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“Tauchurlaub” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Bathala Island Resort

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Preise für 1 Zimmer, 2 Erwachsene
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Bathala Island Resort
Lyss, Schweiz
Beitragender der Stufe 
83 Bewertungen
28 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 43 "Hilfreich"-
Wertungen
“Tauchurlaub”
4 von 5 Sternen Bewertet am 26. Mai 2014

Wir haben vom ab. 5. April 2014 eine Woche auf Bathala verbracht. Die Hotelleitung und die Angestellten sind sehr freundlich und zuvorkommend. Das Essen ist gut mit lustigen Variationen.

Wasserflugzeug ist ein Erlebnis mit wunderbarem Blick auf die Atolle.Ich kann mich meinen Vorbewertern anschliessen. Angenehmes Malediven Feeling. Ruhige Insel zum Erholen. Vom Hausriff und der Tauchschule war ich ein wenig enttäuscht. Kein Guide und die sonst so viel angepriesene Fischsoupe hat mir gefehlt. Es gibt schöner Tauchplätze in Europa.

Zimmertipp: Die Zimmer sind einfach aber zweckmässig. Je nach Lage Diesel Gestank und Lärm vom Generator. Wir ha ...
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  • Aufenthalt April 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 3 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
5 Danke, Tauchen_Doris!
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245 Bewertungen von Reisenden

Bewertungen von Reisenden
    92
    91
    41
    12
    9
Bewertungen für
37
167
5
1
Gesamtwertung
  • Ort
  • Schlafqualität
  • Zimmer
  • Service
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Datum | Bewertung
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wiesbaden
Beitragender der Stufe 
53 Bewertungen
43 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 64 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 19. Februar 2014

Wir waren im Januar zum Tauchen auf Bathala - eine wunderschöne kleine Insel mit einem phantastischen Hausriff und erstklassiger Tauchbase.

Wir hatten den Transfer mit dem Wasserflugzeug gebucht und können das wirklich nur jedem empfehlen. Entgegen den Aussagen in anderen Beiträgen wird der "normale" Transfer mit dem Speedboot durchgeführt - bei schöner Witterung absolut ok und sogar schneller als der Transfer mit dem Wasserflugzeug (ca. eine Stunde). Bei Wind erhöht sich die Transferzeit flott auf 2-3 Stunden und der Seegang staucht jeden Rücken böse zusammen...
Kleiner Tipp: Bei der Rückreise evtl. ein früheres Flugzeug nehmen, wir hätten fast unseren Flieger verpasst, weil das Wasserflugzeug wegen des Windes sehr verspätet ankam und auch vor Hulule lange kreisen musste bis es landen konnte.

Auf der Insel wurde uns Bungalow 109 zugewiesen, unrenoviert mit uralter Klimaanlage und einem herunter gekommenen Bad, direkt an der Staffarea und dem Generator gelegen (hier dürfte man noch nicht einmal einen Stern vergeben) - wir sind gleich am nächsten Tag auf die Nordseite (139, renoviert) gewechselt und waren hier auch sehr zufrieden. Zufrieden mit der Lage, denn die Bungalows selbst sind sehr spartanisch ausgestattet. Das Bett ist ein Betonklotz mit einer brettharten Auflage - für Menschen mit Rückenproblemen fast unerträglich. Abhilfe schaffte eine zweite Matratze, die ganz flott von der Rezeption geliefert wurde. Schön ist, dass alles Einzelbungalows sind mit ausreichend Platz dazwischen, so hat man wirklich seine Ruhe.

Auch die restliche Inselausstattung ist einfachst. Natürlich kann man auf einer 3-Sterne-Insel keinen großen Komfort erwarten, aber ein Polster auf den knochenharten Stühlen im Speisesaal wäre schon nett gewesen. Die Bestuhlung des Barbereiches besteht im Außenbereich aus niedrigen Klappstühlen mit einfacher Textil-oder Netzbespannung, man kann sich aber auch die Korbsesselchen aus dem Pavillion holen, die etwas bequemer sind.

Auf Schuhe kann man während des Urlaubs komplett verzichten - überall Sand, auch in Restaurant und Bar und alles immer sehr gepflegt. Überhaupt ist das Personal auf der Insel vom Kellner über die Köche bis zum Roomboy sehr aufmerksam, flott und ständig um die Gäste bemüht. Handtücher und Bettwäsche werden täglich gewechselt, meist hat man sogar vier Strandtücher bekommen - sehr gut.

Sport - die Tauchbase Werner Lau ist nicht gerade günstig, aber der Service, die Ausrüstung, die Tauchguides und Kompressorboys sind erstklassig, besser geht es nicht! Ich konnte wegen meiner massiven Rückenprobleme nur Tauchgänge am Hausriff machen (die vorgebuchten Bootsfahrten wurden anstandslos zurückerstattet), meine Ausrüstung wurde mir bis an den Steg gebracht, damit ich im Wasser anrödeln konnte. Dafür nochmal von hier aus ein dickes Dankeschön an alle!
Das Hausriff ist eines der Schönsten - schöne Korallen, Haie, Adler- und Stachelrochen, Schildkröten, Oktopusse, Napoleon, Muränen und z.T. riesige Schulen von verschiedensten Rifffischen, einmal sogar ein Manta und Delfine. Das kann man sogar schon beim Schnorcheln sehen und fühlt sich wie in einem sehr gut gefüllten tropischen Aquarium!

Ansonsten: der Strand ist an der Nordseite sehr schön, feinsandiger und breiter, vor der Bar (Bungi 144-146) fast komplett weggespült, mit Steinen und Säcken befestigt (riecht bei Ebbe auch etwas streng) und an der Südseite sehr schmal, bei Flut fast ganz weg. Die ganze Insel ist sehr schön bewachsen, wird ordentlich gepflegt und wenig besprüht. Ungeziefer gibt es kaum, nur Ameisen in allen Größen und sehr wenige Kakerlaken, nichts was sticht oder beißt.

Essen: sicher nicht der ganz große Knaller, für uns war es mehr als ausreichend in Quantität und Qualität. Schöne Currys, immer frische Pappadams und Naanbrote, klasse Auswahl an frischen Früchten, Getränke auch ok - von einer einfachen Insel darf man keine Gourmetküche erwarten.

Für abendliche Unterhaltung sorgt man in der Regel selbst, es gibt eine "Bibliothek" aus den zurück gelassenen Büchern abgereister Gäste und eine Tischtennisplatte. Wer Animation und Nightlife braucht, wird auf Bathala todunglücklich sein.

Fazit: Wer Komfort sucht, wird hier nicht fündig. Für alle Anderen unbedingt empfehlenswert, weil die Insel und das Hausriff einfach ein Traum sind.

  • Aufenthalt Januar 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 2 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 4 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
8 Danke, jusa01!
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Baden, Schweiz
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 8 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 2. Dezember 2013

Die Insel ist klein und fein! Es hat schöne Strände und es kommt angenehmes Malediven Feeling auf. Es könnten noch etwas an den Bungies verbessert werden, aber für eine einfach Insel fehlt es an nichts. Essen sehr gut, man merkt, dass lange Italiener als Gäste bewirtet wurden. Für Taucher ein wahres Eldorado, denn das Hausriff und die Tauchgründe in der Nähe sind Top. Das Tauchcenter mit Werner Lau Standart lässt auch nichts zu wünschen übrig.

Wir können somit die Insel mit bestem Gewissen weiter empfehlen.

Aber was wir nicht empfehlen können, ist eine Buchung mit Neckermann und möchten Euch auf diesem Wege helfen, den betrügerischen Buchungen entgegen zu wirken.

Wir haben die Reise von Frankfurt auf Male gebucht. Inklusive Flugzeug Transfer für €180 pro Person. Dazu mussten wir noch ein Gewichtsabgabe von € 100 in Male bezahlen, da die 20 Kilo überschritten waren. Soweit alles normal...

Mehr waren wir aber erstaunt, dass ALLE Passagiere per Flugzeug auf die Insel geflogen werden. Die haben keine € 180 / Person und keinen Gewichtszuschlag bezahlen müssen, denn die haben den Bootstransfer gewählt, welcher als Standart im Preis inklusive ist. Bei Nachfragen, haben wir auf der Insel gesagt bekommen, dass kein Boot im Einsatz ist und alle Personen mit dem Flug Transfer befördert werden. Die Verarschten sind die Personen, welche über Neckermann den Flug-Transfer für viel Geld gebucht haben.

Wir dachten zuerst, es sein ein Fehler passiert, aber über das Internet haben wir heraus gefunden, dass schon viele Gäste sich über die gleiche Miss-Buchung geärgert haben. Die Rückforderungen werden von Neckermann komplett ignoriert und somit möchten wir jeden warnen, den Flugtransfer zu buchen! Und wenn Euch das gleiche passiert ist, meldet es sofort in den Foren, damit die betrügerische Arroganz von Neckermann aufhört.

Eine Sache haben wir auf jeden Fall gelernt. Wir werden NIE wieder eine Leistung von Neckermann oder Thomas Cock beanspruchen. Es gibt viel andere Alternativen...

LG Karsten und Nadia

  • Aufenthalt Juli 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen
      Lage
    • 3 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 3 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
8 Danke, Roembell!
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Willerzell, Schweiz
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 18. November 2013

Mein Schätzli und ich waren vom 01.11.2013 bis 17.11.2013 auf Bathala.

Obwohl wir relativ viel Regen hatten, hatten wir eine super Zeit und können die Insel allen empfehlen, welche auf unnötigen Luxus verzichten können (wollen).

Hier eine kurze Übersicht:
Positiv:
+ kleine, ruhige, übersichtiche Barfuss-Insel
+ super Hausriff, sehr gut zum Schnorcheln+Tauchen, viele Fische
+ gutes Tauchcenter, mit freundlichem Team
+ freundliches Personal
+ sehr gute Küche, sehr abwechslungsreiches Buffet (Suppe, Salate, Currys, Pasta, Fisch und Desserts)
+ einfache Bungalows, offene Dusche
+ kein unnötiger Luxus
+ nur alle 2 Wochen ein DJ mit guter Musik und Tanz
+ Preis/Leistung super

Negativ:
- evt. leichte Renovationen einzelner Bungalows nötig (Dächer, Abblättern an Wänden)

Bathala hat uns sehr überrascht und wir haben uns in die kleine Insel verliebt...

Gruss
Armin+Romy

  • Aufenthalt November 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen
      Lage
    • 4 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 4 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
3 Danke, ArminRomy!
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Mölln, Deutschland
Beitragender der Stufe 
73 Bewertungen
57 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 69 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. August 2013

Da ich mich bereits vor der Buchung sehr intensiv mit der Insel beschäftigt habe und auch in den immerhin 9 Monaten danach alles verschlungen habe, was mit Bathala zu tun hat, hatte ich schon eine sehr konkrete Vorstellung von dem, was mich dort erwarten würde. Und schon mal vorweg: Fast alles habe ich auch so angetroffen wie vermutet.

Um die Dramaturgie ein wenig zu erhöhen, werde ich meinen Bericht mal so aufbauen, dass ich mit dem (aus meiner Sicht) Besten beginne und mit dem (aus meiner Sicht) Schlechtesten ende.

Volle Punktzahl erhält bei mir das Wetter, auch wenn da natürlich die Insel nichts für kann. Wir hatten trotz Nebensaison das beste Wetter, das wir je auf den Malediven hatten. Ein kurzer Schauer am Abend an 14 Tagen und ansonsten oft sogar (nahezu) wolkenlosen Himmel. Ein Traum.

Dem sehr nahe kommt aber auch das Hausriff, zumindest für mich als Schnorchler. Rundum zu beschnorcheln, mittlerweile schon wieder recht guter Korallenbestand und Massen an Fisch. Speziell die Schnorchelgänge so ab 17.15 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit boten eindrucksvolle Begegnungen mit kleinen bis mittelgroßen Haien (Weißspitzenriff-, Schwarzspitzenriff-, Silberspitzen- und Ammen-), Adler- und Stachelrochen, Schildkröten, Kraken, Muränen und Feuerfischen. Und der ganzen Vielfalt der sonstigen Rifffische. An einigen planktonreichen Stellen war es kaum möglich, sich den Weg durch die Schwärme zu bahnen. Auch eine riesige Wurzelmundqualle kreuzte einmal meinen Weg. Am meisten war regelmäßig im Bereich zwischen Einstieg 6 und 1 zusehen. Auch der Bereich zwischen Einstieg 4 und 5 war immer eine Erkundung wert.
Die Strömung war einige Male schon deutlich zu merken, mit Flossen aber nie ein Problem.

Toll war auch das gesamte Inselflair. Wir hatten uns bewusst eine eher urtümliche Insel ausgesucht, da wir solche Dinge wie einen Pool, Jacuzzi, Spa und Wasserbungis auf den Malediven nicht brauchen bzw. nicht möchten (ok, über Spa und Wasserbungis denkt meine Lebensgefährtin etwas anders…). Bathala ist von der Größe her wirklich überschaubar, nichtsdestotrotz legt man schon einige Meter zurück, wenn man häufiger mal von Bungi 114 (der der unsrige war) zur Bar wandert, um Getränke ranzuholen. Bei so an die 8-10 ‚Wanderungen‘ am Tag kommt da schon etwas zusammen. Das Schöne ist aber, man geht überall auf Sand. Auf sämtlichen Wegen, in der Bar, im Restaurant, überall. Der Bewuchs der Insel ist ebenfalls sehr schön und die ganze Insel bietet Hunderte Fotomotive. Wie im Katalog.

Der Service war immer sehr gut, das Zimmer immer sauber. Handtücher wurden täglich gewechselt. Das Bettzeug 2x die Woche. Strandtücher hatten wir immer sogar jeder 2 Stück. Die Angestellten waren auch immer sehr nett. Aber irgendwie weniger herzlich und zugänglich, als auf anderen Inseln, die wir bisher besucht hatten. Viele konnten gut Italienisch (wohl bedingt durch die Inselhistorie) und der Kontakt zu den italienischen Gästen fiel dadurch bedingt auch z.T. herzlicher aus als zu den deutschen. Apropos Italiener: Diese machten während unseres Aufenthalts mehr als die Hälfte der Gäste aus. Und sie liebten es, sich über Tische und Liegen hinweg deutlich vernehmbar zu unterhalten.
Auch waren für uns überraschend viele (kleinere) Kinder auf der Insel, obwohl Bathala für diese - im Gegensatz zu anderen, größeren Inseln - eigentlich nichts Besonderes zu bieten hat. So war der Raum mit Tischtennisplatte, Dartscheibe, Spielen und ‚Bücherei' auch der beliebteste Ort bei diesen. Zumindest bis keine Pfeile mehr da waren, die Tischtennisplatte zerbrochen und die Spielfiguren und -karten im Sand des Fußbodens vergraben waren. Aber es gab da ja noch den einzigen Kletterbaum direkt neben unseren Liegen…

Entgegen vieler Tipps fanden wir übrigens die Ostseite der Insel (Bungis zwischen 110 und 130) am schönsten, da es hier nicht so überfüllt wie an der oft empfohlenen Westseite war. Auch die Lagune war hier (wenn auch kleiner) deutlich feinsandiger als an der Westseite. Wir hatten im Vorfeld einen Bungi im Bereich 138 – 142 angefragt, haben uns dann aber, als uns nach drei Tagen angeboten wurde, dorthin zu wechseln, doch gerne für einen Verbleib in 114 entschieden.
Wie in einigen anderen Bewertungen zu lesen, gibt es unterschiedlich ausgestattete Bungis, wohl aufgrund vormals unterschiedlicher Kategorien. Unser Bungi hatte im Gegensatz zu anderen kein Extrabett und war recht spartanisch eingerichtet. Neben dem Doppelbett gab es noch einen ‚Schrank‘, wobei es sich hierbei eher um eine Aussparung in der Wand handelte. Zudem noch einen Ablagesockel neben dem Kühlschrank. Seitlich neben dem Bett hing die Klimaanlage, welche, wenn auch recht geräuschvoll, problemlos ihren Dienst verrichtete. Und wenn man sie, genau wie den Kühlschrank, über Nacht ausstellte, konnte man auch schlafen. Geweckt wurde man dann auf jeden Fall um kurz nach 5 von den diversen Koels, die jeden Tag um diese Zeit (oder besser: ab dieser Zeit) unterstützt durch einige Kielrallen ihre lautstarken Rufe erklingen ließen. Auch der Bewurf mit diversen greifbaren Gegenständen wie der im Bad vorhandenen abgepackten Seife oder sogar Kokosnüssen führte nur zu vorübergehender Ruhe. Spätestens wenn man wieder im Bett lag, ging es weiter…
Das Wichtigste und Schönste war aber, dass es sich bei allen Bungis um Einzelbungalows handelt (zumindest von unseren Nachbarn haben wir nie etwas gehört) und dass diese über ein halboffenes Bad verfügen. Das gehört für mich einfach zum Maledivenfeeling. Auch dass es auf der Insel einige Spanner-Flughunde gab, die sich immer abends, wenn wir am Duschen waren, auf dem Baum neben unserem Bungi einfanden, war nicht störend. Ebenso wenig das doch vergleichsweise (trotz halboffenem Bad) geringe Ungezieferaufkommen in Form einiger winziger bis größerer Ameisen sowie insgesamt 5 Kakerlaken. Wobei sich zwei der Kakerlaken bereits eher mühselig über den Fußboden schleppten, wohl schon reichlich angeknockt durch die zweimal wöchentlich durchgeführte Insektizidbegasung. Mein Flip Flop beendete dann schnell ihre Qualen.

Der geneigte Leser mag nun denken: Wann kommt denn jetzt eigentlich das Schlechte? Hier kommt es:
Nachdem ich in mehreren Reiseberichten gelesen hatte, dass das Essen nach anfänglichen Schwierigkeiten mittlerweile deutlich besser geworden sei, hatte ich mir hier eigentlich keine Sorgen mehr gemacht. Und ganz ehrlich, das Essen hat für mich im Urlaub auch maximal Prio 5. Ganz besonders auf einer Malediveninsel, weiß ich doch um die Tatsache, dass alles extra rangeschifft werden muss. Wichtiger sind da eindeutig schon die Getränke. Und die waren immer ausreichend (sowohl was die Menge als auch die Kühlung betrifft) vorhanden. Übrigens: Bier gibt es sowohl vom Fass als auch aus der Glas-Flasche. Wasser und Softdrinks aus der PET-Flasche. Eigentlich nicht das, was ich unter Umweltgesichtspunkten gut heiße. Und auch wenn es überall geschrieben steht, dass die Getränke nur am Ausschankort konsumiert werden dürfen, es war nie ein Problem, diese mit zum Bungi zu nehmen. Weder das Bier im Glas, noch die Cola in der Flasche.

Aber zurück zum Essen. Das, was es gab, schmeckte in der Regel. Manches sogar wirklich gut. Aber es gab zu wenig. Zumindest was die Auswahl angeht. Das Frühstück war (zumindest für mich als nicht wirklich großen Frühstücksliebhaber) ausreichend. Mehr als eine Sorte Käse und eine Sorte Wurst bekomme ich auch sonstwo nicht. Dazu verschiedene Brotsorten, Marmelade, Honig. Die ganze Ecke mit Ei, Würstchen, Bohnen und Speck. Eier auch frisch zu bereitet. Cornflakes und Frosties (hier hätte ein Müsli zusätzlich schon Freude gemacht), zwei Joghurts (zumindest hieß das Zeug in den Schüsseln so), Gemüse, Salat und eine große Auswahl an Obst (einzeln aber auch bereits vorgeschnitten als Salat). Wie gesagt, für mich absolut ok.

Grenzwertig fand ich dann spätestens ab dem dritten Tag aber das Mittag- und Abendessen. Gehen wir das ganze Buffet doch einmal vor dem geistigen Auge von links nach rechts durch:
Ein Suppentopf (mit wirklich immer sehr leckerer Suppe oder Brühe), Brot, Ansätze eines Salatbuffets (anders möchte ich eine Auswahl von geviertelten Tomaten, Eisbergsalat, geraspelten Möhren sowie zusätzlich im Wechsel geraspeltem Weißkohl, Rotkohl und einmal sogar roten Zwiebeln nicht nennen). OK noch nicht erwähnt die bunten Salatkreationen (jeweils 1 oder 2 Schüsseln), in denen vor allem der Thunfisch und das Hühnchen des Vortages aufbereitet wurden. Und auch der Waldorfsalat war (abgesehen von den Äpfeln die verwendet wurden) nur anhand des Namensschildes als solcher zu identifizieren.
Dann kamen drei irdene Töpfe, einer immer mit Reis, die anderen mit Curry (Huhn, Gemüse, Rind, immer wechselnd, ohne aber wirklich Abwechslung zu bringen). Dann ein paar blecherne Warmhaltebehälter mit je einer Fleischspeise (oft Hähnchen, seltener Lamm und Rind, oft bereits totgegart), einer Gemüsebeilage und Kartoffeln/Reis/Nudeln. Dann eine stark frequentierte Kochstation für Nudeln (mit Tomaten- und Carbonarasoße). Dann eine Kochstelle, an der es an 12 Tagen gebratenen Thunfisch und an 2 Tagen gebratenes Lamm gab. Ach nein, einmal gab es dort noch Rinder- und einmal Fischburger. Danach die Obstecke, die wirklich viel Auswahl bot und wo man immer etwas Leckeres fand. Und dann 'als krönender Abschluss' die Süßspeisenecke, die jeweils aus einer Art Kuchen/Torte, einer Cremespeise und einem heißen Brotpudding bestand.
Wirklich, ich erwarte mit Sicherheit keine Buffets wie in der DomRep oder in Ägypten, ich habe auf Safari in Kenia auch schon mal deutlich weniger bekommen, aber das Buffet auf Bathala fand ich von der Auswahl her echt grenzwertig. Kein einziger Themenabend. Kein BBQ. Zudem war das Ganze immer sehr lieblos aufgebaut. Kein Schmuck, kein Flair.
Wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung und ich habe dort viele andere Meinungen gehört, die von ‚geht gar nicht‘ über ‚ich finde immer etwas‘ bis hin zu ‚spitzenmäßig‘ gingen. Und: Auch ich habe in den 14 Tagen 2 Kilo zugenommen (was aber wohl eher daran lag, dass ich - natürlich nur wegen der großen Hitze und Luftfeuchtigkeit - dort reichlich Bier und Cola (Whiskey) konsumiert habe.

Sonstiges:
Zur Tauchschule kann ich nichts sagen, da wir als Nicht-Taucher keinen Kontakt zu der Truppe von Werner Lau hatten.
WLAN kostet 2 Stunden 5$ und 24 Stunden 15$. Empfang im Bereich der Rezeption. Haben wir aber nicht genutzt, da wir schon auf Hulule die 45minütige Wartezeit auf unseren Transfer genutzt hatten, um im Dhiraagu-Shop eine SIM-Karte mit 3GB Datenbundle für knapp 20 Euro zu erwerben. Der Empfang auf Bathala war damit überall und immer gut bis hervorragend. Apropos Transfer: Wir hatten ursprünglich den Standard-Speedboat-Transfer gebucht, wurden aber sowohl hin als auch zurück per Wasserflieger befördert (hin übrigens mit MAT und zurück mit TMA). Die 4 Kilo Übergepäck wurden hierbei nicht berechnet.
Ach ja, ich habe noch nichts zur Unterhaltung bzw. Animation geschrieben. Geht auch nicht, denn so etwas gab es (zum Glück) auch nicht. Obwohl: An einem Abend soll ein DJ ein paar Platten aufgelegt haben. Munkelt man.

Mein Fazit zu dieser Insel: Trotz der grenzwertigen Gastronomie gibt es von mir eine klare Empfehlung. Bathala ist eine tolle kleine Insel mit einem super Hausriff. Erholung ist hier garantiert. Nur da wir zukünftig noch viele andere Inseln ausprobieren wollen, werden wir wohl nicht zu Repeatern werden und beim nächsten Mal höchstwahrscheinlich Velidhu besuchen!

  • Aufenthalt August 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 4 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
5 Danke, kaba64!
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Karlsruhe, Deutschland
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 4 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. Juli 2013

Wir waren vom 13. bis 20. Juni 2013 auf Bathala Island und waren rundum zufrieden.
Die Unterbringung war in kleinen, gemütlichen Bungalows mit Bad unter freiem Himmel. Man fiel aus der Tür und landete im glasklaren, türkisfarbenen Indischen Ozean. Weshalb es auch keinen Pool gibt. Schließlich ist der große Salzwasserpool direkt vor der Haustür.
Es gibt eine funktionierende Klimaanlage, auch wenn ich schon andere Beiträge lesen musste. Vielleicht lag es einfach an einem Anwenderfehler, dass die Klimaanlage angeblich nicht funktionierte.
Das Essen wurde in Buffetform verabreicht und es war echt für jeden etwas dabei. Natürlich regionales Essen. Um Schnitzel oder Schweinshaxen zu essen muss ich schließlich nur um die Ecke gehen und kann dies jeden Tag tun.
Es gab auch keinen Fernseher oder eine Shoppingmall, was ich persönlich im Urlaub auch nicht vermisst habe. Dazu muss ich nicht in den Urlaub fahren.
Die Tauchbasis von Werner Lau Diving Centers war erstklassig und immer für uns da.
Ich freue mich jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen mit soviel netten Menschen und es wird garantiert nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir auf dieser Insel waren.

  • Aufenthalt Juni 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 5 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
4 Danke, delphibaer!
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Riegel, Deutschland
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 2 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Juni 2013

Die Insel ist klein aber vom feinstem.Sehr schönne Bungalows mit Tarase. Essen sehr gut und vielfaltig.Schöne strand rund um die Insel. Super Tauche- bassis mit sehr freundlichem personel.Die Ingrid-Tauch-bassis Leiterin ist die Perle von der Insel. Traum tauche gebite ...Mantas!

  • Aufenthalt Januar 2013, Familie
    • 4 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen
      Lage
    • 5 von 5 Sternen
      Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen
      Zimmer
    • 5 von 5 Sternen
      Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen
      Service
Hilfreich?
2 Danke, Andreas K!
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Weitere Informationen über Bathala Island Resort

Unternehmen: Bathala Island Resort
Anschrift: North Ari Atoll (ehemals Adaaran Club Bathala)
Lage: Malediven > Alifu Atoll > Nord Ari Atoll > Bathala Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Restaurant Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Bathala Island
Preisspanne pro Nacht: 362 € - 669 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Bathala Island Resort 3*
Anzahl der Zimmer: 46
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Adaaran Club Bathala Bathala Island
Bathala Island Resort Malediven
Adaaran Club Bathala Hotel Bathala Island
Adaaran Hotel Alifu Atoll
Adaaran Hotel Bathala

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