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7 - 12 von 1.614 Bewertungen
Bewertet am 6. Februar 2016

Wer mehr über die Geschichte Kolumbiens, der alten und der neuen Welt erfahren mcöhte, muss dieses Museum unbedingt aufsuchen! Es ist im ehemaligen Gefängnis beherbergt!

Im Anschluss kann man sich im wunderschönen Garten einen guten Kaffee gönnen!

Erlebnisdatum: März 2015
Danke, citytoursdresden!
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Bewertet am 10. Dezember 2015

Die Ausstellung selbst hat mich nicht von Hocker gerissen. Es ist alles nur in Spanisch angeschrieben. Das Gebäude selbst ist aber sehenswert. Es ist ein altes Gefängniss. Am Sonntag gratis Eintritt.

Erlebnisdatum: November 2015
Danke, GueBi!
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Bewertet am 18. März 2015

Der Eintritt ist frei uns wir konnten sogar noch an einer gratis Führung im ersten Stück teilnehmen. Vom sehr kompetenten und sympathischen Guide haben wir viel über die Geschichte des Landes und die Einflüsse verschiedener Kulturen erfahren. Sehr spannend!

Erlebnisdatum: März 2015
Danke, Jonathan K!
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Bewertet am 24. April 2014

Das Nationalmuseum ist in einem alten Gefängnis untergebracht. Alleine das war schon den Ausflug dorthin wert. Der Bau ist beeindruckend und passt in seiner Schlichtheit optimal für die Ausstellungen.
Leider waren mindestens 4 Flügel der Ausstellungen nicht zu besichtigen, weil sie renoviert werden. Zwischen 2014 und 2018 werden die Gebäudeflügel nach und nach wieder eröffnet. Genau die Ausstellungen, die mich interessiert hätten, konnte ich deshalb nicht sehen (präkolombinische Kultur, ethnographische Stücke, Vorgeschichte der Conquista).
Das was wir sahen war mangelhaft beschriftet, die Wandposter schon etwas in die Jahre gekommen und in Spanisch (glücklicherweise sind wir der Sprache mächtig). Ich hätte es gut gefunden, wenn die Exponate auch in Englisch angeschrieben wären, schliesslich kommen ja auch einige ausländische Besucher.
Die Bilderausstellung ist klein - es gab nur wenige Bilder, dich mich angesprochen haben. Wer das Spätwerk von Botero und seine Kunst mag, kommt schon auf seine Kosten, es hängen einige Bilder von diesem Künstler im Nationalmuseum.
Alles in allem wenig spektakulär, die Ausstellungskästen sind wenig raffiniert und etwas lieblos gemacht und vor allem die Ausleuchtung ist sehr schlecht.
Das Nationalmuseum sollte lieber einen Eintritt verlangen und dafür das Geld in die Ausstellung investieren. Vielleicht kommt man derzeit aber gratis herein, weil sicher mehr als 50% der Stücke nicht zu sehen sind wegen der Umbauten und Renovierungen.

Erlebnisdatum: April 2014
Danke, TheDewitzFamily!
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Bewertet am 11. September 2012

Das älteste Museum am Platze, 1823 an anderer Stelle gegründet, hier im ehemaligen Gefängnis seit 1948. Die Zellenstruktur ist von außen überdeutlich und innen im oberen Stockwerk zu erkennen, dort sind 2 Zellen "rekonstruiert".
Was erwartet man von einem Nationalmuseum? Dass es die Wurzeln und die Entwicklung der Nation korrekt, vollständig und verständlich darstellt.
Diesem Anspruch wird das Museum nur zum Teil gerecht. Zwar sind die präkolumbianischen Wurzeln des Landes ausführlich und gut dargestellt (anders als in manchen kolumbianischen Büchern, wo die Welt erst mit den Conquistadores anfängt), auch das Thema "Archäologie" wird anschaulich geschildert. Eine gute Übersicht bekommt man auch über die Kolonialzeit, aber halt aus der Sicht der Eroberer, nicht der Eroberten. Zwar sind manche Geschichtskapitel bemerkenswert offen und selbstkritisch dargestellt (z.B. Atahualpa, Sklavenunwesen...), anderes bleibt unreflektiert (warum kam es in Kolumbien nicht zu einer "Revolution" wie in England oder Frankreich, obwohl die "Elite" von dort beeinflußt wurde? Warum haben sich die Parteien mit Waffen bekämpft?)
In der neueren Geschichte ist der nun immerhin 50 Jahre dauernde Bürgerkrieg gar nicht aufgearbeitet (Ausnahme: Anklage der UN gegen Kinderrekrutierung durch FARC), nicht einmal die großen politischen Morde (Gaitan ...) sind erwähnt. Man verläßt das Museum, ohne große Erkenntnisse, warum die Kolumbianische Nation heute so ist wie sie ist.
Ansonsten: Alles fein aufgebaut und beschriftet, allerdings nur in Spanisch - es gibt aber pro Raum eine Ausleih-Fassung in Englisch.
Fazit: Man muß schon einiges zusätzlich lesen, um das Land einigermaßen zu verstehen.

Erlebnisdatum: September 2012
Danke, rumabo!
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