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“Wenig Freiraum” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu High Dam

High Dam
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Private Führung: Tempel von Philae, unvollendeter Obelisk und Assuan-Staudamm ...
Platz Nr. 10 von 39 Aktivitäten in Assuan
Details zur Sehenswürdigkeit
München, Deutschland
Beitragender der Stufe 
22 Bewertungen
11 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 8 "Hilfreich"-
Wertungen
“Wenig Freiraum”
3 von 5 Sternen Bewertet am 19. Januar 2013

Industrieanlage in hässlicher Gegend.
Man kann nur ein paar Meter gehen, da man gleich von Polizisten zurückgepfiffen wird.

Aufenthalt Januar 2013
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Danke, Alfred S!
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Wiener Neustadt, Österreich
Beitragender der Stufe 
130 Bewertungen
78 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 273 "Hilfreich"-
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“Megabauwerk - aber nicht viel zu sehen”
3 von 5 Sternen Bewertet am 7. Oktober 2012

Wir fuhren gleich in der Früh zum Assuan Staudamm, weil da die Hitze noch erträglich war. Generell könnt ihr euch darauf einstellen, wenn ihr mit dem Schiff unterwegs seid, dann ist es immer früh, wenn es losgeht.

Wir fuhren mit dem Bus direkt auf die Staumauer und stiegen aus. Wir bekamen Tickets (der Preis ist im Ausflugsziel inbegriffen, würde aber 20,-- ägyptische Pfund kosten) und mussten durch einen Metalldetektor gehen, der aber eher wie eine Attrappe aussah, er hat auch immer mal wieder gepiepst, aber es hat im Grunde niemanden interessiert, wir sind alle einfach durchgegangen.

Dann hat uns der Reiseführer zu den Schautafeln gebracht und uns dort seine Weisheiten über den Kanal erzählt, die ihr oben von mir schon erfahren habt.

Die Schautafeln sind auch sehr interessant, aber man kann sich hier nicht wirklich lange aufhalten. Wir bekamen nach den Erklärungen eine halbe Stunde Zeit, um das ganze Areal, das sich auf ein paar Meter beschränkte, zu erkunden, aber es ist ziemlich klein. Es gibt eine winzige Grünanlage mit ein paar Bäumen, aber das ist leider wirklich nichts Besonderes. Wir gingen halt ein paar Runden, machten ein paar Fotos und gesellten uns danach wieder zu unserem Reiseleiter und lauschten weiter, was er denn zu erzählen hatte. Unseren Guide konnte man nämlich fragen, was man wollte, er hatte immer eine Antwort parat.

Meine Frage war z.B. wie viele Turbinen das Wasserkraftwerk hatte und er meinte, es seien zwölf und der Strom, der damit erzeugt wurde, wird bis nach Kairo weitergeleitet.

Auf die Frage der Versandung des Staudamms gab er die Antwort, dass er damit rechnet, dass, wenn man nicht bald etwas dagegen macht, der komplette See, der derzeit der drittgrößte der Welt ist, in etwa 600 Jahren vollkommen versandet sein könnte.

Unser Reiseführer erzählte viel über den Damm, auch, dass durch den Bau die Zerstörung wichtiger antiker Bauwerke in Kauf genommen wurden. Unter anderem die UNESCO sorgte dafür, dass viele nubische Bauwerke abgetragen und an anderer Stelle wieder aufgebaut wurden, aber dennoch sind viele für immer unter dem riesigen Stausee begraben. Allerdings war es nicht nur ein Einschnitt in die Kultur, sondern auch für die Menschen, denn ihre Dörfer und Ländereien gingen unter und durch die Verlegung ihrer Wohnstätten ind en Norden und dadurch dem Abbruch der Kontakte zu den Nomadenvölkern verloren sie wesentlichen Punkte ihrer Identität.

Wir erfuhren weiters, dass die riesige Wasseroberfläche des künstlichen Sees zur Veränderung der klimatischen Verhältnisse und zum Anstieg des Grundwasserspiegels bis weit in den Norden führte. Dies wiederum sorgt für Schäden an den Bauwerken, z.B. in Luxor, die, nachdem sie Jahrtausende lang durch Flugsand erhalten wurden, nun vom Salzwasser zerfressen werden. Aber als einen Erfolg des künstlichen Sees wollen lt. unserem Reiseführer die Politiker den Toshka Kanal verkaufen, der Teile der westlichen Wüste begrünen soll.

Weiters erzählt uns der Reiseleiter, dass es im Grunde mit anderen afrikanischen Nilländern ein Abkommen gibt, dass sie keinen Damm bauen dürfen, weil Ägypten dann zu wenig Wasser hätte, aber dass sie sich jetzt, wo die politische Lage in Ägypten recht schlecht ist, nicht mehr daran halten. Wie das weitergehen soll, das steht derzeit noch in den Sternen.

Aufenthalt Juli 2012
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Kapstadt, Südafrika
Beitragender der Stufe 
104 Bewertungen
35 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Saftiges Eintrittsgeld”
2 von 5 Sternen Bewertet am 13. Juni 2012

Der Damm ist weniger wie eine Mauer, eher wie ein kleiner Berg und damit nicht so eindrucksvoll. Sehr lästig ist ein hohes Eintrittsgeld das den Touristen abgeknöpft wird (für was eigentlich?). Ausblick auf Nasser See auch nicht wahnsinnig beeindruckend. In Assuan gibt es sehr viele sehenswerteren Dinge...

Aufenthalt Februar 2012
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3 Danke, Valentino K!
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Wien
Beitragender der Stufe 
146 Bewertungen
70 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 73 "Hilfreich"-
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“Kann man besichtigen. Muss man aber nicht.”
3 von 5 Sternen Bewertet am 26. April 2012

Der Staudamm - und noch vielmehr der Bau des Staudamms - sind eindrucksvoll. Allerdings beschränkt sich die Besichtigung auf eine Art Parkplatz von dem aus man den Stausee und auf der anderen Seite den Nil betrachten kann. Ein paar Hinweisschilder beschreiben den Aufbau (der Staudamm ist an der Basis fast 1 km breit!), damit ist man aber schnell fertig. Also wie gesagt, kann man besichtigen. Wenn nicht, hat man nicht viel versäumt.

Aufenthalt November 2011
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Danke, brtzl!
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Nieheim, Deutschland
Beitragender der Stufe 
70 Bewertungen
18 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Eindrucksvoller Staudamm”
4 von 5 Sternen Bewertet am 9. April 2012

Der Assuan Staudamm ist ein eindrucksvolles Bauwerk. Der 3600 Meter lange Staudamm staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. So hat man wenn man auf der Staumauer steht zu einem den Blick auf den Nil und zur anderen Seite den Blick auf den Nassersee. Auf der Staumauer stehen Infotafeln über den Staudamm.

Aufenthalt Oktober 2011
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Danke, Atti1625!
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