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“Gehört einfach dazu”
Bewertung zu Walking Street Pattaya

Walking Street Pattaya
Platz Nr. 28 von 92 Aktivitäten in Pattaya
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Details zur Sehenswürdigkeit
Empfohlene Besuchsdauer: Unter 1 Stunde
Bewertet 16. Juni 2015

In Pattaya gewesen zu sein ohne die Walkiing Street besucht zu haben ist wohl wie in Paris gewesen zu sein und nie den Eiffelturm gesehen zu haben. Empfehlenswert ganz am Anfang rechts das Lokal welches Musik aus dem Isaan darbietet - das ist echtes Thai Flair. Auch sonst viele offene Bars mit ganz akzeptabler Life Musik. Selbstredend die Go-Go Bars wenn man die möchte. Wenn man gut zu Fuss ist kann man bis nach hinten laufen - da gibt es offenbar einige ganz passable Seafood-Restaurants (weiss ich aber nur vom Hörensagen - bis ganz nach hinten habe ich es selber nie geschafft).

Erlebnisdatum: Juli 2014
1  Danke, K_M_Moo!
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264 - 268 von 10.170 Bewertungen

Bewertet 14. Juni 2015

Beim Lesen von Bewertungen sollte man sich immer klar machen, es sind stets die Empfindungen des Schreibenden. Sie müssen niemals Allgemeingültigkeit haben. So habe ich denn auch oft Orte besucht, die vorwiegend positiv beurteilt wurden, die ich aber als negativ empfand, umgekehrt war es natürlich auch so.

Meine Bewertungsüberschrift ist schon provokant, aber so empfinde ich es und meine Geschäftsfreunde ebenfalls. Die Sehenswürdigkeit WALKING STREET ist es nach meinem Empfinden nicht würdig, gesehen zu werden. Meine Bekannten drängten aber darauf, man hätte ja schon so viel darüber gehört. Ich frage mich wirklich was, aber gut, jeder sieht es anders.

Am Ende der Beach road, im südlichen Pattayaberweich, durchschreitet man einen Torbogen und ist im Rotlichtbereich, auch wenn der Unbedarfte es nicht so empfindet. Klar, hier gibt es weiterhin jede Menge Discos und offene Bars mit guten Rockbands, vorherrschend ist jedoch das Rotlicht-Milieu, mit versteckten und offenen kriminellen Machenschaften mit Diebstahl und Drogen, fast ewig nächtlichen Streitereien und Schlägereien, und der allgegenwärtigen Prostitution, obwohl in Thailand verboten. Und es ist fast unerträglich laut.

Wenn man träumend hier herum läuft, wird man davon kaum etwas mitbekommen. Nicht umsonst aber hat hier die Touristenpolizei eine Station aufgemacht. In dieser Straße treffen sich dann auch vorwiegend männliche Gaffer und allein reisende Herren, um in Verhandlung mit irgendeinem sich darbietenden Mädel aus irgendeiner der zahlreichen lauten Bars zu treten.

Wir wollten eine Disco von Innen sehen, wurden am Eingang nach Waffen durchsucht: Messer und Schusswaffen, gerade bei Einheimischen, sind an der Tages- und Nachtordung, und konnten dann das Innere bewundern. Was gibt es schon in einer Disco zu bewundern, ich bin kein Kind von Traurigkeit, aber Amüsement bedeutet für mich etwas anderes.

Gut, meine Bekannten wollten es mal sehen. Als einer von uns ganz unverblümt von einer Gewerbe treibenden Dame angesprochen wurde, direkt mit Nennung des Preises für eine Nacht, hat es uns dann auch gereicht. Vielleicht lag es ja auch daran, dass wir unsere Hormone unter Kontrolle halten und uns nicht in die Viagra-Karawane einfügen wollten. Andere mögen das ja alles witzig und in Ordnung finden, wir fanden es widerlich.

Ich will auf weitere Einzelheiten nicht eingehen, aber auch Osteuropäerinnen haben das Gewerbe mittlerweile für sich entdeckt, nennen sich Künstlerinnen und rutschen an Metallstangen entlang.

Adieu Walking Street, dass man sich hier wohlfühlen kann, ist mir persönlich weiterhin absolut unverständlich. Ein unnötiger Schandfleck in Pattaya, den man meines Erachtens mit einem eisernen Tor abriegeln sollte, in Hamburg gibt es ja so etwas. Vielleicht lag es ja daran, dass wir unsere Hormone unter Kontrolle haben.

Gut, zur Ehrenrettung, wenn diese denn überhaupt vorhanden ist, es gibt einige wenige Rockbars und Restaurants, wer sich mit dieser Musik angefreundet hat, kommt voll auf seine Kosten. Das kann aber alles nicht über den eigentlichen Sinn oder Unsinn dieser Straße hinwegtäuschen.

Was soll nun die Bewertung bringen: Meine Bekannten waren enttäuscht ob der Schlichtheit dieser Straße, man hatte eine hübsche Flaniermeile erwartet und befand sich unversehens im Rotlichtmilieu.

Da bleibt dann für mich ein ungenügend natürlich, andere mögen es anders sehen, bitte schön, jedem das seine.

Erlebnisdatum: Juni 2015
Danke, Wilhelm2000!
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Bewertet 8. Juni 2015

Viele Diskotheken, Go Go Bars, Restaurants und alles mögliche. Das muß man mal gesehen haben. Ab 20 Uhr ist die Walking Street Fußgängerzone.

Erlebnisdatum: Mai 2015
2  Danke, Bernhard M!
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Bewertet 1. Juni 2015

Zur "Walking Street" wird die Straße erst ab ca.18.00 Uhr, weil sie dann bis nachts für den motorisierten Verkehr gesperrt wird.

Als direkte Verlängerung der Beach Road kann man sie eigentlich nicht verpassen, drängt zudem ein etwa 8m hoher Torbogen -abends in beleuchteten Großbuchstaben "Walking Street" - zum Durchgang. Die "Walking Street" beginnt von der Beach Road aus kommend direkt hinter dem Pattaya Beer Garden, sie ist ca. 1 km lang und führt bis zum Bali Hai Pier, der Anlegestelle für die Schiffe zur Insel Koh Larn.

Geht man die Walking Street Richtung Bali Hai Pier, so befindet sich ab ca. 20 Uhr direkt am Anfang ein offener Polizeibus mit einem Tisch davor und Touristenpolizei, d.h. mehrere Ausländer der unterschiedlichsten Nationalitäten, die in Uniform für die Thai-Polizei arbeiten, bei Problemen präsent und Ansprechpartner für die Touristen sind.
Auf der rechten Seite reihen sich dann ein paar gute Seafood Restaurants aneinander, Dass sie sich sehr um Touristen bemühen, mindert deren angebotene Qualität überhaupt nicht. Von Hummer über Krabben, Tintenfisch bis zu Austern wird so ziemlich alles "frisch" angeboten, was der Unterwasserpazifist selbst nicht erlegt hat. Diverse italienische und französische Weine aber auch die ganz gewöhnlichen Biersorten runden das Angebot ab. Kulinarisch bietet die Walking Street etwa in ihrer Mitte noch das "Nag Nual", Pattayas ältestes Restaurant, auf beiden Seiten der Walking Street gelegen, auch mit großer Terrasse zur See und früher mit herausragender Qualität sowohl im Seafood- als auch im weiteren Restaurantbereich.Wie die aktuelle angebotene Qualität ist, kann der Autor nicht schreiben, weil er seit längerem dort nicht mehr war.

Aber der gneigte Leser mag schon jetzt merken, dass es einfach zu plump oder zu platt wäre, die Walking Street auf ein "Rotlichtviertel" zu reduzieren. Das passt weder zu Pattaya noch zur Walking Street. Das ist mehr ein Schmelztiegel allermöglichen menschlichen Bedürfnisse und Angebote der Bedürfnisbefriedigung. Das reicht auf der Walking Street und ihren Seitengassen von Apotheken, Wechselstuben, traditioneller Massage, Schneidergeschäften, Leder- und Schuhläden, Gästehäusern bis hin zu Gogo-Bars und guten Diskotheken.

Nach etwa 100m Richtung Bali Hai Pier auf der rechten Seite gibt es die "Lucifers" Disco, eine gut besuchte Disco mit Life Music. Etwa 150 m weiter liegt die Marine Disco, ebenfalls gut besucht und Pattayas älteste, die ab ca. 1.30 Uhr vor allem Techno anbietet, schräg gegenüber in ca. 100 m Entfernung Tony's Disco, ebenfalls gut und gut besucht. In allen Discos arbeiten auch sogenannte "Freelancer", Mädchen und Frauen, die auf der Suche nach zahlender Kundschaft sind und auf eigene Rechnung arbeiten, aber die gibt es auch in europäischen Groß- und Kleinstädten. Thailändische Frauen, die sich auf der Straße anbieten haben in den letzten Jahren Konkurrenz vor allem aus Osteuropa bekommen, aber die Damen, die sich abends offen anbieten, machen das eher auf der Beach Road als auf der Walking Street, wenn man schon mal den deutschen Begriff "Straßenstrich" bemühen möchte.

Mehrere Gogo-Bars, deren knapp bekleidete zumeist thailändisch Tänzerinnen auf der Straße um Kundschaft werben, runden das Bild der Walking Street -neben einer russischen Gogo-Bar mit zumeist osteuropäischen Tänzerinnenen, die sich einzeln im ersten Stock in einem Fenster zur Schau (etwa in Höhe der Marine Disco) stellen- ab.
Erwähnenswert sind noch ein paar wirklich gute Life-Music Pubs, für mich vor allem die Rolling Stone 1 -und 2- Bars. Noch zu erwähnen bleiben ein paar Bars mit
Ladyboys oder "Katoeys", die etwa nach ca. 500m Richtung Bali Hai Pier konzentriert sind und natürlich ein paar Open Air Beer Bars, in denen man sich einfach mal setzen und das bunte Treiben der WS an sich vorbeiziehen lassen kann. Kino pur.
So gesehen ist die Walking Street einfach nur klasse, ein buntes Gemisch von allem.Auch die Unmengen an chinesischen Touristen, die sich hinter einem Touristenführer mit kleiner Fahne fast wie eine unüberwindbare Schlange festkleben, verderben mir das positive Bild der Walking Street nicht. Was manchmal ein wenig nervt sind halbbesoffene, gröhlende männliche Touris im zur Schau gestellten Hormonrausch, denen kaum etwas zu peinlich ist, nicht einmal sie sich selbst. Aber auf der gesamten Länge der Walking Street ist immer wieder, unaufdringlich Polizei postiert, die das alles sehr gut im Griff hat. Es ist auch wirklich niemandem zu empfehlen, so auszurasten, dass er das berufliche Interesse der thailändischen Polizei auf sich zieht.
Deshalb können sogar und immer wieder Familien mit Kindern sicher über die Walking Street gehen.
Das ist einzigartig und bunt, manchmal ein wenig schrill. Muß man zwar nicht jeden Tag haben, aber wenn man schon mal in Pattaya ist, dann gehört das einfach dazu.

Erlebnisdatum: Mai 2015
1  Danke, Max N!
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Bewertet 20. Mai 2015

Das einzig Positive an der Walking Street ist, dass man dort gut Party machen kann. Es gibt viele Clubs und für jeden Musik Geschmack ist etwas dabei. Das man dort höhere Preise als anderswo für Getränke bezahlt finde ich nicht schlimm, da dies überall auf der Welt so ist dass man in Clubs/Diskos mehr bezahlt als in anderen Lokalitäten.
Die Walking Street ist okay und auch ich war des Öfteren dort, jedoch wenn man einmal dort war, hat man alles gesehen.

Erlebnisdatum: April 2015
Danke, MarcelAufReisen88!
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Pattaya, Provinz Chonburi
 

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