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Heron Island Resort
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Mercure Gladstone(Gladstone)(Großartige Preis/Leistung!)
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Palm Valley Motel(Tannum Sands)
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The Club(Gladstone)
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Discovery Parks - Tannum Sands(Tannum Sands)(Großartige Preis/Leistung!)
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Bewertungen (1.806)
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Bewertungen von Reisenden
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10 - 15 von 1.806 Bewertungen
Bewertet 18. November 2010

Die Insel, auf der wir unsere zweite Australienwoche verbracht haben, ist etwas ganz einzigartiges und einmaliges. Sie ist nur 500 mal 800 m groß und damit natürlich autofrei. Internet hätte es eigentlich geben sollen, in der Woche war die Insel jedoch aufgrund von Problemen mit dem Satteliten offline. Die Fahrt mit dem Schnellboot von Gladstone dauert zwei Stunden, was dazu führt, dass es nur Übernachtungsgäste und keine Tagesgäste gibt. Die Bungalows haben Platz für ca. 300 Gäste, aber es waren mit uns nur ca. 120 auf der Insel. Am Strand sah man – wenn überhaupt - nur eine Handvoll Leute, relativ weit entfernt, es ist, als wäre man hier allein. Aber hier herrscht trotzdem reges Leben, und zwar von Vögeln. Die Brutzeit der Black Noddys oder auch „Anous minutus“, was sich etwa mit „Kleinhirne“ (oder „Dumpfbacken“) übersetzen lässt, hat angefangen, und davon gibt es hier fast 100.000 Stück. Warum sie so heißen, habe ich am ersten Morgen beim „Birdwalk“ erfahren, unter anderem z.B., weil sie sich ihren größten Feind, einen für sie gefährlichen Baum, als Nistplatz aussuchen. Die Black Noddys sitzen, fliegen krächzen und schnattern hier immer und überall und wer sich hier ohne Hut bewegt, geht gewisse Risiken ein…
Außer den Dumpfbacken gibt es noch eine sehr große Zahl von Vögeln, die ich für Laufvögel gehalten hätte, es dauert lange, bis man mal einen ein kurzes Stück fliegen sieht, aber sie können fliegen. Sie sind Allesfresser und interessieren sich sehr für Restaurant, Pool, Bar und Mülleimer. Einer hat eine unaufmerksame Minute genutzt, um über einen Cocktail von mir herzufallen, der dann leider auf dem Boden statt in mir landete.
Die ca. 20 anderen Vogelarten fallen neben diesen beiden kaum ins Gewicht.
Die Insel ist vom Riff umgeben, was dem Wasser eine tolle türkisblaue Farbe verleiht und außerdem hervorragende Möglichkeiten zur Beobachtung des Lebens im Wasser bietet. Am zweiten Tag haben wir bei Ebbe eine Riffwanderung unternommen. Man bekommt einen Zylinder, den man ins Wasser halten kann, um das, was sich unter der Oberfläche abspielt, so richtig gut erkennen zu können. Gesehen habe ich damit ca. 4 verschiedene Arten von Seegurken, zwei Sorten Seesterne, lebende große Muscheln und Schnecken und sogar zwei kleine Haie sowie natürlich verschiedene Korallenarten und einiges mehr, was ich nicht genau zuordnen kann.
Tagsüber beim Schnorcheln habe ich schon größere Haie, unendlich viele andere Fische, eine Schildkröte und einige Rochen gesehen. Haie und Rochen sollen übrigens ungefährlich sein, so lange man sie nicht in die Enge treibt, aus eigener Initiative greifen sie nicht an, anders als die Mücken, die nach einer regnerischen Nacht in Scharen über uns herfielen.
Leider noch nicht hier sind die vielen Schildkröten, die ab Oktober hier Eier legen. Aber es gibt einige Riesenschildkröten, die immer hier leben.
Ganz toll ist hier der Sternenhimmel, insbesondere bei Neumond leuchtet da eine unglaubliche Menge von Sternen.
Das Heron Island Ressort hat eine Gemeinsamkeit mit manchen Jugendherbergen: Es gibt keine Zimmerschlüssel! Ansonsten erinnert aber nichts an Jugendherbergen. Man lebt in Reihenhäusern, in denen man beim Blick nach draußen (durch Bäume auf das Meer) das Gefühl hat, alleine hier zu sein. Die Zimmer sind groß und sehr schön und das Essen ist genial. Am ersten Abend gab es ein Seafood-Buffet mit Hummer, Austern, Langusten und allem, was das Herz sonst noch so begehrt, sonst gibt es abends Menü und morgens und mittags wirklich gute Buffets.

  • Aufenthalt: September 2010, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Elke2010!
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Bewertet 7. September 2010

Traumhaftes Island mit Tücken

Die Anreise war fast teurer als das Hotelzimmer. Die Zimmer waren ok aber bei dem Preis hätte man mehr erwartet. Und dann mußte man für alles weitere auch noch bezahlen. Schnorchelausrüstung oder Ausflüge sowie Mittagessen und Abendessen, alles extra und nicht gerade ein Schnäppchen. Hinzu kommt, dass wir eigentlich nur am Tag der Ankunft am Meal-Package teilnehmen wollten. Die restlichen Tage reichte uns Frühstück und Abendessen. Die Geschäftsleitung war allerdings nicht in der Lage dieses zu managen. Sie bestand sogar darauf, dass wir für alle drei Tage das Meal-Package bezahlen sollten obwohl wir es wissentlich nicht genutzt haben. Das nenne ich Abzocke.
Umgebung der Zimmer war sehr naturbelassen, wenig gepflegt. Äste und Palmenblätter blieben liegen, nichts wurde schön hergerichtet. Bei unserer Abreise wurden 18 Jahre alte schattenspendende Bäume abgerissen weil eine der heimische Vogelarten dort nistete. Der Vogelkot war angeblich störend. 2 Meter weiter auf den Holzbänken zum Meer hingegen war auch alles mit Möwenkot bedeckt. Naja, es sind eben "richtige Naturliebhaber"

  • Aufenthalt: August 2010, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Hfroebi!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
jjohanse, General Manager von Heron Island Resort, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 21. September 2010

Sehr geehrter Herr Hfroebi,

vielen Dank fuer Ihr wertvolles Feedback. Ich hoffe, dass Sie die Inselumgebung trotz der Herausforderungen, denen Sie sich waehrend Ihres Besuchs stellen mussten, geniessen konnten.

Ich bin mir sicher, dass meine Kollegen das Meal-Package nicht absichtlich gegen Ihren Willen verkauft haben weil Ihre Anfrage recht haeufig vorkommt und flexible Arrangements der Mahlzeiten nach Wunsch umgesetzt werden koennen. Ich kann nur annehmen, dass ein Missverstaendnis vorlag und moechte mich dafuer entschuldigen.

Bezueglich der von Ihnen angesprochen Umweltthemen moechte ich gerne ein paar Details klaeren:
Nach eingehender Beratung mit der Queensland Parks & Wildlife Behoerde wurden in letzter Zeit 10 Pandanus Baeume enfernt. Das Wurzelgeflecht dieser Baeume hatte Gehwegplatten angehoben was eine Stolpergefahr ausloeste, die durch die gedaempfte Beleuchtung verschlimmert wurde. Nachts vermeiden wir zu helles kuenstliches Licht in den Aussenbereichen wegen der nahe gelegenen Schildkroeten Brutplaetze.

Aufgrund der Naehrstoffarmut in der Erde auf Heron Island (Korallenriff) sind heruntergefallenes Laub und Rinde von gestutzen Baeumen lebenswichtig fuer den vom Aussterben bedrohten Pisonia Baum, der von den Black Noddy Terns als Nistplatz bevorzugt wird. Der von Ihnen angesprochene Vogelkot stammt von der Ankunft der ersten von ueber 100 Tausend Noddy Terns, die sich jedes Jahr um diese Zeit auf Heron Island aufhalten. Offensichtlich ist regelmaessiges Putzen bei dieser grossen Anzahl an Voegeln enorm wichtig. Deshalb reinigen wir die betroffenen Bereiche taeglich mit Hochdruck-Wasserstrahlern.

Nochmals danke fuer Ihr wertvolles Feedback. Ich hoffe aufrichtig, dass wir in Zukunft nochmals die Gelegenheit haben werden, Sie als Gast auf Heron Island begruessen zu duerfen.

Mit freundlichen Gruessen,
John Johansen
General Manager

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Bewertet 30. Juni 2010

Top:
Die Insel ist für Naturliebhaber ein unbedingtes Muss!
Flop:
Unser Zimmer war sehr abgewohnt. Die Dusche brachte kaum Wasser, dafür war es unter dem Waschtisch ständig nass. Die Sauberkeit hielt sich stark in Grenzen, wohl auch, da unser Zimmer von einer jungen Japanerin ohne spezielle Hotelausbildung gesäubert wurde.

Das Essen war mittelprächtig. Die Auswahl (aus nur 3 Menüs) im Restaurant war gering. Eine Snackbar mit kleinen Gerichten für Mittags gab es nicht, man musste also gleich das Restaurant nutzen.

Die Auflagen für die (Plastk-)Sonnenliegen am (sehr kleinen) Pool wurden während unseres 4-tägigen Aufenthalts nur einmal herausgerückt.

  • Aufenthalt: Februar 2010, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, Wurzel46!
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Bewertet 26. Juli 2017

  • Aufenthalt: Juli 2017, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Schlafqualität
    • Service
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Diese Bewertung wurde maschinell aus dem Englischen übersetzt Was ist das?
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Bewertet 24. Juli 2017

  • Aufenthalt: Juli 2017, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Service
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