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“Geschichtsfälschung für Fortgeschrittene”
Bewertung zu House of Terror Museum

House of Terror Museum
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Platz Nr. 39 von 501 Aktivitäten in Budapest
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 8. Februar 2014

Die Ausstellungen sind eine ziemlich Schweinerei - die Rolle Ungarns als williger Partner im Nationalsozialismus wird systematisch verschwiegen. Wer politisch nicht völlig auf den Kopf gefallen ist muss sofort merken, dass es sich hier keineswegs um eine "neutrale" Ausstellung über die Opfer des kurzen 20sten Jahrhunderts handelt. Im Gegenteil, der nach der Finanzkrise neu erwachte "Nationale Geist" Ungarns, abzulesen an der vollkommenen Dominanz der politischen Sphäre durch rechte und ultra-rechte Parteien die sich völlig offen positiv auf NS-Persönlichkeiten beziehen, hat sich mit dem House of Terror selbst ein Denkmal gesetzt - Ungarn wird als Opfer dargestellt, als der arme Unschuldige. Sehenswert ist das wirklich nur aus einer zynischen Perspektive.

8  Danke, Fot O!
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79 - 83 von 8.237 Bewertungen

Bewertet am 18. Oktober 2013

Die Ausstellung im Terrorhaus ist nichts für einen grauen Tag - ich war froh, dass ich danach in die Sonne konnte! Auf drei Etagen wird der nationalsozialistische und kommunistische Terror in Ungarn mit Hilfe verschiedenster Medien in verschiedenen Räumen dargestellt. Man beginnt in der oberen Etage und arbeitet sich nach unten vor. In jedem Raum gibt es Informationsblätter in ungarischer und englischer Sprache. Im Keller des Hauses sind Menschen gefoltert worden und die Atmosphäre hängt nach. Sehr sehr eindrucksvoll!

1  Danke, Solelunatique!
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Bewertet am 29. Mai 2013

Wir waren über Pfingsten in dieser wunderschönen Stadt. Im Sightseeingbus wurde uns das Museeum empfohlen?! 1. handelt es nicht von allen Kriegen Ungarns( wie teilweise in einigen Beschreibungen erwähnt), sondern nur ab dem 2.Weltkrieg und die anschliessende sowjetische Diktatur. 2. Gab es nur Probleme am Ticketschalter: sehr unhöfliches Personal, kein Hinweis auf Guides o.ä., Broschüre nur auf "ungarisch" und relativ teurer Eintritt!! Als wir dann endlich im Rundgang waren, merkten wir, das wir die Guides brauchen, um alles zu verstehen. Diese kosteten dann noch einmal 5,- pro Stück!! Ein sehr düsteres Museeum mit teilweise nervender, lauter Terrormusik. Die Geschichte entspricht inetwa der der DDR und war uns somit bekannt! Uns war die Zeit danach echt verschenkt, sollte man echt in die schöne Stadt investieren!!! Die Fassade des Gebäudes reicht voll aus!!

5  Danke, eierfarm!
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Bewertet am 17. Mai 2013

Das Museum bringt uns die Geschichte des Terrors auf beeindruckende und bedrückende Weise nahe. Die Vermischung der unterschiedlichen Epochen des Terrors ist gut gelungen. Leider haben wir erst am Ende erfahren, dass es Audio guides gab. Man muss der englischen Sprache mächtig sein, um alles zu verstehen
Wünschenswert wären insgesamt mehr englische oder auch deutsche Erklärungen, die leider vorwiegend in ungarisch zu sehen sind. Die Begleitzettel sollten ebenso in deutscher Sprache vorhanden sein. Auch das Personal ist des englischen nicht so mächtig.
Vielleicht ändert sich das noch!
Ein lohnenswerter Besuch eines wichtigen Museums

2  Danke, VroniD!
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Bewertet am 29. Dezember 2012

Ein Wandel durch die Jahrzehnte des Terrors in Ungarn. Sehr bewegend inszeniert vor allem durch atmosphärische musikalische Untermalung. Man muss der englischen Sprache mächtig sein, um der Ausstellung ohne einen Audioguide folgen zu können, alle wesentlichen Informationen zu den jeweiligen Räumen findet man an den Eingängen in Form von gedruckten Blätter in englisch oder ungarisch, so dass man am Ende ca. 20 Seiten beisammen hat, was ich persönlich sehr schön fand, da man etwas zur späteren nochmaligem Lektüre in der Hand hat. Nebenbei Ungarn und EU-Bürger zahlen nur den halben Eintrittspreis, wie in vielen öffentlichen Museen. Führungen im Parlament sind für EU-Bürger ebenfalls gratis.

1  Danke, Vagabund1981!
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