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“Real Abadia de Santa Maria de Alcobaca - in Verbindung mit der größten Liebesgeschichte von Portugal….”
5 von fünf Punkten Bewertung zu Monastery of Alcobaça

Monastery of Alcobaça
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Wien, Österreich
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“Real Abadia de Santa Maria de Alcobaca – in Verbindung mit der größten Liebesgeschichte von Portugal….”
5 von fünf Punkten Bewertet am 13. Mai 2012

Real Abadia de Santa Maria de Alcobaca – in Verbindung mit der größten
Liebesgeschichte von Portugal….

…wir waren gut von unserer Reiseleiterin vorbereitet als wir die Zisterzienserabtei in Alcobaca erreichten.

Das einflußreichste Kloster in Portugal war bereits 1985 zum WELTKULTURERBE ausgerufen worden.

Jeder in Portugal ( nun auch wir, die Touristen aus Österreich ) kennt die dramatische Liebesgeschichte zwischen
Pedro I. und Ines de Castro, welche in der heutigen Zeit einen guten Inhalt für eine Theaterstück oder sogar für einen
Hollywoodfilm abgeben würde.
Nicht umsonst füllt diese „LoveStory“ Geschichtsbücher und Reiseführer, oftmals in Bezug als „Quinta das Lagrimas“-
Landhaus der Tränen erwähnt!

Der 1148 begonnene Klosterbau wirkt noch heute auf den Besucher durchaus imposant, dennoch eher nüchtern und schon
„etwas in die Jahre gekommen“.

Steht man danach im Querschiff der Kirche „zwischen den Steinsärgen“ von Petro I und Ines de Castro so muss man einfach die
hervorragenden Steinmetzarbeiten auf diesen langsam und Bild für Bild betrachten.
Noch Generationen werden an diesen Sarkophagen vorbeiziehen und sich dabei an die dramatische Beziehung des königlichen Paares erinnern.

Heute kann die Kirche des Klosters beschaulich durchwandert werden. Der Zustrom der Besucher hält sich in Grenzen ( zum Unterschied von anderen Sehenswürdigkeiten ).

Im Zuge einer Rundreise in Portugal wird empfohlen auch nach Alcobaca zu kommen, …um hier die prunkvollen Steinsärge –
„auf das sich beider Blicke treffen „ zu bewundern.

Aufenthalt April 2012
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Wien, Österreich
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“Ein großartiges Monument der Zisterzienser”
5 von fünf Punkten Bewertet am 16. März 2012

Das Kloster von Alcobaca zählt zweifelsohne zu den wichtigsten Denkmälern Portugals, ist aber im Unterschied zu anderen Monumentalklöstern weitestgehend vollständig erhalten und daher einen relativ langen Aufenthalt wert. Der EIndruck von außen täuscht - auch wenn die gewaltige Fassade teils barockisiert wurde, herrscht doch die Frühgotik vor. Das wird schon im größten Kirchenraum Portugals klar, wo wir feine Zisterziensergotik französischer Prägung sehen können und die berühmten Gräber von Ines de Castro und Ihrem Gemahl, König Pedro I., liegen. Darüber hinaus bietet die Klosteranlage nicht nur die berühmte Küche mit dem kanalisierten Bach, sondern auch ein schönes Ensemble der einzelnen Funktionsräume (Refektorium, Kreuzgänge etc.), sodass ein Besuch unter 2h kaum sinnvoll ist. Kaufen Sie ein Kombi-Ticket, falls Sie auch nach Tomar und Batalha kommen.

Aufenthalt Mai 2011
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Bonn
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“Zisterziensische Klarheit und eine mittelalterliche "love story"”
5 von fünf Punkten Bewertet am 4. März 2012

Von aussen wirkt das Kloster mit seiner Frontseite zunaechst gigantisch, neben dem gotischen Hauptportal stoeren einige barocke "Verzierungen", ueber deren Schoenheit sich vortrefflich streiten liesse.
Hat man jedoch den Eingang hinter sich gelassen und steht im gotischen Hauptschiff, fuehlt man nur noch Begeisterung aufgrund der Eindruecklichkeit des gotischen Raumes und seiner Lichtwirkung (am Tag) - totale Klarheit, kein Dekor, nur die Erhabenheit des Steines, des Raumes, des Lichtes - Zisterzienserarchitektur in Vollendung.
Details bitte den Reisefuehrern entnehmen - anzumerken ist aber, dass es nicht nur "vorprotestantische Strenge" in diesem Kloster zu bewundern gibt, sondern auch die Graeber von Koenig Pedro I und seiner Geliebten Ines de Castro, die damals waehrend einer "Dienstreise" Pedros aufgrund einer Hofintrige ermordet wurde - Pedro nahm dann nach seiner Rueckkehr grausame Rache und heisst seitdem auch "Pedro o cruel - Pedro der Grausame" - Details auch hier in der Literatur.

Der Eintrittspreis von 6€ ist auf den ersten Blick recht happig, man bedenke aber, dass in Portugal kein Kirchensteuer fuer die Pflege dieses einzigartigen Kultusgutes sorgt.

Etwas Zeit mitbringen und sich dann in Ruhe von der Atmosphaere "mitnehmen lassen"!

Aufenthalt März 2012
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Danke, Ede44!
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Berlin, Deutschland
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“Eine wundervolle Oase der Ruhe”
5 von fünf Punkten Bewertet am 31. Oktober 2011

Bei einer Fahrt durch Portugal fiel mein Blick im Reisefuehrer auf das Kloster in Alcobaça, Portugals groesstes Kloster und Teil des Weltkulturerbes.
Die Haelfte unserer Gruppe blieb zum Surfen am Strand, wir anderen fuhren zum Kloster.

Waehrend der "Reconquista" haben die Kirche und die christlichen Orden viel Hilfe fuer die christlichen Koenige geleistet. Der portugiesische Koenig zeigte sich z.B. dadurch erkenntlich, dass er nach der Eroberung in der Mitte des 12. Jhd. dem Zisterzienserorden Alcobaça schenkte und ihnen dort eine Kirche errichtete. Im Laufe der naechsten sechhundert Jahre wurde das Kloster immer weiter ausgebaut bis es das groesste Kloster Portugals wurde!

Die Kirche, von aussen mit einer barocken Fassade versehen glaenzt im Inneren mit schlichten, hellen gotischen Boegen, die der Kirche etwas sehr schlicht-elegantes verleihen.
Die Kirche selbst kann kostenlos besichtigt werden, fuer die Besichtigung des Klosters sind 6€ Eintritt faellig, die sich definitiv lohnen!
Im ersten Raum erzaehlen viele Azulejos-Bilder die Geschichte des Klosters, waehrend die Statuen der portugiesischen Koenige ueber den Koepfen schweben.
Danach folgt der wunderschoene, mit Orangenbauemen geschmueckte erste "Kreuzgang des Schweigens", der Anfang des 14. Jahrhunderts von Koenig Dinis gestiftet wurde.
Ein zweiter Kreuzgang im Stile eines franzoesischen Rokokogartens war zu unserem Besuch leider nicht zugaenglich, da Renovationen in Gang waren.

Auch das restliche Kloster mit diversen Raeumen wie der Kueche oder dem Dormitorium waren sehr interessant.
Sehr positiv hervorzuheben war die geringe Anzahl von Besuchern, ueber die gesamte Anlage verstreut waren gerade einmal ein oder zwei Dutzend Leute, was die Ruhe und Schlichtheit der Klosteranlage gut zur Geltung brachte und den ganzen Besuch zu einem wunderschoenen, stimulierenden, aber doch gleichzeitig entspannendem Besuch machte.

Eine definitive Empfehlung fuer alle interesierten Reisenden!

Aufenthalt Oktober 2011
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Danke, Dennis B!
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Fürth, Deutschland
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“sehr beeindruckend und sehenswert”
5 von fünf Punkten Bewertet am 27. August 2011

Die kleine Stadt Alcobaco hat neben der modernen Innenstadt auch sonst einiges zu bieten. Neben zahlreichen Eis- und sonstigen Restaurants kann man das alte Kloster Mosteiro de Alcobaça besichtigen. Ein Teil des Klosters wurde 1989 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Eine Besichtigung ist kostenpflichtig, aber lohnenswert. Das Kloster war eines der ersten mit einem ausgeklügelten Wassersystem und man kann neben zahlreichen alten Figuren und Räumlichkeiten den Waschraum und den Garten besichtigen. Beeindruckend sind darüber hinaus die tollen Gewölbe in jedem einzelnen Raum.
Ein Besuch lohnt sich. Man sollte jedoch schon ein bis zwei Stunden für die komplette Besichtigung einplanen!

Aufenthalt Juli 2011
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