen der Sinn steht":
Wenn man z.B. "asiatisch" oder "italienisch" essen gehen möchte, muss man sich bis spätestens um 17 Uhr in eine Liste eintragen. Finden sich nicht mindestens 8 Namen auf dieser Liste, muss man im Hauptrestaurant essen. Das ist uns mehrmals passiert.

"So gut wie bei uns haben sie noch nirgendwo auf der Welt gespeist."
Zugegeben, für philippinische Verhältnisse, wo man nur gutes Essen kriegt, wenn Ausländer in der Küche das Sagen haben, wird gut gekocht, aber z.B. die Tom Kha Gai haben wir selbst in ganz einfachen Restaurants überall in Thailand sehr viel leckererer gefunden. Die Rezepturen vieler ausländischer Spezialitäten sind gegenüber den Originalen sehr eigenwillig.
Das Essen im Hauptrestaurant wird zu allen Mahlzeiten als Büfett angeboten. Die Gerichte wiederholen sich ziemlich oft und vieles ist sehr fettreich. Beim Frühstück kann man sich an einem Extratisch Eier nach Wunsch in allen Variationen zubereiten lassen. Aber wer öfters auf den Philippinen weilt, kann die allgegenwärtigen Eier einfach nicht mehr sehen.

"Bei uns gibt es keine Langeweile. 100 Aktivitäten ... "
Von den 100 Aktivitäten findet über die Hälfte nur statt, wenn mindestens 6 Personen teilnehmen. Mindestens 70 Aktivitäten, darunter ein Ausflug nach Manila (?!?) kosten mehr oder weniger viel Geld. Viele Aktivitäten können nicht stattfinden, weil das dazugehörige Gerät kaputt ist, oder weil die dazugehörige Person nicht mehr im Hotel arbeitet. Täglich wird eine Filmvorstellung je am Nachmittag und nach dem Abendessen mit wechselnden Filmen angeboten. Da häufig der Strom kurz ausfällt, gibt es zahlreiche Unterbrechungen, die immer sehr lange dauern, weil der Boy, der den Beamer an- und ausschaltet, keine Ahnung vom Computer hat, der den Beamer steuert, und so kam es auch zweimal vor, dass man sich einen Film, der bereits über die Hälfte gelaufen war, nochmal von vorn ansehen musste, weil der Boy nicht wusste, wie er die richtige Stelle ansteuern konnte.

Die originelleste vorgeschlagene Aktivität ist ein Spaziergang rund ums Hotelgelände. Wir haben uns gewundert, warum man nicht zwei Aktivitäten draus gemacht hat: einmal rechtsrum und einmal linksrum.

Hätten wir nicht iom Vorfeld diese aufgeblasene Werbung gelesen, wären wir eigentlich ganz zufrieden gewesen. Die Anlage ist ein angenehmer Anblick, die Gärtner leisten gute Arbeit, der Service ist (außer am chaotischen Rezeptionstisch) durchweg aufmerksam und freundlich, das Essen entspricht etwa dem Standard, der in deutschen Kaufhausrestaurants üblich ist, also eigentlich ganz gut.
Die Zimmer in den Hüttchen sind winzig, was bei schönem Wetter nicht stört, aber bei Regen kann man nur auf dem Bett sitzen, während der Wind bei ungünstiger Richtung den großen schweren Vorhang zum fensterlosen fast zimmerbreiten Balkon zusammen mit schrägstehendem Regen ins Zimmer treibt. Das Badezimmer ist so winzig, dass man sich kaum drin umdrehen kann.

Bei Regen ist der Aufenthalt katastrophal. Im offenen, nicht weit überhängenden Hauptrestaurant bilden sich riesige Pfützen, die auf dem glatten Boden und den Holztreppchen zwischen den Ebenen gefährliche Stürze provozieren. Das Hotel wird zum Gefängnis, weil sich der Pfad zur Straße hinauf in eine ca. 600 m lange zähe Schlammstrecke verwandelt, die man nur barfuß bewältigen kann, wobei das Stapfen mit 25 cm dicken Klumpen an den Füßen zu einer in den 100 Aktivitäten nicht aufgeführten Fitnessübung erster Klasse wird. Kein Boot fährt mehr nach Puerto Galera, wo man wenigstens ein paar Schaufenster angucken könnte. In unserem Urlaub hat es einmal drei Tage lang geregnet, da ward uns wirklich öde. Man kann ja nicht unentwegt lesen.

Übrigens - die himmlische Ruhe inmitten der Natur findet nur nach 24 Uhr statt, wenn das Schwimmbad vor dem Restaurant zwangsweise evakuiert wird, in dem sich bis zum letzten Augenblick koreanische Gäste, eine Flasche Sekt nach der anderen leerend, kreischend vergnügen. Das schallt den Hügel hinauf und hinunter, und man hat nur einen Vorhang, kein Fenster, das man schließen könnte.

Zum Schluss kommt aber das Beste, was dieses Hotel zu bieten hat, und das ist Joe, der Massagemeister. Wir haben beide in unserem Leben schon viele Massagen aller Arten von teilweise sehr guten Physiotherapeuten erlebt, aber Joe schlägt sie alle. Ich hatte von einem Sturz mit einer etwas angeknacksten und gut verheilten Wirbelsäule seit einem halben Jahr immer wieder krampfartige Rückenschmerzen und schilderte sie Joe, von dem mein Mann gesagt hatte, er hätte noch nie einen so guten Physiotherapeuten erlebt. Er versprach nichts, sagte in seiner bescheidenen Art, er wolle versuchen, ob er mir helfen könne, walkte mich eine Stunde lang für einen lächerlichen Betrag mit äußerst interessanten und einem Gemisch aus allermodernsten und traditionellen asiatischen Methoden durch und durch - und ich hatte seitdem nie wieder irgendeinen Rückenschmerz! Allein nur für Joes Behandlungen würden wir nochmal in dieses Hotel fahren. Aber dafür müsste uns der Schmerz schon arg plagen.

Zimmertipp: Fußkranke sollten darauf achten, eine Hütte weiter unten zu bekommen, der Weg in die Höhe ist teilweise recht steil.
  • Aufenthalt: Oktober 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, Marit13!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 5. April 2013

ein wunderschönes resort mit einem einzigartigen system der service family. man fühlt sch als persönlicher gast. mehrere restaurants mit abwechslungsreicher speisekarte - auch für kinder und vegetarier geeignet. tolle anlage mitten in palmen.
der dive shop befindet sich mitten in der anlage, also nur ein paar schritte vom liegestuhl entfernt. das equipment ist tiptop und die tauch guides und bootsführer äusserst freundlich und hilfsbereit. the top of the hill war das hot towel nach jedem tauchgang. wo gibts denn so was. die dive sites sind alle ganz nah und wirklich top.
coco beach ist kein fünfstern und kein vierstern - aber total gemütlich und wirklich empfehlenswert. ich hoffe, ich komme bald wieder.

Zimmertipp: egal - es liegen alle gut. wir hatten deluxe und waren mit lage und grösse zufrieden. leider keine klimaanlage, nur fan aber was solls, es sind ferien
  • Aufenthalt: April 2013, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, diver_fritz!
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