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“Tempelberg Jerusalem, Israel” 4 von fünf Punkten
Bewertung zu Tempelberg

Tempelberg
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Jerusalem - drei Religionen heiliger Stadt Rundgang
Platz Nr. 26 von 298 Aktivitäten in Jerusalem
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Eintrittsgebühr: Nein
Empfohlene Besuchsdauer: 1-2 Stunden
Aachen
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“Tempelberg Jerusalem, Israel”
4 von fünf Punkten Bewertet am 7. Mai 2012

Jerusalem ist durch sein Miteinander dieser unterschiedlichen Völkergruppen, die sich nicht immer lieben, ein gutes Beispiel für "labiles Gleichgewicht". Man kann von der Klagemauer direkt den Tempelberg besichtigen... wenn man bereit ist dafür seine wertvolle Zeit zum Schlangestehen zu opfern. Wir hatten Glück und warteten nur ca. 30 Minuten, waren ganz vorn. Als der "Einlaß gewährt" wurde, war die Schlange riesig und ob alle Besucher eingelassen wurden, weiß ich nicht. Da wird natürlich das Gepäck und man selbst gründlich kontrolliert, geht lange Wege und ist endlich da.Der Tempelberg ist ein großer Garten/Park inmitten von Jerusalems Altstadt, mit mehreren Toren, durch die die Muslime natürlich immer durchgehen können, um ihren Weg abzukürzen oder eben um zu ihrem Ziel zu gelangen. Es ist ein normaler, großer, gut angelegter, symmetrischer Garten/Park, in dem die zwei großen, sehr berühmten Bauten des Islam stehen: der Felsendom und die Al-Axa-Moschee. Die nicht-muslimischen Besucher werden nach weniger als einer Stunde gebeten, den Garten zu verlassen. Die Besuchszeit, als wir dort waren, war von 12.30-13.30 Uhr. Der Tempelberg ist ein Hügel, dessen Geschichte berühmt ist, also vorher gut im Reiseführer lesen. Besichtigen kann man dort nichts.

Aufenthalt März 2012
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Danke, WulfMarion!
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Wien, Österreich
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“Der Tempelberg – immer wieder zerstört und ausgelöscht”
4 von fünf Punkten Bewertet am 25. April 2012

Der zentrale Platz in Jerusalem ist der Platz des ersten und zweiten jüdischen Tempels am Tempelberg. Um 1000 vor Christus brachte König David das Heiligtum der Juden, die Bundeslade von der früheren Hauptstadt des Reiches Hebron nach Jerusalem und platzierte sie im Bereich des heutigen Felsendoms auf dem Tempelberg. Sein Sohn König Salomon errichtete in der Folge nach den Plänen seines Vaters einen prunkvollen Tempel. Diese Schätze und die Menge an Gold veranlassten die Nachbarvölker zu Plünderungen und so zerstörten und plünderten die Babylonier diesen Tempel und versklavten das gesamte jüdische Volk und brachte es nach Babylon. (Heute wird mancherorts die Meinung vertreten, dass der Marsch ins Exil der Juden freiwillig und ohne Versklavung stattfand. Dies ist weder in der damaligen Zeit vorstellbar, noch nach Zerstörung der Hauptstadt und des Tempels plausibel) Nach der Befreiung durch die Perser etwa 540 vor Christus kehrten die Juden zum Teil nach Jerusalem zurück und bauten den nicht mehr ganz so prächtigen zweiten Tempel. Die Basis der Tempelanlage ist heute noch in Form der Westmauer (Klagemauer) erhalten. 70 nach Christus wurde dieser von den Römern zerstört und durch einen Jupitertempel ersetzt. Dieser wiederum wurde vom christlichen Kaiser Roms Konstantin durch eine christliche Basilika ersetzt. Vom Kaiser Julian wurde diese wiederum abgerissen und der Neubau des jüdischen Tempels geplant, aber in der Anfangsbauphase bereits wieder eingestellt. Etwa 350 Jahre später errichteten Moslems den Felsendom um den endgültigen Sieg über die Juden und Christen monumental darzustellen. Zehn Jahre später bauten sie auch noch die Al-Aqsa-Moschee am Tempelberg um das jüdische Tempelgelände mit dem höchsten heiligen Ort der Juden (dem ehemaligen Standort der Bundeslade) endgültig zu entweihen.

Aufenthalt März 2012
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Düsseldorf, Deutschland
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“Leider nicht sehen können”
2 von fünf Punkten Bewertet am 22. April 2012

Jeder Reiseführer sagt etwas anderes zu den Öffnungszeiten, wir sind extra früh aufgestanden und haben uns um viertel vor neun in die schon recht lange Schlange am Dungtor eingereit (es war Nebensaison, so dass ich denke die Schlange war noch verhältnismäßig kurz). Es ging nur sehr langsam voran und kurz bevor wir an der Sicherheitskontrolle gewesen wären wurde das Tor geschlossen und niemand kam mehr durch. Zu dem Zeitpunkt war es 10 Uhr, im Reiseführer stand eigentlich was von bis 11 Uhr geöffnet. Wir waren sehr enttäuscht so lange angestanden zu haben und beschlossen es nicht noch einmal zu versuchen. Die Öffnungszeiten scheinen recht willkürlich zu sein, wahrscheinlich muss man schon um 8 Uhr da sein um sicher auf den Tempelberg zu kommen. Andere Touristen haben uns erzählt, dass Sie gerade noch so hochgekommen sind, aber dann direkt wieder runter mußten, da die Zeit abgelaufen war. Im Gegensatz zu allen anderen heiligen Stätten in Jerusalem wird man hier als nicht-Gläubiger diskriminiert - schade. Einen guten Blick auf den Felsendom hat man vom Turm der Erlöserkirche.

Aufenthalt März 2012
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Lübeck
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“Rechtzeitig da sein”
5 von fünf Punkten Bewertet am 16. April 2012

Es ist leider nicht einfach, auf den Tempelberg zu gelangen. Die Öffnungszeiten sind begrenzt und variieren je nach Jahreszeit und (so war mein Gefühl) nach Lust und Laune.
Wir standen jeweils am Beginn der Öffnungszeiten in einer Schlange und kurz vor dem Eintritt wurde geschlossen, teilweise deutlich vor dem offiziellen Eintrittsende.

Solltet ihr euch dafür interessieren müsst ihr mindestens eine halbe Stunde vor der Öffnung anwesend sein.

Aufenthalt März 2012
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Tel Aviv
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“endloses Schlange stehen”
4 von fünf Punkten Bewertet am 17. März 2012

Bedauerlicherweise sind vor einigen Monaten die Sicherheitskontrollen extrem verstärkt worden, insbesondere die Suche nach Bibeln. Seit Jahren dürfen keine Bibeln seitens des islamischen Wafqs mitgenommen werden, aber jetzt sind auch Rosenkränze und Kreuz am Hals nicht mehr gestttet. Alle Taschen werden systematisch nach Bibeln durchforstet.

Dies führt dazu das man leicht 1 Stunde Schlange stehen muß um überhaupt hoch zu kommen, und dies verdirbnt einem leicht die Freude.

Aufenthalt März 2012
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Danke, Ushi-Guide!
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