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“Vorsicht falsche Guides”
Bewertung zu Yogyakarta Palace

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Private Tour:Prambanan Temple and Yogyakarta Palace along with Water Castle
Bewertet am 2. August 2012

Es gibt offenkundig zwei getrennte Bereiche im Sultanspalast, wobei der Eintritt für den Eingang von der Malioboro Straße nur 2.000 Rupien beträgt, aber auch nicht mehr wert ist. Bereits am Eingang wird man von einem der dort lungernden Guides mit der Tatsache, dass er jetzt durch die Räumlichkeiten führt, konfrontiert. Erwartet wird ein Trinkgeld. Da es aber anscheinend nicht viel zu sehen und damit auch nicht viel zu erklären gibt, haben wir den Guide freundlich entlassen.

Auf dem Gelände hat sich dann erneut ein Guide unter Vorweis auf seinen Ausweis auf dem Hemd, als weiterer offizieller Guide ausgewiesen. Leider haben wir seine Dienste in Anspruch genommen und wurden unverschämt belogen.

Schon die Frage, was wir nach dem Besuch hier planen, enttarnte seine Intention, eigentlich nur Touren zu vermitteln.

Er erklärte zwar einiges zu den Exponaten, konnte es aber nicht lassen, uns vom Kauf von Batik an den Touristenpunkten der Stadt abzuraten. Natürlich wusste er, wo hochwertige Batiken zu erwerben sind. Als wir nicht weiter darauf eingingen, wollte er uns eine Merapi-Tour um nur 350.000 IDR schmackhaft machen.

Augenscheinlich war er nur an Vermittlungsprovisionen interessiert und behauptete daher sogar, dass der Wasserpalast in der Zeit des Ramadan nur am Nachmittag geöffnet sei und die Bereiche des Palastes, die wir gerade einsehen, die einzigen derzeit zu besichtigenden seine.

Natürlich unwahr, wie wir sogleich später rausfanden und alles nur erlogen, um unseren weiteren Tagesablauf nach seinen Wünschen empfehlen zu können.

Zu sehen gibt es in diesem Bereich eigentlich nur zwei große Vitrinen mit Figuren der Sultanfamilien samt Festtagsbekleidung, wobei die Glasscheiben und auch die Exponate - wie das gesamte Areal - schmutzig und unansehnlich sind. Weiters stören die in Käfige verfrachteten Hähne und Vögel.

Nach seiner Führung gesellte sich der Kerl wieder zur Gruppe seiner Kumpanen am Eingang.

Erst durch Nachfrage bei Einheimischen (meine Freundin spricht Bahasa) konnten wir in Erfahrung bringen, dass sowohl der Hauptbereich des Palastes (außer natürlich die Privatbereiche des Sultans) sowie das Wasserschloss sehr wohl zu besichtigen sind.

Eine schmale, mangels Gehsteigs unpassierbare Straße führt zum auf der gegenüberliegenden Südseite gelegenen Eingang zum Hauptbereich des Palastes. Die Guides dort sind sehr freundlich und gibt es auch etwas mehr zu sehen.

Ausgestellt sind nicht wirklich hochwertige Exponate des Sultans, wie beispielsweise dessen (mottenzerfressenen) Handschuhe oder Bücher.

Interessant sind aber die ältersemestrigen Mitglieder der Sultansgarde, die zum Teil in Europa studiert haben und am Bund auf dem Rücken einen Krummdolch tragen.

1  Danke, from0815!
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51 - 55 von 2.335 Bewertungen

Bewertet am 25. Dezember 2011

Der Sultanspalast liegt unweit vom Zentrum und man braucht vielleicht 30 Minuten zur Besichtigung, will man nicht länger durch die musealen Hallen gehen. Die Exponate sind vielseitig zur Sultansgeschichte, aber zunehmend auch etwas langweilig, zumal eine Erklärung nur selten im Englischen ist! Zur Ferienzeit ist der Palast durch inländische Touristen sehr überlaufen.

Danke, Bergwind!
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Bewertet am 29. November 2011

Kraton ist fast in der Mitte (rechts neben Jl. Malioboro) entfernt.
Wenn Sie ein Hotel (np.Nootel, Phoenix oder Santika) in verschiedenen Teilen der Stadtbusse befinden können "Trans-Jogja" (3000 Rp. Für die Reise-egal wie viele Haltestellen der Fahrt)
Wir hatten Glück und am Morgen in den Palast Zeremonien wurden anlässlich einer der muslimischen Feiertagen statt.
Es lohnt sich, die offiziellen Führer (keine bestimmten Preis notwendige Verhandlungen).
Der Palast wird immer noch von den derzeitigen Herrscher der Provinz bewohnt so Sie können nur einen Teil des Kraton bis 14:00 Uhr besuchen.
Viele Fotos, spezielle Kostüme mit Batik und Geschenke für die Sultane des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert.
Besichtigung mit Führer dauern etwa 1,5 Stunden.
Kraton in Yogyakarta kann nicht einmal zu den Tempeln von Prambanan und Borobudur vergleichen, ist aber eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt Yogyakarta.
Eintritt kostenpflichtig. Kinder zahlen 100% des Preises.

Danke, NUCKA83!
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Bewertet am 12. Oktober 2011

Endlich mal ein Kraton, der sein Eintrittsgeld auch wert ist.
Man kann den Kraton nicht ohne Führerin besuchen, denn der herrschende Sultan wohnt noch hier mit seiner Familie. Die Investition lohnt sich aber, da es auch deutschsprechende Damen gibt, welche sich am Hofe sehr gut auskennen und gerne ihr Wissen teilen. Neben dem üblichen, wie das Gamelan des Sultan, gibt es hier den Unterschied, das der Palast lebt. Am Gamelan wird geübt. Beim Schatten- und Puppenspiel üben kann man zusehen. Selbst die Museumsstücke sind sehenswert, zeigen sie doch das Leben am Hofe, wie es einst war und nicht wie sonst überall, den Unabhängigkeitskampf. Sämtliche Ausstellungshallen sind gepflegt und man kann an und in Ihnen auch die Handwerkskünste der Javaner bestaunen.
Leider hat die Jugend Java´s kaum noch Interesse an den Bräuchen (wie überall).
Vor dem Haupteingang, gibt es auch eine Post!!
Für den Rundgang sollte durch die Gebäude und Höfe sollte man sich Zeit nehmen. Meine Führerin hatte auf jede meiner Fragen zum Palast eine Antwort. Selbst den Stammbaum des Sultans wüsste Sie wahrscheinlich für die letzten 2000 Jahre. Sie erklärte mir, wer zur Wache des Sultans ausgewählt wird und was sie heutzutage noch so zu tun haben, wie sie ausgebildet werden etc. Das Muss in Yogyakarta Stadt!

Danke, sun m!
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Bewertet am 6. September 2011

Mitten im Zentrum von Yogyakarta liegt der Sultanspalast, der – zumindest der Aufschrift nach – gar nicht so alt sein dürfte, wie er teilweise wirkt: 1928 (oder dies ist das Datum einer Renovierung?). Wir bekamen jedenfalls einen äußerst launischen Führer, der sehr gut Deutsch sprach und uns die ganze Zeit mit Witzen und originellen Redensarten unterhalten wollte, uns auch die typisch javanische Schrift nahezubringen versuchte. Er erklärte uns, dass die Familie des Sultans noch heute in (für Touristen natürlich nicht zugänglichen) Teilen des Palastes wohnt. Interessant fand ich die Sammlung von Musikinstrumenten sowie das Schattentheater, das auch ab und zu bespielt wird. Alles in allem eine exotische Kulisse mit vielen bunten Ornamenten (natürlich fantastische Fotomotive), etwas zu aufdringlich fand ich die Betonung auf der Familiengeschichte der Sultane, mit Fotos in allen Lebenslagen und Stammbäumen, die den Kinderreichtum der Patriarchen belegen sollten. Vor dem Palast tummeln sich Souvenirverkäufer und es gibt jede Menge Ramsch zu kaufen (billige Fächer, Flöten und Batik-T-Shirts).

Danke, Primavera007!
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