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32 - 37 von 1.002 Bewertungen
Bewertet am 23. März 2018

Haben lange überlegt welches Hotel wir für unseren ersten Maledivenurlaub buchen sollen. Wir sind froh uns für das Amari entschieden zu haben. Die Anreise ist etwas mühselig, dass stimmt, aber dafür ist man fern von irgendwelchen Fluglärm durch Wasserflugzeuge etc.
Es ist ein kleines Paradies. Die Villen auf der Ostseite haben uns vom Strand her besser gefallen als die auf der West Seite. Man hat hier mehr Strand und ist auch schneller am Riff zum schnorcheln. Auch die Tauchschule ist super. Sehr nettes Team. Bei Sandrine haben wir uns gut aufgehoben gefühlt.
Was ich sehr schön finde ist, dass die Angestellten sich mit einem unterhalten. Das war sehr schön und hat das ganze familiär gemacht. Besonders wollen wir uns bei Shafeed für den tollen Service, Ashish für das leckere Essen am Grill und für die Extrawünsche, Adam für die leckeren Nachspeisen und Hemant für die frischen Waffeln beim Frühstück bedanken. Dies hat erheblich zu dem tollen Gesamteindruck beigetragen.

Aufenthaltsdatum: März 2018
  • Reiseart: Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Schlafqualität
    • Service
2  Danke, Sascha S!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 23. März 2018

Unsere vorangegangenen Ferien auf den Malediven verbrachten wir im Constance Moofushi, Banyan Tree Vabbinfaru, Hilton Iru Fushi und One&Only Kanuhura. Im Amari Havodda mieteten wir uns für zwei Wochen mit All Inklusive ein, wobei wir zehn Nächte in einer Sunset Beach Villa und vier Nächte in einer Sunset Beach Pool Villa untergebracht waren (Pool vorneraus). Für alle, die es kurz und knapp mögen: Das Preis- / Leitungsverhältnis auf Amari Havodda ist, gerade auch im Vergleich mit den zuvor von uns besuchten Inseln, ausgezeichnet! Wer genug Zeit hat (aufgrund der langen Anreise erachten wir ein Mindestaufenthalt von zwölf Nächten als sinnvoll), Wert auf internationales Essen in Buffetform und Top-Qualität, ein Meer sowohl für Badewannen- wie auch Schnorchelliebhaber und eine mittelgrosse Insel mit dennoch ausreichend Privatsphäre legt, kann beruhigt Amari Havodda buchen. Wer nun noch etwas mehr Details möchte…

Essen
Also wer mit Auswahl und Qualität hier nicht zufrieden ist.. Zum Frühstück wird sensationell leckeres Brot serviert (für uns Europäer scheitert es ja gerade beim Brot allzu oft). Neben den üblichen Wurst- und Käsewaren werden zudem Eierspeisen frisch zubereitet und Waffeln und «Röstiecken» wechseln sich ab. Weiter gibt es ganz leckere Marmelade und die Auswahl an frischen Früchten fehlt natürlich auch nicht.
Zum Mittag- und Abendessen werden an der Live Cooking Station frisch Reis- und Nudelgerichte im Wok zubereitet – einfach nur lecker! Weiter gibt es immer Fisch und Fleisch. Wie wir es gewohnt sind, sind die Köche bei der Zubereitung des Fisches kompetenter als beim Fleisch (oft zu durch und dann zäh). Auch wenn man Reis oder Nudeln nicht mag, kommt man auf seine Kosten; jeden Tag hat es Kartoffeln in den unterschiedlichsten Varianten (Püree, Gratin, Pommes, Bratkartoffeln).
Speziell zu erwähnen ist auch das Dessertbuffet. Es gibt verschiedenste Leckereien in kleiner Grösse – genau richtig für eine kleine Sünde, es lohnt sich.
Und wenn mal etwas fehlt, einfach fragen. Wir haben es in zwei Wochen nicht einmal erlebt, dass uns ein Wunsch ausgeschlagen wurde.
All Inklusive ist zu empfehlen, zumal die Getränkeauswahl sowohl in Sachen Vielfalt wie auch Qualität (Weine, Bier) überzeugt.
Einziger Wehmutstropfen aus unserer Sicht; 5 Dollar für eine Kokosnuss zu verlangen. Dabei geht es nicht um den Preis, viel mehr ums Prinzip. Schliesslich ist die Kokosnuss das Einzige, was es im Überfluss auf den kleinen Inseln gibt und nicht extra eingeflogen respektive eingeschifft werden muss…

Unterkunft
Grosszügig, funktionell, schön und modern würden wir die Zimmer beschreiben. In Sachen Sauberkeit können wir uns den Vorgängerbewertungen leider nicht uneingeschränkt anschliessen; die Zimmerreinigung war in Ordnung, aber eher oberflächlich (war in der Pool Villa etwas besser) und lediglich einmal am Tag. Was für ein Hotel dieser Kategorie fehlt, ist der Aufdeckservice am Abend.
Die Pool Villa wirkt, bei grundsätzlich gleicher Einrichtung, etwas luxuriöser (Bad). Der kleine Pool ist gemütlich zum Lesen oder beim Apéro am Abend – eine Abkühlung ist er aber genauso wenig wie der Indische Ozean. Nice to have, muss aber gar nicht sein.

Strand / Meer
Je nach Gezeiten gibt es mehr oder weniger Strand vor den Bungalows, wobei die Bungalows auf der Ostseite immer genug Strand haben. Sandsäcke schützen den Strand auf der West-, also Sonnenuntergangsseite, welche optisch überhaupt nicht stören. Den Sand haben wir schon feiner erlebt (Constance), Schuhe sind aber auf der ganzen Insel nicht notwendig. Wir waren fast jeden Tag schnorcheln und haben immer viele Meeresbewohner angetroffen, so dass die Sichtung eines Hais in der zweiten Woche nur noch mit einem kurzen Blick und Nicken zur Kenntnis genommen wurde. Ein Highlight waren sicher die Schildkröten, welche sich, wie übrigens die meisten Meerestiere, durch uns nicht stören liessen und an den Umgang mit den Menschen gewohnt scheinen.

Gym / Spa
Die Massagen im Spa waren sehr gut bei einer schönen Atmosphäre. Das Gym ist funktionell eingerichtet und klimatisiert. Das Joggen am Strand (1.5 km) oder im Inselinnern (800 m) ist aber natürlich viel schöner, wobei es aufgrund der Hitze fast nur früh morgens oder am Abend möglich war.

Mitarbeitende / Service
Die Mitarbeitenden begegnen einen immer mit einem Lächeln und sind sehr freundlich. Natürlich gibt es immer Mitarbeitende, die einen mehr ans Herz wachsen. Wir möchten jedoch niemanden namentlich erwähnen, da wirklich alle sehr bemüht waren und uns jeden Wunsch erfüllt haben. Und wenn auch manchmal etwas unkoordiniert ist und länger dauert, kann man mit einem Lächeln darüber hinwegsehen, denn wenn wir etwas nicht hatten in den zwei Wochen, dann war es Stress. Das Amari Team hat sich vom Management bis zum Gärtner in Sachen «Freundlichkeit» und «Kundenorientierung» Bestnoten verdient!

Fazit
Wir besuchen grundsätzlich kein Resort zweimal und werden deswegen wohl nicht auf Amari Havodda zurückkehren. Wir können das Inselparadies jedoch uneingeschränkt weiterempfehlen. Zu beachten ist sicher die etwas längere Anreise mit Inlandsflug und Bootstransfer, wobei das mühsame vor allem die lange Zeit zwischen den Flügen ist. Vor Abflug der Maldivian Air gibt es dann noch eine kleine Überraschung…

Anregung
Trotz Globalisierung und Digitalisierung wären gewisse Einschränkungen bei der Nutzung von Handys und Tablets eine Überlegung wert. Wir hätten uns konkret ein Verbot der Geräte im Speisesaal gewünscht, da wir beim Essen gerne auf das Mithören von laut geführten Telefongesprächen oder Melodien irgendwelcher Spiele verzichtet hätten.

Aufenthaltsdatum: März 2018
  • Reiseart: Reiseart: als Paar
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
18  Danke, Stefan G!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 19. März 2018

Wir waren im März 2018 11 Tage auf der Insel. Beach Bungalow mit kleinem Pool (Vorderseitig). All-Inclusive gebucht. Es war ein absoluter Traum. Anreise ist etwas lange, da man von Male aus nochmals einen 55 min. Inlandflug vor sich hat und danach noch ca. 15 Minuten mit dem Speedboot zur Insel fährt. Aber war auch aufregend zumal alles super organisiert war. Bei der Ankunft hatten wir 2 Stunden Zwischenhalt in Male. Dies in einer klimatisierten Loge mit kostenloser Verpflegung.
Zimmer: wunderschön! Riesen Bad mit Aussendusche und Innendusche. Zudem grosse Badewanne (...bei 32 Grad nur schön zum anschauen). Sehr gut regulierbare und leise Klimaanlage. Kostenloses Wasser (ungekühlt) jeden Tag (zudem immer kostenlos an der Bar verfügbar). USB Direktanschlüsse (4x) zum Aufladen von Geräten.
Essen: sehr gut! Buffet eines der grössten und vielseitigsten die wir je gesehen haben. Immer frisch zubereitete Speisen aus allen Ländern. Da findet einfach jeder etwas. Im All-Inclusive waren zu allen erdenklichen Softgetränken 4x Weisswein und 4x Rotwein inclusive. Sehr gute Weine (ist aber immer Geschmacksache). An der Bar gibt es eine grosse All-Inclusive Cocktail und Spirituosen-Karte. Sehr gute Cocktails.
Sauberkeit: sensationell! Immer frische Handtücher und Strandtücher. Alles wurde immer aufgefüllt. Es hat nie an etwas gemangelt. Auch im Restaurant Köche immer mit Handschuhen und mit Sichtbarkeit der zubereiteten Speisen.
Schnorcheln: Wow! Korallen (wie überall auf den Malediven) zu 90% Tot. Jedoch sehr viele Fische. In 11 Tagen: 5x Schildkröten, ca. 15 Haie, div. Rochen, Muränen, Fische.
Sport: (nichts gemacht, war ja Honeymoon) Fitnesscenter gut ausgestattet. Wassersport div. Möglichkeiten. Geführte Schnorcheltouren um die Insel.
Allgemein: sehr nettes Personal. Bei All-Inclusive WIRKLICH alles Inclusive. (Ausser Mini-Bar im Zimmer). Jedoch kann ab 10 Uhr auch alles an der Bar konsumiert werden. Wir haben am Ende gar nichts aufbezahlt.
Fazit: Absolut 100% zu empfehlen.

Zimmertipp: Mit Kindern: Ostseite (= ruhiger, mehr Strand, Sonnenaufgang)
Aufenthaltsdatum: März 2018
  • Reiseart: Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Service
1  Danke, Reto M!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 10. März 2018

Es war ein traumhafter Urlaub wie im Paradies. Die Beachvilla wurde 2 mal täglich super gereinigt, inkl. Handtuchwechsel. Das Essen war sehr, sehr gut. Die Angestellten, egal ob Reinigungspersonal, Kräfte im Restaurant oder Gästebetreuer (Herr Hassan) waren immer sehr zuvorkommend Leider können wir hier nicht alle Namen nennen. Für uns war es der erste Urlaub auf den Maledieven und wir kommen sehr gerne wieder. Auf dieser Insel stimmt einfach alles, von der Sauberkeit bis hin zu der Freundlichkeit des Personals.

Aufenthaltsdatum: Februar 2018
2  Danke, mkather!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 25. Februar 2018 über Mobile-Apps

Unsere Planung bevor wir ein Resort auf den Malediven buchen hat uns sehr viel Zeit und Nerven gekostet. Im Nachhinein betrachtet hat sich jede Minute der Planung gelohnt. Wir waren zuvor noch nie auf den Malediven. Hatten allerdings einige Dinge auf die wir bei der Buchung achten wollten. Wie ist das Essen im Resort? Wie ist die Anreise? Wie groß sollte die Insel sein? Wie wird sich um den Gast gekümmert? Kann man toll Schnorcheln? Welchen Standard bietet das Resort? Welches Verhälnis erreicht das Resort beim Preisleistungverhältnis? Und noch viele weitere Fragen.....
Essen:
Das Essen hat uns sehr gefallen. Wir hatten AL gebucht und somit Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Die Auswahl im Buffetrestaurant Amaya ist jeweils zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen sehr Abwechslungsreich. Sie haben sich hier auf Asiatische Speisen fokussiert. Und keine Angst. Sollte mal etwas fehlen sind die Köche enorm motiviert einem die Wünsche zu erfüllen. Wir haben alle Sonderwünsche erfüllt bekommen. Ob extra Mangos oder Avocado, ob extra gebratene Nudeln nicht scharf zubereitet usw. alles wurde getan um uns glücklich zu sehen!
Sollte mal das Buffet nicht ausreichen und man Lust hat ein wenig Abwechslung zu bekommen, kann man das alle zwei Tage zubereitete Barbecue direkt am Strand buchen (Hummer soviel man will) oder das A la Carte Restaurant Ember besuchen. Wir waren bei beiden nicht, da uns das Buffet vollkommen ausgereicht hat und wir nicht bereit waren die Extrakosten zu bezahlen. Wir haben uns dafür entschieden anderweitig noch Sachen zu buchen wie z.B. Delfintour, Massage usw. Mehr dazu später.....
Trinken:
Wir hatten das AL Paket gewählt. Zuvor war so einiges über schlechte Getränkeangebote bei AL buchen zu lesen. Aber nicht bei diesem Resort. Die Auswahl war super. Beim Frühstück gab es verschiedene Teesorten und diverse Kaffeespezialitäten. Verschiedene Säfte, darunter auch frischgepresster Oragensaft.
Nach dem Frühstück kann man ab 10 Uhr an der großen Hausbar bereits das komplette Getränkeangebote nutzen. Italienischer Espresso aus der Siebträgermaschine, Bier vom Faß (Carlsberg), verschiedene internationale Weiß- und Rotweine und 7-8 Cocktails (Cosmopolitan, Sex in the Beach etc.) alle Cocktails wurden mit Namenhaften Spirituosen zubereitet. Softdrinks wie Coca Cola, Fanta etc. gab es auch.
Ob es sich lohnt AL zu buchen oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. Bei Preisen von 5€ für Espresso, Cocktail 12-14€ etc. haben wir für uns beschlossen, dass es sich gelohnt hat die AL Option zu wählen. Man muss sich einfach keinen Kopf machen.
Anreise:
Die Anreise ist sehr speziell. Hier schon einmal vorweggenommen. Unter 7 Nächte Buchung macht die lange Anreise vermutlich keinen Sinn.
Wir sind in München gestartet. Circa 5:40 Stunden Flug nach Doha dann etwa 2:30 Stunden Wartezeit und im Anschluss circa 4:40 Stunden Flug von Doha nach Male. Dort angekommen hatten wir erneut eine Wartezeit von 3:00 Stunden. Dann ging es mit einem kleinen Flugzeug 1 Stunde weiter. Angekommen beim kleinsten Flugplatz den ich bis dato kennenlernen durfte hatten wir nochmal 30 Minuten Wartezeit um schlussendlich mit dem Speedboot 15 Minuten zur Insel zu fahren. Die reine Anreisezeit liegt somit bei knapp 18 Stunden. Die Anreise zum Flughafen in München hinzugerechnet kommen wir auf über 20 Stunden. Da wir in den Flugzeugen nicht schlafen konnten, waren wir dann insgesamt 40 Stunden wach.
Wir sind mit Qatar Airways geflogen. Economy Class. Ich bin knapp 2m groß und habe beschlossen bei den nächsten langen Flügen nur noch mit der Business Class zu fliegen. Wir hätten für die vier Flüge bei Qatar Airways knapp 1500€ für die Business Class mehr bezahlt. Im Nachhinein betrachtet hätte ich diesen Preis in Kauf genommen. Was mir zur Anreise noch positiv einfällt. Sobald man in Male ankommt übernimmt ein Mitarbeiter von Amari die Organisation. Man kann abschalten und schonmal eine kleine Speise oder ein Getränk in der Lounge auf dem Flughafen zu sich nehmen. Dort ist es nicht sehr luxuriös. Zumindest hat man dort das erstmal wieder WLAN und kann seinen lieben Zuhause bescheid geben. Beim Rückflug kann man bei länger Wartezeit eine andere Lounge nutzen. Diese ist allerdings nicht mehr inklusive. 3 Stunden gibt es dort zu 53$ pro Person. Für Business und First Class Reisende kostenlos. Wenn man keine Lounge braucht gibt es ein gutes Kaffee oder einen Burger King.
Größe der Insel:
Zur idealen Größe der Insel haben wir zuvor auch viel gelesen. Was ist dem einzelnen Gast am wichtigsten? Mini Insel nach Robinson Crusoe? Insel zum Rundherumlaufen? Viel Sand? Direkt mit eigenem Schnorchelriff usw.
Bei dieser Insel haben wir alle unsere Vorlieben vorgefunden. Hier kann man komplett um die Insel laufen. Unsere Laufzeit lag bei 18 Minuten mit schnellem Schritt. Man kann im Vorfeld bestimmen auf welcher Seite man seine Villa haben möchte. Drei verschieden Möglichkeiten gibt es. Die günstigste Variante ist die Sonnenaufgangsseite mit großem Strand vor der Villa. Die ein wenig teurere Seite ist die Sonnenuntergangsseite mit kurzem Strand (Abends vielleicht noch 1 Meter Strand) und die Overwater Villas auf dem Meer. Wir hatten eine Villa auf der Sonnenaufgangsseite und waren 100 % zufrieden. Zum Snorcheln gibt es zwei Channels zu den verschiedenen Hausriffs. Total Artenreich. Mehrfach mit Schildkröten/Rochen und Haien geschnorchelt. Einmal den Kopf unter Wasser gehalten und man fühlt sich mitten in einem Aquarium. El Nino spürt man natürlich auch hier. Mich hat das allerdings nicht gestört!
Wie fühlt man sich bewirtet?
Wir waren das erste Mal in Asien zu Gast. Eine solche Gastfreundschaft haben wir zuvor noch nie erlebt. In Europa waren wir zuvor schon des Öfteren in verschiedenen 5 Sterne Hotels. Aber eine solche authentisch liebevolle Bewirtung hatten wir noch nie. Egal ob im Restaurant, an der Bar oder auf dem Weg zur Villa. Jeder Mitarbeiter ist sehr freundlich und versucht dir jeden Wunsch zu erfüllen.
Preisleistungverhältnis:
Wir haben zuvor drei verschiedene Resorts in der engen Auswahl gehabt. Reduziert von ursprünglich knapp 30 Resorts(ja, wir haben viel Zeit in die Auswahl gesteckt) deshalb auch meine ausführliche Beschreibung hier, die langen Bewertungen haben mir am besten gefallen. Schlussendlich haben wir die drei Finalen Resorts nochmals genau unter die Lupe genommen und anhand der Bewertungen und des Preises abgewogen. Shangri la, Lux South Ari Atoll und Amari. Die beiden zuvor lagen bei 9 Nächten zwischen 10000€ - 12000€ und das Amari bei 6000€ - 8000€. Klar könnte man nun annehmen, dass der Preis sofort die Entscheidung gefällt hat. Ist aber nicht so. Ich hätte durchaus auch den Preis der beiden anderen Resorts akzeptiert. Die Bewertungen und die Bilder haben mir aber schlussendlich die Entscheidung abgenommen und mir am Ende auch recht gegeben. Ich war in vollen Zügen mit dem Preisleistungsverhältnis zufrieden. Alles wurde erfüllt. Die anderen beiden nun abzuwerten wäre jetzt unfair. Jedoch kann ich das Amari Resort wärmstens empfehlen.
Spa:
Meine Frau und ich haben jeweils eine Anwendung gebucht. Hammer! Eine solche intensive Massage habe ich bis dato in noch keinem Wellness Hotel gehabt. Eine Anwendung zu buchen kann ich nur empfehlen. Preis ca. 110$ pro Person.
Delfintour:
Wir haben eine zweistündige Tour gebucht. Nach circa 30 Minuten haben wir ungefähr 100 Delfine gesehen, die mindestens eine herbe Stunde bei uns waren und mit uns mitgeschwommen sind. Am Ende fährt man dem Sonnenuntergang entgegen. Tolle Bilder sind jederzeit zu schießen. 86$ pro Person.
Ich hoffe die Beschreibung hilft bei der Buchung ein wenig weiter!

Aufenthaltsdatum: Februar 2018
15  Danke, mafriedrichs!
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